Zum Schlagwort: Medien.

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Die GEO hat einen sehr schönen Beitrag über die Uckermark online gestellt. Besonders empfehlen wir den Hörbeitrag. Wer noch nicht hier ist, will nach dem Hören unbedingt hier in, in die Uckermark.

Hier geht es zum GEO Beitrag

Hier geht es zum GEO Hörbeitrag

(Foto: Rosemarie Gier, Angermünde)

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Zum nachhören

Hinter dem Link ein Beitrag des RBB Inforadios mit und über den Verein. Anlass ist die Veranstaltung Frauensache Wirtschaft der Landtagsfraktion der Grünen am 05.03.2011:

Beitrag RBB Inforadio und Zuhause in Brandenburg

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Hervorragende journalistische Arbeiten zum Thema Europa sollen mit einem Preise ausgezeichnet werden. Bei dem erstmals durch das Wirtschaftsministerium ausgeschriebenen Wettbewerb laute das Thema «Brandenburg in Europa – Europa in Brandenburg». Die Beiträge sollen helfen, bei den Menschen das Bewusstsein für europäische Zusammenhänge zu schärfen. Eingereicht werden können Arbeiten, die zwischen 1. Januar und 30. September 2011 erscheinen. Zugelassen seien auch Schülerzeitungen. Insgesamt gebe es Geldpreise im Wert von 7500 Euro zu gewinnen. Die Beiträge sind per Post oder persönlich beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Abteilung 4, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam, einzureichen.

Informationen und Unterlagen

Quelle: dpa/bb



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Heimkehren ist angesagt!

Unser Dreh mit dem ZDF für heute.de “Rückkehr in den Osten”.

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Das Bild mit den freundlichen ZDFlerinnen ist mit der ZDF-Mediathek, sprich dem Filmbeitrag verlinkt.

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Auch wenn das Thema – Wessi Journalist fährt in die brandenburgische Provinz und findet nichts außer ein paar Rechtsradikale und andere Übriggebliebene – schon längst ausgetreten ist und nur in der Medienlogik stimmt, wollen wir den Beitrag von gestern Abend aus der Harald Schmidt Show der allgemeinen Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Und abgesehen davon, die Kernaussage stimmt: Alkaida und Co. wird sich wohl nicht nach Templin verirren.

Den Filmbeitrag gibt es hier: Richterskala: Terrorangst, bleibt der Osten außen vor?

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Das Land Brandenburg ist zum zweiten Mal nach 2008 als bestes Bundesland in punkto Erneuerbare Energien ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Matthias Platzeck nahm in Berlin den „Leitstern“ 2010 der Agentur für Erneuerbare Energien entgegen. Platzeck kündigte in seiner Dankesrede an, dass Brandenburg das in der Energiestrategie verankerte Ziel, bis 2020 20 Prozent des Primärenergieverbrauchs aus Erneuerbaren Energien zu decken, aufstocken wird. Wörtlich sagte Platzeck: „Wir sind jetzt bei 16 Prozent. Und wir haben ein energisches Ziel: Wir schaffen 20plus bei den Erneuerbaren! Brandenburg schafft mehr für den Klimaschutz.“

Quelle: brandenburg.de

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Am 30. Oktober war im ZDF Länderspiegel der Beitrag über Prenzlau “Abseits vom Aufschwung” zu sehen. Für das aufgegriffene Thema ist Prenzlau mittlerweile das falsche Beispiel. Die Stadt entwickelt sich seit einiger Zeit wieder nachdem man über Jahre das Gefühl hatte, dass sich dort gar nichts mehr bewegt. Den gleichen Film hätte man übrigens genau so, auch im Ruhrgebeit zum Beispiel in Essen oder Duisburg drehen können. Auch der Kontext des Themas ist falsch. Auf Grund der anderen Wirtschaftsverflechtungen und der ohnehin hohen strukturellen Arbeitslosigkeit war die gesamte Region von der Krise weniger stark betroffen, als die klassischen Wirtschaftsstandorte. Also wäre hier ein Aufschwung auf Grund der Krise auch nicht zu erwarten. Insofern wurden hier vom ZDF! Schubladen bedient, die so nicht mehr existieren.

Auch wenn der Filmbeitrag in seiner Grundaussage falsch ist, treffen doch wichtige Aspekte zu. So zum Beispiel die anhaltend starke Abwanderung von jungen Menschen aus der Region, trotz Fachkräftemangel. Zur Lebensperspektive junger Menschen gehört mittlerweile mehr als die Aussicht auf ein Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Und schon gar nicht gehört es zu den persönlichen Perspektiven junger Menschen einen Notstand der Wirtschaft zu beheben, den Fachkräftemangel. Um die Region in der Zukunft für alle Generationen attraktiv zu gestalten ist mehr nötig als “nur” ein wirtschaftlicher Aufschwung. Mehr Diskussion, mehr Engagement und mehr Taten auf breiter Ebene, von möglichst vielen Uckermärkern sind dazu nötig.

Auf dem blog der Agora+ Projektentwicklungsgesellschaft hat sich zu dem Beitrag und dem Image der Stadt Prenzlau eine lesenswerte Diskussion entwickelt. Im übrigen mit dem Bürgermeister Hendrik Sommer.

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Das Verhältnis des Uckermärkers zum Uckermarkkurier ist gespalten. Für die Westuckermark ist die Zeitung de facto die einzige Regionalzeitung, daher muss man ihn lesen, wenn man sich regional informieren will. Andererseits bleiben einem dann aber einige Dinge nicht erspart. Zum Beispiel Diskussionen darüber wie viel Gras auf einem Radweg wachsen darf oder an welcher Stelle doch eigentlich die Bordsteine abgesenkt werden müssten. Hinzu kommt noch, dass die Themen der Zeitung, abgesehen vom Regionalteil, aus Mecklenburg-Vorpommern kommen. Hier ist auch die Zentrale des Verlages. Wir vor Ort also bestens über die Landespolitik in MV informiert sind, aber mit Nachrichten aus Brandenburg deutlich unterversorgt sind.

Neben den vielen lokalen Informationen die man über den Uckermarkkurier aber eben doch erhält, gibt es manchmal auch richtig gute Artikel. Der letzte war am 26.10. auf der Seite drei platziert: 20 Jahr Brandenburg: Vom Ersatzkönig Stolpe zum Parlamentsschloß. Da das Online-Angebot des Uckermarkkuriers kostenpflichtig ist, anbei der Link zum Prignitzer.de der den Artikel ebenfalls veröffentlicht hat, aber eben nicht kostenpflichtig.

Hier gehts zum wärmstens empfohlenen Artikel über das Wesen Brandenburgs und seiner Einwohner aus politischer Perspektive.

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Hierbleiben und Durchstarten ist das Motto des neuen Imagefilms DARUM BAR-UM des Netzwerkes für Fachkräftesicherung Barnim Uckermark. In diesem Film spielen junge Menschen die Hauptrolle. Sie zeigen, dass die Region auch für die Zeit nach der Schule Perspektiven bietet und attraktiv sein kann. Auch wenn der bestehende Fachkräftemangel Anlass für den Film war, reicht der Hinweis auf die freien Arbeitsplätze längst nicht mehr aus, um junge Menschen in der Region zu halten. Daher ist es um so wichtiger, wie im Film gezeigt, Perspektiven darüber hinaus wie z.B. für Ausbildung, Studium und Freizeit aufzuzeigen.

Das Netzwerk Fachkräftesicherung ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Vertreter der Kammern, von Kommunen, der Arbeitsagentur u.a. aus der Region Barnim Uckermark

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Anlässlich des zwanzigsten Jubiläum der deutschen Einheit schauen die Medien auf die schrumpfenden Städte in den Osten. In diesem Fall auf Schwedt. Auch wenn die Problembeschreibung von Abwanderung und demografischen Wandel grundsätzlich stimmt, hat sich die DW allerdings eine Stadt zur Problembeschreibung ausgesucht, die nicht so richtig in diese Kategorie passt.

Wie einige andere Städte auch in der DDR hat Schwedt die Entwicklung von einer kleinen Grenzstadt zu einem der wichtigsten Industristandorte im Norden der DDR hinter sich. Mit der Deindustrialisierung seit der Wende, brechen die Bevölkerungszahlen in dramatischer Weise ein. Diese Entwicklung hätte Schwedt auch ohne dem Phänomen der schrumpfendne Städte im Osten und dem demografischen Wandel durchgemacht. Schwedt ist dabei seine eigentliche Größe wieder zu finden, sich gesund zu schrumpfen. Das hört sich einfach an, ist aber ein Prozess mit vielen Einschnitten.

Im übrigen sind die Zahlen, die in dem Beitrag benannt werden nicht erschreckend, sondern beschreiben den Lauf der Dinge, wie er auch in Bayern oder Baden-Württemberg stattfindet. Wenn von 103 Abiturenten nur sieben in der Region bleiben und der Rest zu einem Studium geht, liegt das auch daran, dass es in der Uckermark keine Studienmöglichkeiten gibt. Mit dem Abi hat man schließlich die Hochschulreife. Wir sollten eher daran arbeiten, die qualifizierten Studienabsolventen wieder in die Region zurückzuholen, denn das ist das eigentliche Problem.

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5914688,00.html

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/d/dc/Bevoeklerungsentwicklung_schwedt.png

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