Zum Schlagwort: Angermünde.

Die Stadt Angermünde schreibt zum 01.02.2012 die Besetzung der Stelle als Leiterin/ Leiter einer Kindertagesstätte aus.

Die Stelle umfasst 34 Wochenstunden und wird nach den tariflichen Bestimmungen des TVöD vergütet. Gesucht wird eine engagierte und verantwortungsbewusste Persönlichkeit, die selbstständiges Arbeiten, Entscheidungsbereitschaft sowie Flexibilität und einen liebevollen Umgang mit Kindern vereint. Zu Ihren Aufgaben als Leiterin/Leiter der Kindertagesstätte Hort „Abenteuerland“ (rd. 170 betreute Kinder) zählen folgende Schwerpunkte:

Leiterfunktion:

für alle städtischen Teileinrichtungen:

  • Personalplanung und Koordinierung des Personaleinsatzes
  • Vermittlung von Kenntnissen und Anleitung zur qualitätsorientierten Aufgabenerfüllung
  • Entwicklung und Umsetzung der Konzeptionen
  • Kooperation mit der Grundschule „Gustav Bruhn“ als verlässliche Halbtagsschule

Erzieherfunktion:

  • Erfüllung des Betreuungs-, Erziehung-, und Bildungsauftrages gemäß KitaG
  • Arbeit in gruppeninternen und gruppenoffenen Bereichen
  • Vernetzung des Kita-Alltags mit vielfältigen Aktivitäten
  • kollegiale, partnerschaftliche Zusammenarbeit im Team
  • Erziehungspartnerschaft mit den Eltern

Anforderungen:

  • Ausbildung als „Staatlich anerkannte/r Erzieher/in“
  • gesundheitliche und persönliche Eignung (ärztliche Untersuchung, erweitertes Führungszeugnis, Erste-Hilfe-Nachweis)
  • Führungserfahrungen
  • hohe Sozialkompetenz
  • wünschenswert wäre das Beherrschen eines Musikinstrumentes
  • Bei Interesse richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 02.09.2011 an die

Stadt Angermünde
Personalamt
Markt 24
16278 Angermünde

oder per Mail an
st.acker@angermuende.de

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Weitere Auskünfte erhalten Sie über die Telefonnummer 03331/260047. Informationen über die Stadt Angermünde und Ihrer Verwaltung können Sie auch über das Internet unter www.angermuende.de abfragen.

Bewerbungskosten werden durch die Stadt Angermünde nicht erstattet. Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

Quelle: www.angermuende.de

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Der Sommer fiel dieses Jahr zusammen mit dem Drachenbootrennen in Angermünde auf einen Samstag. Also perfektes Wetter für dieses Event. Insgesamt gingen 20 Mannschaften an den Start, damit hat sich das Rennen gegenüber den letzten Jahren deutlich vergrößert. Neben der guten Organisation sind vor allem die Spielmöglichkeiten für die Kinder lobend zu erwähnen. Nachdem wir mit unserer Mannschaft in den Einzelrennen immer den zweiten Platz von drei Startmannschaften belegt hatten, konnten wir in der Gesamtwertung unseren guten 11.Platz im Mittelfeld bestätigen. Wir danken allen Beteiligten und engagierten. Es hat uns wieder einmal sehr viel Spaß gemacht.

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Für das Drachenbootrennen am 06.08.2011 am Angermünder Wolletzsee sucht das Team ‘Zuhause in Brandenburg’ noch Verstärkung – egal ob ihr schon mal in einem Drachenboot gepaddelt seid oder nicht, ihr Vereinsmitglieder seid oder auch nicht. Wer Interesse und Lust auf ne Menge Spass hat, meldet sich bitte unter Facebook www.facebook.com/zibev oder unter mail@zuhause-in-brandenburg.de.

Weitere Info’s zur Veranstaltung findet ihr hier: www.drachenboot-uckermark.de. Unserer Verein übernimmt die Startgebühr in voller Höhe.

Für das Drachenbootrennen am 06.08.2011 am Angermünder Wolletzsee sucht das Team ‘Zuhause in Brandenburg’ noch Verstärkung – egal ob ihr schon mal in einem Drachenboot gepaddelt seid oder nicht, ihr Vereinsmitglieder seid oder auch nicht. Wer Interesse und Lust auf ne Menge Spass hat, meldet sich bitte unter Facebook www.facebook.com/zibev oder unter mail@zuhause-in-brandenburg.de.

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Unser letzter Einsatz beim Drachenbootfest in Prenzlau am 18./19. Juni 2011

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Robert Kalow ist 29 Jahre alt, hat sein Medizinstudium vor knapp zwei Jahren beendet und arbeitet seitdem im Krankenhaus Angermünde. Für seine Begriffe ist es eine gute Sache. Man kann schnell Vieles machen. wie z.B. Ultraschall oder Magenspiegelung. Robert Kalow stammt aus der Uckermark und hat in Lübeck studiert. Zurückgekommen ist er, weil es hier ein Stipendium für ihn gab. Ohne dieses Angebot wäre er jedoch gleich in Lübeck geblieben.
Die Krankenhausgesellschaft GLG hatte 2006 als eine der ersten in Brandenburg damit begonnen, Medizinstudenten monatlich bis zu 500 Euro zu zahlen, wenn sie sich verpflichten, nach der Ausbildung für mindestens drei Jahre in Brandenburg zu arbeiten. Bislang wurde das Stipendium 
30 Mal vergeben.
Robert Kalow ist einer der ersten, der nun seine Bringschuld erfüllt. Er will jeoch für maximal fünf Jahre bleiben. Danach will er zurück nach Lübeck.  Fast alle Menschen seines Alters würden in die großen Städte streben. Daran änderten auch ein gutes Arbeitsklima und Weiterbildungsmöglichkeiten an kleineren Standorten nichts. Angermünde biete ihm kulturell zu wenig. Und Ärzte werden auch in Lübeck gesucht.
Andy Dobberstein gehört zur jüngsten Generation der 
GLG-Stipendiaten. Der 22-Jährige ist Uckermärker und will es auch bleiben auch unabhängig vom Stipendium. Er liebt die Jagd und die Natur. Auf dem Land würde man als Arzt mehr Anerkennung erhalten als in der Stadt. Seine Erfahrung aus Gesprächen mit Kommilitonen sei allerdings, dass allenfalls jene zurück aufs Land streben, die auch von dort kommen. „USA oder Skandinavien? Medizinjournalismus oder Pharmaindustrie?“, seien häufige Fragen unter Studenten. Landarzt wollen die wenigsten werden. Um die Lage zu entspannen, plädiert Dobberstein dafür mehr auszubilden, denn es gibt in Deutschland viel zu wenig Mediziner.

 

Quelle: moz.de 13.04.2011

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Die Breuninger Stiftung setzt auf den Menschen. 100 Menschen die sich und ihre Lebensperspektive verändern wollen, erhalten dazu die Möglichkeit und Raum zum experimentieren. Die Breuninger Stiftung begleitet in den kommenden zwei Jahren 100 experimentierfreudige Arbeitslose oder Erwerbstätige die einen anderen Weg einschlagen oder eine lang gehegte Idee umsetzen wollen. Dahinter steckt der Glaube an den Menschen, dass er bei passenden Rahmenbedingungen Nutzen für sich und für andere stiftet. Gemeinsam mit dem Europäischen Regionalen Förderverein und dem Land Brandenburg entsteht “100mal neues Leben”. Dahinter steckt nicht nur die Chance auf individuelle Veränderung sondern auch die Möglichkeit die deutschlandweite Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen anhand des Praxistests neu anzustoßen. Rund 200.000 Euro stellt die Stiftung zur Verfügung, 350.000 stellt das Land Brandenburg. Der Föderverein stellt ein dreiköpfiges Team, das die Teilnehmer begleitet. Diese können sich freiwillig melden, werden also nicht vom Jobcenter vermittelt. Eine Jury entscheidet dann über die Teilnahme an dem Experiment. So ist es vorstellbar, dass ein Banker eine eigene lang gehegte Geschäftsidee umsetzt oder ein langjähriger Arbeitsloser mit goldenen Händen endlich die richtigen Rahmenbedingungen vorfindet, seine eigene Existenz aufzubauen.

Vor gut einem Jahr haben wir auf diesem Blog bereits eine Diskussion zum bedingungslosen Grundeinkommen geführt.

Quelle: MOZ 10.03.2011

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Die Grundschule der Freien Schule Angermünde lädt ein zum Tag der offenen Tür am Sonnabend, den 19. Februar 2011, in die Kirchgasse 2 in 16278 Angermünde.

Das Schulhaus ist von 09.00 bis 13.00 Uhr vom Keller bis zum Dach geöffnet. Schüler der älteren Jahrgänge werden die Besucher durch das Schulhaus führen. In den Stammgruppenräumen werden sie das Lernen mit dem Material von Maria Montessori demonstrieren und Arbeitsbeispiele aus dem Schul- und Hortalltag zeigen. Die Schüler kennen ihre Schule genau und sind deshalb gute Gesprächspartner.

Um 10.00 Uhr informieren Pädagogen und Vorstandvertreter in einer großen Gesprächsrunde über das Schulkonzept, die Arbeit der Vorschule und praktische Fragen des schulischen Alltages. Finanzielle Fragen beantwortet die Geschäftsführerin. In der Cafeteria warten Eltern der Arbeitsgruppe ‘Feste und Feiern’ auf ihre Gäste.

Die Freie Schule Angermünde ist eine Grund- und Oberschule mit reformpädagogischem Profil in Trägerschaft eines Elternvereins. Sie wurde im Jahr 2001 eröffnet und begeht in diesem Jahr ihr 10jähriges Jubiläum. Als Ganztagsschule mit Vorschule und Hort ist die Schule offen für Kinder im Alter zwischen 5 und 16 Jahren.

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Land kann man nicht essen

Zu dieser herausfordernden Frage findet am 17. Februar 2011 die zweite Veranstaltung der Reihe „Literatur unter der Leselampe“ statt, die von der Uckermärkischen Literaturgesellschaft und dem Ehm-Welk und Heimatmuseum gemeinsam veranstaltet wird.

„Land kann man nicht essen!“, so lautet eine zentrale These der Kurzgeschichte des Wahlangermünders Michael Fritz, der sich darin biographisch literarisch mit dem Wegzug aus und dem Heimweh nach seiner Uckermark auseinander setzt. Den wahren Wert der uckermärkischen Heimat entdeckte der Autor (Baujahr 1978) erst während seiner 10 Jahre in Westdeutschland. Im Text kontrastiert die malerische Schilderung unserer Heimat mit der großen Herausforderung, sich in einer relativ strukturschwachen Region eine Existenz aufzubauen. Alle Interessierten erwartet an diesem Abend ein Text der gehört, gesehen und geschmeckt werden will – ein Thema, das zum Erfahrungsaustausch und zum weiteren Nachdenken einlädt.

Die Lesung findet im Haus des Museums, Puschkinallee 11, statt und beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Die Stadt Angermünde ist seit dem 13. Dezember 2010 der 18. staatlich anerkannte Erholungsort im Land Brandenburg. Das Prädikat “Staatlich anerkannter Erholungsort” wurde unbefristet und ohne Auflagen vergeben. In Angermünde gibt es mittlerweile eine Touristinformation, Hotels, Ferienwohnungen sowie Freizeitstätten wie den Tierpark. Der Stadtkern ist saniert worden. Der Ortsteil Wolletz ist mit der Klinik Wolletzsee der Gesundheitsstandort für Angermünde, der auch Präventionsangebote bereithalte. Im Ortsteil Altkünkendorf gibt es eine denkmalgeschützte Kirche, die auch zu Konzerten und Ausstellungen einlädt.

Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, der im November 2004 die Entwicklung der Stadt Angermünde zum Erholungsort einleitete, konnten die Weichen für die Zukunft der Stadt gestellt werden. Nach 6 Jahren zielstrebiger Arbeit an dem Projekt, so der Bürgermeister der Stadt Wolfgang Krackow, erfolgte nun die Anerkennung und die Prädikatsübergabe. Viele Unternehmen, allen voran der Tourismusverein mit seinen touristischen Leistungsträgern, aber auch Unternehmen, Einrichtungen, Vereine und viele Bürger haben sich mit eigenen Ideen und Projekten eingebracht, um das Ziel zu erreichen.

Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) verlieh am Anfang vergangener Woche das Prädikat. Mit dem neuen Qualitätssiegel könne die zwischen dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und dem Nationalpark Unteres Odertal gelegene Stadt noch effektiver für sich werben und neue Gäste gewinnen.

Herzlichen Glückwunsch Angermünde!

Quelle: www.angermuende.de und www.berlinonline.de

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Vor ein paar Monaten hatten wir die Ausschreibung des Ehm Welk Literaturpreises hier veröffentlicht, mit der Aufforderung den Preis auch in die Uckermark zu holen. Die Nachricht das der Preis in diesem Jahr tatsächlich in die Region gegangen ist, erreichte uns durch den Preisträger höchstpersönlich in diesem blog: “auftrag ausgeführt: preis in die Uckermark geholt! beste grüße rochus stordeur, brüssow/uckermark”.

Herzlichen Glückwunsch von uns an Rochus Stordeur. Prämiert wurde das Werk “Verlassenes Haus” und das zu Recht. Der Beitrag zeigt die Perspektivlosigkeit der ländlichen Uckermark ohne jedoch zu resignieren oder schlechte Stimmung zu erzeugen. Im Gegenteil man findet sogar eine gehörige Portion Humor und Optimismus. Als Uckermärker findet man sich in dem “Verlassenen Haus” auf jeden Fall wieder. Im Übrigen gibt es noch eine ganze Reihe toller Sprüche. Trotz der leichten Elemente, gibt es die kritische Sicht auf die Problemlagen der Region, wie z.B. der anhaltend hohen Abwanderung junger Menschen, allerdings viel schöner formuliert.

Das “Verlassene Haus” kann im Übrigen hier gelesen werden. Tolle Literatur aus der Uckermark über die Uckermark!

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Meine ersten Erinnerungen an Ehm Welk verschwinden im Kindheitsnebel. Ich glaube meine Eltern hatten seine Bücher, “Die Heiden von Kummerow” und “Die Gerechten von Kummerow” im Bücherregel zu stehen. Irgendwo zwischen “Egon und das achte Weltwunder”, “Die Aula” und “Die Abenteuer des Werner Holt”. Erst seit dem ich mich intensiver mit meiner Heimatregion beschäftige, ist mir Ehm Welk wieder begegnet z.B. als Ehm Welk Buchhandlung und Schule in Angermünde und nun in Form des Literaturpreises der durch den Landrat der Uckermark vergeben wird.

In der DDR blieben vor allem Die Heiden von Kummerow und Die Gerechten von Kummerow von Welk bis zuletzt populär; sie galten dort als deutsches Gegenstück zu Giovannino Guareschis Erzählungen über Don Camillo und Peppone. Der Film Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche war 1967 eine der wenigen Gemeinschaftsproduktionen von DDR und BRD. Die DEFA verfilmte den Stoff 1982 sogar noch einmal.

Ehm Welk, eigentlich: Emil Welk wurde am 29. August 1884 in Biesenbrow, heute Ortsteil von Angermünde geboren. Er starb am 9. Dezember 1966 in Bad Doberan. Welk war Journalist, Schriftsteller, Volkshochschulgründer und Professor.

Hier nun die offizielle Ausschreibung mit dem Aufruf zur Beteiligung.

EHM WELK-LITERATURPREIS 2010 DURCH DEN LANDRAT AUSGESCHRIEBENE

Der Landrat des Landkreises Uckermark schreibt in jedem zweiten Jahr den Ehm Welk-Literaturpreis aus. Der erstmals 1992 durch den Landrat des Altkreises Angermünde vergebene Preis wurde zu einer Tradition im kulturellen Leben der Uckermark.

Der Preis wird an Autoren des Landes Brandenburg vergeben, deren eingereichte Werke dem Heimatbegriff im Sinne Ehm Welks entsprechen. Der Schriftsteller Ehm Welk verbrachte seine Kindheit und Jugend in der Uckermark. Besonders durch seine Kummerow-Romane, in denen er sein humanistisches Anliegen zum Ausdruck brachte, wurde Ehm Welk bekannt.

Der Ehm Welk-Literaturpreis der Uckermark wird jetzt zum 10. Mal ausgeschrieben.

Einsendeschluss für eingereichte Arbeiten, die einen Gesamtumfang von 20 Seiten nicht überschreiten dürfen, ist der 31. Mai 2010. Teilnahmeberechtigt sind Autoren, die ihren Wohnsitz im Land Brandenburg haben.

Die Arbeiten sind in fünffacher Ausfertigung anonym und unter Angabe eines Kennwortes einzusenden an:

Uckermärkische Literaturgesellschaft e.V.

Sitz: Ehm Welk-Literaturmuseum

Puschkinallee 10

16278 Angermünde

Dem Manuskript soll ein geschlossener Umschlag beiliegen, in dem sich die Anschrift des Bewerbers befindet. Auch dieser Umschlag ist mit einem Kennwort der Einsendung zu bezeichnen.

Der Ehm Welk-Literaturpreis ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung erfolgt am 5. September 2010.

Preisträger der Wettbewerbe von 1992 bis 2008:

1992: Ingrid Protze (Ferch) – “Gedichte” und Walter Flegel (Potsdam) – “Das Schafmädchen”

1994: Matthias Körner (Auras) – “Landleben”

1996: Henry Martin Klemt (Frankfurt/Oder) – “Brille ab zum Gebet”

1998: Maria Seidemann (Potsdam) – “Hütte und Stern” Bukolische Texte

2000: Ehm Welk-Literaturpreis: Hans-Joachim Nauschütz (Frankfurt/Oder) – “Fortgehen”

Sonderpreis für eine niederdeutsche Arbeit: Dr. Horst Pohl – “Kinnerfest”

2002: Jenny Reinhardt (Erkner) – “Krokodilmann”

2004: Horst Wolf (Angermünde) – „Die Okarina“

2006: René Schmidt (Brodowin) – Gedichtzyklus “Ahornsommer”

und Stefan Eikermann (Grimme) – Erzählung “märkischer Sand”

2008: Marion Boginski (Eberswalde) „Auszug aus dem Roman „Krieger zu Fuß”

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