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Ein kurzer Artikel zur Bevölkerungsentwicklung in der Uckermark war heute in der Regionalzeitung eingestellt. Er gibt die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030 der Strukturprognose des Landes Brandenburg wieder. Offensichtlich müssen die Sommerlöcher gefüllt werden, denn die Daten sind schon von Mai diesen Jahres.

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Der Ausbau der Breitbandversorgung in ländlich geprägten Regionen Brandenburgs macht weitere Fortschritte. Ministerpräsident Matthias Platzeck nahm dazu gemeinsam mit dem Geschäftsführer Technik der Vodafone D2 GmbH, Hartmut Kremling, den UMTS-Mobilfunkstandort Kleptow im Amt Brüssow (Uckermark) feierlich in Betrieb. Die Anlage ist Teil eines umfassenden UMTS-Versorgungsnetzes der Firma Vodafone im gesamten Landkreis, das vor allem den Haushalten und Gewerbetreibenden in der ländlich geprägten Region einen schnellen und preiswerten Zugang zum Internet ermöglicht. Quelle: www.brandenburg.de

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Die Fachhochschule in Eberswalde in der Tradition der Forstlehranstalt, besteht seit 180 Jahren. Nun wurde die Fachhochschule umbenannt und dem Programm angepasst, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, kurz HNE. “Mit der Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit erfüllt Eberswalde eine wichtige Funktion und bereichert Brandenburgs Hochschullandschaft um ein wichtiges Markenzeichen”, so die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch zum Festakt anlässlich Umbenennung am 26.März. 18 Jahre nach der Gründung ist die Fachhochschule etabliert.  Egal, ob Wirtschaft, Ökolandbau oder Tourismus – Nachhaltigkeit spielt in den Studiengängen eine zentrale Rolle. Noch wichtiger als das grüne Profil bei der Namensgebung ist aber womöglich der Wegfall der Vorsilbe. Im Ausland ist “Fachhochschule” kein Begriff. So erhofft man sich durch die Umbenennung einfachere Wege bei internationalen Kooperationen. Quelle: moz.de

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Roland Resch (parteilos) stellt sich neben Frank Bretsch (SPD), Klemens Schmitz (parteilos) und Karina Doerk (CDU) der Landratswahl am 28.02.2010 in der Uckermark. Resch wurde bereits 1991 zum Landrat des Kreises Templin gewählt. Er folgte dann 1992 dem Ruf Matthias Platzecks nach Potsdam, wo er bis 1994 das Amt des brandenburgischen Bildungsministers inne hatte. Seit 1995 war er Aufbauleiter und ab 1997 Leiter des Naturparks Uckermärkische Seen. Trotzdem er der Erfahrenste unter den Landratskandidaten ist, hat Roland Resch wie kein anderer eine Vorstellung von der Zukunft unserer Region. Der Verein Zuhause in Brandenburg e.V. hat ihn zu seiner Kandidatur befragt.

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Noch bis zum 28. Februar können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern aus Berlin und Brandenburg für den 4. NEG (Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr) Website Award Berlin-Brandenburg 2010 bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro.

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Man hört ja oft, daß man im Osten eher gottlose Menschen antrifft, aber dem ist eben nicht immer so. So hat in dem kleinen Templiner Flecken Schulzenfelde die Kirche des fliegenden Spaghettimonster Berlin/Brandenburg ihren Sitz.

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An der Entwicklung der Stadt Schwedt ist die Geschichte des Landes Brandenburg der vergangenen 20 Jahren sehr gut nachvollziehbar. Schwedt hat die typischen Probleme bewältigen müssen. Arbeitsplatzabbau, Wegzug und Stadtumbau waren die großen Herausforderungen. Heute steht Schwedt beispielhaft für einen Industriestandort mit modernsten Anlagen sowie für eine ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich Schwedt erfolgreich entwickelt. Die PCK Raffinerie sowie die Papierfabriken Leipa und UPM sind heute Aushängeschilder über die Uckermark hinaus. Darüber hinaus hat Schwedt große Bedeutung als Tor nach Polen.

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“Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone”, beschreibt die Ankunft von Dieter Moor in seinem neuen Zuhause im Barnim. Dieter Moor und seine Frau Sonja habe die heimatliche Idylle in der Schweiz gegen einen Hof in Hirschfelde (Barnim) eingetauscht.


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Die Suche von drei Eberswalder Jugendlichen nach einer beruflichen Perspektive im Nordosten Brandenburgs steht im Mittelpunkt des Filmes «Gekommen, um zu bleiben». Premiere war am letzten Donnerstag im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus gefeiert. Der 23-minütige Streifen beschreibt die verschiedenen Stationen, die die Drei durchlaufen und informiert über Hilfs- und Beratungsangebote, wie Yvonne Hain von der Eberswalder Kompetenzagentur sagte.

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