<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Gesundheitswesen</title>
	<atom:link href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/tag/gesundheitswesen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog</link>
	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 18:42:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Schwedt profitiert vom Geburtstourismus</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/07/01/schwedt-profitiert-vom-geburtstourismus/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/07/01/schwedt-profitiert-vom-geburtstourismus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/07/01/schwedt-profitiert-vom-geburtstourismus/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Asklepios Klinikum verzeichnet wieder steigende Geburtenzahlen polnischer Babys. Immer mehr Polinnen wählen gezielt die Geburtenstation in Schwedt aus - und zahlen die Kosten dafür selbst. Die erste Welle polnischer Geburten war 2007 jäh abgeebbt, als sich die Staatsanwaltschaft für die angeblichen Not-Geburten interessierte.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Asklepios Klinikum verzeichnet wieder steigende Geburtenzahlen polnischer Babys. Immer mehr Polinnen wählen gezielt die Geburtenstation in Schwedt aus &#8211; und zahlen die Kosten dafür selbst. Die erste Welle polnischer Geburten war 2007 jäh abgeebbt, als sich die Staatsanwaltschaft für die angeblichen Not-Geburten interessierte.</p>
<p>Im Januar gab es eine Geburt, im März waren es schon drei, im Juni schon ganze fünf. Das Asklepios Klinikum Uckermark erlebt einen neuen Anstieg polnischer Geburten. Mehr als ein Dutzend Polinnen haben in diesem Jahr schon ihr Kind in Schwedt zur Welt gebracht. Tendenz steigend. Und die Gäste aus dem Nachbarland zahlen. Je nach Umfang der Versorgung einige Tausend Euro.</p>
<p>Dominika Korn ist überglücklich. Sie hält ihren wenige Tage alten Sohn Nikodem im Arm und schwärmt vom Krankenhaus: &#8220;Die hygienischen und technischen Möglichkeiten sind so gut hier. Viele meiner Kolleginnen haben in Schwedt entbunden und die Bedingungen gelobt. Wir waren eine Woche vorher in Stettin, das war eine Abschreckung&#8221;.</p>
<p>250 Kilometer weit aus ihrer Heimatstadt Posen (Poznan) sind sie gefahren. 1900 Euro haben sie und ihr Mann Michal für die Entbindung bezahlt. Aber das ist dem jungen Paar egal. Die 29-jährige Bankangestellte ist froh, dass ihr Kind gesund ist und die Geburt ohne Komplikationen verlief. Sie erzählt, dass die Geburt in Polen offiziell zwar kostenlos sei, aber das Personal, vom Arzt bis zur Hebamme, bezahlt werden müsse. &#8220;Das kostet dann auch umgerechnet mehr als 1000 Euro&#8221;, erklärt Dominika Korn.</p>
<p>Das Schwedter Krankenhaus war schon einmal mit Geburten von polnischen Babys in die Schlagzeilen geraten. Unfreiwillig, der Grund waren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. 377 Polinnen hatten von 2004 bis 2007 ihre Kinder in Schwedt zur Welt gebracht. Deklariert als Not-Geburten sollten sie über die Krankenkassen abgerechnet werden. Bis dort die Größenordnung auffiel, die Krankenkassen Strafanzeige stellten und der Fall seither von der polnischen und deutschen Staatsanwaltschaft untersucht wird.</p>
<p>Klinik-Geschäftsführer Michael Jürgensen spricht daher nur ungern über dieses Kapitel, das vor seiner Zeit als Geschäftsführer liegt. Für eine gewisse Zeit schien das Thema polnische Babys Tabu zu sein.</p>
<p>Doch beim generellen Geburtenrückgang, den auch das Asklepios-Haus spürt, kommt der Anstieg der Selbstzahler aus dem Nachbarland nicht ungelegen. Im Gegenteil. Die Geburtenstation tut alles, dass der gute Ruf, den sie in Polen genießt, per Mund-zu-Mund-Propaganda am Leben gehalten wird. &#8220;Die Ärzte und Schwestern haben sich vorbildlich auf die polnischen Patientinnen eingestellt, sie begrüßen sie auf Polnisch, kennen einige wichtige Wörter und nehmen sich Zeit, zu erklären oder eine der drei polnischen Ärzte zu holen,&#8221; lobt Beata Loj, Fachärztin für Gynokologie und Geburtshilfe. Die junge Polin lebt und arbeitet seit acht Jahren in Schwedt und hat großes Verständnis für den Wunsch ihrer Landsleute: &#8220;Wenn sich die werdenden Mütter bei mir vorstellen, äußern sie großes Interesse an der bestmöglichen Versorgung und Sicherheit für ihre Kinder. Immer wieder werde ich gefragt, was passiert, wenn etwas bei der Geburt dazwischenkommt, Ob dann auch alle medizinischen Möglichkeiten vorhanden sind. Schwedt kann als Pränatal-Zentrum natürlich Leistungen anbieten, die kaum ein Krankenhaus in Polen besitzt&#8221;, erzählt Beata Loj.</p>
<p>Aus der Erfahrung der polnischen Mütter bieten zudem viele Krankenhäuser in Polen keine Anästesie (PDA) an. Den Kaiserschnitt auf Wunsch gibt es im katholischen Polen nicht. Schwangere müssen sogar Essen, Wasser, Vorlagen und selbst Toilettenpapier ins Krankenhaus mitbringen. In Schwedt dagegen gibt es Strampler und Namensbändchen geschenkt, eine extra Sprechstunde in Polnisch, Hilfe bei der Erledigung der Melde-Formalitäten.</p>
<p>Familie Korn war knapp eine Woche in Schwedt, bevor sie, nun zu dritt, die Heimreise antrat, um auch anderen von Schwedt zu erzählen.</p>
<p>Artikel aus moz-online.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/07/01/schwedt-profitiert-vom-geburtstourismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Uckermark als Modellregion für zukünftige regionale Gesundheitsversorgung</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/24/die-uckermark-als-modellregion-fur-zukunftige-regionale-gesundheitsversorgung/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/24/die-uckermark-als-modellregion-fur-zukunftige-regionale-gesundheitsversorgung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arlette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1259</guid>
		<description><![CDATA[Die Uckermark ist als Modellregion für eine regionale Gesundheitsversorgung in den neuen Bundesländern ausgewählt worden. Projektträger ist das Bundesministerium für Infrastruktur in Kooperation mit dem Brandenburger Gesundheitsministerium. Ziel ist es, in Regionen mit alternder und abnehmender Bevölkerung neue Kriterien für eine Bedarfsplanung zur medizinischen Versorgung zu erarbeiten, die die spezifischen Probleme einer Region wie Altersdurchschnitt und Krankheitsgrad, Entfernungen und Ärztedichte berücksichtigen. Die Uckermark hat bereits akuten Ärztemangel. Wie viele Ärzte braucht eine Region? Die Richtlinien, wo wie viele Haus- und Fachärzte arbeiten dürfen und ab wann eine Zulassungssperre verhängt werden darf, stammt aus dem Jahr 1993 und wird ausschließlich an der Bevölkerungszahl bemessen. So drängeln sich in dicht besiedelten Ballungsgebieten Haus- und Fachärzte, während in der Uckermark Patienten bis zu 30 Kilometer zur nächsten Praxis fahren müssen oder durch die Altersstruktur Haus- und Fachärzte wie Orthopäden oder Augenärzte völlig überlasetet seien. Die Uckermark stehe exemplarisch für ein Problem, was in absehbarer Zeit auch Regionen im Westen Deutschlands ereilen wird. Schon jetzt gilt die Uckermark im Bundesvergleich als medizinisch unterversorgt, insbesondere der Altkreis Angermünde und Schwedt. Als unterversorgt gilt eine Region mit einem Versorgungsgrad von 75 Prozent. Im Altkreis Angermünde sind es sogar nur 55 Prozent, dass heißt, fast 50 Prozent der zugelassenen Arztstellen fehlen. Dazu kommt ein überdurchschnittlich hoher Anteil der über 60-jährigen Ärzte, die in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen. Das Problem spitzt sich weiter zu. Die ärztliche Versorgung ist oft nur gesichert, weil Ärzte viel mehr arbeiten, als sie bezahlt bekommen. Vor allem die Hausärzte sind völlig überlastet. Dafür werden in der Modellregion Uckermark erst einmal akribisch und mühsam unzählige Daten gesammelt, von Ärzte- zahlen über Frequentierungen, Patientenwege, Rettungsfristen, Krankheitsschwerpunkte usw. Die Ist-Analyse soll Grundlage für eine neue Bedarfsplanung werden, die sich nicht nur an der Bevölkerungszahl orientiert. In 20 Jahren wird der Anteil der über 60-Jährigen in der Uckermark um 35 Prozent steigen. Was dann an medizinischer Versorgung notwendig sein wird, soll ebenfalls in der Untersuchung berücksichtigt werden, die 2010 beendet werden soll. Dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uckermark ist als Modellregion für eine regionale Gesundheitsversorgung in den neuen Bundesländern ausgewählt worden. Projektträger ist das Bundesministerium für Infrastruktur in Kooperation mit dem Brandenburger Gesundheitsministerium. Ziel ist es, in Regionen mit alternder und abnehmender Bevölkerung neue Kriterien für eine Bedarfsplanung zur medizinischen Versorgung zu erarbeiten, die die spezifischen Probleme einer Region wie Altersdurchschnitt und Krankheitsgrad, Entfernungen und Ärztedichte berücksichtigen. Die Uckermark hat bereits akuten Ärztemangel.</p>
<p>Wie viele Ärzte braucht eine Region? Die Richtlinien, wo wie viele Haus- und Fachärzte arbeiten dürfen und ab wann eine Zulassungssperre verhängt werden darf, stammt aus dem Jahr 1993 und wird ausschließlich an der Bevölkerungszahl bemessen. So drängeln sich in dicht besiedelten Ballungsgebieten Haus- und Fachärzte, während in der Uckermark Patienten bis zu 30 Kilometer zur nächsten Praxis fahren müssen oder durch die Altersstruktur Haus- und Fachärzte wie Orthopäden oder Augenärzte völlig überlasetet seien.</p>
<p>Die Uckermark stehe exemplarisch für ein Problem, was in absehbarer Zeit auch Regionen im Westen Deutschlands ereilen wird.</p>
<p>Schon jetzt gilt die Uckermark im Bundesvergleich als medizinisch unterversorgt, insbesondere der Altkreis Angermünde und Schwedt. Als unterversorgt gilt eine Region mit einem Versorgungsgrad von 75 Prozent. Im Altkreis Angermünde sind es sogar nur 55 Prozent, dass heißt, fast 50 Prozent der zugelassenen Arztstellen fehlen. Dazu kommt ein überdurchschnittlich hoher Anteil der über 60-jährigen Ärzte, die in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen. Das Problem spitzt sich weiter zu. Die ärztliche Versorgung ist oft nur gesichert, weil Ärzte viel mehr arbeiten, als sie bezahlt bekommen. Vor allem die Hausärzte sind völlig überlastet.</p>
<p>Dafür werden in der Modellregion Uckermark erst einmal akribisch und mühsam unzählige Daten gesammelt, von Ärzte- zahlen über Frequentierungen, Patientenwege, Rettungsfristen, Krankheitsschwerpunkte usw. Die Ist-Analyse soll Grundlage für eine neue Bedarfsplanung werden, die sich nicht nur an der Bevölkerungszahl orientiert. In 20 Jahren wird der Anteil der über 60-Jährigen in der Uckermark um 35 Prozent steigen. Was dann an medizinischer Versorgung notwendig sein wird, soll ebenfalls in der Untersuchung berücksichtigt werden, die 2010 beendet werden soll.</p>
<p>Dass ausgerechnet die Uckermark als Modellregion ausgewählt wurde, lag daran, dass der Landkreis bereits unter akutem Ärztemangel leidet und Politik und Verwaltung schon seit Langem Alarm schlagen. Das Modellprojekt ist im Ergebnis eines Forums zum Ärztemangel in Angermünde entstanden. Der Landkreis hatte seine Bereitschaft für eine Mitwirkung erklärt.</p>
<p>Wunder sind jedoch nicht zu erwarten, denn das Projekt selbst bringt keine neuen Ärzte in die Region. Es entwirft neue theoretische Planungsansätze für Politik, Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigung. Das braucht einen langen Atem.</p>
<p>Quelle:  MOZ vom 23.06.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/24/die-uckermark-als-modellregion-fur-zukunftige-regionale-gesundheitsversorgung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Telemedizin in Nordbrandenburg</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/02/telemedizin-in-nordbrandenburg/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/02/telemedizin-in-nordbrandenburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1198</guid>
		<description><![CDATA[Bundesministerin Schavan hat am 27.5. die Gewinner des Wettbewerbs &#8220;Gesundheitsregionen der Zukunft&#8221; bekanntgegeben. In diesem Wettbewerb werden Konzepte ausgezeichnet, die die einzelnen Bereiche des Gesundheitswesens (Forschung, Entwicklung und Verwertung des medizinischen Wissens) nach Möglichkeit optimal miteinander verknüpfen. Die verstärkte Vernetzung im Gesundheitswesen soll einerseits die Versorgung der Patienten verbessern, aber auch die Kosten verringern. Die zwei Gewinnerregionen heißen REGiNA und FONTANE. Das Konzept REGiNA (Region Neckar-Alb und Stuttgart) setzt sich zum Ziel, neue regenerationsmedizinische Behandlungsmethoden zu beleuchten und in die Praxis einzuführen. Das Konzept FONTANE sieht vor, Hausärzte in Nordbrandenburg durch den Einsatz von Telemedizin zu unterstützen. Dieses Konzept soll die Gesundheitsversorgung vor allem in strukturschwachen Regionen verbessern. Unterstützt werden die Umsetzung dieser Konzepte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in den nächsten vier Jahren mit insgesamt ca. 15 Mio. Euro. Quelle: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2172.php]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesministerin Schavan hat am 27.5. die Gewinner des Wettbewerbs &#8220;Gesundheitsregionen der Zukunft&#8221; bekanntgegeben.</p>
<p>In diesem Wettbewerb werden Konzepte ausgezeichnet, die die einzelnen Bereiche des Gesundheitswesens (Forschung, Entwicklung und Verwertung des medizinischen Wissens) nach Möglichkeit optimal miteinander verknüpfen. Die verstärkte Vernetzung im Gesundheitswesen soll einerseits die Versorgung der Patienten verbessern, aber auch die Kosten verringern.</p>
<p>Die zwei Gewinnerregionen heißen REGiNA und FONTANE.</p>
<p>Das Konzept REGiNA (Region Neckar-Alb und Stuttgart) setzt sich zum Ziel, neue regenerationsmedizinische Behandlungsmethoden zu beleuchten und in die Praxis einzuführen.</p>
<p>Das Konzept FONTANE sieht vor, Hausärzte in Nordbrandenburg durch den Einsatz von Telemedizin zu unterstützen. Dieses Konzept soll die Gesundheitsversorgung vor allem in strukturschwachen Regionen verbessern.</p>
<p>Unterstützt werden die Umsetzung dieser Konzepte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in den nächsten vier Jahren mit insgesamt ca. 15 Mio. Euro.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2172.php" target="_blank">http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2172.php</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/02/telemedizin-in-nordbrandenburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
