Zum Schlagwort: Alternative Energien.

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ADI eine Abkürzung für wirtschaftliche Leistungskraft und eines der wichtigsten Globalisierungsindikatoren; ADI steht für Auslandsdirektinvestitionen (oder auch FDI – Foreign Direct Investor) . Brandenburgs größter Direktinvestor im Ausland wird aller Voraussicht nach, die in der Uckermark ansässige Firma Enertrag.

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Das Modul S 18 der aleo solar AG ist von der Zeitschrift „Öko-Test“ mit dem Gesamturteil „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Das Modul zählt damit zu den vier Testsiegern. Insgesamt wurden 15 Photovoltaik- Module getestet. Damit, so der designierte Vertriebsvorstand Norbert Schlesinger bei aleo solar, werde erneut bestätigt, dass die Firma erstklassige Module fertigt.

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Nachdem langen hin und her, für und wieder wird nun in Gryfino an der Oder doch kein Atommeiler gebaut. Die Stadt die nur 60 km von der polnisch/uckermärkischen Grenze entfernt liegt, ist offensichtlich als Standort ausgeschieden. Nach Angaben einer polnischen Regierungssprecherin wird nun ein Standort nahe Danzig favorisiert. In der Liste der 28 Vorschläge, an denen der Nuklearreaktor gebaut werden könnte, fiel Gryfino abgeschlagen auf den 12. Platz zurück.

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Die Linke hat mit dem Austieg aus der Braunkohleförderung in Brandenburg massiv Wahlwerbung betrieben. In den betroffenen Regionen im südlichen Brandenburg, sind über dieses Thema sogar einige Landtagsabgordnete in den Landtag gewählt worden. In den Koalitionsverhandlungen mit der SPD ist die Linke allerdings eingeknickt. Die Braunkohle soll weiter abgebaut werden. Nach dem Willen der SPD soll damit auch die sogenannte CCS Technik eingeführt werden, die CO2 Depots unter der Erde vorsieht. Hinzu kommt, dass mindestens fünf Ortschaften dem Bergbau zum Opfer fallen. An der Basis der Linken, bei den Wählern und bei den Naturschützverbänden breitet sich der Unmut über das einknicken bei den Verhandlungen aus. Campact und brandenburger Naturschutzverbände haben in Zuge dessen einen email Protesaktion eingerichtet. Hier geht es zu Protestemail Hier hier gibt es mehr Diskussion zum Thema Hier geht es zum Koalitionsvertra-Entwurf

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Landwirtschaft hat goldenen Boden. So ließe sich das alte Sprichwort umwandeln angesichts der stetig steigenden Preise für Ackerland in der Uckermark. Die Preise sind 2008 um rund 30 Prozent gestiegen. 5000 Euro kostet derzeit ein Hektar Ackerland (10 000 Quadratmeter) durchschnittlich in der Uckermark. Die Scholle des Bauern ist wieder etwas wert. Allerdings haben vor allem die Privatisierungsangebote der BVVG die Ackerpreise in die Höhe schnellen lassen. Den Landwirt, der oftmals nur Flächen zur Pacht bewirtschaftet, freut diese Wertsteigerung auf dem Papier nur wenig, denn für den Landkauf fehlt oft das Kapital. Durchschnittlich um 25 Cent je Quadratmeter sind die Bodenpreise für Ackerland innerhalb eines Jahres angestiegen, je nach Lage und Bodenrichtwert. Besonders teuer ist Ackerland rund um Gramzow und Zichow, Prenzlau sowie in der Nordwestuckermark. Bis zu 1,20 Euro pro Quadratmeter bei fruchtbaren Böden kostet der Quadratmeter, der Durchschnittswert liegt bei 71 Cent und damit 25 Cent höher als im Vorjahr. Auf Hektar umgerechnet, liegen die Spitzenwerte somit bei 12 000 Euro, der Durchschnitt bei 71 000 Euro. Zwischen Angermünde und Schwedt, Gartz und Passow stieg der Bodenpreis auf durchschnittlich 54 Cent je Quadratmeter. Das sind 5400 Euro je Hektar. Am preiswertesten ist Acker derzeit im Raum Gerswalde, Templin und Lychen mit durchschnittlich 50 Cent je Quadratmeter. Doch auch haben die Preise innerhalb eines Jahres um 20 Cent je Quadratmeter angezogen. Trotz der Preisexplosion verzeichnet der Grundstücksmarktbericht des Landkreises für 2008 auch steigende Verkaufsfälle. Insgesamt 963 Kaufverträge für Land- und forstwirtschaftliche Flächen wurden im Landkreis abgeschlossen, davon 308 für Ackerland. 4783 Hektar Ackerland wurden 2008 verkauft, vornehmlich durch die BVVG, die die ehemals volkseigenen Landwirtschaftsflächen mit Vehemenz privatisieren will. Der Geldumsatz stieg um 39 Prozent auf 37 Millionen Euro, davon 25 Millionen für Ackerland. Gefragt waren im vergangenen Jahr auch Grünlandflächen, deren Preis allerdings nicht so heftig nach oben schnellte, wie für Ackerflächen. Im Durchschnitt kostet der Hektar 2400 Euro und ist rund um Schwedt und im Welsebruch mit durchschnittlich 3400 Euro je Hektar am teuersten. Die [...]

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Die börsennotierte aleo solar AG gehört zu den führenden europäischen Unternehmen aus dem Bereich der Photovoltaiktechnik mit mehreren Produktionsstandorten weltweit. Neben der Produktion ist das Unternehmen auch auf den Vertrieb von Premium-Solarmodulen auf internationaler Ebene spezialisiert. Derzeit sind am Standort Prenzlau folgende Ingenieurstellen zu besetzen: Prüfingenieur Degradation (m/w) Ingenieur (m/w) für den Bereich Prozessbetreuung Lötprozesse in der Produktion Nachwuchsingenieure für die Bereiche Produktion/Qualität/ Entwicklung Nähere Informationen zu den Stellenausschreibungen sind hier zu finden: http://www.aleo-solar.de/karriere/index.php

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Ende vergangener Woche wurde von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) die derzeit weltgößte Solaranlage auf dem Blechdach der seit der Wende leerstehenden Schweinemastanlagen in Haßleben eingeweiht. 64 000 Dünnschichtmodule von der Firma First Solar in Frankfurt (Oder) wurden bislang auf einer elf Fußballfelder großen Fläche montiert. Fast noch einmal ein ebenso großes Areal soll in den nächsten vier Jahren in vier weiteren Bauabschnitten von der Firma Colexon Energy aus Hamburg belegt werden. Die seit Ende 2008 ans Netz angeschlossene 4,6 Megawatt-Peak-Anlage bringt einen Erlös von etwa 1,9 Millionen Euro im Jahr. Der niederländische Investor van Gennip hat für die Sonnenenergie-Nutzung 17 Millionen Euro investiert, vier weitere Millionen folgen in diesem Jahr. Quelle: MOZ vom 19.07.2009

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