<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Medien</title>
	<atom:link href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/tag/medien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog</link>
	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 15:38:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Demografische Entwicklung füllt Sommerloch</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/29/demografische-entwicklung-fullt-das-sommerloch/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/29/demografische-entwicklung-fullt-das-sommerloch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=2073</guid>
		<description><![CDATA[Ein kurzer Artikel zur Bevölkerungsentwicklung in der Uckermark war heute in der Regionalzeitung eingestellt. Er gibt die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030 der Strukturprognose des Landes Brandenburg wieder. Offensichtlich müssen die Sommerlöcher gefüllt werden, denn die Daten sind schon von Mai diesen Jahres. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Artikel zur Bevölkerungsentwicklung in der Uckermark war heute in der Regionalzeitung eingestellt. Er gibt die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030 der Strukturprognose des Landes Brandenburg wieder. Offensichtlich müssen die Sommerlöcher gefüllt werden, denn die Daten sind schon von Mai diesen Jahres.</p>
<p>Obwohl der demografische Wandel die Region bereits fest in der Hand hat, gibt bis dahin keine ernsthaften Konzepte wie damit umzugehen ist und wichtiger wie er gesteuert werden kann. Das zeigt übrigens der Artikel recht eindrücklich. Er erhielt lediglich Zahlen, keine Schlussfolgerungen, keine Diskussion, nur Zahlen. Das ist im Übrigen nicht der Zeitung anzulasten, die öffentliche Diskussion darüber fehlt.</p>
<p>Wenn 2008 noch 132 000 Menschen in der Uckermark lebten werden es 2030 voraussichtlich nur noch 98 000 Menschen sein. Ein Bevölkerungsrückgang von 26 Prozent, mehr als einem Viertel der Menschen. Von diesem 26 Prozent gehen ca. 11 000 Menschen freiwillig, sie wandern ab.</p>
<p>Eine Entwicklung darüber hinaus zeigen diese Zahlen jedoch nicht. Wir werden nicht nur weniger, wir werden extrem schnell alt. Der durschnittliche Uckermärker ist 2030 ca. 56 Jahre alt und fast die Hälfte der Einwohner ist über 65 Jahre alt. In einem anderem Artikel ein Lokalzeitung war zu lesen, dass diese Entwicklung die beruflichen Perspektiven für Junge Menschen in der Region stärke. Dann gäbe es genug Arbeit für die Jungen bei der Pflege älterer Menschen und damit keinen Grund zur Abwanderung. Ich bin mir sicher, mit solchen Zukunftsperspektiven wird sich die Abwanderung sogar noch verstärken.</p>
<p>Der Verein Zuhause in Brandenburg hat sich in dem Projekt &#8220;Wandern und Rückkehren&#8221; mit der Abwanderungsproblematik auseinandergesetzt. Wir haben Abwanderer, die Zurückgekehrt sind in biografischen Interviews nach ihrem Werdegang und ihren Motivationen befragt. Wir konnten herausfinden, dass Abwanderung nicht per se schlecht ist. Im Gegenteil, die Ausbildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten sind hier nun einmal begrenzt. Es muss aber gelingen wieder mehr &#8220;Ehemalige&#8221; zurückzuholen. Auch auf regionaler, sogar auf kommunler Ebene gibt es dazu Ansatzpunkte. Es muss nur angegangen werden.</p>
<p>Mehr zu den Ergebnissen des Projekts in der Veröffentlichung &#8220;Wandern und Rückkehren &#8211; ein regionales Projekt gegen Abwanderung&#8221;. Bestellbar über diese Website.</p>
<p>Zahlenquelle: http://www.demografie.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.384343.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/29/demografische-entwicklung-fullt-das-sommerloch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus der Presse &#8211; Zuhause in Brandenburg auf der Inkontakt</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/02/aus-der-presse-zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/02/aus-der-presse-zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/02/aus-der-presse-zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt/</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/2010060212381.jpg" width="279" height="112" alt="201006021238.jpg" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/201006021238.jpg" width="534" height="215" alt="201006021238.jpg" /></p>
<p>Aus dem Nordkurier vom 02.06.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/02/aus-der-presse-zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausbau des Breitbandnetzes in der Uckermark</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/11/ausbau-des-breitbandenetzes-in-der-uckermark/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/11/ausbau-des-breitbandenetzes-in-der-uckermark/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 18:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1831</guid>
		<description><![CDATA[Der Ausbau der Breitbandversorgung in ländlich geprägten Regionen Brandenburgs macht weitere Fortschritte. Ministerpräsident Matthias Platzeck nahm dazu gemeinsam mit dem Geschäftsführer Technik der Vodafone D2 GmbH, Hartmut Kremling, den UMTS-Mobilfunkstandort Kleptow im Amt Brüssow (Uckermark) feierlich in Betrieb. Die Anlage ist Teil eines umfassenden UMTS-Versorgungsnetzes der Firma Vodafone im gesamten Landkreis, das vor allem den Haushalten und Gewerbetreibenden in der ländlich geprägten Region einen schnellen und preiswerten Zugang zum Internet ermöglicht. Quelle: www.brandenburg.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau der Breitbandversorgung in ländlich geprägten Regionen Brandenburgs macht weitere Fortschritte. Ministerpräsident Matthias Platzeck nahm dazu gemeinsam mit dem Geschäftsführer Technik der Vodafone D2 GmbH, Hartmut Kremling, den UMTS-Mobilfunkstandort Kleptow im Amt Brüssow (Uckermark) feierlich in Betrieb. Die Anlage ist Teil eines umfassenden UMTS-Versorgungsnetzes der Firma Vodafone im gesamten Landkreis, das vor allem den Haushalten und Gewerbetreibenden in der ländlich geprägten Region einen schnellen und preiswerten Zugang zum Internet ermöglicht.</p>
<p>Quelle: www.brandenburg.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/11/ausbau-des-breitbandenetzes-in-der-uckermark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/28/hochschule-fur-nachhaltige-entwicklung-eberswalde/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/28/hochschule-fur-nachhaltige-entwicklung-eberswalde/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 18:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1811</guid>
		<description><![CDATA[Die Fachhochschule in Eberswalde in der Tradition der Forstlehranstalt, besteht seit 180 Jahren. Nun wurde die Fachhochschule umbenannt und dem Programm angepasst, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, kurz HNE. &#8220;Mit der Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit erfüllt Eberswalde eine wichtige Funktion und bereichert Brandenburgs Hochschullandschaft um ein wichtiges Markenzeichen&#8221;, so die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch zum Festakt anlässlich Umbenennung am 26.März. 18 Jahre nach der Gründung ist die Fachhochschule etabliert.  Egal, ob Wirtschaft, Ökolandbau oder Tourismus &#8211; Nachhaltigkeit spielt in den Studiengängen eine zentrale Rolle. Noch wichtiger als das grüne Profil bei der Namensgebung ist aber womöglich der Wegfall der Vorsilbe. Im Ausland ist &#8220;Fachhochschule&#8221; kein Begriff. So erhofft man sich durch die Umbenennung einfachere Wege bei internationalen Kooperationen. Quelle: moz.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachhochschule in Eberswalde in der Tradition der Forstlehranstalt, besteht seit 180 Jahren. Nun wurde die Fachhochschule umbenannt und dem Programm angepasst, <a href="http://www.fh-eberswalde.de/">Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde,</a> kurz HNE.</p>
<p>&#8220;Mit der Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit erfüllt Eberswalde eine wichtige Funktion und bereichert Brandenburgs Hochschullandschaft um ein wichtiges Markenzeichen&#8221;, so die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch zum Festakt anlässlich Umbenennung am 26.März.</p>
<p>18 Jahre nach der Gründung ist die Fachhochschule etabliert.  Egal, ob Wirtschaft, Ökolandbau oder Tourismus &#8211; Nachhaltigkeit spielt in den Studiengängen eine zentrale Rolle.</p>
<p>Noch wichtiger als das grüne Profil bei der Namensgebung ist aber womöglich der Wegfall der Vorsilbe. Im Ausland ist &#8220;Fachhochschule&#8221; kein Begriff. So erhofft man sich durch die Umbenennung einfachere Wege bei internationalen Kooperationen.</p>
<p>Quelle: moz.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/28/hochschule-fur-nachhaltige-entwicklung-eberswalde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Roland Resch im Interview &#8211; Wir brauchen die Modellregion Uckermark</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/15/roland-resch-im-interview-wir-brauchen-die-modellregion-uckermark/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/15/roland-resch-im-interview-wir-brauchen-die-modellregion-uckermark/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Landratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Resch]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/15/roland-resch-im-interview-wir-brauchen-die-modellregion-uckermark/</guid>
		<description><![CDATA[<p><br />
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/r_resch.jpg" width="200" height="141" alt="r_resch.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.reschw%C3%A4hlen.de/">Roland Resch</a> (parteilos) stellt sich neben Frank Bretsch (SPD), Klemens Schmitz (parteilos) und Karina Doerk (CDU) der Landratswahl am 28.02.2010 in der Uckermark. Resch wurde bereits 1991 zum Landrat des Kreises Templin gewählt. Er folgte dann 1992 dem Ruf Matthias Platzecks nach Potsdam, wo er bis 1994 das Amt des brandenburgischen Bildungsministers inne hatte. Seit 1995 war er Aufbauleiter und ab 1997 Leiter des Naturparks Uckermärkische Seen. Trotzdem er der Erfahrenste unter den Landratskandidaten ist, hat Roland Resch wie kein anderer eine Vorstellung von der Zukunft unserer Region. Der Verein Zuhause in Brandenburg e.V. hat ihn zu seiner Kandidatur befragt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reschw%C3%A4hlen.de/">Roland Resch</a> (parteilos) stellt sich neben Frank Bretsch (SPD), Klemens Schmitz (parteilos) und Karina Doerk (CDU) der Landratswahl am 28.02.2010 in der Uckermark. Resch wurde bereits 1991 zum Landrat des Kreises Templin gewählt. Er folgte dann 1992 dem Ruf Matthias Platzecks nach Potsdam, wo er bis 1994 das Amt des brandenburgischen Bildungsministers inne hatte. Seit 1995 war er Aufbauleiter und ab 1997 Leiter des Naturparks Uckermärkische Seen.</p>
<p>Trotzdem er der Erfahrenste unter den Landratskandidaten ist, hat Roland Resch wie kein anderer eigene Vorstellungen von der Zukunft unserer Region. Der Verein Zuhause in Brandenburg e.V. hat ihn zu seiner Kandidatur befragt.</p>
<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/r_resch1.jpg" alt="r_resch.jpg" width="300" height="212" /></p>
<p><em>Herr Resch, was sind ihre persönlichen Motive für das Landratsamt zu kandidieren?</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Die Funktion als Landrat der Bürgerinnen und Bürger ist eine Herausforderung, kein Sprungbrett für irgendwelche Karrieren. Ich möchte mich dieser Aufgabe stellen, die, wenn sie so wollen, gesellschaftliche Herausforderung annehmen, weil ich ganz sicher bin, dass in den Uckermärkern viele Potenziale schlummern, die so wichtig für eine gedeihliche Entwicklung der Region sind. Hier leben kluge, tatkräftige Menschen, die auch gern hier bleiben möchten. Ich habe viele von ihnen in den Jahren kennen gelernt. Und es ärgert mich schon, dass die Uckermark sehr einseitig wahr genommen wird: Sehr schön, sehr groß, sehr dünn besiedelt, sehr arm &#8211; die Menschen hier fühlen sich dann schnell abgehängt. Und das darf nicht sein. Ich möchte gern ermutigen, neue Wege zu suchen, Ideen zu entwickeln.</span></em></p>
<p><em>Was bringen sie in das Amt ein? Was wäre ihre persönliche Note?</em></p>
<p>Viel Lebenserfahrung, was vor allem bedeutet: zuhören, immer wieder Menschen zusammen bringen, nicht so schnell aufgeben und vor allem: Geduld haben und Rückschläge aushalten. Zudem Kenntnis der Strukturen und der handelnden Personen und damit der manchmal durchaus unterschiedlichen Vorstellungen davon, was wie sein sollte. Ich habe beide Seiten erlebt &#8211; die des Abgeordneten des Kreistages und die Verwaltung, als Landrat und ehemaliger Minister. Ich bin ziemlich sicher, dass das eine wichtige Voraussetzung für pragmatisches Arbeiten sein kann.</p>
<p><em>Neben den Verwaltungsaufgaben die als Landrat auf sie zukommen, worin sehen sie den Gestaltungsspielraum in diesem Amt und wie wollen sie ihn nutzen?</em></p>
<p>Zunächst mal muß man schauen, wie man den vorhandenen Gestaltungsspielraum voll ausnutzt. Um das gedeihlich und vor allem unideologisch tun zu können, müssen wir einander besser informieren, zuhören, diskutieren und dann nachvollziehbar entscheiden. Das Gegeneinander macht keinen Sinn, nur miteinander kommen wir voran.</p>
<p>Wichtig zu betonen ist mir, dass wir alle ohne die Wirtschaft, die Dienstleister, die Landwirte nicht voran kommen &#8211; und die brauchen eine effektive, zukunftsfähige, nachhaltige Wirtschaftsförderung. Hinzu kommen die großen Aufgaben, wohnortnahe Strukturen zu erhalten bzw. zu schaffen, insbesondere im öffentlichen Nahverkehr, bei der ärztlichen Versorgung, bei der Kinderbetreuung und für die Senioren. Im Prinzip wollen wir das ja alle &#8211; doch wie ist das in Zeiten klammer Kassen zu organisieren? Darauf müssen wir Antworten geben. Dazu muss als zweiter Schritt der Gestaltungsspielraum des Kreises erweitert werden. Wir brauchen die Modellregion Uckermark.</p>
<p><em>Wie gehen sie als Landrat mit der demografischen Entwicklung in unserer Region um, insbesondere mit der anhaltend starken Abwanderung?</em></p>
<p>Vor allem müssen wir aufhören, die demografische Entwicklung beinahe ausschließlich als negatives Problem zu sehen. Wir müssen natürlich Wege suchen, den älter werdenden Menschen Geborgenheit zu geben und Versorgung zu garantieren. Aber wir sollten uns auch auf neue Wege begeben und uns fragen: Worin liegen die Chanchen für uns alle, dass wir es in unserer Umgebung mit erfahrenen, lebensklugen Menschen zu tun haben, die ja nicht zum alten Eisen gehören, nur weil sie oberhalb der 60 oder 70 sind. Und was die Jüngeren betrifft: Ich sehe die Aufgabe des Kreises vor allem darin, für ausgesprochen gute Bildungschancen zu sorgen, für alle Kinder überall im Kreis, damit sie gut gerüstet in ihr Leben starten können. Dass junge Leute nach der Schule ihre Chance nutzen, sich auch anderswo in Deutschland oder auch der Welt umzuschauen ist ein großer Gewinn für uns alle. Und wenn wir es schaffen, unseren Kreis zu entwickeln, also Lebenspeerspektiven für junge, gut ausgebildete Leute zu schaffen, werden sich junge Uckermärker wieder hier ihr zu Hause schaffen &#8211; und andere mitbringen.</p>
<p><em>Was sind ihre Ziele als Landrat?</em></p>
<p>Ganz entscheidend ist, dass wir Uckermärker, Frauen, Männer, Junge, Alte, zu Hause in Städten oder kleinen Dörfern so etwas wie ein gemeinsames Gefühl für den ganzen Landkreis entwickeln. Dass jeder auf die Frage wo er denn wohne stolz sagt: in der Uckermark. Das wäre wunderbar.</p>
<p><em>Wie sehen ihre Visionen für die Uckermark aus? Wie bzw. wo sehen sie den Landkreis in 20 Jahren?</em></p>
<p>Visionen sind so eine Sache. Aber gut, in 20 Jahren sind wir längst Modellregion, nicht mehr Berlin oder Potsdam entscheiden, welche Projekte gefördert werden. Das tun wir schon seit Jahren selbst und der Zukunftsrat, bestehend aus Bürgerinnen und Bürgern, die gern an der Lösung von Problemen mitarbeiten, hat sich längst etabliert und ist inzwischen ein sehr hilfreiches Instrument geworden. Er hat zum Beispiel Ideen von Ärzten und Schwestern gesammelt und aus all den Anregungen Modelle entwickelt, mit deren Hilfe die medizinische Versorgung auch in den kleinsten Dörfern gesichert ist. Wir haben es geschafft, Geld selbst verantwortungsbewußt und nachhaltig einzusetzen. Die &#8220;große&#8221; Politik hat durch unsere erfolgreiche Modellregion erkannt, dass die Menschen vor Ort am besten wissen, was geschehen muß.</p>
<p><em>Wir danken Roland Resch für das Interview und wünschen ihm viel Erfolg bei der Wahl.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><a href="http://www.reschw%C3%A4hlen.de/">Mehr zu Roland Resch erfahren sie hier</a></p>
<p>Weitere Informationen zur Landratswahl in der Uckermark:</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/18/die-selbststandigkeit-der-uckermark-erhalten-klemens-schmitz-im-interview-zur-landratswahl/">Die Selbstständigkeit der Uckermark erhalten &#8211; Klemens Schmitz im Interview</a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/10/landratswahl-in-der-uckermark-frank-bretsch-im-interview/">Landratswahl in der Uckermark &#8211; Frank Bretsch im Interview</a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/10/15/burgerbegehren-in-der-uckermark-zur-direktwahl-des-landrats-in-sicht/">Bürgerbegehren zur Direktwahl des Landrats</a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/12/10/sieg-des-burgerbegehrens-in-der-uckermark/">Sieg des Bürgerbegehrens in der Uckermark</a></p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.332144.de">http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.332144.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/15/roland-resch-im-interview-wir-brauchen-die-modellregion-uckermark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 000 Preisgeld für die beste Unternehmenswebsite</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/14/10-000-preisgeld-fur-die-beste-unternehmenswebsite/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/14/10-000-preisgeld-fur-die-beste-unternehmenswebsite/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/14/10-000-preisgeld-fur-die-beste-unternehmenswebsite/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Noch bis zum 28. Februar können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern aus Berlin und Brandenburg für den 4. NEG (Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr) Website Award Berlin-Brandenburg 2010 bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 28. Februar können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern aus Berlin und Brandenburg für den 4. NEG (Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr) Website Award Berlin-Brandenburg 2010 bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro.</p>
<p>Der vom NEG initiierte Wettbewerb läuft in zwei Stufen ab: Zunächst wird in Berlin-Brandenburg und den anderen teilnehmenden Bundesländern der Landespreisträger ermittelt. Dieser ist für die zweite Stufe, den Bundesentscheid, nominiert. Eine Fachjury prämiert dann aus dem Kreis der Landessieger die Gewinner des NEG Website Award.</p>
<p>Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2010 in Bremen im Rahmen des Kongresses „Erfolgsfaktor Internet: Der NEG-Mittelstandskongress 2010&#8243; statt.</p>
<p><a href="http://bb.website-award.net/">http://bb.website-award.net/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/14/10-000-preisgeld-fur-die-beste-unternehmenswebsite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kirche des fliegenden Spaghettimonsters in Templin</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/07/kirche-des-fliegenden-spaghettimonsters-in-templin/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/07/kirche-des-fliegenden-spaghettimonsters-in-templin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Komisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Templin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/07/kirche-des-fliegenden-spaghettimonsters-in-templin/</guid>
		<description><![CDATA[<p><br />
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/FSM2.png" width="81" height="83" alt="FSM.png" /></p>
<p>Man hört ja oft, daß man im Osten eher gottlose Menschen antrifft, aber dem ist eben nicht immer so. So hat in dem kleinen Templiner Flecken Schulzenfelde die <a href="http://fsm-uckermark.blogspot.com/">Kirche des fliegenden Spaghettimonster Berlin/Brandenburg</a> ihren Sitz.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/FSM.png" alt="FSM.png" width="122" height="124" /></p>
<p>Man hört ja oft, daß man im Osten eher gottlose Menschen antrifft, aber dem ist eben nicht immer so. So hat in dem kleinen Templiner Flecken Schulzenfelde die <a href="http://fsm-uckermark.blogspot.com/">Kirche des fliegenden Spaghettimonster Berlin/Brandenburg</a> ihren Sitz.</p>
<p>Das Fliegende Spaghettimonster (englisch Flying Spaghetti Monster, kurz: FSM) ist die Gottheit einer im Juni 2005 vom US-amerikanischen Physiker Bobby Henderson gegründeten Religionsparodie, die den Namen Pastafarianismus trägt. Ihre „Glaubenslehre“ beabsichtigt eine reductio ad absurdum der Pseudowissenschaft Intelligent Design, die auf Betreiben der Intelligent-Design-Bewegung an Stelle der Evolution im Biologieunterricht mehrerer amerikanischer Schulbezirke gelehrt werden soll. Die „Mitglieder“ bezeichnen sich selbst als Pastafari.</p>
<p>Der Anlass für die Gründung dieser „Religion“ war die öffentliche Diskussion um die Unterrichtung von Intelligent Design an US-amerikanischen Schulen. Unter Verweis auf das – gerade auch von den Verfechtern des Intelligent Designs verwendete – Argument der Gleichberechtigung forderte Henderson in einem offenen Brief[1] an die Schulbehörde von Kansas, auch seine Glaubenslehre müsse wie die kreationistische im Unterricht vermittelt werden dürfen. Diese Forderung ist als Parodie zu verstehen und soll aufzeigen, dass religiöse Inhalte im Wissenschaftsunterricht nichts zu suchen haben, völlig ungeachtet des persönlichen Glaubens.</p>
<p>Die Kirche gibt es in Templin offensichtlich auch schon seit 2005. Sie existiert laut Impressum des blogs (auf den ich ein Blick nur empfehlen kann) als gemeinnütziger eingetragener Verein.</p>
<p>Weiteres zur Kirche des fliegenden Spaghettimonster unter: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,370849,00.html">www.spiegel-online.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/07/kirche-des-fliegenden-spaghettimonsters-in-templin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rendezvous in Schwedt. Adler trifft Pipeline! &#8211; Brandenburgtag 2010</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.landesfest.de/index.php?id=2"><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/brandenburg-tag_2010.gif" width="180" height="102" alt="brandenburg-tag_2010.gif" /></a></p>
<p>An der Entwicklung der Stadt Schwedt ist die Geschichte des Landes Brandenburg der vergangenen 20 Jahren sehr gut nachvollziehbar. Schwedt hat die typischen Probleme bewältigen müssen. Arbeitsplatzabbau, Wegzug und Stadtumbau waren die großen Herausforderungen. Heute steht Schwedt beispielhaft für einen Industriestandort mit modernsten Anlagen sowie für eine ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich Schwedt erfolgreich entwickelt. Die PCK Raffinerie sowie die Papierfabriken Leipa und UPM sind heute Aushängeschilder über die Uckermark hinaus. Darüber hinaus hat Schwedt große Bedeutung als Tor nach Polen.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.landesfest.de/index.php?id=2"><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/brandenburg-tag_2010.gif" alt="brandenburg-tag_2010.gif" width="180" height="102" /></a></p>
<p>An der Entwicklung der Stadt Schwedt ist die Geschichte des Landes Brandenburg der vergangenen 20 Jahren sehr gut nachvollziehbar. Schwedt hat die typischen Probleme bewältigen müssen. Arbeitsplatzabbau, Wegzug und Stadtumbau waren die großen Herausforderungen. Heute steht Schwedt beispielhaft für einen Industriestandort mit modernsten Anlagen sowie für eine ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich Schwedt erfolgreich entwickelt. Die PCK Raffinerie sowie die Papierfabriken Leipa und UPM sind heute Aushängeschilder über die Uckermark hinaus. Darüber hinaus hat Schwedt große Bedeutung als Tor nach Polen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">Am 4. und 5. September, im 20. Jahr der Landesneugründung, können sich die Gäste des BRANDENBURG-TAGes von den Leistungen, Traditionen und der Herzlichkeit des Landes in vielen Veranstaltungsbereichen und in einem großen Festumzug unterhalten und überraschen lassen.</span></span></p>
<p>Auf dem BRANDENBURG-TAG können sich die Brandenburgerinnen und Brandenburger in ihrem Land und in ihrer Heimat wiederfinden. Neben der Präsentation der Landesregierung, kann der Besucher das ganze Land in seiner Vielfalt an zwei Tagen erleben: Den Besucher erwartet ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Darstellungen von Initiativen, Vereinen, Städten und Gemeinden, Unternehmen, Handwerker- und Industriebetrieben, Kunst und Kultur, Sport bis hin zu kulinarischen Besonderheiten und viel Musik.<br />
Mehr dazu unter: <a href="http://www.landesfest.de/index.php?id=2">www.landesfest.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dieter Moor &#8211; &#8220;Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht&#8221;</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/17/dieter-moor-was-wir-nicht-haben-brauchen-wir-nicht/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/17/dieter-moor-was-wir-nicht-haben-brauchen-wir-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/17/dieter-moor-was-wir-nicht-haben-brauchen-wir-nicht/</guid>
		<description><![CDATA[<p>"Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone", beschreibt die Ankunft von Dieter Moor in seinem neuen Zuhause im <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim</a>. Dieter Moor und seine Frau Sonja habe die heimatliche Idylle in der Schweiz gegen einen Hof in Hirschfelde (Barnim) eingetauscht.</p><object width="560" height="340">
  <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7n5vB-nz7HE&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" />
  <param name="allowFullScreen" value="true" />
  <param name="allowscriptaccess" value="always" />
  <embed src="http://www.youtube.com/v/7n5vB-nz7HE&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340" />
</object>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone&#8221;, beschreibt die Ankunft von Dieter Moor in seinem neuen Zuhause im <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim.</a> Dieter Moor und seine Frau Sonja habe die heimatliche Idylle in der Schweiz gegen einen Hof in Hirschfelde (Barnim) eingetauscht.</p>
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/7n5vB-nz7HE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340" /></p>
<p>Dieter Moor, Moderator der ARD-Kultursendung „Titel, Thesen, Temperamente“, hat in dem brandenburgischem Dorf sein Glück gefunden und seine Begegnungen mit Land und Leuten zu einem mitreißenden Bericht verarbeitet. Das Rowohlt-Taschenbuch mit dem erklärungsbedürftigen Titel „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht“ musste bereits nachgedruckt werden.</p>
<p>Der 51-jährige Promi schildert sehr effektvoll, unter was für großartige, herzliche und charakterstarke Menschen er in Brandenburg geraten ist. Seine Helden des Alltags sind starke Typen wie der einsilbige, hilfsbereite Bauer Müsebeck oder der prinzipienfeste 130-Kilo-Junggeselle Teddy, der Stoffbären und Trucker-Modelle sammelt. Und wenn Moor die Lebensgeschichten der Hebamme Alma und der mürrischen Verkäuferin Frau Widdel skizziert, kommt auch die Tragik zur Sprache, die den Dorfbewohnern durch die Enteignung in der DDR widerfahren ist. Frau Widdel war die Tochter eines Pferdegutbesitzers und die Frau des Bürgermeisters, der über der Tür im Dorfkonsum den Satz „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht“ gepinselt hat.</p>
<p>Mehr zu den Aktivitäten der Moors und des Verein Alternativen für die Zukunft unter: <a href="http://www.afz-netz.de">www.afz-netz.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/17/dieter-moor-was-wir-nicht-haben-brauchen-wir-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Gekommen, um zu bleiben&#8221; &#8211; Film über Jugendliche in der Uckermark und im Barnim</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/12/gekommen-um-zu-bleiben-film-uber-jugendliche-in-der-uckermark-und-im-barnim/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/12/gekommen-um-zu-bleiben-film-uber-jugendliche-in-der-uckermark-und-im-barnim/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barnim]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/12/gekommen-um-zu-bleiben-film-uber-jugendliche-in-der-uckermark-und-im-barnim/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Suche von drei Eberswalder Jugendlichen nach einer beruflichen Perspektive im Nordosten Brandenburgs steht im Mittelpunkt des Filmes «Gekommen, um zu bleiben». Premiere war am letzten Donnerstag im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus gefeiert. Der 23-minütige Streifen beschreibt die verschiedenen Stationen, die die Drei durchlaufen und informiert über Hilfs- und Beratungsangebote, wie Yvonne Hain von der Eberswalder Kompetenzagentur sagte.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche von drei Eberswalder Jugendlichen nach einer beruflichen Perspektive im Nordosten Brandenburgs steht im Mittelpunkt des Filmes «Gekommen, um zu bleiben». Premiere wird heute im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus gefeiert. Der 23-minütige Streifen beschreibt die verschiedenen Stationen, die die Drei durchlaufen und informiert über Hilfs- und Beratungsangebote, wie Yvonne Hain von der Eberswalder Kompetenzagentur sagte.</p>
<p>Die Jugendlichen, die teilweise aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, finden trotz schlechter schulischer Leistungen und Ausbildungsabbrüchen Praktikumsplätze und Lehrstellen. «Wir wollen mit dem Film zeigen, dass es auch in unserer wirtschaftlich schwach strukturierten Region Chancen für eine gute Berufsausbildung gibt. Die Produktion soll helfen, Jugendliche hier zu halten, um die dringend benötigten Fachkräfte für die Zukunft ausbilden zu können», sagte Hain.</p>
<p>quelle: www.b2b-deutschland.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/12/gekommen-um-zu-bleiben-film-uber-jugendliche-in-der-uckermark-und-im-barnim/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
