Der Ausbau der Breitbandversorgung in ländlich geprägten Regionen Brandenburgs macht weitere Fortschritte. Ministerpräsident Matthias Platzeck nahm dazu gemeinsam mit dem Geschäftsführer Technik der Vodafone D2 GmbH, Hartmut Kremling, den UMTS-Mobilfunkstandort Kleptow im Amt Brüssow (Uckermark) feierlich in Betrieb. Die Anlage ist Teil eines umfassenden UMTS-Versorgungsnetzes der Firma Vodafone im gesamten Landkreis, das vor allem den Haushalten und Gewerbetreibenden in der ländlich geprägten Region einen schnellen und preiswerten Zugang zum Internet ermöglicht.
Quelle: www.brandenburg.de



[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Zuhause in Brandenb. erwähnt. Zuhause in Brandenb. sagte: ZiBeV schreibt: Ausbau des Breitbandnetzes in der Uckermark http://bit.ly/cBRuEV [...]
Habe auch irgendwo gelesen, dass Her Hendrik Sommer sich diesen Themas annehmen will. Schade, dass man heutzutage immer noch UMTS als Breitband betrachtet. Ist leider immer eine Definitionssache.
Wenn man verinnerlicht hat, dass das Internet einer der stärksten Wachstumsmotoren in Regionen wie der Uckermark sein kann, dann wird klar, dass noch größere Anstrengungen bzgl. Breitbandausbau unternommen werden müssen. Nicht nur die Endverbraucher, sondern auch die Firmen brauchen eine moderne Internetanbindung. Ich bekomme Kopfschmerzen bei dem Gedanken, eine Internet-Firma in der Uckermark zu gründen, die mit 1 MBit/s angebunden ist. In anderen Regionen sind 16 MBit/s und mehr der Standard.
Hoffentlich bringt die aktuelle Frequenzversteigerung die erhoffte Wende. *daumendrück*
Zu Hause mit 6000´er DSL habe ich diese Woche erleben dürfen was UMTS doch für ein “Breitbandnetz” ist…. Also das als Erfolg zu feiern *hmmm* Nunja als Politiker kommt man so auch schnell mal auf die Titelseiten und muss dafür sogar kein Geld für PR Beratung ausgeben…
Es ist zwar ein richtiger Schritt aber High Speed I Net ist etwas Anderes….