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	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Brandenburg</title>
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	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 11:44:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Stiftungen in Brandenburg boomen &#8211; Die Uckermark rangiert auf dem zweiten Platz</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Insgesamt existieren in Brandenburg 171 Stiftungen, von denen die meisten - nämlich 48 - ihren Sitz in Potsdam haben. Nach Potsdam belegt die Uckermark mit elf Stiftungen Platz zwei. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Stiftungen in Brandenburg wächst weiter. Am Ende des vergangenen Jahrs hat das Innenministerium 14 neue Stiftungen anerkannt. Dazu gehören die Naturstiftung Kranichland in Brandenburg an der Havel und die Kulturstiftung Havelland in Rathenow. 23 der bestehenden Stiftungen in Brandenburg wurden bereits vor dem ersten Weltkrieg gegründet. Die meisten stammen jedoch aus der Zeit nach 1990.</p>
<p>Insgesamt existieren in Brandenburg 171 Stiftungen, von denen die meisten &#8211; nämlich 48 &#8211; ihren Sitz in Potsdam haben. Nach Potsdam belegt die Uckermark mit elf Stiftungen Platz zwei.</p>
<p>Dazu gehören:</p>
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<p><strong>Sankt Georgen-Hospital in Templin</strong></p>
<p>Templin<br />
c/o Landesausschuss für Innere Mission, Berliner Str. 148, 14467 Potsdam</p>
<p>Die Stiftung „Sankt Georgen-Hospital“ hat die Aufgabe, als Wohnstätte für Bürger zu dienen, die auf Grund Ihres Alters oder ihres Gesundheits- und Körperzustandes einer Betreuung bedürfen. Dazu dient ihr insbesondere das Hospitalgebäude in 17268 Templin, Berliner Straße 5. Weitere Aufgabe ist die Erhaltung der Georgenkapelle für kirchliche und kulturelle Zwecke.</p>
</div>
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<div>
<p><strong>Scherpf-Bagemihl-Stiftung</strong></p>
<p>Prenzlau<br />
Schulzenstraße 1, 17291 Prenzlau</p>
<p>Die Stiftung fördert besondere kulturelle Vorhaben sowie Bildung und Erziehung, so diese nicht durch den Schulträger gefördert werden können.</p>
<p><strong>Nationalparkstiftung Unteres Odertal</strong></p>
<p>Criewen</p>
<p>Schloss Criewen, 16303 Schwedt/Oder</p>
<p>Zweck der Stiftung ist die Förderung des Naturschutzes und der Umwelterziehung im “Unteren Odertal“ und in angrenzenden Gebieten sowie die deutsch-polnische Verständigung im Bereich des Natur- und Umweltschutzes.</p>
<div>
<div>
<div>
<p><strong>Rühl ́sche Stiftung</strong></p>
<p>Templin<br />
c/o Stadt Templin, Der Bürgermeister, Prenzlauer Allee 7, 17268 Templin</p>
<p>Zweck der Stiftung ist die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen, u.a. Obdachloser und Jugendlicher in der Stadt Templin.</p>
<p><strong>Fritz Meier&#8217;sche Wohltätigkeitsanstalt</strong></p>
<p>Schwedt/Oder</p>
<p>c/o Stadtverwaltung Schwedt/Oder, FB 7 Bildung, Jugend, Kultur und Sport, Dr.-Th.-Neubauer-Str. 5, 16303 Schwedt/Oder</p>
<p>Zweck der Stiftung ist, sozial bedürftige künstlerisch begabte Kinder und Jugendliche zu fördern. Insbesondere sollen Schüler der Musik- und Kunstschule Instrumente oder Handwerkszeuge für andere künstlerische Ausbildungen erhalten, die von den Eltern nicht finanziert werden können.</p>
<div>
<p><strong>Rathszimmermeister Krebs’sches Waisen- und Kommunikanten-</strong><strong>Stift zu Schwedt a/O.</strong></p>
<p>Schwedt</p>
<p>c/o Katholisches Pfarramt Schwedt, Louis-Harlan-Str. 3, 16303 Schwedt</p>
<p>Zweck der Stiftung ist es, arme katholische Kinder der Diaspora aufzunehmen, welche entweder verwaist sind oder in einer Gegend wohnen, in welcher katholische Seelsorge und Schule fehlen und katholische Erziehung daher unmöglich ist.</p>
<div>
<p><strong>Bürgerstiftung der Sparkasse Uckermark</strong></p>
<p>Prenzlau</p>
<p>c/o Sparkasse Uckermark, Vorstandssekretariat, Georg.-Dreke-Ring 62, 17291 Prenzlau</p>
<p>Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, der Denkmalpflege sowie des Sports in den Gemeinden, die dem Geschäftsgebiet der Sparkasse Uckermark bei der Errichtung der Stiftung angehören.</p>
<div>
<p><strong>Stiftung Collegium Wartinum</strong></p>
<p>Casekow OT Wartin</p>
<p>Schloss Wartin, 16306 Casekow OT Wartin</p>
<p>Der Zweck der Stiftung ist die Förderung: der Wissenschaft und Forschung, der Völkerverständigung und Demokratie, der Kunst und Kultur, des Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutzes.</p>
<div>
<p><strong>Glasbrücke Berlin – Stiftung für europäische Glaskunst</strong></p>
<p>Templin OT Densow</p>
<p>Glashütte Annenwalde, Annenwalde 28, 17268 Templin OT Densow</p>
<p>Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur in Europa, insbesondere durch die Einladung und Begegnung von Glaskünstlerinnen und Glaskünstlern und der Kooperation mit Kunsthochschulen bzw. Akademien, Glashütten und Ausbildungsinstitutionen unterschiedlicher Nationalitäten.</p>
<div>
<p><strong>Stiftung Zukunft Uckermark</strong></p>
<p>Prenzlau<br />
Grabowstraße 14, 17291 Prenzlau</p>
<p>Zweck der Stiftung sind die Förderung der Jugendhilfe, die Förderung des Schutzes von Ehe und Familie, die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe, die Förderung des Sports, die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke, und die Unterstützung von bedürftigen Personen entsprechend § 53 AO.</p>
<div>
<p><strong>Johann Abraham Peter Schulz</strong></p>
<p>Schwedt/Oder</p>
<p>Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur insbesondere der musisch- ästhetische Bildung von Schülern der Musik- und Kunstschule der Stadt Schwedt/Oder.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Dritter Demografiebericht des Landes liegt vor</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/11/21/dritter-demografiebericht-des-landes-liegt-vor-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dritte Demografiebericht des Landes Brandenburg zeichnet die Bevölkerungsentwicklung der vergangenen 20 Jahre nach, stellt die Prognose bis 2030 dar und bündelt in sechs Leitthemen die künftigen Aufgabenfelder. Zudem dokumentiert er Erfahrungen von konkreten Projekten und Maßnahmen im Umgang mit dem demografischen Wandel. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Demografiebericht des Landes Brandenburg des  zeichnet die Bevölkerungsentwicklung der vergangenen 20 Jahre nach, stellt die Prognose bis 2030 dar und bündelt in sechs Leitthemen die künftigen Aufgabenfelder. Zudem dokumentiert er Erfahrungen von konkreten Projekten und Maßnahmen im Umgang mit dem demografischen Wandel.</p>
<p>Der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Albrecht Gerber, betont dazu „Brandenburg will und muss Voreiter bei der Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels bleiben. Dazu bündeln wir unsere Erkenntnisse. Jetzt kommt es darauf an, diesen Erfahrungsschatz noch mehr Menschen zugänglich zu machen und dadurch neue Ideen und Initiativen anzustoßen. Der demografische Wandel und seine Folgen sind längst Wirklichkeit. Untergangsszenarien helfen aber nicht weiter, sondern ein pragmatischer und praktischer Umgang mit den realen Herausforderungen etwa bei neuen Formen der Mobilität oder der gesundheitlichen Versorgung.“</p>
<p>Gerber sagte, gefragt seien mehr denn je flexible und regional angepasste Projekte. „Das Land unterstützt praktische Lösungen, die vor Ort entwickelt und entschieden werden können.“ Gerber nannte in diesem Zusammenhang das Projekt KombiBus in der Uckermark oder das Stipendienprogramm für Mediziner der Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH in Eberswalde. Die Landesregierung werde alles ihr Mögliche und Notwendige tun, um schrittweise die kommunalen Handlungs- und Entscheidungsspielräume zu erweitern. Hier sei aber auch die Bundesregierung gefragt, betonte Gerber: „Für die Zukunft ist ein zulassender Staat notwendig.“</p>
<p>Er plädierte zugleich für eine stärkere Vernetzung der Akteure auf Landes- und regionaler Ebene. Das erste Brandenburger Demografieforum im September in der Potsdamer Staatskanzlei habe dafür erste Impulse gesetzt, etwa für eine verstärkte Zusammenarbeit von Demografie-Projekten mit Stiftungen. Gerber: „Diesen Erfahrungsaustausch werden wir fortsetzen.“ Bereits seit drei Jahren gebe es den Internetauftritt der Staatskanzlei „Marktplatz der Möglichkeiten“ unter www.demografie.brandenburg.de, auf dem innovative, beispielgebende Initiativen im Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels vorstellt werden. Gerber: „Hier können aber auch neue Anregungen eingebracht werden. Wir arbeiten daran, diese Ideenbörse ständig zu erweitern.“</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/20111114_dritter_demografiebericht.pdf">Dritter Demografiebereich.pdf</a></p>
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		</item>
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		<title>16-Jährige sollen in Brandenburg zur Wahl gehen können</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/10/20/16-jahrige-sollen-in-brandenburg-zur-wahl-gehen-konnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><br />
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Anho%CC%88rungLandtagmg_70891.jpg" width="201" height="74" alt="AnhörungLandtagmg_7089.jpg" /></p>
<p>In Brandenburg sollen künftig 16-Jährige sowohl an Kommunal- als auch Landtagswahlen teilnehmen können. Darauf einigte sich jetzt die rot-rote Koalition aus SPD und Linker. Damit wäre die Mark das erste Flächenland in Deutschland mit einem aktiven Wahlrecht bei Landtagswahlen für die 16- und 17-Jährigen,</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Anho%CC%88rungLandtagmg_7089.jpg" width="219" height="80" alt="AnhörungLandtagmg_7089.jpg" /></p>
<p>In Brandenburg sollen künftig 16-Jährige sowohl an Kommunal- als auch Landtagswahlen teilnehmen können. Darauf einigte sich jetzt die rot-rote Koalition aus SPD und Linker. Damit wäre die Mark das erste Flächenland in Deutschland mit einem aktiven Wahlrecht bei Landtagswahlen für die 16- und 17-Jährigen, so eine Mitteilung der Regierungsparteien. Zudem sollen sich junge Menschen ab 16 Jahren in Zukunft auch an Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksabstimmungen beteiligen können.</p>
<p>Ebenfalls einig sind sich die Regierungsparteien, darüber die Bedingungen für Volksabstimmungen zu verbessern. So sei es künftig möglich, Unterschriften per Brief und an zusätzlichen Orten in den Kommunen zu leisten. Geplant ist auch, den Eintragungszeitraum für Volksbegehren von vier auf sechs Monate zu verlängern. Vor Volksabstimmungen bekommen alle Wählerinnen und Wähler nach Schweizer und Berliner Vorbild zukünftig eine Information über den Abstimmungsgegenstand nach Hause geschickt, in dem die Haltung der Initiatoren, des Landtages und der Landesregierung kurz und knapp dargestellt werden.</p>
<p>Die Bedingungen für Volksabstimmungen in Brandenburg galten in der Vergangenheit in Brandenburg als unüberwindbar. In der Tat hat es in Brandenburg bisher keine Volksinitiative zu einer Volksabstimmung gebracht.</p>
<p>quelle: <a href="http://www.pnn.de">www.pnn.de</a>, <a href="http://bb.mehr-demokratie.de/bran-land-uebersicht.html">http://bb.mehr-demokratie.de/bran-land-uebersicht.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwarze Kommunen im roten Bundesland- Brandenburger Bürgermeisterwahlen 2011 Ergebnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 05:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In 37 Städten und Gemeinden waren am Wochenende die Brandenburger/innen aufgerufen eine/n neue/n Bürgermeister/in zu wählen. Von den 368 000 Wahlberechtigten beteiligten sich ca. 166 000 Wähler. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von ca. 46 Prozent. Bei der letzten Bürgermeisterwahl im Herbst 2003 betrug die Wahlbeteiligung noch ca. 50 Prozent. Nach den vorläufigen Ergebnissen haben sich mehrheitlich Kandidaten/innen der CDU und Einzelkandidaten durchgesetzt. In sechs Kommunen stehen nun Stichwahlen an. Nur in vier Kommunen konnten sich bisher Kandidaten/innen der SPD durchsetzen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 37 Städten und Gemeinden waren am Wochenende die Brandenburger/innen aufgerufen eine/n neue/n Bürgermeister/in zu wählen. Von den 368 000 Wahlberechtigten beteiligten sich ca. 166 000 Wähler. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von ca. 46 Prozent. Bei der letzten Bürgermeisterwahl im Herbst 2003 betrug die Wahlbeteiligung noch ca. 50 Prozent. Nach den vorläufigen Ergebnissen haben sich mehrheitlich Kandidaten/innen der CDU und Einzelkandidaten durchgesetzt. In sechs Kommunen stehen nun Stichwahlen an. Nur in vier Kommunen konnten sich bisher Kandidaten/innen der SPD durchsetzen.</p>
<p><a href="http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php?template=bbo_bmwahlen_2011_h">Hier sind die Ergebnisse zu sehen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einführung der CCS-Technologie in Brandenburg abgesagt?</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/08/16/einfuhrung-der-ccs-technologie-in-brandenburg-abgesagt/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Errichtung von unterirdischen Kohlenstofflagern, der sogenannten CCS-Technologie, bis auf Weiteres in Brandenburg eine Absage erteilt. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundestages von Anfang Juli zur unterirdischer Kohlendioxidspeicherung. Darin ist eine Ausstiegsklausel enthalten, die es einzelnen Bundesländern ermöglicht diese Technologie nicht umzusetzen. Platzeck kündigte an, es werde keinen Alleingang Brandenburgs geben, Brandenburg wird die Verpressung nicht erproben, wenn die eigentlichen Speicherländer aussteigen können. Genau diese Möglichkeit sieht das Gesetz vor. Der Bundesrat befasst sich im September mit dem Gesetz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Errichtung von unterirdischen Kohlenstofflagern, der sogenannten CCS-Technologie, bis auf Weiteres in Brandenburg eine Absage erteilt. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundestages von Anfang Juli zur unterirdischer Kohlendioxidspeicherung. Darin ist eine Ausstiegsklausel enthalten, die es einzelnen Bundesländern ermöglicht diese Technologie nicht umzusetzen. Platzeck kündigte an, es werde keinen Alleingang Brandenburgs geben, Brandenburg wird die Verpressung nicht erproben, wenn die eigentlichen Speicherländer aussteigen können. Genau diese Möglichkeit sieht das Gesetz vor. Der Bundesrat befasst sich im September mit dem Gesetz.</p>
<p>Auch wenn die Umweltverbände diesen Schritt begrüßen, warnen die aktiven Bürgerinitiativen,  die sich gegen die Einführung der Kohlendioxidverpressung einsetzen, vor allzu großem Optimismus. Die Bürgerinitiative &#8220;CO2-Endlager stoppen&#8221; will die Proteste aufrecherhalten, bis es gesetzliche Regelungen in Brandenburg gebe, die Kohlendioxiddeponien ausschließen.</p>
<p>Nach bisheriger Planung sollten in Ostbrandenburg bei Beeskow und Neutrebbin unterirdische CO2 Speicher eingerichtet werden. Dagegen haben sich heftige Proteste formiert. Unter anderem weil auf Grund der Bodenbeschaffenheit große Trinkwasserversalzungen in Teilen Brandenburgs, Berlin und in West-Polen befürchtet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Brandenburg plant Studienfächer im Bereich Pflege und Gesundheit</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/07/27/brandenburg-plant-studienfacher-im-bereich-pflege-und-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 06:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landesregierung plant die Einrichtung von Studiengängen für Pflege- und Gesundheitsberufe. Mit einem entsprechenden Bericht des Wissenschaftsministeriums an den Landtag hat sich das Kabinett in Potsdam beschäftigt. Wissenschaftsstaatssekretär Martin Gorholt betonte anschließend die zentrale Bedeutung der Gesundheitsberufe: „Die Ausbildung junger Leute in Pflegepädagogik, Gesundheitsmanagement und Therapiewissenschaften ist ein wichtiger Eckpfeiler einer vorausschauenden Daseinsvorsorge. Dafür brauchen wir ein attraktives Studienangebot.“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesregierung plant die Einrichtung von Studiengängen für Pflege- und Gesundheitsberufe. Mit einem entsprechenden Bericht des Wissenschaftsministeriums an den Landtag hat sich das Kabinett in Potsdam beschäftigt. Wissenschaftsstaatssekretär Martin Gorholt betonte anschließend die zentrale Bedeutung der Gesundheitsberufe: „Die Ausbildung junger Leute in Pflegepädagogik, Gesundheitsmanagement und Therapiewissenschaften ist ein wichtiger Eckpfeiler einer vorausschauenden Daseinsvorsorge. Dafür brauchen wir ein attraktives Studienangebot.“</p>
<p>Die Studiengänge sollen den Bedarf an Lehrkräften für die Fachschulen des Gesundheitswesens und die Altenpflegeschulen abdecken. Zudem ist vorgesehen, Leitungspersonal für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen auszubilden. Auch die höher werdenden Ansprüche gerade in der Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie machen eine akademische Ausbildung notwendig. „Medizinischer Fortschritt ist nur mit zunehmender Professionalisierung zu erreichen“, unterstrich Gorholt.</p>
<p>Die Lehrangebote sollen an einer Fachhochschule eingerichtet werden. Damit erhält die gesundheitswissenschaftliche Forschung und Lehre in Brandenburg ein weiteres wichtiges Standbein. Bisher existieren in diesem Bereich bereits die Institute der Rehabilitations- und Sportmedizin sowie Ernährungswissenschaft an der Universität Potsdam. Zudem verfügt Brandenburg über international anerkannte Forschungseinrichtungen wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung in Rehbrücke, das Institut für biomedizinische Technik in Golm und das Zentrum für Biomaterialentwicklung in Teltow.</p>
<p>Quelle: www.brandenburg.de 27.07.11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ministerin verteidigt Kürzungen bei Schulen in freier Trägerschaft</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/07/21/ministerin-verteidigt-kurzungen-bei-schulen-in-freier-tragerschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 07:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch (SPD) verteidigt die geplanten Kürzungen bei den freien Schulen und will daran festhalten. Zwischen der Uckermark und Lausitz lösten diese Pläne bereits heftige Kritik aus. In einem Gespräch mit dem Tagesspiegel verteidigte Münch am Dienstag die von der rot-roten Regierungskoalition auf den Weg gebrachten Stufen-Einschnitte ab 2012 als „maßvoll und notwendig“.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 9px; margin-left: 0px; padding: 0px;"><span style="font-family: arial, verdana, sans-serif; color: #111111; line-height: 17px;">Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch (SPD) verteidigt die geplanten Kürzungen bei den freien Schulen und will daran festhalten. Zwischen der Uckermark und Lausitz lösten diese Pläne bereits heftige Kritik aus. In einem Gespräch mit dem Tagesspiegel verteidigte Münch am Dienstag die von der rot-roten Regierungskoalition auf den Weg gebrachten Stufen-Einschnitte ab 2012 als „maßvoll und notwendig“.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 9px; margin-left: 0px; padding: 0px;"><span style="font-family: arial, verdana, sans-serif; color: #111111; line-height: 17px;">Gleichwohl gibt es gegen die Kürzungen massive Kritik freier Schulen, von den Kirchen als Träger vieler Einrichtungen und der Opposition im Landtag aus CDU, FDP und Grünen. Eine im Mai gestartete Volksinitiative hat bereits 15 000 Unterschriften gegen die Pläne gesammelt. Vor dem Hintergrund dieser Verunsicherung legte Münch neue Zahlen vor, was auf die derzeit 127 freien Schulen mit 24 000 Kindern zukommt, wenn das veränderte Finanzierungsmodell greift. Es soll bis 2014/2015 eingeführt werden. Zwar sollen die freien Schulen wie bisher 94 Prozent der Personalkosten von staatlichen Schulen erhalten. Neu ist, dass Grundlage der Berechnung auch die dortigen Klassenstärken werden. Das führt dazu, dass die Zuschüsse je Schüler – differenziert nach Schulformen – abgesenkt werden, etwa bei freien Grundschulen von derzeit 3700 Euro auf 3400 Euro ab 2012/2013 und dann in der Endstufe auf 3000 Euro ab Schuljahr 2014/2015. Bei den Oberschulen soll der Zuschuss je Schüler von jetzt 5300 Euro – wieder über Zwischenstufen – auf 4300 Euro ab 2014/2015 sinken.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 9px; margin-left: 0px; padding: 0px;"><span style="font-family: arial, verdana, sans-serif; color: #111111; line-height: 17px;">Problematisch ist diese Berechnungsgrundlage vor allem für Neugründungen und kleinere Schulen, die nach staatlicher Schließung von Schule vor allem in den berlinfernen Regionen vor allem mit kleiner Klassenstärke arbeiten müssen. Diese Dorfschulen ermöglichen mit viel Engagement der Eltern und Gemeinden, dass Kinder vor Ort unterrichtet werden und nicht bereits im Grundschulalter ihren Heimatort nur noch als Schlafstätte erleben. Kinder, die als Buskinder sozialisiert werden, sind für ihren Heimatort bereits verloren. Darüber hinaus, sind diese Schulen wichtiger Ort des Gemeinschaftslebens.<br />
</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 9px; margin-left: 0px; padding: 0px;"><span style="font-family: arial, verdana, sans-serif; color: #111111; line-height: 17px;">Von politischer Seite wird hier vor allem argumentiert, dass die Schulen in freier Trägerschaft nicht besser gestellt werden sollen als die staatlichen Schulen. Darüber hinaus geht es wohl auch darum, dass der Run auf die Schulen in freier Trägerschaft in Brandenburg weiterhin hoch ist (ca. 8 Prozent der Schüler), was zu Lasten der Schülerzahlen an den staatlichen Schulen geht. </span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 9px; margin-left: 0px; padding: 0px;"><span style="font-family: arial, verdana, sans-serif; color: #111111; line-height: 17px;">Bei der Bewertung der Schulstrukturen und der auszurichtenden Förderung sollte jedoch nicht die Schulform als solche im Mittelpunkt stehen, sondern vielmehr die Schüler und das Umfeld. Diese Perspektive scheint in der Diskussion, wie so oft in der Bildungspolitik aussen vor zu bleiben.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 9px; margin-left: 0px; padding: 0px;"><span style="font-family: arial, verdana, sans-serif; color: #111111; line-height: 17px;">Quelle: www.tagesspiegel.de/ 21.07.11</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>17. Brandenburger Landpartie</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/06/16/17-brandenburger-landpartie/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 06:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a title="Zur Seite Brandenburger Landpartie" href="http://www.brandenburger-landpartie.de" target="_blank"><br />
<img src="http://www.brandenburger-landpartie.de/_banner/fullbanner.gif" alt="Banner zur Brandenburger Landpartie" width="480" height="62" /><br /></a><br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zur Seite Brandenburger Landpartie" href="http://www.brandenburger-landpartie.de" target="_blank"><br />
<img src="http://www.brandenburger-landpartie.de/_banner/fullbanner.gif" alt="Banner zur Brandenburger Landpartie" width="485" height="62" /></a></p>
<p>Die Brandenburger Landpartie, das ist eine ganz besondere Einladung ins Märkische. Seit sechzehn Jahren öffnen alljährlich im Juni jene ihre Stalltüren, die den Städtern den Hof machen wollen. Am 18. und 19. Juni erwartet das ländliche Brandenburg auch 2011 Gäste aus den großen Städten der Region und von nebenan. Jeweils mehr als 100 000 Besucher waren in den Vorjahren am Landpartie-Wochenende auf Entdeckungstour zwischen Lenzen in der Prignitz und Proschim in der Niederlausitz. Landpartie, das ist die schönste Möglichkeit, Brandenburg zu Entdecken, zu Erleben und zu Genießen. Ställe und Gärten, Höfe und Fischereibetriebe bieten Interessierten einen Blick hinter die Kulissen des Landlebens. Weit über 200 Betriebe, von der Agrargenossenschaft bis zum Urlaubsbauernhof, sind in diesem Jahr auf Gäste aus Nah und Fern eingestellt.</p>
<p>Die Tradition der Brandenburger Landpartie gibt es seit 1994 in Brandenburg. Die Brandenburger Landpartie hat viele Facetten: Es ist Erntezeit für Spargel und Erdbeeren, Backöfen werden angeheizt für Brot und frischen Kuchen, alte und neue Landtechnik kann entdeckt werden, es gibt vielfältige Hof- und Dorffeste, Stallführungen oder Feldrundgänge, Kutsch- und Radtouren und vieles mehr. Mancherorts kommt man sogar reicher zurück, als man hingefahren ist, mit einer Hoffahrerlaubnis für den großen Trecker oder der Erfahrung, wie Bauerndreikampf geht: Gummistiefelweitwurf, Milchkannenschlängellauf und Strohballenrennen.</p>
<p>Nachfolgende Orte sind der Uckermark beteligt:</p>
<p><b>Bauernhof Pension Gierke<br /></b>Kontakt<br />
Lutz und Kathrin Gierke<br />
17291 Grünow Drense<br />
Telefon: 039857 / 5100<br />
Fax: 039857 / 5101</p>
<p><b>Gut Kerkow<br /></b>Kontakt<br />
Herr Johannes Niedeggen<br />
16278 Angermünde Kerkow<br />
Telefon: 03331 / 26290<br />
Fax: 03331 / 262939</p>
<p><b>Uckermärker Landkörbchen &#8211; Landurlaub in der Uckermark &amp; Holunderspezialitäten &#8211; Hofladen<br /></b>Kontakt<br />
Frau Gerlind Korb<br />
17291 Schenkenberg Ludwigsburg<br />
Fax: / 63726</p>
<p><b>Champignonanbau Trebesch<br /></b>Kontakt<br />
Herr Burkhard Trebesch<br />
17291 Nordwestuckermark Schapow<br />
Telefon: 039852 / 261<br />
Fax: 039852 / 3717</p>
<p><b>Bauernkäserei Wolters GmbH<br /></b>Kontakt<br />
Herr Pieter Wolters<br />
17337 Uckerland Bandelow<br />
Telefon: 039740 / 20274<br />
Fax: 039740 / 20267</p>
<p><b>Schönermarker Pferdeparadies<br /></b>Kontakt<br />
Fritz Bethke, Sigrid Depta<br />
16278 Mark Landin Schönermark<br />
Telefon: 033335 / 76713<br />
Fax: 033335 / 76720</p>
<p><b>Förderverein &#8220;Umweltpädagogische Station Groß Fredenwalde&#8221; e.V. Feld-Wald- und Wiesen-Schule<br /></b>Kontakt<br />
Frau Andrea Kühn<br />
17268 Gerswalde Groß Fredenwalde<br />
Telefon: 039887 / 4731<br />
Fax: 039887 / 61204</p>
<p><b>Kräutergärtnerei helenion<br /></b>Kontakt<br />
Herr Mirko Wersin<br />
17291 Grünow<br />
Telefon: 039857 / 39859<br />
Fax: 039857 / 39859</p>
<p><b>Gasthof Pahl mit Kräutergarten und Bauernhof<br /></b>Kontakt<br />
Frau Ilona Pahl<br />
16303 Schwedt Kummerow<br />
Telefon: 033336 / 55002</p>
<p><b>Hobbyimkerei Petra Mielke<br /></b>Kontakt<br />
Frau Petra Mielke<br />
17328 Penkun Storkow<br />
Telefon: 039751 / 60007<br />
Fax: 039751 / 60007</p>
<p><b>Wildgehege Thomas Golz &#8211; Elch- und Rentierfarm<br /></b>Kontakt<br />
Herr Thomas Golz<br />
17291 Schenkenberg Kleptow<br />
Telefon: 039854 / 37649<br />
Fax: 039854 / 37649</p>
<p><b>Rosenhof Flemming<br /></b>Kontakt<br />
Familie Maik und Carmen Flemming<br />
17337 Uckerland Karlstein<br />
Telefon: 039853 / 64979<br />
Fax: 039853 / 64980</p>
<p><b>Kummerower Heiden Honig &#8211; Imkerei Nico Heiden<br /></b>Kontakt<br />
Nico und Nicolle Heiden<br />
16303 Schwedt Kummerow<br />
Telefon: 033336 / 57655</p>
<p><b>Schul- und Heimatmuseum Schönermark<br /></b>Kontakt<br />
Herr Horst Fichtmüller<br />
16278 Mark Landin Schönermark<br />
Telefon: 033335 / 41354<br />
Fax: 033335 / 41354</p>
<p><b>Lehrschäferei Friedrichsfelde / Schäferverein Uckermark<br /></b>Kontakt<br />
Herr Jens Kath<br />
16278 Angermünde Steinhöfel<br />
Telefon: 033334 / 70760<br />
Fax: 033334 / 70763</p>
<p><b>Straußenhof Berkenlatten GbR<br /></b>Kontakt<br />
Hartmut und Andrea Rätz<br />
17268 Gerswalde<br />
Telefon: 039887 / 5087<br />
Fax: 039887 / 5087</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Andreas Dresen erhält Auszeichnung in Cannes</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 19:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ja, wir mögen Andreas Dresen. Immerhin verdanken wir ihm den einzigen Filmstar der Uckermark (abgesehen von Armin Mueller Stahl) - "Herrn Wichmann von der CDU". Und wir warten sehr gespannt auf den angekündigten - "Herrn Wichmann von der CDU 2". Auch wenn die Dreharbeiten dazu bereits begonnen haben, hat der Potsdamer Dresen in der Zwischenzeit auch sehr erfolgreiche andere Filmprojekte in Arbeit.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir mögen Andreas Dresen. Immerhin verdanken wir ihm den einzigen Filmstar der Uckermark (abgesehen von Armin Mueller Stahl) &#8211; &#8220;Herrn Wichmann von der CDU&#8221;. Und wir warten sehr gespannt auf den angekündigten &#8211; &#8220;Herrn Wichmann von der CDU 2&#8243;. Auch wenn die Dreharbeiten dazu bereits begonnen haben, hat der Potsdamer Dresen in der Zwischenzeit auch sehr erfolgreiche andere Filmprojekte in Arbeit. In der letzten Woche wurde der gerade erst fertiggestellt Film &#8220;Halt auf freier Strecke&#8221; in Cannes ausgezeichnet. Der 47-Jährige erhielt in der renommierten Nebenreihe &#8220;Un certain regard&#8221; den Hauptpreis. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,764105,00.html"></a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,764105,00.html">Mehr Infos aus Cannes gibt es hier</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5KXweyURWP4">Halt auf halber Strecke</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/kultur/film/2010-09/dresen-wichmann-cdu-film">Herr Wichmann von der CDU kämpft wieder</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Landtag Brandenburg beschließt Konzept zur Rückkehrförderung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 17:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/img_70881.jpg.156611261.jpg" width="212" height="141" alt="img_7088.jpg.15661126.jpg" /></p>
<p>Der Landtag Brandenburg hat am 11. Mai ein Zukunftskonzept für potentielle Rückkehrer nach Brandenburg beschlossen. Bereits im Januar hatte die CDU einen Antrag zu dem Thema eingebracht. Dieser wurde im Ausschuß für Arbeit,  Soziales ,Frauen und Familie beraten. Im Zuge der Beratung wurde eine öffentliche Anhörung im Landtag durchgeführt, zu der Zuhause in Brandenburg e.V. als Experte angehört wurde. Das nun von allen Parteien, mit Ausnahme der CDU, verabschiedete Konzept greift wesentliche Anregungen aus der Arbeit des Vereins auf.<br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/img_7088.jpg.15661126.jpg" alt="img_7088.jpg.15661126.jpg" width="209" height="139" /></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/3187.pdf"></a> Der Landtag Brandenburg hat am 11. Mai ein Zukunftskonzept für potentielle Rückkehrer nach Brandenburg beschlossen. Bereits im Januar hatte die CDU einen Antrag zu dem Thema eingebracht. Dieser wurde im Ausschuß für Arbeit,  Soziales ,Frauen und Familie beraten. Im Zuge der Beratung wurde eine öffentliche Anhörung im Landtag durchgeführt, zu der Zuhause in Brandenburg e.V. als Experte angehört wurde. Das nun von allen Parteien, mit Ausnahme der CDU, verabschiedete Konzept greift wesentliche Anregungen aus der Arbeit des Vereins auf. So soll die Förderung regionaler Initiativen gegenüber einer zentrale Agentur auf Landesebene der Vorrang gegeben werden. Darüber hinaus soll es eine Internetplattform gegen, welche die regionalen Initiativen und Angebote bündelt und bei der Vernetzung unterstützt. Ende 2011 soll bereits eine erste Bilanz gezogen werden.</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/3187.pdf">Hier geht es zum &#8220;Zukunftskonzept für potentielle Rückkehrer in Brandenburg&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/3187.pdf"></a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/3187.pdf"></a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/AnhörungLandtag.pdf">Hier geht es zur Stellungnahme des Vereins Zuhause in Brandenburg zur Anhörung im Landtag Brandenburg</a></p>
<p>Fotoquelle: www.landtag.brandenburg.de</p>
]]></content:encoded>
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