<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Brandenburg</title>
	<atom:link href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/tag/brandenburg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog</link>
	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 15:38:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Die Lehrlinge gehen aus</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/20/die-lehrlinge-gehen-aus/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/20/die-lehrlinge-gehen-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=2061</guid>
		<description><![CDATA[Zum ersten mal seit der Wende gibt es mehr Ausbildungsplätze als Lehrlinge in der Region. Der Wendepunkt den sich in den Neunzigern niemand vorstellen konnte, ist erreicht. Nach Auskunft der IHK und der Handwerkskammer trifft diese Entwicklung die Unternehmen härter als die Wirtschaftskrise. Seit 1.Juli sind allein im Handwerk in Brandenburg 1200 Stellen unbesetzt, ähnlich sieht es im Zuständigkeitsbereich der IHK aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten mal seit der Wende gibt es mehr Ausbildungsplätze als Lehrlinge in der Region. Der Wendepunkt den sich in den Neunzigern niemand vorstellen konnte, ist erreicht. Nach Auskunft der IHK und der Handwerkskammer trifft diese Entwicklung die Unternehmen härter als die Wirtschaftskrise. Seit 1.Juli sind allein im  brandenburger Handwerk 1200 Stellen unbesetzt, ähnlich sieht es im Zuständigkeitsbereich der IHK aus.</p>
<p>Grund dafür ist der demografische Wandel. Gab es vor 10 Jahren noch 34 000 Schualbgänger, so sind es aktuell noch 17 000. Darin zeigen sich die Folgen von Geburtenrückgang und Abwanderung. Für die Unternehmen kommt erschwerend hinzu, dass ein zunehmender Teil der Schulabgänger nicht über die notwendigen Grundvoraussetzungen für eine Ausbildung verfügen und die fähigeren Schulabgänger die Region weiterhin verlassen.</p>
<p>Da darf man gespannt sein auf die kommenden Jahre.</p>
<p>Quelle: Nordkurier 20.07.10</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/20/die-lehrlinge-gehen-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brandenburgs Alleen sollen gefällt werden &#8211; Stimmt dagegen!</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/21/brandenburgs-alleen-sollen-gefallt-werden-stimmt-dagegen/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/21/brandenburgs-alleen-sollen-gefallt-werden-stimmt-dagegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barnim]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/21/brandenburgs-alleen-sollen-gefallt-werden-stimmt-dagegen/</guid>
		<description><![CDATA[<p><br />
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/brandenburg03.jpg" width="208" height="130" alt="brandenburg03.jpg" /><br /></p>
<p>Rettet die Brandenburger Alleen! Das Alleenkonzept der brandenburgischen Landesregierung sieht vor, dass im Laufe der kommenden 20 Jahre ca. 100 000 Bäume weniger zum Allenbestand gehören sollen. Das sind ca. ein Drittel der Allen in Brandenburg.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/brandenburg03.jpg" width="208" height="130" alt="brandenburg03.jpg" /></p>
<p>Rettet die Brandenburger Alleen! Das Alleenkonzept der brandenburgischen Landesregierung sieht vor, dass im Laufe der kommenden 20 Jahre ca. 100 000 Bäume weniger zum Allenbestand gehören sollen. Das sind ca. ein Drittel der Allen in Brandenburg. Damit verliert Brandenburg einen großen Teil seiner so typischen Kulturlandschaft. Der NABU und der BUND und weitere &#8220;grüne&#8221; Träger haben eine Volksinitiative gestartet, die den Baumbestand der Alleen wenigstens zahlenmäßig sichern soll. Bis Ende August werden ca. 15 000 Unterschriften benötigt damit die Volksinitiative greift. Etwa 5000 Unterschriften fehlen noch.</p>
<p>Wer die Allen in Brandenburg schützen möchte, kann das tun in dem er sich mit seiner Unterschrift an der Initiative beteiligt.</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Alleen-VI-Unterschriftenbogen1.pdf" title="Alleen-VI-Unterschriftenbogen.pdf"></a><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Alleen-VI-Unterschriftenbogen2.pdf" title="Alleen-VI-Unterschriftenbogen.pdf">Alleen-VI-Unterschriftenbogen</a></p>
<p><a href="http://www.rettet-brandenburgs-alleen.de/index.php?id=56">Informationen zur Volksinitiative</a></p>
<p><a href="http://www.bar-blog.de/2010/06/10/aktion-blogs-fuer-baeume-rettet-brandenburgs-alleen/">Informationen auf dem BAR-blog</a></p>
<p>Zusätzliche Informationen bei der <a href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.mugv.brandenburg.de/media_fast/2337/b_allee.jpg&amp;imgrefurl=http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.241272.de&amp;usg=__WqqbszPZhLbtRItJKD6py9OZdLw=&amp;h=185&amp;w=284&amp;sz=15&amp;hl=de&amp;start=4&amp;um=1&amp;itbs=1&amp;tbnid=ybd_LPQKA-lAeM:&amp;tbnh=74&amp;tbnw=114&amp;prev=/images%3Fq%3Dbrandenburg%2Ballee%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN%26tbs%3Disch:1">Landesregierung</a>, welche die Reduzierung des Alleenbestandes bis 2005 noch öffentlich dokumentiert hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/21/brandenburgs-alleen-sollen-gefallt-werden-stimmt-dagegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Familienpass Brandenburg 2010/2011 ab jetzt erhältlich</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/07/familienpass-brandenburg-20102011-ab-jetzt-erhaltlich/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/07/familienpass-brandenburg-20102011-ab-jetzt-erhaltlich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/07/familienpass-brandenburg-20102011-ab-jetzt-erhaltlich/</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/201006072106.jpg" width="190" height="142" alt="201006072106.jpg" /></p>
<p>Randvoll mit rund 530 Rabatten in Form von dauerhaften Ermäßigungen, 330 SparCoupons oder auch Kinderfreikarten macht der Familienpass Brandenburg gemeinsame Ausflüge in die Mark Brandenburg günstiger.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/2010060721061.jpg" width="202" height="151" alt="201006072106.jpg" /></p>
<p>Randvoll mit rund 530 Rabatten in Form von dauerhaften Ermäßigungen, 330 SparCoupons oder auch Kinderfreikarten macht der Familienpass Brandenburg gemeinsame Ausflüge in die Mark Brandenburg günstiger.</p>
<p>Den &#8220;Familienpass Brandenburg&#8221; kann grundsätzlich jede Familie nutzen. Einzige Voraussetzung für Inanspruchnahme der Rabatte: mind. ein Erwachsener und ein Kind (bis zum vollendeten 18. Lebensjahr) müssen die Leistung gemeinsam in Anspruch nehmen. Der Pass gilt ein ganzes Jahr lang, vom 1. Juli bis 30. Juni des Folgejahres.</p>
<p><a href="https://www.reiseland-brandenburg.de/pages/familienpass_bestellformular.html">Der Pass kann hier bestellt werden.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/07/familienpass-brandenburg-20102011-ab-jetzt-erhaltlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Enertrag wird größter ADI Brandenburgs</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/05/entertrag-wird-groster-adi-brandenburgs/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/05/entertrag-wird-groster-adi-brandenburgs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlau]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/05/entertrag-wird-groster-adi-brandenburgs/</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/2008-05-26_enertrag_51.jpg" width="197" height="131" alt="2008-05-26_enertrag_5.jpg" /></p>
<p>ADI eine Abkürzung für wirtschaftliche Leistungskraft und eines der wichtigsten Globalisierungsindikatoren; ADI steht für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foreign_Direct_Investment">Auslandsdirektinvestitionen</a> (oder auch FDI - Foreign Direct Investor) . Brandenburgs größter Direktinvestor im Ausland wird aller Voraussicht nach, die in der Uckermark ansässige <a href="http://www.enertrag.com/">Firma Enertrag</a>.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/2008-05-26_enertrag_5.jpg" width="195" height="130" alt="2008-05-26_enertrag_5.jpg" /></p>
<p>ADI eine Abkürzung für wirtschaftliche Leistungskraft und eines der wichtigsten Globalisierungsindikatoren; ADI steht für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foreign_Direct_Investment">Auslandsdirektinvestitionen</a> (oder auch FDI &#8211; Foreign Direct Investor) . Brandenburgs größter Direktinvestor im Ausland wird aller Voraussicht nach, die in der Uckermark ansässige <a href="http://www.enertrag.com/">Firma Enertrag</a>. Nach Angaben der brandenburgischen Staatskanzlei in Potsdam wird Windanlagenbauer Enertrag für insgesamt 250 Millionen Euro bis 2015 den ersten Windpark Weißrusslands errichten. Der Windpark soll in der Nähe von Minsk entstehen. Ein Investitionsvertrag zwischen Weißrussland und Enertrag wurde bereits unterzeichnet.</p>
<p>Als Voraussetzung für die Großinvestition hatten Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Weißrunsslands Premierminister Sergej Sidorski zuvor die Zusammenarbeit von Brandenburg und Weißrussland auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien vereinbart.</p>
<p>Mit dem Großauftrag sind auch die Hoffnung auf mehr Arbeitsplätze in der Uckermark verbunden. Planung und Betreuung des Windparks sollen von Dauerthal bei Prenzlau aus erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/05/entertrag-wird-groster-adi-brandenburgs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schüler Bafög in Branbenburg: 100 Euro mehr = bessere Abiturquote</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/22/schuler-bafog-in-branbenburg-100-euro-mehr-bessere-abiturquote/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/22/schuler-bafog-in-branbenburg-100-euro-mehr-bessere-abiturquote/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1860</guid>
		<description><![CDATA[Das ist die Rechnung, die die rot/rote Regierung in Brandenburg aufgemacht hat. Ab August führt sie das Schüler-Bafög wieder ein. Auch für Schüler, die noch bei ihren Eltern wohnen. Zum Kreis der Bezuschussten gehören vor allem Jugendliche aus  einkommensschwachen Familien. Von den zusätzlichen 50 bis 100 Euro sollen die  Kosten für z.B. Bücher, Computer, ausserschulische Kurse übernommen werden. Das Geld soll pauschal gezahlt werden, eine Überprüfung der Verwendung der Gelder soll nicht erfolgen. Die Koalitaion will damit erreichen,  dass mehr Jugendliche aus einkommensschwachen Familien ein Abitur machen. Bildung soll nicht allein vom Einkommen abhängig sein. Unklar ist jedoch, ob diese zusätzlichen Leistungen vom ALG II anrechnungsfrei bleiben. Wäre dem nicht so, würde der Effekt vor allem bei den Einkommensschwächsten verpuffen. Hier muss die Reform der Hartz-IV Regelsätze abgewartet werden. Würden die Kosten für Bildung in den Bedarfssatz eingerechnet, wäre die Maßnahme ein Eigentor bzw. die brandenburgische Regierung müsste nachbessern. Es bleibt abzuwarten ob es sinnvoll ist, Geldanreize für den Besuch einer weiterführende Schule zu setzen. Die Eigenmotivation sollte eigentlich stark genug sein, gerade bei schlechterer Einkommenssituation der Eltern. Sinnvoller wäre es, das Geld in die bessere Ausstattung der Schulen zu investieren, denn diese ist vielfach unzureichend. Das hat zur Folge, dass Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder bezuschussen müssen und damit das Einkommen über den Lernerfolg entscheidet. Den Unterricht durch private Mittel und damit letztlich über das Bafög zu bezuschussen, kann aber nicht politisches Ziel sein. In der Schule selbst (bereits in der Grundschule), sollte die Chancengleichheit für alle Schüler durch die entsprechende Ausstattatung auch mit Personal gewährleistet werden. Dann steigt auch die Motivation der Jugendlichen eine weiterführende Schule zu besuchen. Auch wenn Bildung einen enormen Einfluss auf das soziale gesellschaftliche Gefüge hat, ist es nicht richtig Bildung der Sozialpolitik zu überlassen. Damit schwächen wir die Bildung, ohne im Gegenzu zu wissen, ob die Anreize auch bei der Zielgruppe in dem gewünschtem Maße ankommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Rechnung, die die rot/rote Regierung in Brandenburg aufgemacht hat. Ab August führt sie das Schüler-Bafög wieder ein. Auch für Schüler, die noch bei ihren Eltern wohnen. Zum Kreis der Bezuschussten gehören vor allem Jugendliche aus  einkommensschwachen Familien. Von den zusätzlichen 50 bis 100 Euro sollen die  Kosten für z.B. Bücher, Computer, ausserschulische Kurse übernommen werden. Das Geld soll pauschal gezahlt werden, eine Überprüfung der Verwendung der Gelder soll nicht erfolgen. Die Koalitaion will damit erreichen,  dass mehr Jugendliche aus einkommensschwachen Familien ein Abitur machen. Bildung soll nicht allein vom Einkommen abhängig sein.</p>
<p>Unklar ist jedoch, ob diese zusätzlichen Leistungen vom ALG II anrechnungsfrei bleiben. Wäre dem nicht so, würde der Effekt vor allem bei den Einkommensschwächsten verpuffen. Hier muss die Reform der Hartz-IV Regelsätze abgewartet werden. Würden die Kosten für Bildung in den Bedarfssatz eingerechnet, wäre die Maßnahme ein Eigentor bzw. die brandenburgische Regierung müsste nachbessern.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten ob es sinnvoll ist, Geldanreize für den Besuch einer weiterführende Schule zu setzen. Die Eigenmotivation sollte eigentlich stark genug sein, gerade bei schlechterer Einkommenssituation der Eltern. Sinnvoller wäre es, das Geld in die bessere Ausstattung der Schulen zu investieren, denn diese ist vielfach unzureichend. Das hat zur Folge, dass Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder bezuschussen müssen und damit das Einkommen über den Lernerfolg entscheidet. Den Unterricht durch private Mittel und damit letztlich über das Bafög zu bezuschussen, kann aber nicht politisches Ziel sein. In der Schule selbst (bereits in der Grundschule), sollte die Chancengleichheit für alle Schüler durch die entsprechende Ausstattatung auch mit Personal gewährleistet werden. Dann steigt auch die Motivation der Jugendlichen eine weiterführende Schule zu besuchen.</p>
<p>Auch wenn Bildung einen enormen Einfluss auf das soziale gesellschaftliche Gefüge hat, ist es nicht richtig Bildung der Sozialpolitik zu überlassen. Damit schwächen wir die Bildung, ohne im Gegenzu zu wissen, ob die Anreize auch bei der Zielgruppe in dem gewünschtem Maße ankommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/22/schuler-bafog-in-branbenburg-100-euro-mehr-bessere-abiturquote/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sie ziehen trotzdem weg, auch bei besseren Arbeitsmarktchancen</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/14/sie-ziehen-trotzdem-weg-auch-bei-verbessersten-chancen-auf-dem-arbeitsmark/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/14/sie-ziehen-trotzdem-weg-auch-bei-verbessersten-chancen-auf-dem-arbeitsmark/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1844</guid>
		<description><![CDATA[Wie zufrieden sind junge Menschen in den brandenburger Mittelzentren? Eine aktuelle Studie zeigt, sie sind zwar heimatverbunden und haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmark als noch vor einigen Jahren &#8211; ziehen aber trotzdem weg. Von Politik und Wirtschaft wird im Moment viel Optimusmus verbreitet, dass junge Menschen in der Zukunft nicht mehr abwandern werden, da bereits jetzt händeringend Fachkräfte auf dem heimischen Arbeitsmark gesucht würden. Die jungen Menschen hingegen sehen das nicht so. Offensichtlich sind die Berufschancen immer noch nicht ausreichend oder eben nicht alles im Leben. Denn die Zahlen sind weiterhin dramatisch. Zahlreiche junge Menschen, besonders die besser gebildeten zieht es fort aus Brandenburg &#8211; vor allem in den Westen und nach Berlin. Das geht aus einer vom Infrastruktruministerium und der Landesplanungesbehörde in Auftrag gegebenen Studie hervor. Insgesamt 2000 Schüler und Absolventen im Altern von 16 bis 30 Jahren hat das Berliner Institut für Stadtplanung und Infrastruktur (IfS) in den Städten Beeskow, Belzig, Eberswalde, Falkensse, Finsterwalde und Oranienburg zur Lebenszufriedenheit und Bindungskraft in den Mittelzentren befragt. Bemerkbar macht sich der fortzug vor allem in den berlinfernen Regionen wie der Lausitz, der Uckermark oder der Prignitz. In den Landkreisen rund um Berlin fällt der Verlust an 18 bis 30 -Jährigen weitaus geringer aus. An der Infrastruktur und an den inzwischen vielfach hergerichteten Städten liegt es jedenfalls nicht. Allein in den Jahren 2003-2008 ergibt die Bilanz der Fort- und Zuzüge in dieser Altersgruppe ein jährliches Minus von 11 000. Die Studie bestätigt, dass viele Jugendliche sehr heimatverbunden sind, aber langfristig keine Perspektive für sich in der Region sehen. Auch die zu niedrigen Löhne werden angeführt. Das gilt besonders für Abiturienten, nur rund ein Viertel von ihnen sind sogenannte &#8220;Dableiber&#8221;. Gerade junge Frauen kehren nach der Ausbildung oder dem Studium seltener zurück als Männer. Die jungen Frauen sind qualitätsorientierter, sie streben stärker nach Aufstieg und wollen Perspektiven sehen. Nach Auskunft der Autoren der Studie, finden sie in den Betrieben und Hochschulen jedoch nicht das was sie suchen &#8211; gemeint sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zufrieden sind junge Menschen in den brandenburger Mittelzentren? Eine aktuelle Studie zeigt, sie sind zwar heimatverbunden und haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmark als noch vor einigen Jahren &#8211; ziehen aber trotzdem weg.</p>
<p>Von Politik und Wirtschaft wird im Moment viel Optimusmus verbreitet, dass junge Menschen in der Zukunft nicht mehr abwandern werden, da bereits jetzt händeringend Fachkräfte auf dem heimischen Arbeitsmark gesucht würden.</p>
<p>Die jungen Menschen hingegen sehen das nicht so. Offensichtlich sind die Berufschancen immer noch nicht ausreichend oder eben nicht alles im Leben. Denn die Zahlen sind weiterhin dramatisch. Zahlreiche junge Menschen, besonders die besser gebildeten zieht es fort aus Brandenburg &#8211; vor allem in den Westen und nach Berlin. Das geht aus einer vom Infrastruktruministerium und der Landesplanungesbehörde in Auftrag gegebenen Studie hervor.</p>
<p>Insgesamt 2000 Schüler und Absolventen im Altern von 16 bis 30 Jahren hat das Berliner Institut für Stadtplanung und Infrastruktur (IfS) in den Städten Beeskow, Belzig, Eberswalde, Falkensse, Finsterwalde und Oranienburg zur Lebenszufriedenheit und Bindungskraft in den Mittelzentren befragt. Bemerkbar macht sich der fortzug vor allem in den berlinfernen Regionen wie der Lausitz, der Uckermark oder der Prignitz. In den Landkreisen rund um Berlin fällt der Verlust an 18 bis 30 -Jährigen weitaus geringer aus. An der Infrastruktur und an den inzwischen vielfach hergerichteten Städten liegt es jedenfalls nicht.</p>
<p>Allein in den Jahren 2003-2008 ergibt die Bilanz der Fort- und Zuzüge in dieser Altersgruppe ein jährliches Minus von 11 000. Die Studie bestätigt, dass viele Jugendliche sehr heimatverbunden sind, aber langfristig keine Perspektive für sich in der Region sehen. Auch die zu niedrigen Löhne werden angeführt. Das gilt besonders für Abiturienten, nur rund ein Viertel von ihnen sind sogenannte &#8220;Dableiber&#8221;.</p>
<p>Gerade junge Frauen kehren nach der Ausbildung oder dem Studium seltener zurück als Männer. Die jungen Frauen sind qualitätsorientierter, sie streben stärker nach Aufstieg und wollen Perspektiven sehen. Nach Auskunft der Autoren der Studie, finden sie in den Betrieben und Hochschulen jedoch nicht das was sie suchen &#8211; gemeint sind Geisteswissenschaften, Jobs in Tourismus und anderen Dienstleistungen. Vielfach sind die Angebote wie in Eberswalde, Wildau oder in Cottbus zu sehr an technischen Berufen orientiert.</p>
<p>Problematisch sei vor allem die fehlend Zu- un Rückwanderung. Laut der Autoren muss in Brandenburg bis zum Jahr 2015 jeder vierte Beschäftigte aus Altersgründen ersetzt werden. Es würden Fachkräfte gebraucht, gerade in den für die Versorgung wichtigen Mittelzentren. Durch den Generationswechsel und die starke Überalterung seien Einzelhandel und Handwerk gefährdet, auch Ärzte und Lehrer würden gebraucht. Dazu müssen Land und Kommunen kreativ sein und innovative Lösungen finden.</p>
<p>Aus der Studie geht auch hervor, dass die Jugendlichen sich nicht ausreichend berücksichtigt finden, es werde alles für die Alten und für Touristen getan, so dass empfinden. Damit wird für die Städte der demografische Wandel zum Problem, wenn nämlich Kommunalpolitik sich vorrangig an der älteren Bevölkerungsmehrheit ausrichtet. Dabei geht es nicht um den Jugendclub, der fehlt. Jugendliche wollen selbst etwas bewegen, Verantwortung übernehmen und merken, dass sie wichtig sind. Zudem geht es um die Akzeptanz jugendlicher Lebensformen, es fehlen Nischen.</p>
<p>Diese Studie bestätigt unsere These, dass Abwanderung sowie Zu- und Rückwanderung nicht allein über den Arbeitsmarkt gesteuert wird. Die Problematik hat unterschiedliche Facetten. Es ist wichtig hinzusehen, welche Motivationen junge Menschen tatsächlich haben, eine Region zuverlassen oder wieder in ihre Heimatregion zurückzukehren. Hier setzt das Projekt des Vereins Zuhause in Brandenburg &#8220;Wandern und Rückkehren in der Uckermark&#8221; an. Mehr Informationen dazu unter dem Tag &#8220;Wandern und Rückkehren&#8221;.</p>
<p>Quelle: Nordkurier 08. April 2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/14/sie-ziehen-trotzdem-weg-auch-bei-verbessersten-chancen-auf-dem-arbeitsmark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Holt den Ehm Welk Preis in die Uckermark!</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/13/holt-den-ehm-welk-preis-in-die-uckermark/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/13/holt-den-ehm-welk-preis-in-die-uckermark/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Angermünde]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/13/holt-den-ehm-welk-preis-in-die-uckermark/</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.briefmarken-sammlung.com/briefmarken/1000959_medium.jpg" alt="http://www.briefmarken-sammlung.com/briefmarken/1000959_medium.jpg" height="180" width="150" /></p>
<p>Meine ersten Erinnerungen an Ehm Welk verschwinden im Kindheitsnebel. Ich glaube meine Eltern hatten seine Bücher, "Die Heiden von Kummerow" und "Die Gerechten von Kummerow" im Bücherregel zu stehen. Irgendwo zwischen "Egon und das achte Weltwunder", "Die Aula" und "Die Abenteuer des Werner Holt". Erst seit dem ich mich intensiver mit meiner Heimatregion beschäftige, ist mir Ehm Welk wieder begegnet z.B. als Ehm Welk Buchhandlung und Schule in Angermünde und nun in Form des Literaturpreises der durch den Landrat der Uckermark vergeben wird.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.briefmarken-sammlung.com/briefmarken/1000959_medium.jpg" alt="http://www.briefmarken-sammlung.com/briefmarken/1000959_medium.jpg" width="150" height="180" /></p>
<p>Meine ersten Erinnerungen an Ehm Welk verschwinden im Kindheitsnebel. Ich glaube meine Eltern hatten seine Bücher, &#8220;Die Heiden von Kummerow&#8221; und &#8220;Die Gerechten von Kummerow&#8221; im Bücherregel zu stehen. Irgendwo zwischen &#8220;Egon und das achte Weltwunder&#8221;, &#8220;Die Aula&#8221; und &#8220;Die Abenteuer des Werner Holt&#8221;. Erst seit dem ich mich intensiver mit meiner Heimatregion beschäftige, ist mir Ehm Welk wieder begegnet z.B. als Ehm Welk Buchhandlung und Schule in Angermünde und nun in Form des Literaturpreises der durch den Landrat der Uckermark vergeben wird.</p>
<p>In der DDR blieben vor allem <em>Die Heiden von Kummerow</em> und <em>Die Gerechten von Kummerow</em> von Welk bis zuletzt populär; sie galten dort als deutsches Gegenstück zu <a title="Giovannino Guareschi" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giovannino_Guareschi">Giovannino Guareschis</a> Erzählungen über <em>Don Camillo und Peppone</em>. Der Film <em><a title="Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Heiden_von_Kummerow_und_ihre_lustigen_Streiche">Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche</a></em> war 1967 eine der wenigen Gemeinschaftsproduktionen von DDR und BRD. Die <a title="DEFA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DEFA">DEFA</a> verfilmte den Stoff 1982 sogar noch einmal.</p>
<p>Ehm Welk, eigentlich: Emil Welk wurde am 29. August 1884 in Biesenbrow, heute Ortsteil von Angermünde geboren. Er starb am 9. Dezember 1966 in Bad Doberan. Welk war Journalist, Schriftsteller, Volkshochschulgründer und Professor.</p>
<p>Hier nun die offizielle Ausschreibung mit dem Aufruf zur Beteiligung.</p>
<p><strong>EHM WELK-LITERATURPREIS 2010 DURCH DEN LANDRAT AUSGESCHRIE</strong><strong>BENE</strong></p>
<p>Der Landrat des Landkreises Uckermark schreibt in jedem zweiten Jahr den Ehm Welk-Literaturpreis aus. Der erstmals 1992 durch den Landrat des Altkreises Angermünde vergebene Preis wurde zu einer Tradition im kulturellen Leben der Uckermark.</p>
<p>Der Preis wird an Autoren des Landes Brandenburg vergeben, deren eingereichte Werke dem Heimatbegriff im Sinne Ehm Welks entsprechen. Der Schriftsteller Ehm Welk verbrachte seine Kindheit und Jugend in der Uckermark. Besonders durch seine Kummerow-Romane, in denen er sein humanistisches Anliegen zum Ausdruck brachte, wurde Ehm Welk bekannt.</p>
<p>Der Ehm Welk-Literaturpreis der Uckermark wird jetzt zum 10. Mal ausgeschrieben.</p>
<p>Einsendeschluss für eingereichte Arbeiten, die einen Gesamtumfang von 20 Seiten nicht überschreiten dürfen, ist der 31. Mai 2010. Teilnahmeberechtigt sind Autoren, die ihren Wohnsitz im Land Brandenburg haben.</p>
<p>Die Arbeiten sind in fünffacher Ausfertigung anonym und unter Angabe eines Kennwortes einzusenden an:</p>
<p>Uckermärkische Literaturgesellschaft e.V.</p>
<p>Sitz: Ehm Welk-Literaturmuseum</p>
<p>Puschkinallee 10</p>
<p>16278 Angermünde</p>
<p>Dem Manuskript soll ein geschlossener Umschlag beiliegen, in dem sich die Anschrift des Bewerbers befindet. Auch dieser Umschlag ist mit einem Kennwort der Einsendung zu bezeichnen.</p>
<p>Der Ehm Welk-Literaturpreis ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung erfolgt am 5. September 2010.</p>
<p><strong>Preisträger der Wettbewerbe von 1992 bis 2008:</strong></p>
<p>1992: Ingrid Protze (Ferch) &#8211; &#8220;Gedichte&#8221; und Walter Flegel (Potsdam) &#8211; &#8220;Das Schafmädchen&#8221;</p>
<p>1994: Matthias Körner (Auras) &#8211; &#8220;Landleben&#8221;</p>
<p>1996: Henry Martin Klemt (Frankfurt/Oder) &#8211; &#8220;Brille ab zum Gebet&#8221;</p>
<p>1998: Maria Seidemann (Potsdam) &#8211; &#8220;Hütte und Stern&#8221; Bukolische Texte</p>
<p>2000: Ehm Welk-Literaturpreis: Hans-Joachim Nauschütz (Frankfurt/Oder) &#8211; &#8220;Fortgehen&#8221;</p>
<p>Sonderpreis für eine niederdeutsche Arbeit: Dr. Horst Pohl &#8211; &#8220;Kinnerfest&#8221;</p>
<p>2002: Jenny Reinhardt (Erkner) &#8211; &#8220;Krokodilmann&#8221;</p>
<p>2004: Horst Wolf (Angermünde) &#8211; „Die Okarina“</p>
<p>2006: René Schmidt (Brodowin) &#8211; Gedichtzyklus &#8220;Ahornsommer&#8221;</p>
<p>und Stefan Eikermann (Grimme) &#8211; Erzählung &#8220;märkischer Sand&#8221;</p>
<p>2008: Marion Boginski (Eberswalde) „Auszug aus dem Roman „Krieger zu Fuß&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/13/holt-den-ehm-welk-preis-in-die-uckermark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 000 Preisgeld für die beste Unternehmenswebsite</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/14/10-000-preisgeld-fur-die-beste-unternehmenswebsite/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/14/10-000-preisgeld-fur-die-beste-unternehmenswebsite/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/14/10-000-preisgeld-fur-die-beste-unternehmenswebsite/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Noch bis zum 28. Februar können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern aus Berlin und Brandenburg für den 4. NEG (Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr) Website Award Berlin-Brandenburg 2010 bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 28. Februar können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern aus Berlin und Brandenburg für den 4. NEG (Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr) Website Award Berlin-Brandenburg 2010 bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro.</p>
<p>Der vom NEG initiierte Wettbewerb läuft in zwei Stufen ab: Zunächst wird in Berlin-Brandenburg und den anderen teilnehmenden Bundesländern der Landespreisträger ermittelt. Dieser ist für die zweite Stufe, den Bundesentscheid, nominiert. Eine Fachjury prämiert dann aus dem Kreis der Landessieger die Gewinner des NEG Website Award.</p>
<p>Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2010 in Bremen im Rahmen des Kongresses „Erfolgsfaktor Internet: Der NEG-Mittelstandskongress 2010&#8243; statt.</p>
<p><a href="http://bb.website-award.net/">http://bb.website-award.net/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/14/10-000-preisgeld-fur-die-beste-unternehmenswebsite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rendezvous in Schwedt. Adler trifft Pipeline! &#8211; Brandenburgtag 2010</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.landesfest.de/index.php?id=2"><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/brandenburg-tag_2010.gif" width="180" height="102" alt="brandenburg-tag_2010.gif" /></a></p>
<p>An der Entwicklung der Stadt Schwedt ist die Geschichte des Landes Brandenburg der vergangenen 20 Jahren sehr gut nachvollziehbar. Schwedt hat die typischen Probleme bewältigen müssen. Arbeitsplatzabbau, Wegzug und Stadtumbau waren die großen Herausforderungen. Heute steht Schwedt beispielhaft für einen Industriestandort mit modernsten Anlagen sowie für eine ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich Schwedt erfolgreich entwickelt. Die PCK Raffinerie sowie die Papierfabriken Leipa und UPM sind heute Aushängeschilder über die Uckermark hinaus. Darüber hinaus hat Schwedt große Bedeutung als Tor nach Polen.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.landesfest.de/index.php?id=2"><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/brandenburg-tag_2010.gif" alt="brandenburg-tag_2010.gif" width="180" height="102" /></a></p>
<p>An der Entwicklung der Stadt Schwedt ist die Geschichte des Landes Brandenburg der vergangenen 20 Jahren sehr gut nachvollziehbar. Schwedt hat die typischen Probleme bewältigen müssen. Arbeitsplatzabbau, Wegzug und Stadtumbau waren die großen Herausforderungen. Heute steht Schwedt beispielhaft für einen Industriestandort mit modernsten Anlagen sowie für eine ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich Schwedt erfolgreich entwickelt. Die PCK Raffinerie sowie die Papierfabriken Leipa und UPM sind heute Aushängeschilder über die Uckermark hinaus. Darüber hinaus hat Schwedt große Bedeutung als Tor nach Polen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">Am 4. und 5. September, im 20. Jahr der Landesneugründung, können sich die Gäste des BRANDENBURG-TAGes von den Leistungen, Traditionen und der Herzlichkeit des Landes in vielen Veranstaltungsbereichen und in einem großen Festumzug unterhalten und überraschen lassen.</span></span></p>
<p>Auf dem BRANDENBURG-TAG können sich die Brandenburgerinnen und Brandenburger in ihrem Land und in ihrer Heimat wiederfinden. Neben der Präsentation der Landesregierung, kann der Besucher das ganze Land in seiner Vielfalt an zwei Tagen erleben: Den Besucher erwartet ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Darstellungen von Initiativen, Vereinen, Städten und Gemeinden, Unternehmen, Handwerker- und Industriebetrieben, Kunst und Kultur, Sport bis hin zu kulinarischen Besonderheiten und viel Musik.<br />
Mehr dazu unter: <a href="http://www.landesfest.de/index.php?id=2">www.landesfest.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dieter Moor &#8211; &#8220;Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht&#8221;</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/17/dieter-moor-was-wir-nicht-haben-brauchen-wir-nicht/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/17/dieter-moor-was-wir-nicht-haben-brauchen-wir-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/17/dieter-moor-was-wir-nicht-haben-brauchen-wir-nicht/</guid>
		<description><![CDATA[<p>"Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone", beschreibt die Ankunft von Dieter Moor in seinem neuen Zuhause im <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim</a>. Dieter Moor und seine Frau Sonja habe die heimatliche Idylle in der Schweiz gegen einen Hof in Hirschfelde (Barnim) eingetauscht.</p><object width="560" height="340">
  <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7n5vB-nz7HE&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" />
  <param name="allowFullScreen" value="true" />
  <param name="allowscriptaccess" value="always" />
  <embed src="http://www.youtube.com/v/7n5vB-nz7HE&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340" />
</object>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone&#8221;, beschreibt die Ankunft von Dieter Moor in seinem neuen Zuhause im <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim.</a> Dieter Moor und seine Frau Sonja habe die heimatliche Idylle in der Schweiz gegen einen Hof in Hirschfelde (Barnim) eingetauscht.</p>
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/7n5vB-nz7HE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340" /></p>
<p>Dieter Moor, Moderator der ARD-Kultursendung „Titel, Thesen, Temperamente“, hat in dem brandenburgischem Dorf sein Glück gefunden und seine Begegnungen mit Land und Leuten zu einem mitreißenden Bericht verarbeitet. Das Rowohlt-Taschenbuch mit dem erklärungsbedürftigen Titel „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht“ musste bereits nachgedruckt werden.</p>
<p>Der 51-jährige Promi schildert sehr effektvoll, unter was für großartige, herzliche und charakterstarke Menschen er in Brandenburg geraten ist. Seine Helden des Alltags sind starke Typen wie der einsilbige, hilfsbereite Bauer Müsebeck oder der prinzipienfeste 130-Kilo-Junggeselle Teddy, der Stoffbären und Trucker-Modelle sammelt. Und wenn Moor die Lebensgeschichten der Hebamme Alma und der mürrischen Verkäuferin Frau Widdel skizziert, kommt auch die Tragik zur Sprache, die den Dorfbewohnern durch die Enteignung in der DDR widerfahren ist. Frau Widdel war die Tochter eines Pferdegutbesitzers und die Frau des Bürgermeisters, der über der Tür im Dorfkonsum den Satz „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht“ gepinselt hat.</p>
<p>Mehr zu den Aktivitäten der Moors und des Verein Alternativen für die Zukunft unter: <a href="http://www.afz-netz.de">www.afz-netz.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/17/dieter-moor-was-wir-nicht-haben-brauchen-wir-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
