Der dritte Demografiebericht des Landes Brandenburg zeichnet die Bevölkerungsentwicklung der vergangenen 20 Jahre nach, stellt die Prognose bis 2030 dar und bündelt in sechs Leitthemen die künftigen Aufgabenfelder. Zudem dokumentiert er Erfahrungen von konkreten Projekten und Maßnahmen im Umgang mit dem demografischen Wandel.
Zum Schlagwort: Demografie.

Der Landkreis Barnim und die Sparkasse Barnim haben am Dienstag, 25. Oktober 2011, in Eberswalde Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit dem Verein „Zuhause in Brandenburg“ abgeschlossen. Die Kooperation zwischen dem Landkreis, der Sparkasse, dem Verein und dem Netzwerk für Fachkräftesicherung soll langfristig auch einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Barnim leisten. In der Uckermark existiert bereits eine ähnliche Zusammenarbeit.
Deutlich höhere Geburtenrate
in Ostdeutschland – Stirbt der Osten doch nicht aus?
8. Okt, 2011 von ZiBeV
Deutschlands Geburtenrate ist die höchste seit 20 Jahren. Die Frauen bekommen wieder mehr Kinder in unserem Land.
Die Landesregierung plant die Einrichtung von Studiengängen für Pflege- und Gesundheitsberufe. Mit einem entsprechenden Bericht des Wissenschaftsministeriums an den Landtag hat sich das Kabinett in Potsdam beschäftigt. Wissenschaftsstaatssekretär Martin Gorholt betonte anschließend die zentrale Bedeutung der Gesundheitsberufe: „Die Ausbildung junger Leute in Pflegepädagogik, Gesundheitsmanagement und Therapiewissenschaften ist ein wichtiger Eckpfeiler einer vorausschauenden Daseinsvorsorge. Dafür brauchen wir ein attraktives Studienangebot.“
Noch bis zum 31. August läuft unserer Fotowettbewerb “Leben in UM – Meine Uckermark”. Die ersten zahlreichen Einsendungen haben wir bereits erhalten. Einige wenige haben wir hier zusammengestellt. Wir hoffen auf zahlreiche weitere Einsendungen und Euch viel Spaß beim entdecken der Uckermark.

Wohnungsleerstand in Schwedt.
Und warum wird die Wohnungssuche trotzdem zur Tortur?
25. Jun, 2011 von ZiBeV
Uns erreichen immer wieder Rückmeldungen und Anfragen von Rückkehr-Willigen oder Ehemaligen die wieder in die Region zurückgekehrt sind. In den letzten Monaten kehrte dabei eine Problematik immer wieder auf – die Wohnungssuche. Wir sind nie auf die Idee gekommen, dass die Wohnungsuche problematisch sein könnte, vor allem da Schlagwörter wie Wohnungsleerstand, Städteumbau, Bevölkerungsrückgang usw. täglich in den regionalen Zeitungen zu lesen sind. Es stellt sich jedoch heraus, dass es im Moment vielfach einfacher ist einen passende Stelle zu finden, als eine passende Wohnung. Der nachfolgende Erfahrungsbericht von Sascha in Schwedt zeigt sehr eindrücklich mit welchen Problemen Rückkehrer/-innen (und auch andere junge Menschen) bei der Wohnungssuche in der Region konfrontiert sind.

Zeigen Sie uns, was Sie an der Uckermark besonders fasziniert. Sind es die markanten Charaktere der Menschen, die urigen Landschaften, die einzigartige Flora und Fauna, beeindruckende Industrieanlagen, oder der kulturelle Reichtum? Halten Sie Ihren Blick in einem Foto fest und nehmen Sie teil an unserem Fotowettbewerb „Leben in UM – Meine Uckermark“. Die Gewinner erwartet ein Preisgeld in Höhe von 50 Euro.

Der Landtag Brandenburg hat am 11. Mai ein Zukunftskonzept für potentielle Rückkehrer nach Brandenburg beschlossen. Bereits im Januar hatte die CDU einen Antrag zu dem Thema eingebracht. Dieser wurde im Ausschuß für Arbeit, Soziales ,Frauen und Familie beraten. Im Zuge der Beratung wurde eine öffentliche Anhörung im Landtag durchgeführt, zu der Zuhause in Brandenburg e.V. als Experte angehört wurde. Das nun von allen Parteien, mit Ausnahme der CDU, verabschiedete Konzept greift wesentliche Anregungen aus der Arbeit des Vereins auf.
Am Freitag startete das Projekt unseres Vereins “Leben in UM” offiziell im Sparkassen Center in Prenzlau. Matthias Platzeck als Ministerpräsident des Landes Brandenburg sprach dabei ein Grußwort zum Start, lobte die Arbeit des Vereins und überreichte einen Scheck zur Unterstützung des Projektes. Der Gastgeber, die Sparkasse Uckermark übernimmt den Löwenanteil bei der Förderung des Projektes. Uwe Schmidt Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Uckermark betonte, dass solche Projekte Bedeutung für die Region haben.
Quelle Filmbeitrag: www.rbb-online.de/brandenburgaktuell
Robert Kalow ist 29 Jahre alt, hat sein Medizinstudium vor knapp zwei Jahren beendet und arbeitet seitdem im Krankenhaus Angermünde. Für seine Begriffe ist es eine gute Sache. Man kann schnell Vieles machen. wie z.B. Ultraschall oder Magenspiegelung. Robert Kalow stammt aus der Uckermark und hat in Lübeck studiert.


