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	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Barnim</title>
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	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
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		<title>Stellenausschreibung: Fachbereichsleitung Gemeinde Panketal</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barnim]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Panketal mit über 19 200 Einwohnern liegt verkehrsgünstig am Stadtrand zu Berlin. Panketal bietet hohe Wohnqualität und eine Infrastruktur mit guten Bildungs- und Freizeitangeboten. Für den Bereich Innere Verwaltung, Jugend, Kultur und Soziales suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine fachlich und menschlich überzeugende Persönlichkeit als

Fachbereichsleiter/ Fachbereichsleiterin

gesucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Gemeinde Panketal mit über 19 200 Einwohnern liegt verkehrsgünstig am Stadtrand zu Berlin. Panketal bietet hohe Wohnqualität und eine Infrastruktur mit guten Bildungs- und Freizeitangeboten.</p>
<p>Für den Bereich Innere Verwaltung, Jugend, Kultur und Soziales suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine fachlich und menschlich überzeugende Persönlichkeit als</p>
<p>Fachbereichsleiter/ Fachbereichsleiterin</p>
<p>Es erwarten Sie folgende Aufgaben:</p>
<ul>
<li>-  Leitung des Fachbereiches mit 28 direkt unterstellten Mitarbeitern/ Mitarbeiterinnen und ca. 90 Erziehrinnen und Erziehern in selbstständig organisierten Kindereinrichtungen. In der Trägerschaft der Gemeinde befinden sich sechs Kindereinrichtungen (932 Kinder), vier Schulen (1766 Schüler/ Schülerinnen) und eine Bibliothek. Zum Fachbereich gehören die Sachgebiete allgemeine Verwaltung, Personal, Kita- Verwaltung, Kindertagespflege, Schulverwaltung, Jugend, Kultur und Sport.</li>
<li>-  Optimierung und Steuerung der internen Arbeitsprozesse</li>
<li>-  Budgetverantwortung</li>
<li>-  Zusammenarbeit mit Gremien und Kooperationspartnern</li>
<li>-  Wahrnehmung der Trägeraufgaben für Schulen und KindereinrichtungenWir erwarten von Ihnen:</li>
</ul>
<ul>
<li>-  abgeschlossenes juristisches oder verwaltungsrechtliches Hochschulstudium, idealerweise in Kombination mit einem pädagogischen oder sozialwirtschaftlichen Studienabschluss.</li>
<li>-  mehrjährige Führungserfahrung in einem vergleichbaren Aufgabengebiet</li>
<li>-  vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Verwaltungsleitung, der Gemeindevertretungund den Vereinen und Verbänden</li>
<li>-  hohe Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit, Organisationsstärke, Teamorientierung undEntscheidungskraft sowie Durchsetzungsfähigkeit und lösungsorientiertes Arbeiten,
<p>Verhandlungsgeschick und verbindliches, sicheres Auftreten,</p>
<p>Wir bieten Ihnen:</li>
</ul>
<ul>
<li>-  eine interessante, vielfältige und verantwortungsvolle Führungsaufgabe und Unterstützung durch engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</li>
<li>-  tarifliches Entgelt nach Entgeltgruppe 13 TVÖDEs ist vorgesehen, das Arbeitsverhältnis zunächst für zwei Jahre nach § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz zu befristen. Nach erfolgreichem Bestehen dieser Erprobungszeit, kann das Arbeitsverhältnis unbefristet fortgeführt werden.<br />
Die Bewerber/Bewerberinnen sind aufgefordert, ihre besondere Eignung darzulegen.</p>
<p>Ihre aussagefähige Bewerbung senden Sie bitte bis zum 31.01.2012 an: Gemeinde Panketal</p>
<p>zu Händen des Bürgermeisters Schönower Str. 105<br />
16341 Panketal</li>
</ul>
</div>
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		<title>Projektstart &#8220;Leben im Barnim&#8221;</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/10/27/projektstart-leben-im-barnim/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Barnim_Projektstart1.jpg" width="310" height="213" alt="Barnim_Projektstart.jpg" /></p>
<p>Der Landkreis Barnim und die Sparkasse Barnim haben am Dienstag, 25. Oktober 2011, in Eberswalde Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit dem Verein „Zuhause in Brandenburg“ abgeschlossen. Die Kooperation zwischen dem Landkreis, der Sparkasse, dem Verein und dem Netzwerk für Fachkräftesicherung soll langfristig auch einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Barnim leisten. In der Uckermark existiert bereits eine ähnliche Zusammenarbeit.<br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Barnim_Projektstart.jpg" alt="Barnim_Projektstart.jpg" width="480" height="330" /></p>
<p>Der Landkreis Barnim, die Sparkasse Barnim und Verein Zuhause in Brandenburg e.V. unterzeichnen Vereinbarungen</p>
<p>Der Landkreis Barnim und die Sparkasse Barnim haben am Dienstag, 25. Oktober 2011, in Eberswalde Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit dem Verein „Zuhause in Brandenburg“ abgeschlossen. Der Verein pflegt Kontakte zu ehemaligen Landeskindern der Region und unterstützt sie bei der Rückkehr. Die Kooperation zwischen dem Landkreis, der Sparkasse, dem Verein und dem Netzwerk für Fachkräftesicherung soll langfristig auch einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Barnim leisten. In der Uckermark existiert bereits eine ähnliche Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Negativer Wanderungssaldo</strong></p>
<p>Sowohl die Uckermark als auch der Barnim weisen einen negativen Wanderungssaldo bei jungen Menschen auf. Das heißt, es verlassen mehr junge Leute die Region als hinzukommen, erklärte Gaby Wehrens aus der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Eberswalde. Gerade in den letzten Jahren hätten sich aber gerade für junge Fachkräfte tolle Perspektiven in der Region entwickelt. „Barnim und Uckermark sind bekannt dafür, lernende Regionen zu sein. Sie könnten mit ihren Aktionen Vorbild sein für Gebiete mit ähnlichen Problemen“, sagte Gaby Wehrens. Sie sprach auch für die Netzwerke Fachkräftesicherung in Uckermark und Barnim, für die Rückkehrer eine wichtige Zielgruppe sind.</p>
<p><strong>Mit guter Entwicklung steigt Fachkräftebedarf</strong></p>
<p>„Die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre stellt den Barnim vor eine besondere Herausforderung bei der Rekrutierung von guten Fachkräften“, sagte Carsten Bockhardt, Dezernent für Kreisentwicklung des Landkreises Barnim. Deshalb möchte der Landkreis auch neue Wege beschreiten, die helfen können, den schon beginnenden Mangel zu beseitigen. „Besonders unterstützenswert fanden wir, dass der Verein ‚Zuhause in Brandenburg’ seine Arbeit ehrenamtlich leistet und sich durch sein Engagement in der Uckermark schon bekannt gemacht hat“, sagte Carsten Bockhardt.</p>
<p><strong>Jeder Zuzug ein Gewinn</strong></p>
<p>Noch vor weniger als zehn Jahren gab es eine Wegzugsprämie, erinnerte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Barnim, Uwe Riediger. Seitdem sei in der Region viel passiert. „Jeder, der zuzieht, ist ein Gewinn. Der Barnim ist schon sehr schön geworden, kann aber mit dem Wissen und der Erfahrung der Heimkehrenden noch lebenswerter werden“, sagte der Sparkassenchef. Die Bindung der jungen Menschen an ihre Heimat sei stark. „Wir haben etliche Kunden, die ihr Konto hier behalten, obwohl sie weggezogen sind“, sagte er.</p>
<p><strong>Moderner Heimatverein nutzt vor allem Internet</strong></p>
<p>Die Initiatoren und Mitglieder von „Zuhause in Brandenburg“ bezeichnen sich selbst als „moderner Heimatverein“. Mit seinen Aktionen hält er Kontakt zu Auswanderern und „füttert sie mit Sehnsucht“, sagte Vorstandsmitglied Ariane Böttcher. Über eine Facebook-Gruppe und ein Webblog informiert der Verein via Internet über das Neueste aus dem Nordosten Brandenburgs. Er organisiert „Heimatabende“ in anderen Regionen Deutschlands und hat Sportmannschaften gegründet, die Veranstaltungen in der Heimatregion nutzen, um Anlässe für Besuche und Kontaktmöglichkeiten zu Hause zu schaffen.</p>
<p>Der uckermärkische Landrat Dietmar Schulze weiß, dass das funktioniert. Seine eigenen Söhne haben nach der Schule die Uckermark verlassen, sind aber mit ihren Jugendfreunden zu Hause vernetzt und kommen gern immer wieder, sagte er am Dienstag in Eberswalde. „Die demografische Entwicklung und die Sicherung des Fachkräftebedarfs sind zentrale Themen meiner Amtszeit“, sagte der Landrat.</p>
<p>Den Erfolg seiner bisherigen Arbeit misst „Zuhause in Brandenburg“ vor allem über eine Vielzahl konkreter Anfragen Rückkehrwilliger. „Wir werden zum Beispiel gefragt, wie die Schulsituation in Prenzlau ist, oder wie man nach einer Arbeit im Ausland daheim Ansprüche auf die Rente bekommt. In diesen Fällen stellen wir Kontakte zu den Fachleuten her“, sagte Ariane Böttcher.</p>
<p><strong>Barnim lernt von der Uckermark</strong></p>
<p>Die guten Erfahrungen aus der Uckermark möchte „Zuhause in Brandenburg“ nun auch auf den Barnim übertragen. In den vergangenen Jahren hat sich der Verein intensiv damit beschäftigt, warum und unter welchen Umständen Menschen zurückkommen, die zur Ausbildung oder zum Studium die Region verlassen haben. Dieses Wissen soll nun in einem Onlineportal zusammengefasst werden. Durch die Brille der Heimkehrer sollen Informationen zu Arbeitsperspektiven, Netzwerken, Kitas, Schulen und Kulturangeboten geboten werden. „Im dritten Quartal 2012 wollen wir damit online gehen“, kündigte Ariane Böttcher an.</p>
<p>(Auszug offizielle Pressemitteilung der Landkreise Barnim und Uckermark)</p>
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		<title>Hierbleiben und Durchstarten &#8211; Ein Imagefilm für die Jungen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 18:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Hierbleiben und Durchstarten ist das Motto des neuen Imagefilms DARUM BAR-UM des Netzwerkes für Fachkräftesicherung Barnim Uckermark. In diesem Film spielen junge Menschen die Hauptrolle. Sie zeigen, dass die Region auch für die Zeit nach der Schule Perspektiven bietet und attraktiv sein kann.<object width="640" height="385">
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hierbleiben und Durchstarten ist das Motto des neuen Imagefilms DARUM BAR-UM des Netzwerkes für Fachkräftesicherung Barnim Uckermark. In diesem Film spielen junge Menschen die Hauptrolle. Sie zeigen, dass die Region auch für die Zeit nach der Schule Perspektiven bietet und attraktiv sein kann. Auch wenn der bestehende Fachkräftemangel Anlass für den Film war, reicht der Hinweis auf die freien Arbeitsplätze längst nicht mehr aus, um junge Menschen in der Region zu halten. Daher ist es um so wichtiger, wie im Film gezeigt, Perspektiven darüber hinaus wie z.B. für Ausbildung, Studium und Freizeit aufzuzeigen.</p>
<p>Das Netzwerk Fachkräftesicherung ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Vertreter der Kammern, von Kommunen, der Arbeitsagentur u.a. aus der Region Barnim Uckermark</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/G0E0YYkODGE?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/G0E0YYkODGE?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Brandenburgs Alleen sollen gefällt werden &#8211; Stimmt dagegen!</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/21/brandenburgs-alleen-sollen-gefallt-werden-stimmt-dagegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><br />
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/brandenburg03.jpg" width="208" height="130" alt="brandenburg03.jpg" /><br /></p>
<p>Rettet die Brandenburger Alleen! Das Alleenkonzept der brandenburgischen Landesregierung sieht vor, dass im Laufe der kommenden 20 Jahre ca. 100 000 Bäume weniger zum Allenbestand gehören sollen. Das sind ca. ein Drittel der Allen in Brandenburg.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/brandenburg03.jpg" width="208" height="130" alt="brandenburg03.jpg" /></p>
<p>Rettet die Brandenburger Alleen! Das Alleenkonzept der brandenburgischen Landesregierung sieht vor, dass im Laufe der kommenden 20 Jahre ca. 100 000 Bäume weniger zum Allenbestand gehören sollen. Das sind ca. ein Drittel der Allen in Brandenburg. Damit verliert Brandenburg einen großen Teil seiner so typischen Kulturlandschaft. Der NABU und der BUND und weitere &#8220;grüne&#8221; Träger haben eine Volksinitiative gestartet, die den Baumbestand der Alleen wenigstens zahlenmäßig sichern soll. Bis Ende August werden ca. 15 000 Unterschriften benötigt damit die Volksinitiative greift. Etwa 5000 Unterschriften fehlen noch.</p>
<p>Wer die Allen in Brandenburg schützen möchte, kann das tun in dem er sich mit seiner Unterschrift an der Initiative beteiligt.</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Alleen-VI-Unterschriftenbogen1.pdf" title="Alleen-VI-Unterschriftenbogen.pdf"></a><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Alleen-VI-Unterschriftenbogen2.pdf" title="Alleen-VI-Unterschriftenbogen.pdf">Alleen-VI-Unterschriftenbogen</a></p>
<p><a href="http://www.rettet-brandenburgs-alleen.de/index.php?id=56">Informationen zur Volksinitiative</a></p>
<p><a href="http://www.bar-blog.de/2010/06/10/aktion-blogs-fuer-baeume-rettet-brandenburgs-alleen/">Informationen auf dem BAR-blog</a></p>
<p>Zusätzliche Informationen bei der <a href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.mugv.brandenburg.de/media_fast/2337/b_allee.jpg&amp;imgrefurl=http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.241272.de&amp;usg=__WqqbszPZhLbtRItJKD6py9OZdLw=&amp;h=185&amp;w=284&amp;sz=15&amp;hl=de&amp;start=4&amp;um=1&amp;itbs=1&amp;tbnid=ybd_LPQKA-lAeM:&amp;tbnh=74&amp;tbnw=114&amp;prev=/images%3Fq%3Dbrandenburg%2Ballee%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN%26tbs%3Disch:1">Landesregierung</a>, welche die Reduzierung des Alleenbestandes bis 2005 noch öffentlich dokumentiert hat.</p>
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		<title>Landrat per Lotterie im Barnim</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barnim]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Blick auf den blog unserer Nachbarn im Barnim, Barnim-Blog, nach dem Ausgang der dortigen Landratswahl machte sich bei mir gestern Verwirrung breit. Nach der Lektüre des Artikels: &#8220;Bodo Ihrke doch nicht alter und neuer Landrat im Barnim?-Ehemaliger Amtsinhaber vertagte Wahlannahme nach Losentscheid&#8221; war mir nicht klar, wer nun neuer Landrat ist und mit welchen Stimmenverhältnis dieser gewählt wurde. Nach weiterer Recherche kam dann folgendes zu Tage. Am Mittwochabend stand die Wahl des Landrats durch den Kreistag im Barnim an, da auch hier die Direktwahl gescheitert war. Vier Kandidaten wurden durch die Mitglieder des Kreistages vorgeschlagen. Amtsinhaber Bodo Ihrke durch die SPD, Margarete Hoffmann durch die Bürgerfraktion/ Bauernbund, Mark Matthies durch die Linke und Dr. Frank Valentin durch einen Einzelvorschlag. Bereits im ersten Wahlgang kam es zu einer Überraschung Bodo Ihrke, der durch die SPD, FDP und CDU unterstützt wurde, erhielt nur 25 Stimmen. Eine weniger als die entsprechenden Fraktionen stark sind. Auf Platz zwei landete Matthies mit 17 Stimmen. Damit kam es zu einem zweiten Wahlgang zwischen Ihrke und Matthies. Es soll helle Aufregung im Sitzungssaal gegeben haben. Letztlich passierte das, was sich keiner vorstellen konnte, es kam zu einem Patt. Beide Kandidaten kamen auf 28 Stimmen. Damit geht die Wahl zurück an die Bevölkerung&#8230; Nein, in diesem Fall ist die Losentscheidung vorgesehen. Losentscheidung! Die Diskussionen um Demokratie und Legitimation des Landrats haben sich erledigt. Glück muss man haben, um Landrat zu werden. Und das hatte in diesem Fall Bodo Ihrke. Nach der Annahme der Wahl bleibt somit durch viel Glück alles beim Alten im Barnim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf den blog unserer Nachbarn im Barnim, <a href="http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#more-11218">Barnim-Blog,</a> nach dem Ausgang der dortigen Landratswahl machte sich bei mir gestern Verwirrung breit. Nach der Lektüre des Artikels: &#8220;Bodo Ihrke doch nicht alter und neuer Landrat im Barnim?-Ehemaliger Amtsinhaber vertagte Wahlannahme nach Losentscheid&#8221; war mir nicht klar, wer nun neuer Landrat ist und mit welchen Stimmenverhältnis dieser gewählt wurde.</p>
<p>Nach weiterer Recherche kam dann folgendes zu Tage. Am Mittwochabend stand die Wahl des Landrats durch den Kreistag im Barnim an, da auch hier die Direktwahl gescheitert war. Vier Kandidaten wurden durch die Mitglieder des Kreistages vorgeschlagen. Amtsinhaber Bodo Ihrke durch die SPD, Margarete Hoffmann durch die Bürgerfraktion/ Bauernbund, Mark Matthies durch die Linke und Dr. Frank Valentin durch einen Einzelvorschlag.</p>
<p>Bereits im ersten Wahlgang kam es zu einer Überraschung Bodo Ihrke, der durch die SPD, FDP und CDU unterstützt wurde, erhielt nur 25 Stimmen. Eine weniger als die entsprechenden Fraktionen stark sind. Auf Platz zwei landete Matthies mit 17 Stimmen. Damit kam es zu einem zweiten Wahlgang zwischen Ihrke und Matthies. Es soll helle Aufregung im Sitzungssaal gegeben haben. Letztlich passierte das, was sich keiner vorstellen konnte, es kam zu einem Patt. Beide Kandidaten kamen auf 28 Stimmen. Damit geht die Wahl zurück an die Bevölkerung&#8230; Nein, in diesem Fall ist die Losentscheidung vorgesehen. <strong>Losentscheidung!</strong> Die Diskussionen um Demokratie und Legitimation des Landrats haben sich erledigt. Glück muss man haben, um Landrat zu werden. Und das hatte in diesem Fall Bodo Ihrke. Nach der Annahme der Wahl bleibt somit durch viel Glück alles beim Alten im Barnim.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Gekommen, um zu bleiben&#8221; &#8211; Film über Jugendliche in der Uckermark und im Barnim</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/12/gekommen-um-zu-bleiben-film-uber-jugendliche-in-der-uckermark-und-im-barnim/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Suche von drei Eberswalder Jugendlichen nach einer beruflichen Perspektive im Nordosten Brandenburgs steht im Mittelpunkt des Filmes «Gekommen, um zu bleiben». Premiere war am letzten Donnerstag im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus gefeiert. Der 23-minütige Streifen beschreibt die verschiedenen Stationen, die die Drei durchlaufen und informiert über Hilfs- und Beratungsangebote, wie Yvonne Hain von der Eberswalder Kompetenzagentur sagte.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche von drei Eberswalder Jugendlichen nach einer beruflichen Perspektive im Nordosten Brandenburgs steht im Mittelpunkt des Filmes «Gekommen, um zu bleiben». Premiere wird heute im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus gefeiert. Der 23-minütige Streifen beschreibt die verschiedenen Stationen, die die Drei durchlaufen und informiert über Hilfs- und Beratungsangebote, wie Yvonne Hain von der Eberswalder Kompetenzagentur sagte.</p>
<p>Die Jugendlichen, die teilweise aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, finden trotz schlechter schulischer Leistungen und Ausbildungsabbrüchen Praktikumsplätze und Lehrstellen. «Wir wollen mit dem Film zeigen, dass es auch in unserer wirtschaftlich schwach strukturierten Region Chancen für eine gute Berufsausbildung gibt. Die Produktion soll helfen, Jugendliche hier zu halten, um die dringend benötigten Fachkräfte für die Zukunft ausbilden zu können», sagte Hain.</p>
<p>quelle: www.b2b-deutschland.de</p>
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		<title>Der &#8220;Barni&#8221; &#8211; Ein Tauschtaler aus Eberswalde</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 18:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barnim]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende machte ich einen Abstecher nach Eberswalde. Und als Souvenir landete ein Barni in meiner Tasche. Ich bekam ihn für zwei Kaffee, die ich beim Bäcker kaufte. Der Barni ist ein Tauschtaler. Für Einkäufe in teilnehmenden Geschäften erhält man die Barni-Taler, welche man dann gegen Prämien bei diesen Geschäften umtauschen kann. Insofern unterscheidet sich dieses Prämienmodell nicht von anderen wie Payback, der Deutschlandcard oder Happy Digits. Im Gegensatz zu den oben genannten Prämienanbietern wird der Barni jedoch nur lokal verwendet und damit werden die Kunden belohnt, die regional einkaufen bzw. die Geschäfte des örtlichen Einzelhandels aufsuchen. Der erste Barni wurde im April 2004 herausgegeben und geht auf eine Idee des Apothekers Dirk Amelung zurück. Mittlerweile gibt es mehr als 100 verschiedene Motive, die von der Bevölkerung gesammelt oder auf Tauschbörsen gehandelt werden. Aber auch wenn diese Tauschtaler nicht in Prämien zurückgetauscht werden, so erfüllen sie dennoch ihren Zweck: Der Einzelhandel profitiert davon. Quellen: http://www.barniinfo.de/ http://eberswalde.wikia.com/wiki/Barni]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende machte ich einen Abstecher nach Eberswalde. Und als Souvenir landete ein Barni in meiner Tasche. Ich bekam ihn für zwei Kaffee, die ich beim Bäcker kaufte.</p>
<p>Der Barni ist ein Tauschtaler. Für Einkäufe in teilnehmenden Geschäften erhält man die Barni-Taler, welche man dann gegen Prämien bei diesen Geschäften umtauschen kann. Insofern unterscheidet sich dieses Prämienmodell nicht von anderen wie Payback, der Deutschlandcard oder Happy Digits.</p>
<p>Im Gegensatz zu den oben genannten Prämienanbietern wird der Barni jedoch nur lokal verwendet und damit werden die Kunden belohnt, die regional einkaufen bzw. die Geschäfte des örtlichen Einzelhandels aufsuchen.</p>
<p>Der erste Barni wurde im April 2004 herausgegeben und geht auf eine Idee des Apothekers Dirk Amelung zurück. Mittlerweile gibt es mehr als 100 verschiedene Motive, die von der Bevölkerung gesammelt oder auf Tauschbörsen gehandelt werden.</p>
<p>Aber auch wenn diese Tauschtaler nicht in Prämien zurückgetauscht werden, so erfüllen sie dennoch ihren Zweck: Der Einzelhandel profitiert davon.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.barniinfo.de" target="_blank">http://www.barniinfo.de/</a><br />
<a href="http://eberswalde.wikia.com/wiki/Barni" target="_blank">http://eberswalde.wikia.com/wiki/Barni</a></p>
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