Erneut hat es im brandenburgischen Bildungsministerium ein Gespräch über die Nutzung des ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasiums für Bildungszwecke gegeben. Thomas Dahnke, stellvertretender Schulleiter von Schulpforta, Projektentwicklerin Astrid Jordan sowie Bürgermeister Ulrich Schoeneich stellten dabei das Konzept einer Internatsschule in freier Trägerschaft vor, informierte Fachbereichsleiterin Ursula Heise die Stadtverordneten auf ihrer jüngsten Sitzung. Zustande gekommen sei das Gespräch durch den CDU-Landtagsabgeordneten Alard von Arnim. Thomas Dahnke habe seine Idee dem Eigentümer der Immobilie, Christian Kolbe, zur Verfügung gestellt, so Ursula Heise. Dessen BIT GmbH trete als Träger und Antragsteller für das Schulprojekt auf. Bildungsminister Holger Rupprecht bezeichnete das Konzept als interessant für Brandenburg. Direkte Hilfe beim Aufbau könne das Land nicht leisten, aber Unterstützung geben, wenn die Schule existiere.
Quelle: Uckermark Kurier vom 05.05.2008
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Dass, dass Land in der Aufbauphase nicht aktiv unterstützen kann ist schade. Ich hätte gedacht, da wäre einiges über die Konjunkturmittel möglich. Ich hoffe jedenfalls, dass die ganze Sache funktioniert.