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	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Eberswalde</title>
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	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
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		<title>Landrat per Lotterie im Barnim</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Blick auf den blog unserer Nachbarn im Barnim, Barnim-Blog, nach dem Ausgang der dortigen Landratswahl machte sich bei mir gestern Verwirrung breit. Nach der Lektüre des Artikels: &#8220;Bodo Ihrke doch nicht alter und neuer Landrat im Barnim?-Ehemaliger Amtsinhaber vertagte Wahlannahme nach Losentscheid&#8221; war mir nicht klar, wer nun neuer Landrat ist und mit welchen Stimmenverhältnis dieser gewählt wurde. Nach weiterer Recherche kam dann folgendes zu Tage. Am Mittwochabend stand die Wahl des Landrats durch den Kreistag im Barnim an, da auch hier die Direktwahl gescheitert war. Vier Kandidaten wurden durch die Mitglieder des Kreistages vorgeschlagen. Amtsinhaber Bodo Ihrke durch die SPD, Margarete Hoffmann durch die Bürgerfraktion/ Bauernbund, Mark Matthies durch die Linke und Dr. Frank Valentin durch einen Einzelvorschlag. Bereits im ersten Wahlgang kam es zu einer Überraschung Bodo Ihrke, der durch die SPD, FDP und CDU unterstützt wurde, erhielt nur 25 Stimmen. Eine weniger als die entsprechenden Fraktionen stark sind. Auf Platz zwei landete Matthies mit 17 Stimmen. Damit kam es zu einem zweiten Wahlgang zwischen Ihrke und Matthies. Es soll helle Aufregung im Sitzungssaal gegeben haben. Letztlich passierte das, was sich keiner vorstellen konnte, es kam zu einem Patt. Beide Kandidaten kamen auf 28 Stimmen. Damit geht die Wahl zurück an die Bevölkerung&#8230; Nein, in diesem Fall ist die Losentscheidung vorgesehen. Losentscheidung! Die Diskussionen um Demokratie und Legitimation des Landrats haben sich erledigt. Glück muss man haben, um Landrat zu werden. Und das hatte in diesem Fall Bodo Ihrke. Nach der Annahme der Wahl bleibt somit durch viel Glück alles beim Alten im Barnim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf den blog unserer Nachbarn im Barnim, <a href="http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#more-11218">Barnim-Blog,</a> nach dem Ausgang der dortigen Landratswahl machte sich bei mir gestern Verwirrung breit. Nach der Lektüre des Artikels: &#8220;Bodo Ihrke doch nicht alter und neuer Landrat im Barnim?-Ehemaliger Amtsinhaber vertagte Wahlannahme nach Losentscheid&#8221; war mir nicht klar, wer nun neuer Landrat ist und mit welchen Stimmenverhältnis dieser gewählt wurde.</p>
<p>Nach weiterer Recherche kam dann folgendes zu Tage. Am Mittwochabend stand die Wahl des Landrats durch den Kreistag im Barnim an, da auch hier die Direktwahl gescheitert war. Vier Kandidaten wurden durch die Mitglieder des Kreistages vorgeschlagen. Amtsinhaber Bodo Ihrke durch die SPD, Margarete Hoffmann durch die Bürgerfraktion/ Bauernbund, Mark Matthies durch die Linke und Dr. Frank Valentin durch einen Einzelvorschlag.</p>
<p>Bereits im ersten Wahlgang kam es zu einer Überraschung Bodo Ihrke, der durch die SPD, FDP und CDU unterstützt wurde, erhielt nur 25 Stimmen. Eine weniger als die entsprechenden Fraktionen stark sind. Auf Platz zwei landete Matthies mit 17 Stimmen. Damit kam es zu einem zweiten Wahlgang zwischen Ihrke und Matthies. Es soll helle Aufregung im Sitzungssaal gegeben haben. Letztlich passierte das, was sich keiner vorstellen konnte, es kam zu einem Patt. Beide Kandidaten kamen auf 28 Stimmen. Damit geht die Wahl zurück an die Bevölkerung&#8230; Nein, in diesem Fall ist die Losentscheidung vorgesehen. <strong>Losentscheidung!</strong> Die Diskussionen um Demokratie und Legitimation des Landrats haben sich erledigt. Glück muss man haben, um Landrat zu werden. Und das hatte in diesem Fall Bodo Ihrke. Nach der Annahme der Wahl bleibt somit durch viel Glück alles beim Alten im Barnim.</p>
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		<title>Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 18:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fachhochschule in Eberswalde in der Tradition der Forstlehranstalt, besteht seit 180 Jahren. Nun wurde die Fachhochschule umbenannt und dem Programm angepasst, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, kurz HNE. &#8220;Mit der Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit erfüllt Eberswalde eine wichtige Funktion und bereichert Brandenburgs Hochschullandschaft um ein wichtiges Markenzeichen&#8221;, so die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch zum Festakt anlässlich Umbenennung am 26.März. 18 Jahre nach der Gründung ist die Fachhochschule etabliert.  Egal, ob Wirtschaft, Ökolandbau oder Tourismus &#8211; Nachhaltigkeit spielt in den Studiengängen eine zentrale Rolle. Noch wichtiger als das grüne Profil bei der Namensgebung ist aber womöglich der Wegfall der Vorsilbe. Im Ausland ist &#8220;Fachhochschule&#8221; kein Begriff. So erhofft man sich durch die Umbenennung einfachere Wege bei internationalen Kooperationen. Quelle: moz.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachhochschule in Eberswalde in der Tradition der Forstlehranstalt, besteht seit 180 Jahren. Nun wurde die Fachhochschule umbenannt und dem Programm angepasst, <a href="http://www.fh-eberswalde.de/">Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde,</a> kurz HNE.</p>
<p>&#8220;Mit der Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit erfüllt Eberswalde eine wichtige Funktion und bereichert Brandenburgs Hochschullandschaft um ein wichtiges Markenzeichen&#8221;, so die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch zum Festakt anlässlich Umbenennung am 26.März.</p>
<p>18 Jahre nach der Gründung ist die Fachhochschule etabliert.  Egal, ob Wirtschaft, Ökolandbau oder Tourismus &#8211; Nachhaltigkeit spielt in den Studiengängen eine zentrale Rolle.</p>
<p>Noch wichtiger als das grüne Profil bei der Namensgebung ist aber womöglich der Wegfall der Vorsilbe. Im Ausland ist &#8220;Fachhochschule&#8221; kein Begriff. So erhofft man sich durch die Umbenennung einfachere Wege bei internationalen Kooperationen.</p>
<p>Quelle: moz.de</p>
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		<title>Der &#8220;Barni&#8221; &#8211; Ein Tauschtaler aus Eberswalde</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 18:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende machte ich einen Abstecher nach Eberswalde. Und als Souvenir landete ein Barni in meiner Tasche. Ich bekam ihn für zwei Kaffee, die ich beim Bäcker kaufte. Der Barni ist ein Tauschtaler. Für Einkäufe in teilnehmenden Geschäften erhält man die Barni-Taler, welche man dann gegen Prämien bei diesen Geschäften umtauschen kann. Insofern unterscheidet sich dieses Prämienmodell nicht von anderen wie Payback, der Deutschlandcard oder Happy Digits. Im Gegensatz zu den oben genannten Prämienanbietern wird der Barni jedoch nur lokal verwendet und damit werden die Kunden belohnt, die regional einkaufen bzw. die Geschäfte des örtlichen Einzelhandels aufsuchen. Der erste Barni wurde im April 2004 herausgegeben und geht auf eine Idee des Apothekers Dirk Amelung zurück. Mittlerweile gibt es mehr als 100 verschiedene Motive, die von der Bevölkerung gesammelt oder auf Tauschbörsen gehandelt werden. Aber auch wenn diese Tauschtaler nicht in Prämien zurückgetauscht werden, so erfüllen sie dennoch ihren Zweck: Der Einzelhandel profitiert davon. Quellen: http://www.barniinfo.de/ http://eberswalde.wikia.com/wiki/Barni]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende machte ich einen Abstecher nach Eberswalde. Und als Souvenir landete ein Barni in meiner Tasche. Ich bekam ihn für zwei Kaffee, die ich beim Bäcker kaufte.</p>
<p>Der Barni ist ein Tauschtaler. Für Einkäufe in teilnehmenden Geschäften erhält man die Barni-Taler, welche man dann gegen Prämien bei diesen Geschäften umtauschen kann. Insofern unterscheidet sich dieses Prämienmodell nicht von anderen wie Payback, der Deutschlandcard oder Happy Digits.</p>
<p>Im Gegensatz zu den oben genannten Prämienanbietern wird der Barni jedoch nur lokal verwendet und damit werden die Kunden belohnt, die regional einkaufen bzw. die Geschäfte des örtlichen Einzelhandels aufsuchen.</p>
<p>Der erste Barni wurde im April 2004 herausgegeben und geht auf eine Idee des Apothekers Dirk Amelung zurück. Mittlerweile gibt es mehr als 100 verschiedene Motive, die von der Bevölkerung gesammelt oder auf Tauschbörsen gehandelt werden.</p>
<p>Aber auch wenn diese Tauschtaler nicht in Prämien zurückgetauscht werden, so erfüllen sie dennoch ihren Zweck: Der Einzelhandel profitiert davon.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.barniinfo.de" target="_blank">http://www.barniinfo.de/</a><br />
<a href="http://eberswalde.wikia.com/wiki/Barni" target="_blank">http://eberswalde.wikia.com/wiki/Barni</a></p>
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