Zum Schlagwort: Europa.

Ja, wir mögen Andreas Dresen. Immerhin verdanken wir ihm den einzigen Filmstar der Uckermark (abgesehen von Armin Mueller Stahl) – “Herrn Wichmann von der CDU”. Und wir warten sehr gespannt auf den angekündigten – “Herrn Wichmann von der CDU 2″. Auch wenn die Dreharbeiten dazu bereits begonnen haben, hat der Potsdamer Dresen in der Zwischenzeit auch sehr erfolgreiche andere Filmprojekte in Arbeit. In der letzten Woche wurde der gerade erst fertiggestellt Film “Halt auf freier Strecke” in Cannes ausgezeichnet. Der 47-Jährige erhielt in der renommierten Nebenreihe “Un certain regard” den Hauptpreis. Herzlichen Glückwunsch!

Mehr Infos aus Cannes gibt es hier

Halt auf halber Strecke

Herr Wichmann von der CDU kämpft wieder

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The Big Society – DDR Kunst aus Schwedt in der Londoner Red Gallery. Wahrscheinlich keiner der Künstler hätte es sich träumen lassen seine Werke in einer solchen Galerie ausstellen zu können. Die Ausstellung beginnt an diesen Donnerstag den 06. Mai und hält bis 19. Mai an. Die Kunstwerke stammen aus dem Kunstfundus des PCK-Schwedts. “Die Idee ist, die Kunst einzusetzen, um mit Menschen aus anderen Gegenden, Nationen, … zu sprechen, mit ihnen in Kontakt zu kommen, die Uckermark und auch Schwedt bekannt zu machen und andere für uns zu interessieren.” So die Rückmeldung aus dem PCK-Schwedt.

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Hervorragende journalistische Arbeiten zum Thema Europa sollen mit einem Preise ausgezeichnet werden. Bei dem erstmals durch das Wirtschaftsministerium ausgeschriebenen Wettbewerb laute das Thema «Brandenburg in Europa – Europa in Brandenburg». Die Beiträge sollen helfen, bei den Menschen das Bewusstsein für europäische Zusammenhänge zu schärfen. Eingereicht werden können Arbeiten, die zwischen 1. Januar und 30. September 2011 erscheinen. Zugelassen seien auch Schülerzeitungen. Insgesamt gebe es Geldpreise im Wert von 7500 Euro zu gewinnen. Die Beiträge sind per Post oder persönlich beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Abteilung 4, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam, einzureichen.

Informationen und Unterlagen

Quelle: dpa/bb



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ADI eine Abkürzung für wirtschaftliche Leistungskraft und eines der wichtigsten Globalisierungsindikatoren; ADI steht für Auslandsdirektinvestitionen (oder auch FDI – Foreign Direct Investor) . Brandenburgs größter Direktinvestor im Ausland wird aller Voraussicht nach, die in der Uckermark ansässige Firma Enertrag. Nach Angaben der brandenburgischen Staatskanzlei in Potsdam wird Windanlagenbauer Enertrag für insgesamt 250 Millionen Euro bis 2015 den ersten Windpark Weißrusslands errichten. Der Windpark soll in der Nähe von Minsk entstehen. Ein Investitionsvertrag zwischen Weißrussland und Enertrag wurde bereits unterzeichnet.

Als Voraussetzung für die Großinvestition hatten Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Weißrunsslands Premierminister Sergej Sidorski zuvor die Zusammenarbeit von Brandenburg und Weißrussland auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien vereinbart.

Mit dem Großauftrag sind auch die Hoffnung auf mehr Arbeitsplätze in der Uckermark verbunden. Planung und Betreuung des Windparks sollen von Dauerthal bei Prenzlau aus erfolgen.

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Nach der Goldenen Palme in Cannes gewann „Das weiße Band“ am Samstag in Essen nun auch noch den Europäischen Filmpreis. Der Kinofilm von Michael Haneke, der im März 2010 als Oscar-Favorit gelten kann, lebt in besonderem Maße von der berückend schönen Kulisse des Prignitzdorfes Netzow, das im Film Eichwalde heißt. Ein Stück Brandenburg prägt durch diesen Film weltweit die Vorstellungskraft, die nötig ist, um zu verstehen, warum vom geistig und kulturell so anmutig gewachsenen Deutschland im 20. Jahrhundert plötzlich derart drastische Grausamkeiten ausgingen.

Sicher, die Geschichte über eine äußerlich intakte Dorfgemeinschaft, die zum Hort für Sadismus und Verbrechen wird, hätte auch in Bayern, Niedersachsen oder Tirol spielen können. Doch am Ende wurde Netzow in der Gemeinde Plattenburg aus 400 Dörfern ausgewählt, weil hier die traditionelle Idylle noch zum Greifen nah und unverbaut schien. Das heißt, 2008 war auf dem Dorfanger gerade die Kanalisation neu verlegt worden. Die Filmarbeiten fanden im Grunde genommen auf einer halbfertigen Straße statt – und zwar auf einer Plane, auf die dann von den Filmleuten die historische Straßenstruktur aufgebracht wurde. Erst nachdem der Film am 15. Oktober in die Kinos kam, wurde die Ortsdurchfahrt von Netzow für die Autofahrer des 21. Jahrhunderts präpariert und mit einer ordentlichen Asphaltdecke versehen.

Der durchschlagende Erfolg des Spielfilms „Das weiße Band“ sorgt dafür, dass die brandenburgischen Straßendörfer von Einheimischen wie von Gästen künftig mit einem historischen Röntgenblick gesehen werden. Denn überall um Berlin herum trifft man auf vergleichbar offene Landschaften zum Ausreiten und auf eine Bausubstanz, die Erinnerungen an die intensiven Filmbilder wachruft. In den Vierseithöfen und Landarbeiterkaten, in den Gutsschlössern und Feldsteinkirchen haben sich solche oder ähnliche Geschichten zugetragen.”

Quelle: märkischeallgemeine.de 14.12.09

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Am kommenden Sonntag, dem 7. Juni ist Europawahl!

Die Chance, das Europäische Parlament zu wählen, hat man nicht alle Tage. Und dass sich Entscheidungen des Parlaments auf jeden einzelnen auswirken, hat jeder schon mal erlebt, der mit dem Euro bezahlt, im Ausland krank wurde oder sich über sinkende Handygebühren freut.

Aber auch außerhalb Brandenburgs darf gewählt werden, denn es ist ja eine Europawahl. Und wer am Sonntag nicht da ist, kann heute schon im Briefwahlraum seiner Gemeinde direkt vor Ort ein Kreuz machen. Man hat übrigens nur eine Stimme für eine Partei, es ist also wirklich nicht schwer.

Kurz gesagt: Am Sonntag wählen gehen!

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Am 6. und 7. Juni findet in Schwedt die 5. Leistungsschau Inkontakt unter Schirmherrschaft von Matthias Platzeck statt.

Die Leistungsschau ist Marktplatz für Unternehmerinnen und Unternehmer der Uckermark, der angrenzenden Landkreise und der polnischen Nachbarregion. Damit wird eine Plattform für branchen- und kammerübergreifende Kommunikation gestaltet und mit Leben gefüllt.  Die EUROREGION POMERANIA wächste wieder ein Stück zusammen.

Der Eintritt ist für alle Besucher kostenlos. Mehr zu den Ausstellern und zum Programm hier

An dem Marketing kann man sicher noch etwas machen…

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Der von Polens Regierung geplante Bau eines Atomkraftwerkes in Gryfino (Greifenhagen) muss unbedingt verhindert werden. Dies ist auch das Ziel des Brandenburger Landesverbandes der Bündnisgrünen, die am Sonnabend, 16. Mai, gemeinsam mit ihren Parteifreunden aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Polen gegen das Vorhaben protestiert haben.

“Qualitativ war die Demo bereits beeindruckend, quantitativ muss die Anti-AKW-Bewegung im Nachbarland noch wachsen”, sagte Axel Vogel, seit drei Jahren Landesvorsitzender der Partei, die in Brandenburg aktuell 750 Mitglieder zählt und darauf setzt, im September erstmals seit Jahren in den Landtag einzuziehen. 50 Demonstranten hätten in Gryfino, nur 20 Kilometer von Schwedt entfernt, ihren Widerstand bekundet. Unter ihnen waren mit Ewa Kos und Rebecca Harms die polnische und die deutsche Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl. Ihr gemeinsames Ziel sei ein weltweiter Ausstieg aus der Atomkraft, so Axel Vogel.

Quelle: moz 18.05.09

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Fördermitteldatenbank

“Gefördert aus Mitteln des Landes Brandenburg”. Diesen Satz liest man ab und zu und manchmal stellt sich die Frage: “Kann das, was ich selbst vorhabe, auch gefördert werden?”

Und daran schließt sich die Frage an: “Woher bekomme ich Informationen über Förderungsmöglichkeiten von Land, Bund oder EU?”

Abhilfe schafft die Fördermitteldatenbank. Unter  www.europa.brandenburg.de bzw. http://www.stk.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.153568.de kann komfortabel nach verschiedenen Fördermöglichkeiten gesucht werden.

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