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	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
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		<title>Schwedt profitiert vom Geburtstourismus</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Asklepios Klinikum verzeichnet wieder steigende Geburtenzahlen polnischer Babys. Immer mehr Polinnen wählen gezielt die Geburtenstation in Schwedt aus - und zahlen die Kosten dafür selbst. Die erste Welle polnischer Geburten war 2007 jäh abgeebbt, als sich die Staatsanwaltschaft für die angeblichen Not-Geburten interessierte.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Asklepios Klinikum verzeichnet wieder steigende Geburtenzahlen polnischer Babys. Immer mehr Polinnen wählen gezielt die Geburtenstation in Schwedt aus &#8211; und zahlen die Kosten dafür selbst. Die erste Welle polnischer Geburten war 2007 jäh abgeebbt, als sich die Staatsanwaltschaft für die angeblichen Not-Geburten interessierte.</p>
<p>Im Januar gab es eine Geburt, im März waren es schon drei, im Juni schon ganze fünf. Das Asklepios Klinikum Uckermark erlebt einen neuen Anstieg polnischer Geburten. Mehr als ein Dutzend Polinnen haben in diesem Jahr schon ihr Kind in Schwedt zur Welt gebracht. Tendenz steigend. Und die Gäste aus dem Nachbarland zahlen. Je nach Umfang der Versorgung einige Tausend Euro.</p>
<p>Dominika Korn ist überglücklich. Sie hält ihren wenige Tage alten Sohn Nikodem im Arm und schwärmt vom Krankenhaus: &#8220;Die hygienischen und technischen Möglichkeiten sind so gut hier. Viele meiner Kolleginnen haben in Schwedt entbunden und die Bedingungen gelobt. Wir waren eine Woche vorher in Stettin, das war eine Abschreckung&#8221;.</p>
<p>250 Kilometer weit aus ihrer Heimatstadt Posen (Poznan) sind sie gefahren. 1900 Euro haben sie und ihr Mann Michal für die Entbindung bezahlt. Aber das ist dem jungen Paar egal. Die 29-jährige Bankangestellte ist froh, dass ihr Kind gesund ist und die Geburt ohne Komplikationen verlief. Sie erzählt, dass die Geburt in Polen offiziell zwar kostenlos sei, aber das Personal, vom Arzt bis zur Hebamme, bezahlt werden müsse. &#8220;Das kostet dann auch umgerechnet mehr als 1000 Euro&#8221;, erklärt Dominika Korn.</p>
<p>Das Schwedter Krankenhaus war schon einmal mit Geburten von polnischen Babys in die Schlagzeilen geraten. Unfreiwillig, der Grund waren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. 377 Polinnen hatten von 2004 bis 2007 ihre Kinder in Schwedt zur Welt gebracht. Deklariert als Not-Geburten sollten sie über die Krankenkassen abgerechnet werden. Bis dort die Größenordnung auffiel, die Krankenkassen Strafanzeige stellten und der Fall seither von der polnischen und deutschen Staatsanwaltschaft untersucht wird.</p>
<p>Klinik-Geschäftsführer Michael Jürgensen spricht daher nur ungern über dieses Kapitel, das vor seiner Zeit als Geschäftsführer liegt. Für eine gewisse Zeit schien das Thema polnische Babys Tabu zu sein.</p>
<p>Doch beim generellen Geburtenrückgang, den auch das Asklepios-Haus spürt, kommt der Anstieg der Selbstzahler aus dem Nachbarland nicht ungelegen. Im Gegenteil. Die Geburtenstation tut alles, dass der gute Ruf, den sie in Polen genießt, per Mund-zu-Mund-Propaganda am Leben gehalten wird. &#8220;Die Ärzte und Schwestern haben sich vorbildlich auf die polnischen Patientinnen eingestellt, sie begrüßen sie auf Polnisch, kennen einige wichtige Wörter und nehmen sich Zeit, zu erklären oder eine der drei polnischen Ärzte zu holen,&#8221; lobt Beata Loj, Fachärztin für Gynokologie und Geburtshilfe. Die junge Polin lebt und arbeitet seit acht Jahren in Schwedt und hat großes Verständnis für den Wunsch ihrer Landsleute: &#8220;Wenn sich die werdenden Mütter bei mir vorstellen, äußern sie großes Interesse an der bestmöglichen Versorgung und Sicherheit für ihre Kinder. Immer wieder werde ich gefragt, was passiert, wenn etwas bei der Geburt dazwischenkommt, Ob dann auch alle medizinischen Möglichkeiten vorhanden sind. Schwedt kann als Pränatal-Zentrum natürlich Leistungen anbieten, die kaum ein Krankenhaus in Polen besitzt&#8221;, erzählt Beata Loj.</p>
<p>Aus der Erfahrung der polnischen Mütter bieten zudem viele Krankenhäuser in Polen keine Anästesie (PDA) an. Den Kaiserschnitt auf Wunsch gibt es im katholischen Polen nicht. Schwangere müssen sogar Essen, Wasser, Vorlagen und selbst Toilettenpapier ins Krankenhaus mitbringen. In Schwedt dagegen gibt es Strampler und Namensbändchen geschenkt, eine extra Sprechstunde in Polnisch, Hilfe bei der Erledigung der Melde-Formalitäten.</p>
<p>Familie Korn war knapp eine Woche in Schwedt, bevor sie, nun zu dritt, die Heimreise antrat, um auch anderen von Schwedt zu erzählen.</p>
<p>Artikel aus moz-online.de</p>
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		<title>Protest gegen geplantes polnisches Atomkraftwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 07:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der von Polens Regierung geplante Bau eines Atomkraftwerkes in Gryfino (Greifenhagen) muss unbedingt verhindert werden. Dies ist auch das Ziel des Brandenburger Landesverbandes der Bündnisgrünen, die am Sonnabend, 16. Mai, gemeinsam mit ihren Parteifreunden aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Polen gegen das Vorhaben protestiert haben. &#8220;Qualitativ war die Demo bereits beeindruckend, quantitativ muss die Anti-AKW-Bewegung im Nachbarland noch wachsen&#8221;, sagte Axel Vogel, seit drei Jahren Landesvorsitzender der Partei, die in Brandenburg aktuell 750 Mitglieder zählt und darauf setzt, im September erstmals seit Jahren in den Landtag einzuziehen. 50 Demonstranten hätten in Gryfino, nur 20 Kilometer von Schwedt entfernt, ihren Widerstand bekundet. Unter ihnen waren mit Ewa Kos und Rebecca Harms die polnische und die deutsche Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl. Ihr gemeinsames Ziel sei ein weltweiter Ausstieg aus der Atomkraft, so Axel Vogel. Quelle: moz 18.05.09]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Polens Regierung geplante Bau eines Atomkraftwerkes in Gryfino (Greifenhagen) muss unbedingt verhindert werden. Dies ist auch das Ziel des Brandenburger Landesverbandes der Bündnisgrünen, die am Sonnabend, 16. Mai, gemeinsam mit ihren Parteifreunden aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Polen gegen das Vorhaben protestiert haben.</p>
<p>&#8220;Qualitativ war die Demo bereits beeindruckend, quantitativ muss die Anti-AKW-Bewegung im Nachbarland noch wachsen&#8221;, sagte Axel Vogel, seit drei Jahren Landesvorsitzender der Partei, die in Brandenburg aktuell 750 Mitglieder zählt und darauf setzt, im September erstmals seit Jahren in den Landtag einzuziehen. 50 Demonstranten hätten in Gryfino, nur 20 Kilometer von Schwedt entfernt, ihren Widerstand bekundet. Unter ihnen waren mit Ewa Kos und Rebecca Harms die polnische und die deutsche Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl. Ihr gemeinsames Ziel sei ein weltweiter Ausstieg aus der Atomkraft, so Axel Vogel.</p>
<p>Quelle: moz 18.05.09</p>
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		<title>Telemedizin in Brandenburg soll ausgebaut werden</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telemedizin" target="_top">Telemedizin</a> soll in Brandenburg ausgebaut werden. Die Verteilung der Mittel aus dem <a href="http://www.stk.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=bb1.c.144986.de" target="_top">Konjunkturpaket II</a> geht fast ausschließlich in die Förderung klassischer Bereiche wie Bildung, Straßenbau und Sanierung öffentlicher Gebäude. Lediglich in einem Punkt wagt sich die Landesebene an die Förderung eines innovativen Bereichs - der Telemedizin.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telemedizin" target="_top">Telemedizin</a> soll in Brandenburg ausgebaut werden. Die Verteilung der Mittel aus dem <a href="http://www.stk.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=bb1.c.144986.de" target="_top">Konjunkturpaket II</a> geht fast ausschließlich in die Förderung klassischer Bereiche wie Bildung, Straßenbau und Sanierung öffentlicher Gebäude. Lediglich in einem Punkt wagt sich die Landesregierung an die Förderung eines innovativen Bereichs &#8211; der Telemedizin.</p>
<p>In der Erforschung und Verbreitung der Telemedizin könnte die Sicherung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung gewährleistet werden. Zusätzlich bestünde für Brandenburg die Chance sich in einem weiteren Bereich als Vorreiter in Entwicklung und Forschung zu etablieren.</p>
<p>Eine Chance bietet die Telemedizin vor allem dünn besiedelten Regionen Brandenburgs (wenig Patienten und noch weniger Ärzte). Die medizinische Versorgung könnte damit auf das Niveau in Ballungsräumen gehoben werden. Erster Schritt dahin wäre allerdings der flächendeckende Ausbau des Breitbandnetzes.</p>
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