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	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Demografie</title>
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	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
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		<title>Programmhinweis &#8211; &#8220;Wandern und Rückkehren&#8221; am Sonntag im TV</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>&#160;&#160;<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/old-tv.jpg" width="97" height="114" alt="Grunge vintage television" /></p>
<p>Hier ein Programmtip in eigener Sache. Am kommenden Sonntag wird das Projekt des Vereins "Wandern und Rückkehren in der Uckermark" auf dem RBB ab 18.00 in der Sendung Theodor vorgestellt. In der Ankündigung des RBB heißt der Programmteil: <a href="http://www.rbbonline.de/theodor/naechste_sendung/theodor_vom_15_08.html">"Magie der Heimat - Rückkehrer in der Uckermark"</a><br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/old-tv1.jpg" width="83" height="98" alt="Grunge vintage television" /></p>
<p>Hier ein Programmtip in eigener Sache. Am kommenden Sonntag wird das Projekt des Vereins &#8220;Wandern und Rückkehren in der Uckermark&#8221; auf dem RBB ab 18.00 in der Sendung Theodor vorgestellt. In der Ankündigung des RBB heißt der Programmteil: <a href="http://www.rbbonline.de/theodor/naechste_sendung/theodor_vom_15_08.html">&#8220;Magie der Heimat &#8211; Rückkehrer in der Uckermark&#8221;</a> Zu sehen sind die Rückkehrer Michaela Bentzin in Templin, Andy Matzke in Boitzenburg, Nadine Wunsch in Buchenhain und meine Wenigkeit als Vertreterin des Vereins. Also dann viel Spaß vor dem Fernseher!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Demografische Entwicklung füllt Sommerloch</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/29/demografische-entwicklung-fullt-das-sommerloch/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein kurzer Artikel zur Bevölkerungsentwicklung in der Uckermark war heute in der Regionalzeitung eingestellt. Er gibt die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030 der Strukturprognose des Landes Brandenburg wieder. Offensichtlich müssen die Sommerlöcher gefüllt werden, denn die Daten sind schon von Mai diesen Jahres. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Artikel zur Bevölkerungsentwicklung in der Uckermark war heute in der Regionalzeitung eingestellt. Er gibt die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030 der Strukturprognose des Landes Brandenburg wieder. Offensichtlich müssen die Sommerlöcher gefüllt werden, denn die Daten sind schon von Mai diesen Jahres.</p>
<p>Obwohl der demografische Wandel die Region bereits fest in der Hand hat, gibt bis dahin keine ernsthaften Konzepte wie damit umzugehen ist und wichtiger wie er gesteuert werden kann. Das zeigt übrigens der Artikel recht eindrücklich. Er erhielt lediglich Zahlen, keine Schlussfolgerungen, keine Diskussion, nur Zahlen. Das ist im Übrigen nicht der Zeitung anzulasten, die öffentliche Diskussion darüber fehlt.</p>
<p>Wenn 2008 noch 132 000 Menschen in der Uckermark lebten werden es 2030 voraussichtlich nur noch 98 000 Menschen sein. Ein Bevölkerungsrückgang von 26 Prozent, mehr als einem Viertel der Menschen. Von diesem 26 Prozent gehen ca. 11 000 Menschen freiwillig, sie wandern ab.</p>
<p>Eine Entwicklung darüber hinaus zeigen diese Zahlen jedoch nicht. Wir werden nicht nur weniger, wir werden extrem schnell alt. Der durschnittliche Uckermärker ist 2030 ca. 56 Jahre alt und fast die Hälfte der Einwohner ist über 65 Jahre alt. In einem anderem Artikel ein Lokalzeitung war zu lesen, dass diese Entwicklung die beruflichen Perspektiven für Junge Menschen in der Region stärke. Dann gäbe es genug Arbeit für die Jungen bei der Pflege älterer Menschen und damit keinen Grund zur Abwanderung. Ich bin mir sicher, mit solchen Zukunftsperspektiven wird sich die Abwanderung sogar noch verstärken.</p>
<p>Der Verein Zuhause in Brandenburg hat sich in dem Projekt &#8220;Wandern und Rückkehren&#8221; mit der Abwanderungsproblematik auseinandergesetzt. Wir haben Abwanderer, die Zurückgekehrt sind in biografischen Interviews nach ihrem Werdegang und ihren Motivationen befragt. Wir konnten herausfinden, dass Abwanderung nicht per se schlecht ist. Im Gegenteil, die Ausbildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten sind hier nun einmal begrenzt. Es muss aber gelingen wieder mehr &#8220;Ehemalige&#8221; zurückzuholen. Auch auf regionaler, sogar auf kommunler Ebene gibt es dazu Ansatzpunkte. Es muss nur angegangen werden.</p>
<p>Mehr zu den Ergebnissen des Projekts in der Veröffentlichung &#8220;Wandern und Rückkehren &#8211; ein regionales Projekt gegen Abwanderung&#8221;. Bestellbar über diese Website.</p>
<p>Zahlenquelle: http://www.demografie.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.384343.de</p>
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		<title>Die Lehrlinge gehen aus</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/20/die-lehrlinge-gehen-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten mal seit der Wende gibt es mehr Ausbildungsplätze als Lehrlinge in der Region. Der Wendepunkt den sich in den Neunzigern niemand vorstellen konnte, ist erreicht. Nach Auskunft der IHK und der Handwerkskammer trifft diese Entwicklung die Unternehmen härter als die Wirtschaftskrise. Seit 1.Juli sind allein im Handwerk in Brandenburg 1200 Stellen unbesetzt, ähnlich sieht es im Zuständigkeitsbereich der IHK aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten mal seit der Wende gibt es mehr Ausbildungsplätze als Lehrlinge in der Region. Der Wendepunkt den sich in den Neunzigern niemand vorstellen konnte, ist erreicht. Nach Auskunft der IHK und der Handwerkskammer trifft diese Entwicklung die Unternehmen härter als die Wirtschaftskrise. Seit 1.Juli sind allein im  brandenburger Handwerk 1200 Stellen unbesetzt, ähnlich sieht es im Zuständigkeitsbereich der IHK aus.</p>
<p>Grund dafür ist der demografische Wandel. Gab es vor 10 Jahren noch 34 000 Schualbgänger, so sind es aktuell noch 17 000. Darin zeigen sich die Folgen von Geburtenrückgang und Abwanderung. Für die Unternehmen kommt erschwerend hinzu, dass ein zunehmender Teil der Schulabgänger nicht über die notwendigen Grundvoraussetzungen für eine Ausbildung verfügen und die fähigeren Schulabgänger die Region weiterhin verlassen.</p>
<p>Da darf man gespannt sein auf die kommenden Jahre.</p>
<p>Quelle: Nordkurier 20.07.10</p>
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		<title>Wandern und Rückkehren in der Uckermark-Broschüre zur Abwanderung erschienen</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/25/broschure-des-vereins-erschienen-wandern-und-ruckkehren-in-der-uckermark/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
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		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/2010062513411.jpg" width="127" height="177" alt="201006251341.jpg" /></p>
<p>Der Verein Zuhause in Brandenburg hat in dem Projekt "Wandern und Rückkehren" Uckermärker in den Blick genommen, die nach dem Verlassen ihrer Heimat wieder in die Region zurückgekehrt sind. Wir haben Rückkehrer in biografischen Internviews nach ihrem Werdegang und ihren Motivationen befragt. In der nun erschienenen Veröffentlichung präsentieren wir die Ergebnisse des Projekts und zeigen Lösungsansätze für die Region auf, die einen konstruktiven und steuernden Umgang mit der Abwanderung möglich machen.<br /></p>
<p><b>Die Broschüre kann hier bestellt werden: mail@zuhause-in-brandenburg.de (5 Euro + 1 Euro Porto und Verpackung)</b></p>
<p><b><br /></b></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/201006251341.jpg" alt="201006251341.jpg" width="189" height="264" /></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong> Abwanderung ist ein Thema, dass seit zwei Jahrzehnten unsere Region in dramatischer Weise betrifft. Vor allem junge Menschen mit guter Bildung wandern in den Westen ab, kurbeln dort den Wohlstand an und gründen dort ihre Familien. Sie fehlen uns hier vor Ort als wichtiger Teil der Gesellschaft. Der Verein Zuhause in Brandenburg hat in dem Projekt &#8220;Wandern und Rückkehren in der Uckermark&#8221; jene Uckermärker in den Blick genommen, die nach dem Verlassen ihrer Heimat wieder in die Region zurückgekehrt sind. Wir haben Rückkehrer in biografischen Internviews nach ihrem Werdegang und ihren Motivationen befragt. In der nun erschienenen Veröffentlichung präsentieren wir die Ergebnisse des Projekts und zeigen Lösungsansätze für die Region auf, die einen konstruktiven und steuernden Umgang mit der Abwanderung möglich machen.</p>
<p><strong>Wandern und Rückkehren in der Uckermark<br />
</strong>Ein regionales Projekt gegen Abwanderung</p>
<p><strong>Herausgegeben von Zuhause in Brandenburg e.V., 2010, 44 Seiten</strong></p>
<p><strong>5 Euro + 1 Euro Porto und Verpackung</strong></p>
<p><strong>Bestellungen an:</strong></p>
<p><strong>mail@zuhause-in-brandenburg.de <span style="font-weight: normal;">(Angabe der Stückzahl und der Adresse)</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuhause in Brandenburg e.V. auf der Inkontakt in Schwedt</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/27/zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt-in-schwedt/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inkontakt ist einer größten Leistungsschauen Brandenburgs. Vom 05. bis 06. Juni präsentieren sich Unternehmen, Einrichtungen, Vereine und andere Institutionen der Region in Schwedt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inkontakt ist einer größten Leistungsschauen Brandenburgs. Vom 05. bis 06. Juni präsentieren sich Unternehmen, Einrichtungen, Vereine und andere Institutionen der Region in Schwedt.</p>
<p>Haben wir im letzten Jahr noch den Trailer zu Leistungsschau kritisiert, tun wir das in diesem Jahr nicht. Der Verein Zuhause in Brandenburg wird selbst vertreten sein. In der öffentlichen Diskussionsrunde zum Thema Abwanderung sitzt der Verein Zuhause in Brandenburg gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Schwedt Jürgen Polzehl und der Argentur für Arbeit Eberswalde vertreten durch Sylvio Kelm auf dem Podium.</p>
<p>Hier mehr Informationen zu den Diskussionsrunden:</p>
<div>
<h2>Diskussionsrunden „Dialog Fachkräftesicherung“</h2>
<p>Ausbildungsreife, Abwanderung, Arbeitnehmerfreizügigkeit und der  Wissenstransfer Hochschule – Wirtschaft sind brisante Themen, die  während der Inkontakt 2010 in Schwedt unter anderem diskutiert werden.  Initiatoren der insgesamt sechs Gesprächsrunden „Dialog  Fachkräftesicherung“ im Kleinen Saal der Uckermärkischen Bühnen sind das  Netzwerk Fachkräftesicherung Uckermark, der Oder-Campus und die  Unternehmervereinigung Uckermark. Der Schwedter Bürgermeister Jürgen  Polzehl gehört ebenso zu den Diskussionsteilnehmern wie der Unternehmer  Danny Bäsler, der Chef des DGB Ostbrandenburg Olaf Himmel und der Leiter  der Arbeitsagentur Eberswalde Christian Ramm. Dazu kommen Vertreter der  Kammern, des mittelständischen Wirtschaftsverbandes, des Vereins  Zuhause in Brandenburg, der Schulen und der Hochschule für nachhaltige  Entwicklung Eberswalde.</p>
<p>Die Agentur für Arbeit Eberswalde beteiligt sich mit einem eigenen  Stand im Eingangsbereich des Kleinen Saals an der Messe und informiert  über Dienstleistungen für junge Leute, Arbeitsuchende, Arbeitgeber und  Existenzgründer.</p>
<p>Weitere Informationen<br />
zum „Dialog Fachkräftesicherung“<br />
bei  Sylvio Kelm, <a title="Link zur Arbeitsagentur Eberswalde" href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_436/Navigation/Dienststellen/RD-BB/Eberswalde/Eberswalde-Nav.html" target="_blank">Agentur für  Arbeit Eberswalde</a><br />
Telefon 03334 374611.</p>
<p><em> </em></p>
<h2>Diskussionsrunden auf einen Blick</h2>
<h3>Sonnabend, 5. Juni 2010</h3>
<p><strong>11:30 Uhr<br />
</strong>1. Thema: <strong>Berufsorientierung</strong>,<br />
Leiter  der Agentur für Arbeit Eberswalde Christian Ramm, Unternehmer Danny  Bäsler (WDU) und Vertreter der Schulen</p>
<p><strong>12:30 Uhr<br />
</strong>2. Thema: <strong>Anforderungen der  Wirtschaft an Schüler, die sich um einen Ausbildungsplatz bewerben<br />
</strong>HWK  Frankfurt/Oder – Region Ostbrandenburg, Michaela Schmidt, Unternehmer  Danny Bäsler (WDU) und Vertreter der Schulen</p>
<p><strong>13:30 Uhr<br />
</strong>3. Thema: <strong>Abwanderung<br />
</strong>Stadt  Schwedt/Oder, Bürgermeister Jürgen Polzehl, Agentur für Arbeit  Eberswalde, Sylvio Kelm und Verein Zuhause in Brandenburg e. V., Ariane  Böttcher</p>
<p><strong>14:30 Uhr<br />
</strong>4. Thema: <strong>Chancen und Risiken  der bevorstehenden Arbeitnehmerfreizügigkeit<br />
</strong>DGB-Regionalvorsitzender  Ostbrandenburg Olaf Himmel, Leiter der Agentur für Arbeit Eberswalde  Christian Ramm und BVMW-Kreisverband Uecker-Randow / Anklam, Mogens  Brattig</p>
<p>Mehr Informationen zu Inkontakt sind hier zu finden:</p>
<p><a href="http://">Leistungsschau Inkontakt </a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Was wird aus Schwedt?</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/26/was-wird-aus-schwedt/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlen sprechen für sich. Schwedt hatte 1950 nicht einmal 7000 Einwohner. Bis Anfang der achtziger wuchs die Einwohnerzahl rasant schnell, 1984 waren es fast 54 000 Einwohner. Aktuell sind es um die 34 000 Einwohner. Um dem Leerstand zu begegnen betreibt die Stadt seit Mitte der neunziger Jahre aktiven Statdumbau. Das heißt konkret, Rückbau von Wohnungen und Infrastruktur. In den Prognosen des Masterplans der Stadt 2025+ wird die Bevölkerungszahl zwischen 2025 und 2030 unter die 20 000 Marke sinken. Damit hätte Schwedt mehr als die Hälfte der Einwohner verloren. Der Stadtumbau, vor allem am Waldrand dem Leerstand zu begegnen, soll weitergehen, empfiehlt der Plan 2025+. Danach sollen auch Quartiere im Stadtteil Neue Zeit, Talsand und Zentrum ausgedünnt werden. &#8220;Es gibt nicht wenige Schwedter, die schon zweimal vor dem Abriss geflohen sind. Wer dachte, das ist vorbei, könnte sich täuschen. Denn neue Pläne der Stadt zur Fortführung des Stadtumbaus weisen Quartiere oder Gebiete für den Abriss von Wohnungen aus, die bisher als davor sicher galten: Talsand, Neue Zeit, Zentrum.&#8221; Zu hoffen bleibt, dass die Szenarien nicht eintreten und die Stadt nicht in dem Maße schrumpfen wird. Erste Lichblicke tun sich auf, vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Schwedt hat sich als Wirtschaftsstandort entwickelt und hat Potential zu mehr. Damit verbessern sich die Perspektiven für junge Leute in der Region was sich positiv auf die Abwanderung bzw. Rückwanderung auswirkt Quelle: moz.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen sprechen für sich. Schwedt hatte 1950 nicht einmal 7000 Einwohner. Bis Anfang der achtziger wuchs die Einwohnerzahl rasant schnell, 1984 waren es fast 54 000 Einwohner. Aktuell sind es um die 34 000 Einwohner. Um dem Leerstand zu begegnen betreibt die Stadt seit Mitte der neunziger Jahre aktiven Statdumbau. Das heißt konkret, Rückbau von Wohnungen und Infrastruktur.</p>
<p>In den Prognosen des Masterplans der Stadt 2025+ wird die Bevölkerungszahl zwischen 2025 und 2030 unter die 20 000 Marke sinken. Damit hätte Schwedt mehr als die Hälfte der Einwohner verloren.</p>
<p>Der Stadtumbau, vor allem am Waldrand dem Leerstand zu begegnen, soll weitergehen, empfiehlt der Plan 2025+. Danach sollen auch Quartiere im Stadtteil Neue Zeit, Talsand und Zentrum ausgedünnt werden.</p>
<p><!-- ARTICLESUBHEADER END --> <!-- ARTICLETEXT BEGINN --></p>
<p id="324_1">&#8220;Es gibt nicht wenige Schwedter, die schon zweimal vor dem Abriss geflohen sind. Wer dachte, das ist vorbei, könnte sich täuschen. Denn neue Pläne der Stadt zur Fortführung des Stadtumbaus weisen Quartiere oder Gebiete für den Abriss von Wohnungen aus, die bisher als davor sicher galten: Talsand, Neue Zeit, Zentrum.&#8221;</p>
<p>Zu hoffen bleibt, dass die Szenarien nicht eintreten und die Stadt nicht in dem Maße schrumpfen wird. Erste Lichblicke tun sich auf, vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Schwedt hat sich als Wirtschaftsstandort entwickelt und hat Potential zu mehr. Damit verbessern sich die Perspektiven für junge Leute in der Region was sich positiv auf die Abwanderung bzw. Rückwanderung auswirkt</p>
<p>Quelle: moz.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sie ziehen trotzdem weg, auch bei besseren Arbeitsmarktchancen</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/14/sie-ziehen-trotzdem-weg-auch-bei-verbessersten-chancen-auf-dem-arbeitsmark/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie zufrieden sind junge Menschen in den brandenburger Mittelzentren? Eine aktuelle Studie zeigt, sie sind zwar heimatverbunden und haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmark als noch vor einigen Jahren &#8211; ziehen aber trotzdem weg. Von Politik und Wirtschaft wird im Moment viel Optimusmus verbreitet, dass junge Menschen in der Zukunft nicht mehr abwandern werden, da bereits jetzt händeringend Fachkräfte auf dem heimischen Arbeitsmark gesucht würden. Die jungen Menschen hingegen sehen das nicht so. Offensichtlich sind die Berufschancen immer noch nicht ausreichend oder eben nicht alles im Leben. Denn die Zahlen sind weiterhin dramatisch. Zahlreiche junge Menschen, besonders die besser gebildeten zieht es fort aus Brandenburg &#8211; vor allem in den Westen und nach Berlin. Das geht aus einer vom Infrastruktruministerium und der Landesplanungesbehörde in Auftrag gegebenen Studie hervor. Insgesamt 2000 Schüler und Absolventen im Altern von 16 bis 30 Jahren hat das Berliner Institut für Stadtplanung und Infrastruktur (IfS) in den Städten Beeskow, Belzig, Eberswalde, Falkensse, Finsterwalde und Oranienburg zur Lebenszufriedenheit und Bindungskraft in den Mittelzentren befragt. Bemerkbar macht sich der fortzug vor allem in den berlinfernen Regionen wie der Lausitz, der Uckermark oder der Prignitz. In den Landkreisen rund um Berlin fällt der Verlust an 18 bis 30 -Jährigen weitaus geringer aus. An der Infrastruktur und an den inzwischen vielfach hergerichteten Städten liegt es jedenfalls nicht. Allein in den Jahren 2003-2008 ergibt die Bilanz der Fort- und Zuzüge in dieser Altersgruppe ein jährliches Minus von 11 000. Die Studie bestätigt, dass viele Jugendliche sehr heimatverbunden sind, aber langfristig keine Perspektive für sich in der Region sehen. Auch die zu niedrigen Löhne werden angeführt. Das gilt besonders für Abiturienten, nur rund ein Viertel von ihnen sind sogenannte &#8220;Dableiber&#8221;. Gerade junge Frauen kehren nach der Ausbildung oder dem Studium seltener zurück als Männer. Die jungen Frauen sind qualitätsorientierter, sie streben stärker nach Aufstieg und wollen Perspektiven sehen. Nach Auskunft der Autoren der Studie, finden sie in den Betrieben und Hochschulen jedoch nicht das was sie suchen &#8211; gemeint sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zufrieden sind junge Menschen in den brandenburger Mittelzentren? Eine aktuelle Studie zeigt, sie sind zwar heimatverbunden und haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmark als noch vor einigen Jahren &#8211; ziehen aber trotzdem weg.</p>
<p>Von Politik und Wirtschaft wird im Moment viel Optimusmus verbreitet, dass junge Menschen in der Zukunft nicht mehr abwandern werden, da bereits jetzt händeringend Fachkräfte auf dem heimischen Arbeitsmark gesucht würden.</p>
<p>Die jungen Menschen hingegen sehen das nicht so. Offensichtlich sind die Berufschancen immer noch nicht ausreichend oder eben nicht alles im Leben. Denn die Zahlen sind weiterhin dramatisch. Zahlreiche junge Menschen, besonders die besser gebildeten zieht es fort aus Brandenburg &#8211; vor allem in den Westen und nach Berlin. Das geht aus einer vom Infrastruktruministerium und der Landesplanungesbehörde in Auftrag gegebenen Studie hervor.</p>
<p>Insgesamt 2000 Schüler und Absolventen im Altern von 16 bis 30 Jahren hat das Berliner Institut für Stadtplanung und Infrastruktur (IfS) in den Städten Beeskow, Belzig, Eberswalde, Falkensse, Finsterwalde und Oranienburg zur Lebenszufriedenheit und Bindungskraft in den Mittelzentren befragt. Bemerkbar macht sich der fortzug vor allem in den berlinfernen Regionen wie der Lausitz, der Uckermark oder der Prignitz. In den Landkreisen rund um Berlin fällt der Verlust an 18 bis 30 -Jährigen weitaus geringer aus. An der Infrastruktur und an den inzwischen vielfach hergerichteten Städten liegt es jedenfalls nicht.</p>
<p>Allein in den Jahren 2003-2008 ergibt die Bilanz der Fort- und Zuzüge in dieser Altersgruppe ein jährliches Minus von 11 000. Die Studie bestätigt, dass viele Jugendliche sehr heimatverbunden sind, aber langfristig keine Perspektive für sich in der Region sehen. Auch die zu niedrigen Löhne werden angeführt. Das gilt besonders für Abiturienten, nur rund ein Viertel von ihnen sind sogenannte &#8220;Dableiber&#8221;.</p>
<p>Gerade junge Frauen kehren nach der Ausbildung oder dem Studium seltener zurück als Männer. Die jungen Frauen sind qualitätsorientierter, sie streben stärker nach Aufstieg und wollen Perspektiven sehen. Nach Auskunft der Autoren der Studie, finden sie in den Betrieben und Hochschulen jedoch nicht das was sie suchen &#8211; gemeint sind Geisteswissenschaften, Jobs in Tourismus und anderen Dienstleistungen. Vielfach sind die Angebote wie in Eberswalde, Wildau oder in Cottbus zu sehr an technischen Berufen orientiert.</p>
<p>Problematisch sei vor allem die fehlend Zu- un Rückwanderung. Laut der Autoren muss in Brandenburg bis zum Jahr 2015 jeder vierte Beschäftigte aus Altersgründen ersetzt werden. Es würden Fachkräfte gebraucht, gerade in den für die Versorgung wichtigen Mittelzentren. Durch den Generationswechsel und die starke Überalterung seien Einzelhandel und Handwerk gefährdet, auch Ärzte und Lehrer würden gebraucht. Dazu müssen Land und Kommunen kreativ sein und innovative Lösungen finden.</p>
<p>Aus der Studie geht auch hervor, dass die Jugendlichen sich nicht ausreichend berücksichtigt finden, es werde alles für die Alten und für Touristen getan, so dass empfinden. Damit wird für die Städte der demografische Wandel zum Problem, wenn nämlich Kommunalpolitik sich vorrangig an der älteren Bevölkerungsmehrheit ausrichtet. Dabei geht es nicht um den Jugendclub, der fehlt. Jugendliche wollen selbst etwas bewegen, Verantwortung übernehmen und merken, dass sie wichtig sind. Zudem geht es um die Akzeptanz jugendlicher Lebensformen, es fehlen Nischen.</p>
<p>Diese Studie bestätigt unsere These, dass Abwanderung sowie Zu- und Rückwanderung nicht allein über den Arbeitsmarkt gesteuert wird. Die Problematik hat unterschiedliche Facetten. Es ist wichtig hinzusehen, welche Motivationen junge Menschen tatsächlich haben, eine Region zuverlassen oder wieder in ihre Heimatregion zurückzukehren. Hier setzt das Projekt des Vereins Zuhause in Brandenburg &#8220;Wandern und Rückkehren in der Uckermark&#8221; an. Mehr Informationen dazu unter dem Tag &#8220;Wandern und Rückkehren&#8221;.</p>
<p>Quelle: Nordkurier 08. April 2010</p>
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		<title>Nadine Wunsch in Arnimshain &#8211; Rückkehrer im Interview</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><br />
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/2009_01_31-12_07_403.jpg" width="126" height="189" alt="2009_01_31-12_07_40.jpg" /></p>
<p>Sie ist mit 28 Jahren ausgebildete Köchin, Hotelfachfrau, Unternehmerin und Mutter. Sie war im 5 Sternehotel Interconti in Hamburg tätig sowie bei der WestLB und bei Mc Kinsey beschäftigt. Sie ist viel rumgekommen. Und doch führt ihr Weg sie wieder an den Ort ihrer Kindheit. Ihre erstaunliche Lebens- und Berufserfahrung helfen ihr dabei das Haus Lichtenhain im Boitzenburger Land zu führen.<br /></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/2009_01_31-12_07_404.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1805" title="2009_01_31-12_07_40" src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/2009_01_31-12_07_404-150x150.jpg" alt="" width="136" height="136" /></a></p>
<p>Boitzenburger Land – Hamburg – Düsseldorf – Hamburg – Boitzenburger Land, das ist der Weg von Nadine Wunsch.</p>
<p>Sie ist mit 28 Jahren ausgebildete Köchin, Hotelfachfrau, Unternehmerin und Mutter. Sie war im 5 Sternehotel Interconti in Hamburg tätig sowie bei der WestLB und bei Mc Kinsey beschäftigt. Sie ist viel rumgekommen. Und doch führt ihr Weg sie wieder an den Ort ihrer Kindheit. Ihre erstaunliche Lebens- und Berufserfahrung helfen ihr dabei das Haus Lichtenhain im Boitzenburger Land zu führen.</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/NadineWünsch2.pdf">Hier geht es zum Interview mit Nadine Wunsch</a></p>
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		<title>&#8220;Gekommen, um zu bleiben&#8221; &#8211; Film über Jugendliche in der Uckermark und im Barnim</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barnim]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Suche von drei Eberswalder Jugendlichen nach einer beruflichen Perspektive im Nordosten Brandenburgs steht im Mittelpunkt des Filmes «Gekommen, um zu bleiben». Premiere war am letzten Donnerstag im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus gefeiert. Der 23-minütige Streifen beschreibt die verschiedenen Stationen, die die Drei durchlaufen und informiert über Hilfs- und Beratungsangebote, wie Yvonne Hain von der Eberswalder Kompetenzagentur sagte.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche von drei Eberswalder Jugendlichen nach einer beruflichen Perspektive im Nordosten Brandenburgs steht im Mittelpunkt des Filmes «Gekommen, um zu bleiben». Premiere wird heute im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus gefeiert. Der 23-minütige Streifen beschreibt die verschiedenen Stationen, die die Drei durchlaufen und informiert über Hilfs- und Beratungsangebote, wie Yvonne Hain von der Eberswalder Kompetenzagentur sagte.</p>
<p>Die Jugendlichen, die teilweise aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, finden trotz schlechter schulischer Leistungen und Ausbildungsabbrüchen Praktikumsplätze und Lehrstellen. «Wir wollen mit dem Film zeigen, dass es auch in unserer wirtschaftlich schwach strukturierten Region Chancen für eine gute Berufsausbildung gibt. Die Produktion soll helfen, Jugendliche hier zu halten, um die dringend benötigten Fachkräfte für die Zukunft ausbilden zu können», sagte Hain.</p>
<p>quelle: www.b2b-deutschland.de</p>
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		<title>Hendrik Sommer als neuer Bürgermeister von Prenzlau &#8211; Kurzinteriew</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlau]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der neugewählte Bürgermeister von <a href="http://www.prenzlau.eu/cms/detail.php/land_bb_boa_01.c.157461.de">Prenzlau</a> Hendrik Sommer, gibt dem Verein Zuhause in Brandenburg Auskunft zu seinen Prioritäten im neuem Amt.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neugewählte Bürgermeister von <a href="http://www.prenzlau.eu/cms/detail.php/land_bb_boa_01.c.157461.de">Prenzlau</a> Hendrik Sommer, gibt dem Verein Zuhause in Brandenburg Auskunft zu seinen Prioritäten im neuem Amt.</p>
<p><em>Was war das erste, dass sie nach dem Bekanntwerden der Ergebnisse der Bürgermeisterwahl getan haben?</em></p>
<p>Ich habe meine Frau Carola und meine große Tochter Julia ganz fest gedrückt und mich für den tollen Rückhalt bedankt!</p>
<p><i>Welche sind ihnen die wichtigsten Ziele, die sie in ihrer ersten&nbsp;&nbsp;Amtszeit erreichen wollen?</i></p>
<p>Ich möchte die Frage Marktberggestaltung klären, den Uckersee zum Vorzeigeangelrevier weiterentwickeln und die Landesgartenschau 2013 erfolgreich stattfinden lassen. Die Zusammenarbeit zwischen Verwaltungsspitze, Stadtverordnetenversammlung und den Prenzlauer Bürgern soll offen ,ehrlich und enger werden. Und die Strukturen des Prenzlauer Krankenhauses müssen erhalten bleiben!</p>
<p><i>Haben sie eine Strategie, wie etwas gegen die Abwanderung aus der Region getan werden kann?</i></p>
<p>Ein familienfreundliches, sicheres und sauberes Prenzlau, indem sich alle Generationen wieder finden &#8211; das lockt auch Investoren an und schafft eine &#8220;Wohlfühlatmosphäre&#8221;. Ich setze auf den Klein-und Mittelstand sowie auf die erneuerbaren Energien in Verbindung mit dem landwirtschaftlichen Bereich und dem Maschinenbau in der Stadt. Hier entstehen auch in Zukunft zusätzliche Arbeitsplätze. Aus der Bestandspflege der ansässigen Handwerker, Gewerbetreibenden und Betriebe entstehen oftmals die besten Ideen zur Vermarktung der Stadt und für unternehmerische Weiterentwicklungen gerade in Hinblick auf die Potenziale der LAGA 2013 .</p>
<p><i>Ihr Wahlkampf war sehr bürgernah, was wollen sie tun, um mehr Bürgerbeteiligung in der Stadt Prenzlau zu ermöglichen.</i></p>
<p>Ich werde zu Bürgerversammlungen einladen, die es so noch nicht gibt und dort sollen Planungs-und Investitionsvorhaben der Stadt frühzeitig den Bürgern vorgestellt werden. Auf einer seperaten Prenzlauer Ortsteil-Konferenz sollen Entwicklungen, Probleme in der Ortsteilen angesprochen und mit Prioritäten im Rahmen der Haushaltsmittel abgearbeitet werden. Eine vor dem Rathaus angebrachte &#8220;Vorschlagsbox&#8221; für Anregungen, Hinweise der Bürger soll neben der Bürgermeistersprechstunde zum Mitdenken, Mitmachen anregen. Das als erste Beispiele&#8230;</p>
<p></p>
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