Zum Schlagwort: Bildung.

Die Landesregierung plant die Einrichtung von Studiengängen für Pflege- und Gesundheitsberufe. Mit einem entsprechenden Bericht des Wissenschaftsministeriums an den Landtag hat sich das Kabinett in Potsdam beschäftigt. Wissenschaftsstaatssekretär Martin Gorholt betonte anschließend die zentrale Bedeutung der Gesundheitsberufe: „Die Ausbildung junger Leute in Pflegepädagogik, Gesundheitsmanagement und Therapiewissenschaften ist ein wichtiger Eckpfeiler einer vorausschauenden Daseinsvorsorge. Dafür brauchen wir ein attraktives Studienangebot.“

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Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch (SPD) verteidigt die geplanten Kürzungen bei den freien Schulen und will daran festhalten. Zwischen der Uckermark und Lausitz lösten diese Pläne bereits heftige Kritik aus. In einem Gespräch mit dem Tagesspiegel verteidigte Münch am Dienstag die von der rot-roten Regierungskoalition auf den Weg gebrachten Stufen-Einschnitte ab 2012 als „maßvoll und notwendig“.

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Robert Kalow ist 29 Jahre alt, hat sein Medizinstudium vor knapp zwei Jahren beendet und arbeitet seitdem im Krankenhaus Angermünde. Für seine Begriffe ist es eine gute Sache. Man kann schnell Vieles machen. wie z.B. Ultraschall oder Magenspiegelung. Robert Kalow stammt aus der Uckermark und hat in Lübeck studiert.

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Die Brandenburger SPD will die Zahl der Privatschulen begrenzen, um somit die öffentlichen Schulen zu stärken. Umgesetzt werden soll diese Zielsetzung vor allem mit der Durchsetzung von strengeren Auflagen und Mittelkürzungen bei Schulen in freier Trägerschaft. Die brandenburger SPD fordert die Regierung auf bis zum Ende des Jahres eine entsprechende Novelle vorzulegen. Heftiger Protest regt sich dabei bei den betroffenen Schulen und der Opposition.

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Die Grundschule der Freien Schule Angermünde lädt ein zum Tag der offenen Tür am Sonnabend, den 19. Februar 2011, in die Kirchgasse 2 in 16278 Angermünde. Das Schulhaus ist von 09.00 bis 13.00 Uhr vom Keller bis zum Dach geöffnet. Schüler der älteren Jahrgänge werden die Besucher durch das Schulhaus führen. In den Stammgruppenräumen werden sie das Lernen mit dem Material von Maria Montessori demonstrieren und Arbeitsbeispiele aus dem Schul- und Hortalltag zeigen. Die Schüler kennen ihre Schule genau und sind deshalb gute Gesprächspartner.

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Land kann man nicht essen

Zu dieser herausfordernden Frage findet am 17. Februar 2011 die zweite Veranstaltung der Reihe „Literatur unter der Leselampe“ statt, die von der Uckermärkischen Literaturgesellschaft und dem Ehm-Welk und Heimatmuseum gemeinsam veranstaltet wird.

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Regina Hebig studiert am Hasso Plattner Institut in Potsdam Informatik. Auch wenn die Lernbedingungen hier hervorragend sind, ist ein 1,0 Abschluß aussergewöhnlich. Regina Hebig hat ihn geschafft und ist damit beste Nachwuchs IT-Ingenieurin Deutschlands. Auch wenn Frauen immer noch selten sind in der Informatik rücken sie langsam in die Männerdomäne vor.

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Das ist die Rechnung, die die rot/rote Regierung in Brandenburg aufgemacht hat. Ab August führt sie das Schüler-Bafög wieder ein. Auch für Schüler, die noch bei ihren Eltern wohnen. Zum Kreis der Bezuschussten gehören vor allem Jugendliche aus  einkommensschwachen Familien. Von den zusätzlichen 50 bis 100 Euro sollen die  Kosten für z.B. Bücher, Computer, ausserschulische Kurse übernommen werden. Das Geld soll pauschal gezahlt werden, eine Überprüfung der Verwendung der Gelder soll nicht erfolgen. Die Koalitaion will damit erreichen,  dass mehr Jugendliche aus einkommensschwachen Familien ein Abitur machen. Bildung soll nicht allein vom Einkommen abhängig sein. Unklar ist jedoch, ob diese zusätzlichen Leistungen vom ALG II anrechnungsfrei bleiben. Wäre dem nicht so, würde der Effekt vor allem bei den Einkommensschwächsten verpuffen. Hier muss die Reform der Hartz-IV Regelsätze abgewartet werden. Würden die Kosten für Bildung in den Bedarfssatz eingerechnet, wäre die Maßnahme ein Eigentor bzw. die brandenburgische Regierung müsste nachbessern. Es bleibt abzuwarten ob es sinnvoll ist, Geldanreize für den Besuch einer weiterführende Schule zu setzen. Die Eigenmotivation sollte eigentlich stark genug sein, gerade bei schlechterer Einkommenssituation der Eltern. Sinnvoller wäre es, das Geld in die bessere Ausstattung der Schulen zu investieren, denn diese ist vielfach unzureichend. Das hat zur Folge, dass Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder bezuschussen müssen und damit das Einkommen über den Lernerfolg entscheidet. Den Unterricht durch private Mittel und damit letztlich über das Bafög zu bezuschussen, kann aber nicht politisches Ziel sein. In der Schule selbst (bereits in der Grundschule), sollte die Chancengleichheit für alle Schüler durch die entsprechende Ausstattatung auch mit Personal gewährleistet werden. Dann steigt auch die Motivation der Jugendlichen eine weiterführende Schule zu besuchen. Auch wenn Bildung einen enormen Einfluss auf das soziale gesellschaftliche Gefüge hat, ist es nicht richtig Bildung der Sozialpolitik zu überlassen. Damit schwächen wir die Bildung, ohne im Gegenzu zu wissen, ob die Anreize auch bei der Zielgruppe in dem gewünschtem Maße ankommen.

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Die Fachhochschule in Eberswalde in der Tradition der Forstlehranstalt, besteht seit 180 Jahren. Nun wurde die Fachhochschule umbenannt und dem Programm angepasst, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, kurz HNE. “Mit der Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit erfüllt Eberswalde eine wichtige Funktion und bereichert Brandenburgs Hochschullandschaft um ein wichtiges Markenzeichen”, so die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch zum Festakt anlässlich Umbenennung am 26.März. 18 Jahre nach der Gründung ist die Fachhochschule etabliert.  Egal, ob Wirtschaft, Ökolandbau oder Tourismus – Nachhaltigkeit spielt in den Studiengängen eine zentrale Rolle. Noch wichtiger als das grüne Profil bei der Namensgebung ist aber womöglich der Wegfall der Vorsilbe. Im Ausland ist “Fachhochschule” kein Begriff. So erhofft man sich durch die Umbenennung einfachere Wege bei internationalen Kooperationen. Quelle: moz.de

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Martina Münch dazu: “Innovative Unternehmensgründungen sind von immenser struktureller Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes wie Brandenburg, das noch immer einen zu geringen Anteil an Industrieunternehmen mit den entsprechenden Forschungs- und Entwicklungsabteilungen aufweist. Innovative Unternehmensgründungen und insbesondere Gründungen aus der Wissenschaft können zum Motor für Wachstum und Beschäftigung in der Region werden“.

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