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	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Alternative Energien</title>
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	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
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		<title>Hypbridkraftwert in Prenzlau ist ans Netz gegangen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 05:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das weltweit erste Hybridkraftwerk seiner Art wurde gestern in Prenzlau eingeweiht. Mit der Kopplung von Windkraft und Biogas soll zukünftig gewährleistet sein, dass überschüssige Energie aus der Windkraft in Form von Wasserstoff gespeichert werden kann und bei Flaute durch Biogas in Strom und Wärme umgewandelt wird. Enertrag als Betreiber der Anlage will damit zuverlässig Energie bei jeder Windlage liefern können. Das Kraftwerk wurde am Dienstag nach zweijähriger Bauzeit in Dauerthal bei Prenzlau in Betrieb genommen. Zukünftig sollen bis zu 9000 Haushalte mit Strom versorgt werden und zusätzlich Wasserstoff für fünf Tankstellen liefern. Weitere Informationen unter: www.enertrag.de www.pnn.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das weltweit erste Hybridkraftwerk seiner Art wurde gestern in Prenzlau eingeweiht. Mit der Kopplung von Windkraft und Biogas soll zukünftig gewährleistet sein, dass überschüssige Energie aus der Windkraft in Form von Wasserstoff gespeichert werden kann und bei Flaute durch Biogas in Strom und Wärme umgewandelt wird. Enertrag als Betreiber der Anlage will damit zuverlässig Energie bei jeder Windlage liefern können. Das Kraftwerk wurde am Dienstag nach zweijähriger Bauzeit in Dauerthal bei Prenzlau in Betrieb genommen. Zukünftig sollen bis zu 9000 Haushalte mit Strom versorgt werden und zusätzlich Wasserstoff für fünf Tankstellen liefern.</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.enertrag.com/projektentwicklung/hybridkraftwerk.html">www.enertrag.de</a></p>
<p><a href="http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/589512/">www.pnn.de</a></p>
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		<title>Einführung der CCS-Technologie in Brandenburg abgesagt?</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/08/16/einfuhrung-der-ccs-technologie-in-brandenburg-abgesagt/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Errichtung von unterirdischen Kohlenstofflagern, der sogenannten CCS-Technologie, bis auf Weiteres in Brandenburg eine Absage erteilt. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundestages von Anfang Juli zur unterirdischer Kohlendioxidspeicherung. Darin ist eine Ausstiegsklausel enthalten, die es einzelnen Bundesländern ermöglicht diese Technologie nicht umzusetzen. Platzeck kündigte an, es werde keinen Alleingang Brandenburgs geben, Brandenburg wird die Verpressung nicht erproben, wenn die eigentlichen Speicherländer aussteigen können. Genau diese Möglichkeit sieht das Gesetz vor. Der Bundesrat befasst sich im September mit dem Gesetz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Errichtung von unterirdischen Kohlenstofflagern, der sogenannten CCS-Technologie, bis auf Weiteres in Brandenburg eine Absage erteilt. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundestages von Anfang Juli zur unterirdischer Kohlendioxidspeicherung. Darin ist eine Ausstiegsklausel enthalten, die es einzelnen Bundesländern ermöglicht diese Technologie nicht umzusetzen. Platzeck kündigte an, es werde keinen Alleingang Brandenburgs geben, Brandenburg wird die Verpressung nicht erproben, wenn die eigentlichen Speicherländer aussteigen können. Genau diese Möglichkeit sieht das Gesetz vor. Der Bundesrat befasst sich im September mit dem Gesetz.</p>
<p>Auch wenn die Umweltverbände diesen Schritt begrüßen, warnen die aktiven Bürgerinitiativen,  die sich gegen die Einführung der Kohlendioxidverpressung einsetzen, vor allzu großem Optimismus. Die Bürgerinitiative &#8220;CO2-Endlager stoppen&#8221; will die Proteste aufrecherhalten, bis es gesetzliche Regelungen in Brandenburg gebe, die Kohlendioxiddeponien ausschließen.</p>
<p>Nach bisheriger Planung sollten in Ostbrandenburg bei Beeskow und Neutrebbin unterirdische CO2 Speicher eingerichtet werden. Dagegen haben sich heftige Proteste formiert. Unter anderem weil auf Grund der Bodenbeschaffenheit große Trinkwasserversalzungen in Teilen Brandenburgs, Berlin und in West-Polen befürchtet werden.</p>
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		<title>Uckermark: Energieregion mit Zukunft!?</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/06/13/uckermark-energieregion-mit-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 06:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/29331_118858131488090_111939258846644_102334_1801136_n1.jpg" width="122" height="91" alt="29331_118858131488090_111939258846644_102334_1801136_n.jpg" /></p>
<p>Das die wirtschaftliche Zukunft der Uckermark in der Energiebranche zu suchen ist, ist bei den Uckermärkern selbst stark umstritten. Anbei ein interessanter Beitrag vom RBB Inforadio der aufklären will.<br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/29331_118858131488090_111939258846644_102334_1801136_n.jpg" width="108" height="81" alt="29331_118858131488090_111939258846644_102334_1801136_n.jpg" /></p>
<p>Das die wirtschaftliche Zukunft der Uckermark in der Energiebranche zu suchen ist, ist bei den Uckermärkern selbst stark umstritten. Anbei ein interessanter Beitrag vom RBB Inforadio der aufklären will.</p>
<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/onsq0.jpg" width="20" height="20" alt="onsq0.jpg" /> <a href="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/apropos_wirtschaft/201106/159563.html">Uckermark: Energieregion mit Zukunft</a></p>
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		<title>Kerkow wird erstes Bioenergiedorf in UM</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 20:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Bild-3.png" width="126" height="119" alt="Bild 3.png" /><br /></p>
<p>Kerkow ist ein kleines Dorf vor Angermünde und allenfalls bekannt durch sein gleichnamiges Gut. Kerkow will sich nun auf den Weg machen, Bioenergiedorf zu werden. Eine Initiativgruppe interessierter Kerkower gibt es bereits. Begleitet wird das Modellvorhaben vom Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und von erfahrenen Experten der Uni Göttingen und der Fachhochschule Trier.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Bild-3.png" alt="Bild 3.png" width="126" height="119" /></p>
<p>Kerkow ist ein kleines Dorf vor Angermünde und allenfalls bekannt durch sein gleichnamiges Gut. Kerkow will sich nun auf den Weg machen, Bioenergiedorf zu werden. Eine Initiativgruppe interessierter Kerkower gibt es bereits. Begleitet wird das Modellvorhaben vom Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und von erfahrenen Experten der Uni Göttingen und der Fachhochschule Trier.</p>
<p>Bioenergiedorfer zeichnen sich vor allem dadurch aus, sich eigenständig mit Strom und Wärme aus Biomasse zu versorgen, die in der Umgebung heranwächst. Solche Dörfer, sind unabhängig von fossilen Brennstoffen und explodierenden Energiepreisen. Sie sind Bioenergiedörfer. 69 gibt es bereits bundesweit, die meisten in Baden-Württemberg und Bayern. Feldheim bei Treuenbrietzen ist das bisher einzige Bioenergiedorf in Brandenburg. In dem 145-Seelendorf Feldheim sind 35 der 37 Haushalte an die dorfeigene Wärme- und Stromversorgung angeschlossen.</p>
<p>&#8220;Den Auftakt machen Einwohnerversammlungen, in denen das Projekt vorgestellt, Erfahrungen bestehender Bioenergiedörfer vermittelt und die Bürger informiert und interessiert werden sollen. Der Saal im Kerkower Gutsspeicher war voll, als Professor Peter Schmuck von der Uni Göttingen und Jörg Böhmer von der Fachhochschule Trier das Projekt Bioenergiedorf erläuterten. Die Universität Göttingen hatte 1999 das Projekt Bioenergiedorf initiiert, bei dem ein Dorf modellhaft seine Strom- und Wärmeversorgung weitgehend auf Bioenergie umstellen sollte.</p>
<p>Die Voraussetzungen schätzen Schmuck und Böhmer in Kerkow als sehr gut ein. Es gibt einen interessierten Landwirt als Partner. Johannes Niedeggen betreibt bereits eine Biogasanlage, die Strom und Wärme liefert. Die Dorfstruktur ist relativ kompakt, damit weite und somit teure Leitungswege vermieden werden. Entscheidend ist jedoch, dass sowohl die Bewohner, die Land- und Forstwirte wie auch die kommunalen Vertreter von der Idee überzeugt sind.</p>
<p>In Kerkow gab es durchaus viele kritische Fragen der Bürger, vor allem zu anfallenden Investitionskosten, Stabilität der Energiepreise und zur Zuverlässigkeit der Energieversorgung aus Biomasse. Abhängig sind die Kosten unter anderem vom Anschlussgrad. Je mehr Haushalte sich beteiligen, desto günstiger wird es. Erfahrungen anderer Energiedörfer besagen, dass die Energiekosten um mindestens zehn bis 20 Prozent gegenüber Öl- oder Gasheizungen sinken.&#8221;</p>
<p>Quelle: MOZ 11.02.2011</p>
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		<title>Brandenburg ist erneut Spitze bei den erneuerbaren Energien</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/11/28/brandenburg-ist-erneut-spitz-bei-den-erneuerbaren-energien/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 14:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/leitstern2010.jpg" width="163" height="74" alt="leitstern2010.jpg" /></p>
<p>Das Land Brandenburg ist zum zweiten Mal nach 2008 als bestes Bundesland in punkto Erneuerbare Energien ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Matthias Platzeck nahm in Berlin den „Leitstern“ 2010 der Agentur für Erneuerbare Energien entgegen.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/leitstern20101.jpg" alt="leitstern2010.jpg" width="154" height="70" /></p>
<p>Das Land Brandenburg ist zum zweiten Mal nach 2008 als bestes Bundesland in punkto Erneuerbare Energien ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Matthias Platzeck nahm in Berlin den „Leitstern“ 2010 der Agentur für Erneuerbare Energien entgegen. Platzeck kündigte in seiner Dankesrede an, dass Brandenburg das in der Energiestrategie verankerte Ziel, bis 2020 20 Prozent des Primärenergieverbrauchs aus Erneuerbaren Energien zu decken, aufstocken wird. Wörtlich sagte Platzeck: „Wir sind jetzt bei 16 Prozent. Und wir haben ein energisches Ziel: Wir schaffen 20plus bei den Erneuerbaren! Brandenburg schafft mehr für den Klimaschutz.“</p>
<p>Quelle: brandenburg.de</p>
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		<title>Enertrag wird größter ADI Brandenburgs</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/05/entertrag-wird-groster-adi-brandenburgs/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/2008-05-26_enertrag_51.jpg" width="197" height="131" alt="2008-05-26_enertrag_5.jpg" /></p>
<p>ADI eine Abkürzung für wirtschaftliche Leistungskraft und eines der wichtigsten Globalisierungsindikatoren; ADI steht für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foreign_Direct_Investment">Auslandsdirektinvestitionen</a> (oder auch FDI - Foreign Direct Investor) . Brandenburgs größter Direktinvestor im Ausland wird aller Voraussicht nach, die in der Uckermark ansässige <a href="http://www.enertrag.com/">Firma Enertrag</a>.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/2008-05-26_enertrag_5.jpg" width="195" height="130" alt="2008-05-26_enertrag_5.jpg" /></p>
<p>ADI eine Abkürzung für wirtschaftliche Leistungskraft und eines der wichtigsten Globalisierungsindikatoren; ADI steht für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foreign_Direct_Investment">Auslandsdirektinvestitionen</a> (oder auch FDI &#8211; Foreign Direct Investor) . Brandenburgs größter Direktinvestor im Ausland wird aller Voraussicht nach, die in der Uckermark ansässige <a href="http://www.enertrag.com/">Firma Enertrag</a>. Nach Angaben der brandenburgischen Staatskanzlei in Potsdam wird Windanlagenbauer Enertrag für insgesamt 250 Millionen Euro bis 2015 den ersten Windpark Weißrusslands errichten. Der Windpark soll in der Nähe von Minsk entstehen. Ein Investitionsvertrag zwischen Weißrussland und Enertrag wurde bereits unterzeichnet.</p>
<p>Als Voraussetzung für die Großinvestition hatten Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Weißrunsslands Premierminister Sergej Sidorski zuvor die Zusammenarbeit von Brandenburg und Weißrussland auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien vereinbart.</p>
<p>Mit dem Großauftrag sind auch die Hoffnung auf mehr Arbeitsplätze in der Uckermark verbunden. Planung und Betreuung des Windparks sollen von Dauerthal bei Prenzlau aus erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>aleo solar AG wird Testsieger bei &#8220;Öko-Test&#8221;</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/19/aleo-solar-ag-wird-testsieger-bei-oko-test/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Modul S 18 der aleo solar AG ist von der Zeitschrift „Öko-Test“ mit dem Gesamturteil „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Das Modul zählt damit zu den vier Testsiegern. Insgesamt wurden 15 Photovoltaik- Module getestet. Damit, so der designierte Vertriebsvorstand Norbert Schlesinger bei aleo solar, werde erneut bestätigt, dass die Firma erstklassige Module fertigt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Das Modul S 18 der aleo solar AG ist von der Zeitschrift „Öko-Test“ mit dem Gesamturteil „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Das Modul zählt damit zu den vier Testsiegern. Insgesamt wurden 15 Photovoltaik- Module getestet. Damit, so der designierte Vertriebsvorstand Norbert Schlesinger bei aleo solar, werde erneut bestätigt, dass die Firma erstklassige Module fertigt. </span></p>
<p>Bereits 2006 war ein aleo-Modul Testsieger bei der Stiftung Warentest geworden und erhielt die Bestnote 1,9. Insbesondere bei Stromerzeugung, Haltbarkeit und Sicherheit gab es hervorragende Noten für das aleo-Produkt. Geprüft wurden Solarmodule von 15 verschiedenen Herstellern (Ausgabe 5/2006). Auch eine Studie der Fachhochschule Flensburg weist die Ertragsstärke der aleo-Module nach: Auf einer Versuchsanlage der Stadtwerke Flensburg wurden sieben verschiedene Markenmodule ein Jahr lang getestet. Ergebnis der wissenschaftlichen Studie: Das aleo-Modul S_16 erzielte mit Abstand die höchsten Stromerträge.</p>
<h4>Über das Unternehmen</h4>
<p>Die aleo solar AG produziert und vertreibt Premium-Solarmodule und ist Systemanbieter für den weltweiten Photovoltaik-Markt. Das im Jahr 2001 gegründete und seit 2006 börsennotierte Unternehmen beschäftigt aktuell 788 Mitarbeiter. Mit dem Stammwerk in Prenzlau und zwei weiteren Werken in Spanien und China verfügt die aleo solar-Gruppe über eine jährliche Produktionskapazität von 250 Megawatt. Das Unternehmen hat im Jahr 2009 einen Umsatz von 376,1 Millionen Euro erwirtschaftet.</p>
<p>Quelle: tval-Angermünde und aleo solar</p>
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		<title>Aus für Atommeiler an der polnisch/uckermärkischen Grenze</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/23/aus-fur-atommeiler-an-der-uckermarkischen-grenze/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nachdem langen hin und her, für und wieder wird nun in Gryfino an der Oder doch kein Atommeiler gebaut. Die Stadt die nur 60 km von der polnisch/uckermärkischen Grenze entfernt liegt, ist offensichtlich als Standort ausgeschieden. Nach Angaben einer polnischen Regierungssprecherin wird nun ein Standort nahe Danzig favorisiert. In der Liste der 28 Vorschläge, an denen der Nuklearreaktor gebaut werden könnte, fiel Gryfino abgeschlagen auf den 12. Platz zurück.<br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem langen hin und her, für und wieder wird nun in Gryfino an der Oder doch kein Atommeiler gebaut. Die Stadt die nur 60 km von der polnisch/uckermärkischen Grenze entfernt liegt, ist offensichtlich als Standort ausgeschieden. Nach Angaben einer polnischen Regierungssprecherin wird nun ein Standort nahe Danzig favorisiert. In der Liste der 28 Vorschläge, an denen der Nuklearreaktor gebaut werden könnte, fiel Gryfino abgeschlagen auf den 12. Platz zurück.</p>
<p>Das Aktionsbündnis <a href="http://www.aflum.de/">&#8220;Atomkraftfrei leben in der Uckermark&#8221;</a> will trotzdem weiter demonstrieren, da man sich unsicher sei ob diese Ankündigungen ernst genommen werden können. Polen will bis 2020 das erste Atomkraftwerk bauen und bis 2030 zwei weitere. Als Standorte für das zweite Atomkraftwerk wurden Orte nahe Poznan, Stolp an der Ostseeküste und ein zentraler Ort im Zentrum des Landes favorisiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Linke ist beim Ausstieg aus der Braunkohleverstromung eingeknickt</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/10/24/die-linke-ist-beim-ausstieg-aus-dem-braunkohleabbau-eingeknickt/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Linke hat mit dem Austieg aus der Braunkohleförderung in Brandenburg massiv Wahlwerbung betrieben. In den betroffenen Regionen im südlichen Brandenburg, sind über dieses Thema sogar einige Landtagsabgordnete in den Landtag gewählt worden. In den Koalitionsverhandlungen mit der SPD ist die Linke allerdings eingeknickt. Die Braunkohle soll weiter abgebaut werden. Nach dem Willen der SPD soll damit auch die sogenannte CCS Technik eingeführt werden, die CO2 Depots unter der Erde vorsieht. Hinzu kommt, dass mindestens fünf Ortschaften dem Bergbau zum Opfer fallen. An der Basis der Linken, bei den Wählern und bei den Naturschützverbänden breitet sich der Unmut über das einknicken bei den Verhandlungen aus. Campact und brandenburger Naturschutzverbände haben in Zuge dessen einen email Protesaktion eingerichtet. Hier geht es zu Protestemail Hier hier gibt es mehr Diskussion zum Thema Hier geht es zum Koalitionsvertra-Entwurf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hat mit dem Austieg aus der Braunkohleförderung in Brandenburg massiv Wahlwerbung betrieben. In den betroffenen Regionen im südlichen Brandenburg, sind über dieses Thema sogar einige Landtagsabgordnete in den Landtag gewählt worden.</p>
<p>In den Koalitionsverhandlungen mit der SPD ist die Linke allerdings <a href="http://www.jungewelt.de/2009/10-23/006.php">eingeknickt.</a> Die Braunkohle soll weiter abgebaut werden. Nach dem Willen der SPD soll damit auch die sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CO%E2%82%82-Abscheidung_und_-Speicherung">CCS Technik</a> eingeführt werden, die CO2 Depots unter der Erde vorsieht. Hinzu kommt, dass mindestens fünf Ortschaften dem Bergbau zum Opfer fallen.</p>
<p>An der Basis der Linken, bei den Wählern und bei den Naturschützverbänden breitet sich der Unmut über das einknicken bei den Verhandlungen aus. Campact und brandenburger Naturschutzverbände haben in Zuge dessen einen email Protesaktion eingerichtet.</p>
<p>Hier geht es zu <a href="http://www.campact.de/klima/ml2/mailer">Protestemail</a></p>
<p>Hier hier gibt es mehr <a href="http://">Diskussion zum Thema</a></p>
<p>Hier geht es zum <a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Entwurf_Koalitionsvertrag-1.pdf">Koalitionsvertra-Entwurf</a></p>
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		<title>Teure Scholle in der Uckermark</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arlette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Templin]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
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		<description><![CDATA[Landwirtschaft hat goldenen Boden. So ließe sich das alte Sprichwort umwandeln angesichts der stetig steigenden Preise für Ackerland in der Uckermark. Die Preise sind 2008 um rund 30 Prozent gestiegen. 5000 Euro kostet derzeit ein Hektar Ackerland (10 000 Quadratmeter) durchschnittlich in der Uckermark. Die Scholle des Bauern ist wieder etwas wert. Allerdings haben vor allem die Privatisierungsangebote der BVVG die Ackerpreise in die Höhe schnellen lassen. Den Landwirt, der oftmals nur Flächen zur Pacht bewirtschaftet, freut diese Wertsteigerung auf dem Papier nur wenig, denn für den Landkauf fehlt oft das Kapital. Durchschnittlich um 25 Cent je Quadratmeter sind die Bodenpreise für Ackerland innerhalb eines Jahres angestiegen, je nach Lage und Bodenrichtwert. Besonders teuer ist Ackerland rund um Gramzow und Zichow, Prenzlau sowie in der Nordwestuckermark. Bis zu 1,20 Euro pro Quadratmeter bei fruchtbaren Böden kostet der Quadratmeter, der Durchschnittswert liegt bei 71 Cent und damit 25 Cent höher als im Vorjahr. Auf Hektar umgerechnet, liegen die Spitzenwerte somit bei 12 000 Euro, der Durchschnitt bei 71 000 Euro. Zwischen Angermünde und Schwedt, Gartz und Passow stieg der Bodenpreis auf durchschnittlich 54 Cent je Quadratmeter. Das sind 5400 Euro je Hektar. Am preiswertesten ist Acker derzeit im Raum Gerswalde, Templin und Lychen mit durchschnittlich 50 Cent je Quadratmeter. Doch auch haben die Preise innerhalb eines Jahres um 20 Cent je Quadratmeter angezogen. Trotz der Preisexplosion verzeichnet der Grundstücksmarktbericht des Landkreises für 2008 auch steigende Verkaufsfälle. Insgesamt 963 Kaufverträge für Land- und forstwirtschaftliche Flächen wurden im Landkreis abgeschlossen, davon 308 für Ackerland. 4783 Hektar Ackerland wurden 2008 verkauft, vornehmlich durch die BVVG, die die ehemals volkseigenen Landwirtschaftsflächen mit Vehemenz privatisieren will. Der Geldumsatz stieg um 39 Prozent auf 37 Millionen Euro, davon 25 Millionen für Ackerland. Gefragt waren im vergangenen Jahr auch Grünlandflächen, deren Preis allerdings nicht so heftig nach oben schnellte, wie für Ackerflächen. Im Durchschnitt kostet der Hektar 2400 Euro und ist rund um Schwedt und im Welsebruch mit durchschnittlich 3400 Euro je Hektar am teuersten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landwirtschaft hat goldenen Boden. So ließe sich das alte Sprichwort umwandeln angesichts der stetig steigenden Preise für Ackerland in der Uckermark. Die Preise sind 2008 um rund 30 Prozent gestiegen.</p>
<p>5000 Euro kostet derzeit ein Hektar Ackerland (10 000 Quadratmeter) durchschnittlich in der Uckermark. Die Scholle des Bauern ist wieder etwas wert. Allerdings haben vor allem die Privatisierungsangebote der BVVG die Ackerpreise in die Höhe schnellen lassen. Den Landwirt, der oftmals nur Flächen zur Pacht bewirtschaftet, freut diese Wertsteigerung auf dem Papier nur wenig, denn für den Landkauf fehlt oft das Kapital. Durchschnittlich um 25 Cent je Quadratmeter sind die Bodenpreise für Ackerland innerhalb eines Jahres angestiegen, je nach Lage und Bodenrichtwert. Besonders teuer ist Ackerland rund um Gramzow und Zichow, Prenzlau sowie in der Nordwestuckermark. Bis zu 1,20 Euro pro Quadratmeter bei fruchtbaren Böden kostet der Quadratmeter, der Durchschnittswert liegt bei 71 Cent und damit 25 Cent höher als im Vorjahr. Auf Hektar umgerechnet, liegen die Spitzenwerte somit bei 12 000 Euro, der Durchschnitt bei 71 000 Euro.</p>
<p>Zwischen Angermünde und Schwedt, Gartz und Passow stieg der Bodenpreis auf durchschnittlich 54 Cent je Quadratmeter. Das sind 5400 Euro je Hektar.</p>
<p>Am preiswertesten ist Acker derzeit im Raum Gerswalde, Templin und Lychen mit durchschnittlich 50 Cent je Quadratmeter. Doch auch haben die Preise innerhalb eines Jahres um 20 Cent je Quadratmeter angezogen.</p>
<p>Trotz der Preisexplosion verzeichnet der Grundstücksmarktbericht des Landkreises für 2008 auch steigende Verkaufsfälle. Insgesamt 963 Kaufverträge für Land- und forstwirtschaftliche Flächen wurden im Landkreis abgeschlossen, davon 308 für Ackerland. 4783 Hektar Ackerland wurden 2008 verkauft, vornehmlich durch die BVVG, die die ehemals volkseigenen Landwirtschaftsflächen mit Vehemenz privatisieren will. Der Geldumsatz stieg um 39 Prozent auf 37 Millionen Euro, davon 25 Millionen für Ackerland. Gefragt waren im vergangenen Jahr auch Grünlandflächen, deren Preis allerdings nicht so heftig nach oben schnellte, wie für Ackerflächen. Im Durchschnitt kostet der Hektar 2400 Euro und ist rund um Schwedt und im Welsebruch mit durchschnittlich 3400 Euro je Hektar am teuersten. Die Nachfrage nach Grünlandflächen ist auch durch den Bauboom von Biogasanlagen deutlich gestiegen. Insgesamt lagen im Vorjahr sechs Kaufverträge vor, bei denen Flächen für Biogasanlagen angekauft wurden. Größter Flächenerwerb für Biogasanlagen: 92 000 Quadratmeter. Die Preise schwanken dabei zwischen knapp drei Euro und 13 Euro je Quadratmeter Fläche.</p>
<p>Quelle: MOZ 13.08.2009</p>
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