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	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Infrastruktur</title>
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	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
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		<title>Prenzlaus neue Mitte</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Landesgartenschau 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlau]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><br />
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/marktberg_totale1.jpg" width="183" height="99" alt="marktberg_totale1.jpg" /><br /></p>
<p>Der Marktberg war immer das Herz von Prenzlau. Er verlor mit dem 2. Weltkrieg sein Gesicht. Bis heute konnte keine Nachkriegsepoche den einstigen Charakter des Platzes wieder herstellen. Die Bürger der Stadt nutzten zwar zu jeder Zeit ihren Marktberg, konnten aber nie die ursprüngliche Wirkung erfahren." So treffend beschreibt Mathias Tietze von der <a href="http://agoraplus.de/">Agora+ Projektentwicklungsgesellschaft mbH</a> die Geschichte des Marktberges in drei Sätzen. Das soll sich nun mit der Neubebauung des Markberges ändern.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/marktberg_totale1.jpg" alt="marktberg_totale1.jpg" width="183" height="99" /></p>
<p>&#8220;Der Marktberg war immer das Herz von Prenzlau. Er verlor mit dem 2. Weltkrieg sein Gesicht. Bis heute konnte keine Nachkriegsepoche den einstigen Charakter des Platzes wieder herstellen. Die Bürger der Stadt nutzten zwar zu jeder Zeit ihren Marktberg, konnten aber nie die ursprüngliche Wirkung erfahren.&#8221; So treffend beschreibt Mathias Tietze von der <a href="http://agoraplus.de/">Agora+ Projektentwicklungsgesellschaft mbH</a> die Geschichte des Marktberges in drei Sätzen. Das soll sich nun mit der Neubebauung des Markberges ändern. Das von der <a href="http://www.prenzlau.eu/cms/detail.php/land_bb_boa_01.c.157461.de">Stadt Prenzlau</a> und der <a href="http://marktberg-prenzlau.de/">Wohnungsgenossenschaft Prenzlau eG</a> initierte Vorhaben steht kurz vor der Umsetzung. Nach langem hin und her um die Stadtmitte, steht nun endlich eine Bebauung an, die sich in das Stadtbild einfügt und trotzdem modern sein soll. Pünktlich zu Landesgartenschau 2013 soll die Bebauung abgeschlossen sein.</p>
<p>Die Steuerung während der dreijährigen Bauphase hat die Agora+ Projektenwicklungsgesellschaft übernommen. Das in Angernünde angesiedelte Unternehmen hat dazu sein Prenzlauer-Büro im Uckerwiek 2 eingerichtet. In der ehemaligen Darre an der Prenzlauer Stadtmauer sollen künftig alle Fäden des Bauvorhabens auf dem Prenzlauer Marktberg zusammenlaufen. Das Büro ist täglich besetzt. Die Mitarbeiter der Agora+ Projektentwicklungsgesellschaft mbH stehen den Prenzlauern für Fragen zur Marktbergbebauung mittwochs zwischen 9.00 und 16.00 Uhr gern zur Verfügung.</p>
<p>Bildquelle: Marktberg-Prenzlau.de</p>
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		<title>Das wird aus Prenzlau! (Prenzlaus Marktberg)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 19:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 22. April beschlossen die Stadtverordneten die Umsetzung des Konzeptes "Neue Mitte Prenzlau" für den Marktberg in Prenzlau. Auch wenn der Titel des Konzeptes zunächst an das Gerangel der CDU und SPD um die "Neue Mitte" erinnert, steckt etwas sehr konkretes dahinter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. April beschlossen die Stadtverordneten die Umsetzung des Konzeptes &#8220;Neue Mitte Prenzlau&#8221; für den Marktberg in <a href="www.prenzlau.de">Prenzlau</a>. Auch wenn der Titel des Konzeptes zunächst an das Gerangel der CDU und SPD um die &#8220;Neue Mitte&#8221; erinnert, steckt etwas sehr konkretes dahinter. Nach fünf Jahren Diskussionen, abgelehnten Vorschlägen und Beschlüssen steht nun die Neubebauung des Marktberges in Prenzlau an, endlich. Die Pläne sollen bereits zur Eröffnung der Landesgartenschau 2013 umgesetzt werden. Ein Blick in die Pläne versprechen eine gelungene Mischung aus Modernität und Tradition. Prenzlau, verändert damit sein Stadtbild erheblich. Mittelpunkt der Bebauung soll das Bürgerhaus sein, ein Ort für gemeinschaftliches, generationsübergreifendes Wohnen und Leben. Mehr zum Konzept ist bei der begleitenden Projektentwicklungsagentur <a href="http://agoraplus.de/">Agora</a> zu erfahren.</p>
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		<title>Was wird aus Schwedt?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlen sprechen für sich. Schwedt hatte 1950 nicht einmal 7000 Einwohner. Bis Anfang der achtziger wuchs die Einwohnerzahl rasant schnell, 1984 waren es fast 54 000 Einwohner. Aktuell sind es um die 34 000 Einwohner. Um dem Leerstand zu begegnen betreibt die Stadt seit Mitte der neunziger Jahre aktiven Statdumbau. Das heißt konkret, Rückbau von Wohnungen und Infrastruktur. In den Prognosen des Masterplans der Stadt 2025+ wird die Bevölkerungszahl zwischen 2025 und 2030 unter die 20 000 Marke sinken. Damit hätte Schwedt mehr als die Hälfte der Einwohner verloren. Der Stadtumbau, vor allem am Waldrand dem Leerstand zu begegnen, soll weitergehen, empfiehlt der Plan 2025+. Danach sollen auch Quartiere im Stadtteil Neue Zeit, Talsand und Zentrum ausgedünnt werden. &#8220;Es gibt nicht wenige Schwedter, die schon zweimal vor dem Abriss geflohen sind. Wer dachte, das ist vorbei, könnte sich täuschen. Denn neue Pläne der Stadt zur Fortführung des Stadtumbaus weisen Quartiere oder Gebiete für den Abriss von Wohnungen aus, die bisher als davor sicher galten: Talsand, Neue Zeit, Zentrum.&#8221; Zu hoffen bleibt, dass die Szenarien nicht eintreten und die Stadt nicht in dem Maße schrumpfen wird. Erste Lichblicke tun sich auf, vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Schwedt hat sich als Wirtschaftsstandort entwickelt und hat Potential zu mehr. Damit verbessern sich die Perspektiven für junge Leute in der Region was sich positiv auf die Abwanderung bzw. Rückwanderung auswirkt Quelle: moz.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen sprechen für sich. Schwedt hatte 1950 nicht einmal 7000 Einwohner. Bis Anfang der achtziger wuchs die Einwohnerzahl rasant schnell, 1984 waren es fast 54 000 Einwohner. Aktuell sind es um die 34 000 Einwohner. Um dem Leerstand zu begegnen betreibt die Stadt seit Mitte der neunziger Jahre aktiven Statdumbau. Das heißt konkret, Rückbau von Wohnungen und Infrastruktur.</p>
<p>In den Prognosen des Masterplans der Stadt 2025+ wird die Bevölkerungszahl zwischen 2025 und 2030 unter die 20 000 Marke sinken. Damit hätte Schwedt mehr als die Hälfte der Einwohner verloren.</p>
<p>Der Stadtumbau, vor allem am Waldrand dem Leerstand zu begegnen, soll weitergehen, empfiehlt der Plan 2025+. Danach sollen auch Quartiere im Stadtteil Neue Zeit, Talsand und Zentrum ausgedünnt werden.</p>
<p><!-- ARTICLESUBHEADER END --> <!-- ARTICLETEXT BEGINN --></p>
<p id="324_1">&#8220;Es gibt nicht wenige Schwedter, die schon zweimal vor dem Abriss geflohen sind. Wer dachte, das ist vorbei, könnte sich täuschen. Denn neue Pläne der Stadt zur Fortführung des Stadtumbaus weisen Quartiere oder Gebiete für den Abriss von Wohnungen aus, die bisher als davor sicher galten: Talsand, Neue Zeit, Zentrum.&#8221;</p>
<p>Zu hoffen bleibt, dass die Szenarien nicht eintreten und die Stadt nicht in dem Maße schrumpfen wird. Erste Lichblicke tun sich auf, vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Schwedt hat sich als Wirtschaftsstandort entwickelt und hat Potential zu mehr. Damit verbessern sich die Perspektiven für junge Leute in der Region was sich positiv auf die Abwanderung bzw. Rückwanderung auswirkt</p>
<p>Quelle: moz.de</p>
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		<title>Ausbau des Breitbandnetzes in der Uckermark</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 18:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ausbau der Breitbandversorgung in ländlich geprägten Regionen Brandenburgs macht weitere Fortschritte. Ministerpräsident Matthias Platzeck nahm dazu gemeinsam mit dem Geschäftsführer Technik der Vodafone D2 GmbH, Hartmut Kremling, den UMTS-Mobilfunkstandort Kleptow im Amt Brüssow (Uckermark) feierlich in Betrieb. Die Anlage ist Teil eines umfassenden UMTS-Versorgungsnetzes der Firma Vodafone im gesamten Landkreis, das vor allem den Haushalten und Gewerbetreibenden in der ländlich geprägten Region einen schnellen und preiswerten Zugang zum Internet ermöglicht. Quelle: www.brandenburg.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau der Breitbandversorgung in ländlich geprägten Regionen Brandenburgs macht weitere Fortschritte. Ministerpräsident Matthias Platzeck nahm dazu gemeinsam mit dem Geschäftsführer Technik der Vodafone D2 GmbH, Hartmut Kremling, den UMTS-Mobilfunkstandort Kleptow im Amt Brüssow (Uckermark) feierlich in Betrieb. Die Anlage ist Teil eines umfassenden UMTS-Versorgungsnetzes der Firma Vodafone im gesamten Landkreis, das vor allem den Haushalten und Gewerbetreibenden in der ländlich geprägten Region einen schnellen und preiswerten Zugang zum Internet ermöglicht.</p>
<p>Quelle: www.brandenburg.de</p>
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		<title>Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/28/hochschule-fur-nachhaltige-entwicklung-eberswalde/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 18:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fachhochschule in Eberswalde in der Tradition der Forstlehranstalt, besteht seit 180 Jahren. Nun wurde die Fachhochschule umbenannt und dem Programm angepasst, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, kurz HNE. &#8220;Mit der Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit erfüllt Eberswalde eine wichtige Funktion und bereichert Brandenburgs Hochschullandschaft um ein wichtiges Markenzeichen&#8221;, so die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch zum Festakt anlässlich Umbenennung am 26.März. 18 Jahre nach der Gründung ist die Fachhochschule etabliert.  Egal, ob Wirtschaft, Ökolandbau oder Tourismus &#8211; Nachhaltigkeit spielt in den Studiengängen eine zentrale Rolle. Noch wichtiger als das grüne Profil bei der Namensgebung ist aber womöglich der Wegfall der Vorsilbe. Im Ausland ist &#8220;Fachhochschule&#8221; kein Begriff. So erhofft man sich durch die Umbenennung einfachere Wege bei internationalen Kooperationen. Quelle: moz.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachhochschule in Eberswalde in der Tradition der Forstlehranstalt, besteht seit 180 Jahren. Nun wurde die Fachhochschule umbenannt und dem Programm angepasst, <a href="http://www.fh-eberswalde.de/">Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde,</a> kurz HNE.</p>
<p>&#8220;Mit der Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit erfüllt Eberswalde eine wichtige Funktion und bereichert Brandenburgs Hochschullandschaft um ein wichtiges Markenzeichen&#8221;, so die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch zum Festakt anlässlich Umbenennung am 26.März.</p>
<p>18 Jahre nach der Gründung ist die Fachhochschule etabliert.  Egal, ob Wirtschaft, Ökolandbau oder Tourismus &#8211; Nachhaltigkeit spielt in den Studiengängen eine zentrale Rolle.</p>
<p>Noch wichtiger als das grüne Profil bei der Namensgebung ist aber womöglich der Wegfall der Vorsilbe. Im Ausland ist &#8220;Fachhochschule&#8221; kein Begriff. So erhofft man sich durch die Umbenennung einfachere Wege bei internationalen Kooperationen.</p>
<p>Quelle: moz.de</p>
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		<title>Aus für Atommeiler an der polnisch/uckermärkischen Grenze</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/23/aus-fur-atommeiler-an-der-uckermarkischen-grenze/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nachdem langen hin und her, für und wieder wird nun in Gryfino an der Oder doch kein Atommeiler gebaut. Die Stadt die nur 60 km von der polnisch/uckermärkischen Grenze entfernt liegt, ist offensichtlich als Standort ausgeschieden. Nach Angaben einer polnischen Regierungssprecherin wird nun ein Standort nahe Danzig favorisiert. In der Liste der 28 Vorschläge, an denen der Nuklearreaktor gebaut werden könnte, fiel Gryfino abgeschlagen auf den 12. Platz zurück.<br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem langen hin und her, für und wieder wird nun in Gryfino an der Oder doch kein Atommeiler gebaut. Die Stadt die nur 60 km von der polnisch/uckermärkischen Grenze entfernt liegt, ist offensichtlich als Standort ausgeschieden. Nach Angaben einer polnischen Regierungssprecherin wird nun ein Standort nahe Danzig favorisiert. In der Liste der 28 Vorschläge, an denen der Nuklearreaktor gebaut werden könnte, fiel Gryfino abgeschlagen auf den 12. Platz zurück.</p>
<p>Das Aktionsbündnis <a href="http://www.aflum.de/">&#8220;Atomkraftfrei leben in der Uckermark&#8221;</a> will trotzdem weiter demonstrieren, da man sich unsicher sei ob diese Ankündigungen ernst genommen werden können. Polen will bis 2020 das erste Atomkraftwerk bauen und bis 2030 zwei weitere. Als Standorte für das zweite Atomkraftwerk wurden Orte nahe Poznan, Stolp an der Ostseeküste und ein zentraler Ort im Zentrum des Landes favorisiert.</p>
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		<item>
		<title>10 000 Preisgeld für die beste Unternehmenswebsite</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin-Brandenburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Noch bis zum 28. Februar können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern aus Berlin und Brandenburg für den 4. NEG (Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr) Website Award Berlin-Brandenburg 2010 bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 28. Februar können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern aus Berlin und Brandenburg für den 4. NEG (Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr) Website Award Berlin-Brandenburg 2010 bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro.</p>
<p>Der vom NEG initiierte Wettbewerb läuft in zwei Stufen ab: Zunächst wird in Berlin-Brandenburg und den anderen teilnehmenden Bundesländern der Landespreisträger ermittelt. Dieser ist für die zweite Stufe, den Bundesentscheid, nominiert. Eine Fachjury prämiert dann aus dem Kreis der Landessieger die Gewinner des NEG Website Award.</p>
<p>Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2010 in Bremen im Rahmen des Kongresses „Erfolgsfaktor Internet: Der NEG-Mittelstandskongress 2010&#8243; statt.</p>
<p><a href="http://bb.website-award.net/">http://bb.website-award.net/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Uckermark als gefragter Investitionsstandort</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/12/07/uckermark-als-gefragter-investitionsstandort/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 19:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es scheint sich etwas zu tun in Wirtschaftsförderung der Uckermark. Nachdem über die letzten Jahre besonders Prenzlau und Schwedt dem Rest der Uckermark gezeigt haben, dass sich Wirtschaftsförderung lohnt, scheinen sich mit dem neuen Investment Center Uckermark (ICU) Bemühungen für die gesamte Region auszuzahlen.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint sich etwas zu tun in Wirtschaftsförderung der Uckermark. Nachdem über die letzten Jahre besonders Prenzlau und Schwedt dem Rest der Uckermark gezeigt haben, dass sich Wirtschaftsförderung lohnt, scheinen sich mit dem neuen Investment Center Uckermark (ICU) Bemühungen für die gesamte Region auszuzahlen.</p>
<p>Allein die Beschreibung der Standortfaktoren, wirft die Frage auf warum wurde damit nicht schon 20 Jahre früher begonnen. So beschreibt die UCI die Uckermark:</p>
<ul>
<li>Ausgezeichnete Autobahnanbindung: A11 (Berlin – Szczecin) und A 20 (Ostseeautobahn)</li>
<li>Stündlich Zugverbindung von und nach Berlin (InterCity, RegionalExpress)</li>
<li>Grenze zu Polen (vier Grenzübergänge), sehr guter Anschluss zur Metropole Szczecin (50 km)</li>
<li>Industriestandort von internationaler Bedeutung (Petrolchemie- und Papierindustrie)</li>
<li>Binnenhafen in Schwedt/Oder mit attraktivem Logistikangebot sowie leistungsfähige Wasserstraßen (Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße, Oder-Havel-Kanal Berlin –Schwedt – Stettin)</li>
<li>Industrie- und Gewerbeflächen: ca. 420 Hektar voll erschlossene freie Flächen zu günstigen Preisen</li>
<li>Qualifizierte und hochmotivierte Arbeitskräfte</li>
<li>Moderates Lohngefüge</li>
<li>Gesundheitliche und soziale Betreuung auf hohem Niveau (Asklepios Klinikum Schwedt, Krankenhäuser in Prenzlau, Angermünde und Templin)</li>
<li>Dynamische Tourismuswirtschaft mit den besten natürlichen Vorraussetzunge (Nationalpark Unteres Odertal, Naturpark Uckermärkische Seen, Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin)</li>
<li>Moderne Landwirtschaft mit ertragreichen Böden</li>
</ul>
<p>Und tatsächlich scheinen sich die Bemühungen auszuzahlen. Karl-Heinz Schwellnus Chef der ICU GmbH verbucht wöchentlich zwei Investitionsanfragen aus aller Welt. Verhandlungen laufen z.B. über die Produktion von Terra Preta. Dahinter verbirgt sich ein Bio-Kohle-Substrat zur Bodenverbesserung in der Landwirtschaft. Die Verarbeitung von Wildfrüchten, ein Zimmermannsbetrieb, Solarthermie auf Hausdächern. Eine heimische Firma will neue Wertstoffe für die Holzindustrie herstellen. Konkret ist auch die Ansiedlung einer Hühnermastanlage. Ein anderer Unternehmer plant die Herstellung von Stoßdämpferölen, der nächste will kleine Boote produzieren. Für eine industrielle Buchbinderei fehlt ein Gebäude, dessen Boden tonnenschwere Maschinen aushält. Erst wenn die Investitionszusage an einem festgelegten Standort auf unterschrieben ist, wird der Vorgang abgelegt. Dennoch vieles bleibt in der Schwebe und vieles platzt in letzter Minute, aber der Weg ist der richtig!</p>
<p>Quelle. www.moz.de, www.ic-uckermark.de</p>
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		</item>
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		<title>Hotel Döllnsee gehört zu den besten Tagungshotels Deutschlands</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/10/16/hotel-dollnsee-gehort-zu-den-besten-tagungshotels-deutschlands/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Bereits Mitte September wurde das <a href="http://www.doellnsee.de/">Hotel Döllnsee-Schorfheide</a>, wie auch schon in den vergangenen Jahren, zu einem der besten Tagungshotels Deutschland gekürt. In der Kategorie Konferenz konnte das Hotel bundesweit den Platz 9 belegen und in der Kategorie Seminar Platz 12.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Mitte September wurde das <a href="http://www.doellnsee.de/">Hotel Döllnsee-Schorfheide</a>, wie auch schon in den vergangenen Jahren, zu einem der besten Tagungshotels Deutschland gekürt. In der Kategorie Konferenz konnte das Hotel bundesweit den Platz 9 belegen und in der Kategorie Seminar Platz 12.</p>
<p>Mehr über das Innenleben des Hotels erfahren sie <a href="http://www.doellnseeblog.de/category/hotelgefluester">hier.</a></p>
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		<title>Teilerfolg bei der Privatisierung durch die BVVG</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 06:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Konzept der Bodenprivatisierung der bundeseigenen BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmBH wird überarbeitet. Das hat das Bundesfinanzministerium diesen Montag zugesichert. Noch in diesem Jahr will man sich mit der BVVG über ein neues Konzept verständigen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept der Bodenprivatisierung der bundeseigenen BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmBH wird überarbeitet. Das hat das Bundesfinanzministerium diesen Montag zugesichert. Noch in diesem Jahr will man sich mit der BVVG über ein neues Konzept verständigen. Für die Dauer der Gespräche wird die Ausschreibung von BVVG-Flächen ausgesetzt.</p>
<p>Damit ist der Verkaufspraxis, die von zunehmenden Spekulationsgeschäften gekennzeichnet ist, zunächst gestoppt. Die Preise der BVVG, lagen in der Zwischenzeit weit über den Richtwerten. Der Erwerb von Flächen wurde vor allem für Landwirte unerschwinglich. Hinzu kommt, daß der Auftrag der BVVG auch in der allgemeinen Öffentlichkeit sehr umstritten ist. (z.B. Petition gegen den Verkauf von Gewässern)</p>
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