<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Politik</title>
	<atom:link href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/tag/politik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog</link>
	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 15:38:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Fortsetzung folgt &#8211; Herr Wichmann von der CDU</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/30/fortsetzung-folgt-herr-wichmann-von-der-cdu/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/30/fortsetzung-folgt-herr-wichmann-von-der-cdu/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Henryk Wichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Komisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/30/fortsetzung-folgt-herr-wichmann-von-der-cdu/</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/201006302008.jpg" width="150" height="112" alt="201006302008.jpg" /></p>
<p>Vor acht (2002) Jahren hatte Andreas Dresen die Doku «Herr Wichmann von der CDU» produziert. Nun soll es eine Fortsetzung geben. Hauptdarsteller wird wieder der heute 33 Jahre alte Wichmann sein, der seit November 2009 dem Landtag angehört und mittlerweile Vater von drei Kindern ist.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/201006302007.jpg" width="150" height="112" alt="201006302007.jpg" /></p>
<p>Vor acht (2002) Jahren hatte Andreas Dresen die Doku «Herr Wichmann von der CDU» produziert. Nun soll es eine Fortsetzung geben. Hauptdarsteller wird wieder der heute 33 Jahre alte Wichmann sein, der seit November 2009 dem Landtag angehört und mittlerweile Vater von drei Kindern ist.</p>
<p>In Dresens erstem Kinofilm mit Wichmann ließ sich der gebürtige <a href="http://www.templin.de">Templiner</a> während des Bundestagswahlkampfes 2002 in der <a href="http://www.uckermark.de">Uckermark</a> beobachten, in dem er sich &#8211; chancenlos &#8211; um ein Mandat in Berlin bewarb. Der bei der Berlinale 2003 gezeigte ebenso amüsante wie ein wenig melancholische Streifen «eroberte die Herzen des Publikums», wie ein Kritiker damals schrieb. Am Ende gewann erwartungsgemäß SPD- Kandidat Markus Meckel den Wahlkreis 57 (Uckermark &#8211; Barnim I) mit 49,3 Prozent der Zweitstimmen. Wichmann kam auf 21,3 Prozent.</p>
<p>Die rund ein Jahr dauernden Arbeiten für den vom RBB und dem Medienboard Berlin-Brandenburg unterstützten neuen Film sollen im September beginnen.</p>
<p>Quelle: kinonews</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/30/fortsetzung-folgt-herr-wichmann-von-der-cdu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schüler Bafög in Branbenburg: 100 Euro mehr = bessere Abiturquote</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/22/schuler-bafog-in-branbenburg-100-euro-mehr-bessere-abiturquote/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/22/schuler-bafog-in-branbenburg-100-euro-mehr-bessere-abiturquote/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1860</guid>
		<description><![CDATA[Das ist die Rechnung, die die rot/rote Regierung in Brandenburg aufgemacht hat. Ab August führt sie das Schüler-Bafög wieder ein. Auch für Schüler, die noch bei ihren Eltern wohnen. Zum Kreis der Bezuschussten gehören vor allem Jugendliche aus  einkommensschwachen Familien. Von den zusätzlichen 50 bis 100 Euro sollen die  Kosten für z.B. Bücher, Computer, ausserschulische Kurse übernommen werden. Das Geld soll pauschal gezahlt werden, eine Überprüfung der Verwendung der Gelder soll nicht erfolgen. Die Koalitaion will damit erreichen,  dass mehr Jugendliche aus einkommensschwachen Familien ein Abitur machen. Bildung soll nicht allein vom Einkommen abhängig sein. Unklar ist jedoch, ob diese zusätzlichen Leistungen vom ALG II anrechnungsfrei bleiben. Wäre dem nicht so, würde der Effekt vor allem bei den Einkommensschwächsten verpuffen. Hier muss die Reform der Hartz-IV Regelsätze abgewartet werden. Würden die Kosten für Bildung in den Bedarfssatz eingerechnet, wäre die Maßnahme ein Eigentor bzw. die brandenburgische Regierung müsste nachbessern. Es bleibt abzuwarten ob es sinnvoll ist, Geldanreize für den Besuch einer weiterführende Schule zu setzen. Die Eigenmotivation sollte eigentlich stark genug sein, gerade bei schlechterer Einkommenssituation der Eltern. Sinnvoller wäre es, das Geld in die bessere Ausstattung der Schulen zu investieren, denn diese ist vielfach unzureichend. Das hat zur Folge, dass Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder bezuschussen müssen und damit das Einkommen über den Lernerfolg entscheidet. Den Unterricht durch private Mittel und damit letztlich über das Bafög zu bezuschussen, kann aber nicht politisches Ziel sein. In der Schule selbst (bereits in der Grundschule), sollte die Chancengleichheit für alle Schüler durch die entsprechende Ausstattatung auch mit Personal gewährleistet werden. Dann steigt auch die Motivation der Jugendlichen eine weiterführende Schule zu besuchen. Auch wenn Bildung einen enormen Einfluss auf das soziale gesellschaftliche Gefüge hat, ist es nicht richtig Bildung der Sozialpolitik zu überlassen. Damit schwächen wir die Bildung, ohne im Gegenzu zu wissen, ob die Anreize auch bei der Zielgruppe in dem gewünschtem Maße ankommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Rechnung, die die rot/rote Regierung in Brandenburg aufgemacht hat. Ab August führt sie das Schüler-Bafög wieder ein. Auch für Schüler, die noch bei ihren Eltern wohnen. Zum Kreis der Bezuschussten gehören vor allem Jugendliche aus  einkommensschwachen Familien. Von den zusätzlichen 50 bis 100 Euro sollen die  Kosten für z.B. Bücher, Computer, ausserschulische Kurse übernommen werden. Das Geld soll pauschal gezahlt werden, eine Überprüfung der Verwendung der Gelder soll nicht erfolgen. Die Koalitaion will damit erreichen,  dass mehr Jugendliche aus einkommensschwachen Familien ein Abitur machen. Bildung soll nicht allein vom Einkommen abhängig sein.</p>
<p>Unklar ist jedoch, ob diese zusätzlichen Leistungen vom ALG II anrechnungsfrei bleiben. Wäre dem nicht so, würde der Effekt vor allem bei den Einkommensschwächsten verpuffen. Hier muss die Reform der Hartz-IV Regelsätze abgewartet werden. Würden die Kosten für Bildung in den Bedarfssatz eingerechnet, wäre die Maßnahme ein Eigentor bzw. die brandenburgische Regierung müsste nachbessern.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten ob es sinnvoll ist, Geldanreize für den Besuch einer weiterführende Schule zu setzen. Die Eigenmotivation sollte eigentlich stark genug sein, gerade bei schlechterer Einkommenssituation der Eltern. Sinnvoller wäre es, das Geld in die bessere Ausstattung der Schulen zu investieren, denn diese ist vielfach unzureichend. Das hat zur Folge, dass Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder bezuschussen müssen und damit das Einkommen über den Lernerfolg entscheidet. Den Unterricht durch private Mittel und damit letztlich über das Bafög zu bezuschussen, kann aber nicht politisches Ziel sein. In der Schule selbst (bereits in der Grundschule), sollte die Chancengleichheit für alle Schüler durch die entsprechende Ausstattatung auch mit Personal gewährleistet werden. Dann steigt auch die Motivation der Jugendlichen eine weiterführende Schule zu besuchen.</p>
<p>Auch wenn Bildung einen enormen Einfluss auf das soziale gesellschaftliche Gefüge hat, ist es nicht richtig Bildung der Sozialpolitik zu überlassen. Damit schwächen wir die Bildung, ohne im Gegenzu zu wissen, ob die Anreize auch bei der Zielgruppe in dem gewünschtem Maße ankommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/22/schuler-bafog-in-branbenburg-100-euro-mehr-bessere-abiturquote/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugend.Macht.Politik</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/12/jugendliche-fur-politik-begeistern/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/12/jugendliche-fur-politik-begeistern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 17:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1835</guid>
		<description><![CDATA[Junge Leute für Politik zu interessieren, ihnen zu zeigen, dass man über parteipolitische Grenzen hinweg auf demokratischer Ebene gemeinsam etwas bewegen und sich für die Region engagieren kann, ist das Ziel des jetzt gegründeten Jugendpolitischen Bündnisses Uckermark &#8220;Jugend. Macht. Politik&#8221;. Andreas Meyer und Peter Engelmann von der Jungen Union, Axel Krumrey (Die Linke), die Jungen Liberalen Diana Flemming, Lars Gerulat und Sascha Lademann und Juso Florian Krenz stellten jetzt das Bündnis vor und riefen zur Beteiligung auf. Den Auftakt der gemeinsamen Aktionen soll die Beteiligung am diesjährigen Drachenbootfest in Prenzlau bilden. Dafür werden übrigens noch Sponsoren für die Bereitstellung von Shirts, bedruckt mit dem Logo des Bündnisses, gesucht.  Axel Krumrey zu dem Bündnis: &#8220;Auf lokaler Ebene geht es um Sachthemen und es geht darum, das Interesse der Jugendlichen zu wecken.&#8221; Verschiedene Veranstaltungen sollen duchgeführt werden, um an die Gleichaltrigen heranzukommen, sie zu sensibilisieren. Jugendtalkrunden sind geplant; man will den Lehrern für Politische Bildung an den Schulen anbieten, in den Unterricht zu kommen und über die Arbeit des Bündnisses zu sprechen und man will Farbe bekennen, wenn es darum geht, sich gegen rechte Gedanken und Aktionen zu positionieren. &#8220;Es geht darum, erlebbar zu machen, dass man sich einbringen und mitgestalten kann&#8221;, sagt Lars Gerulat. Sprachrohr der Jugendlichen und Anlaufstelle für sie will das Bündnis sein. Interessenten, die sich informieren oder mitmachen wollen, können sich mit dem neuen Bündnis per E-Mail unter jugend_macht_politik@yahoo.de in Verbindung setzen. Quelle: www.nordkurier.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Leute für Politik zu interessieren, ihnen zu zeigen, dass man über parteipolitische Grenzen hinweg auf demokratischer Ebene gemeinsam etwas bewegen und sich für die Region engagieren kann, ist das Ziel des jetzt gegründeten Jugendpolitischen Bündnisses Uckermark &#8220;Jugend. Macht. Politik&#8221;. Andreas Meyer und Peter Engelmann von der Jungen Union, Axel Krumrey (Die Linke), die Jungen Liberalen Diana Flemming, Lars Gerulat und Sascha Lademann und Juso Florian Krenz stellten jetzt das Bündnis vor und riefen zur Beteiligung auf. Den Auftakt der gemeinsamen Aktionen soll die Beteiligung am diesjährigen Drachenbootfest in Prenzlau bilden. Dafür werden übrigens noch Sponsoren für die Bereitstellung von Shirts, bedruckt mit dem Logo des Bündnisses, gesucht.  Axel Krumrey zu dem Bündnis: &#8220;Auf lokaler Ebene geht es um Sachthemen und es geht darum, das Interesse der Jugendlichen zu wecken.&#8221; Verschiedene Veranstaltungen sollen duchgeführt werden, um an die Gleichaltrigen heranzukommen, sie zu sensibilisieren. Jugendtalkrunden sind geplant; man will den Lehrern für Politische Bildung an den Schulen anbieten, in den Unterricht zu kommen und über die Arbeit des Bündnisses zu sprechen und man will Farbe bekennen, wenn es darum geht, sich gegen rechte Gedanken und Aktionen zu positionieren. &#8220;Es geht darum, erlebbar zu machen, dass man sich einbringen und mitgestalten kann&#8221;, sagt Lars Gerulat. Sprachrohr der Jugendlichen und Anlaufstelle für sie will das Bündnis sein. Interessenten, die sich informieren oder mitmachen wollen, können sich mit dem neuen Bündnis per E-Mail unter jugend_macht_politik@yahoo.de in Verbindung setzen.</p>
<p>Quelle: www.nordkurier.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/12/jugendliche-fur-politik-begeistern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnis der Bürgermeisterwahl-Stichwahl in Templin</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/14/ergebnis-der-burgermeisterwahl-stichwahl-in-templin/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/14/ergebnis-der-burgermeisterwahl-stichwahl-in-templin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 20:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Templin]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1751</guid>
		<description><![CDATA[Templin steht nach zwanzig Jahren vor einem Wechsel. In der Stichwahl zum Bürgermeister haben sich die Templiner klar für Detlef Tabbert (LINKE) mit 63,4 Prozent entschieden. Auf den bisherigen Amtsinhaber Ulrich Schöneich (parteilos) entfielen 36,6 Prozent der Stimmen. Insgesamt war die Wahlbeteiligung erfreulich hoch, immerhin lag sie bei fast 50 Prozent. Brisant an der Wahl, war vor allem, daß der eigene Fraktionschef der LINKEN in der Templiner Stadtverordnetenversammlung, sich kurz vor der Wahl gegen den eigenen Kandidaten Detlef Tabbert stellte. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl Templin Linker Fraktionsvorsitzender entzieht eigenem Kandidaten das Vertrauen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Templin steht nach zwanzig Jahren vor einem Wechsel. In der Stichwahl zum Bürgermeister haben sich die Templiner klar für Detlef Tabbert (LINKE) mit 63,4 Prozent entschieden. Auf den bisherigen Amtsinhaber Ulrich Schöneich (parteilos) entfielen 36,6 Prozent der Stimmen. Insgesamt war die Wahlbeteiligung erfreulich hoch, immerhin lag sie bei fast 50 Prozent.</p>
<p>Brisant an der Wahl, war vor allem, daß der eigene Fraktionschef der LINKEN in der Templiner Stadtverordnetenversammlung, sich kurz vor der Wahl gegen den eigenen Kandidaten Detlef Tabbert stellte.</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/sw_bm_14032010-3.pdf">Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl Templin</a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/10/linker-fraktionsvorsitzender-entzieht-eigenem-burgermeisterkandidaten-das-vertrauen/">Linker Fraktionsvorsitzender entzieht eigenem Kandidaten das Vertrauen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/14/ergebnis-der-burgermeisterwahl-stichwahl-in-templin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse der Landratswahl-Stichwahl in der Uckermark &#8211; gescheitert</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/14/ergebnisse-der-landratswahl-in-der-uckermark-gescheitert/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/14/ergebnisse-der-landratswahl-in-der-uckermark-gescheitert/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Klemens Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[Landratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Resch]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1742</guid>
		<description><![CDATA[Wenn auch knapp, die Direktwahl des Landrats in der Uckermark ist gescheitert. Die Wahlbeteiligung lag bei 29,1 Prozent. Klemens Schmitz (parteilos) hatte überraschend, knapp mehr Stimmen als der Herausfoderer Roland Resch (parteilos). Schmitz erhielt 50,8 Prozent der Stimmen und Roland Resch 28,2 Prozent. Damit fehlen Smitz ziemlich genau 300 Stimmen zur Wiederwahl. Die Wahl geht wieder zurück an den Kreistag. Die Mehrheit der Fraktionen im Kreistag hatten sich im Vorfeld der Direktwahl auf den Kandidaten Frank Bretsch (SPD) geeinigt. Bretsch ist bei der Direktwahl bereits in der Vorrunde als Dritter ausgeschieden. Für ihn stehen die Chancen nun doch Landrat zu werden nicht schlecht. Erstaunlich ist, dass der Dritte am Ende als Sieger der Wahl hervorgehen könnte. Erstaunlich ebenso, wie die Tatsache, dass die Uckermärker das Recht auf die Direktwahl erst durch ein Bürgerbegehren Ende des letzten Jahres durchsetzen konnten. Die Uckermärker wollten sich nicht vorschreiben lassen, wer Landrat werden soll, sie wollten ihn aber auch nicht selbst wählen. Die Wahl des Landrates ist noch nicht beendet, wirft aber bereits jetzt grundsätzliche Fragen auf. Hier die Ergebnisser der Landratswahl Stichwahl Mehr Informationen zum Bürgerbegehren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn auch knapp, die Direktwahl des Landrats in der Uckermark ist gescheitert. Die Wahlbeteiligung lag bei 29,1 Prozent. Klemens Schmitz (parteilos) hatte überraschend, knapp mehr Stimmen als der Herausfoderer Roland Resch (parteilos). Schmitz erhielt 50,8 Prozent der Stimmen und Roland Resch 28,2 Prozent. Damit fehlen Smitz ziemlich genau 300 Stimmen zur Wiederwahl. Die Wahl geht wieder zurück an den Kreistag.</p>
<p>Die Mehrheit der Fraktionen im Kreistag hatten sich im Vorfeld der Direktwahl auf den Kandidaten Frank Bretsch (SPD) geeinigt. Bretsch ist bei der Direktwahl bereits in der Vorrunde als Dritter ausgeschieden. Für ihn stehen die Chancen nun doch Landrat zu werden nicht schlecht.</p>
<p>Erstaunlich ist, dass der Dritte am Ende als Sieger der Wahl hervorgehen könnte. Erstaunlich ebenso, wie die Tatsache, dass die Uckermärker das Recht auf die Direktwahl erst durch ein Bürgerbegehren Ende des letzten Jahres durchsetzen konnten.</p>
<p>Die Uckermärker wollten sich nicht vorschreiben lassen, wer Landrat werden soll, sie wollten ihn aber auch nicht selbst wählen. Die Wahl des Landrates ist noch nicht beendet, wirft aber bereits jetzt grundsätzliche Fragen auf.</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/553_4761_1-41.pdf">Hier die Ergebnisser der Landratswahl Stichwahl</a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/10/15/burgerbegehren-in-der-uckermark-zur-direktwahl-des-landrats-in-sicht/">Mehr Informationen zum Bürgerbegehren</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/14/ergebnisse-der-landratswahl-in-der-uckermark-gescheitert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahlaufruf &#8211; Am 14. März zur Landrats-Stichwahl gehen!</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/10/wahlaufruf-am-14-marz-zur-landrats-stichwahl-gehen/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/10/wahlaufruf-am-14-marz-zur-landrats-stichwahl-gehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Angermünde]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Bretsch]]></category>
		<category><![CDATA[Klemens Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[Landratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Resch]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/10/wahlaufruf-am-14-marz-zur-landrats-stichwahl-gehen/</guid>
		<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">
  <img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/201003101034.jpg" width="97" height="62" alt="201003101034.jpg" /><br />
</div>
<p>Bereits jetzt ist sichtbar: mehr als 18.000 Unterzeichner/innen des Bürgerbegehrens Uckermark haben die politische Landschaft der Uckermark zum Guten verändert. Wir haben durch unsere Initiative nicht nur den Verlauf der Landratswahlen entscheidend geprägt, sondern auch die demokratische Streitkultur positiv beeinflusst: große Parteien und deren Vertreter mussten sich für ihr grundlegendes Fehlverhalten rechtfertigen und dieses im Ergebnis öffentlich korrigieren.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Unbenannt1.png" alt="Unbenannt1.png" width="97" height="62" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wir haben es in der Hand – Yes, we can!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Am 14. März zur Landrats-Stichwahl gehen!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Bereits jetzt ist sichtbar: mehr als 18.000 Unterzeichner/innen des Bürgerbegehrens Uckermark haben die politische Landschaft der Uckermark zum Guten verändert. Wir haben durch unsere Initiative nicht nur den Verlauf der Landratswahlen entscheidend geprägt, sondern auch die demokratische Streitkultur positiv beeinflusst: große Parteien und deren Vertreter mussten sich für ihr grundlegendes Fehlverhalten rechtfertigen und dieses im Ergebnis öffentlich korrigieren. Keine Partei kann die Direktwahl noch öffentlich in Frage stellen.</p>
<p>Der bisherige Verlauf der Landratswahl zeigt, dass von den Uckermärker/innen nur ein Landrat gewollt ist, der nicht in Verbindung gebracht wird mit den Vorgängen um den undemokratischen Kreistagsbeschluss vom 24. Oktober.</p>
<p>Dieser manifestierte Volkswille ist jedoch in Gefahr, wenn mangels Wahlbeteiligung am 14. März das Recht der Landratswahl an den Kreistag zurückfallen sollte.</p>
<p>Wir reden nicht einer allgemeinen Parteinverdrossenheit das Wort. Im Gegenteil: eine Lösung der Probleme der Uckermark ist in Zukunft nicht im Gegen- oder Nebeneinander von Parteien und Bürgergesellschaft möglich, sondern nur im Miteinander, und zwar auf gleicher Augenhöhe. Auch dafür ist am 14. März eine ausreichend große Wahlbeteiligung nötig.</p>
<p>Die Stichwahl am 14. März ist nicht nur ein gewöhnlicher Wahlgang. Sie als Wählerin und Wähler haben es am 14. März selbst in der Hand, aus dem erfolgreichen Bürgerbegehren einen nachhaltig wirkenden Bürgererfolg zu machen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Gönnen Sie sich das gute Gefühl zu sagen: ich bin dabei!</strong></p>
<p>gez. Lutz Jonas und Wolfgang Pfeiffer, ehem. Vertrauensleute des Bürgerbegehrens für eine Direktwahl des Landrates Uckermark</p>
<p>Folgende Organisationen, Parteien und Verbände haben das Bürgerbegehren Uckermark unterstützt: attac Schwedt, Bündnis90/Die Grünen, Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau e. V., DGB Ostbrandenburg, Die Linke UM, Die Piratenpartei Brandenburg, Europahaus Angermünde e. V., Ev. Kirchenkreis Uckermark und Ev. Kirchenkreis Templin-Gransee, Gewerbeverbände d. LK UM, Fraktion Rettet die Uckermark, SVV &#8211; Fraktion „Wir Prenzlauer“, Zuhause in Brandenburg e. V., Wählergemeinschaft „Den Bürgern verpflichtet“ sowie zahlreiche Abgeordnete aus Vertretungen der Städte und Gemeinden und des Landkreises Uckermark und zahlreiche Gewerbetreibende, Handwerksbetriebe, Arztpraxen und Büros</p>
<p><strong>Wichtig: Falls Sie Ihre Wahlbenachrichtigung nicht (mehr) haben, genügt zum Wahlgang in Ihrem Wahllokal Ihr Personalausweis!<br />
</strong></p>
<p>V. i. S. d. P.: Wolfgang Pfeiffer, 16278 Angermünde OT Bruchhagen, Zum Sernitzbruch 13</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/10/wahlaufruf-am-14-marz-zur-landrats-stichwahl-gehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linker Fraktionsvorsitzender entzieht eigenem Bürgermeisterkandidaten das Vertrauen</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/10/linker-fraktionsvorsitzender-entzieht-eigenem-burgermeisterkandidaten-das-vertrauen/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/10/linker-fraktionsvorsitzender-entzieht-eigenem-burgermeisterkandidaten-das-vertrauen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Templin]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/10/linker-fraktionsvorsitzender-entzieht-eigenem-burgermeisterkandidaten-das-vertrauen/</guid>
		<description><![CDATA[Zur Bürgermeisterstichwahlen am kommenden Sonntag sind der seit 20 Jahren amtierende Amtsinhaber Ulrich Schöneich und der Herausforderer der LINKEN Detlef Tabbert zugelassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Bürgermeisterstichwahlen am kommenden Sonntag sind der seit 20 Jahren amtierende Amtsinhaber Ulrich Schöneich und der Herausforderer der LINKEN Detlef Tabbert zugelassen. Beide haben sich bei den &#8220;Vorwahlen&#8221; gegenüber sechs Mitbewerbern durchsetzen können.</p>
<p>Auf kommunaler Ebene sind inhaltliche Wahlkämpfe eher schwer zu führen, da die Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkter sind. Daher dreht sich die öffentliche Diskussion vor dem entscheidenden Wahlsonntag in erster Linie um die Qualitäten des jeweiligen Favoriten bzw. um die Defizite des Kontrahenten.</p>
<p>Fasst man die Argumente zusammen, spricht für den Amtsinhaber Ulrich Schöneich seine langjährige Erfahrung und der Umstand, dass sich Templin in den letzten Jahren gut entwickelt hat. Gegen ihn sprechen im Prinzip die gleichen Argumente nach zwanzig Jahren! wird es endlich Zeit für frischen Wind und in Templin wurde zu wenig getan (z.b. bei der Wirtschaftsförderung). Darüber hinaus werfen ihm viele Templiner mangelnde kommunikative und integrative Kompetenzen vor.</p>
<p>Für den Herausforderer Detlef Tabbert spricht, dass er frischen Wind ins Amt bringen würde und seine ausgesprochenen wirtschaftlichen Kompetenzen. Gegen ihn spricht, dass er bis dahin nicht politisch aktiv war und erst mit seiner Kandidatur in die Partei eingetreten ist. Viele Templiner haben auch Vorbehalte wegen seiner Zeit an der Staatsakademie in Potsdam und seinen Funktionen bei der SED und FDJ.</p>
<p>Die Diskussion und das öffentliche Interesse an der Wahl ist als erfreulich einzuschätzen, bringt bis dahin aber nichts Spektakuläres hervor. Bis sich nun der Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung Thomas Freese zu Wort meldet. Er wirft dem Kandidaten seiner eigenen Partei Karrierismus und fehlende Glaubwürdigkeit vor. Detlef Tabbert wollte lediglich das Wählerpotential der LINKEN, das in Templin immerhin bei 30 Prozent liegt, ausnutzen. Genauso ansatzlos wie er zu Wendezeiten aus der SED ausgetreten ist, sei er nun für seine Bürgermeisterkandidatur Ende 2009 in die LINKE eingetreten. Der Wähler hat sich blenden lassen und der Coup von Tabbert ist bis dahin aufgegangen.</p>
<p>Bei der Vorwahl haben sich achtzig Prozent der Wähler gegen den Amtsinhaber ausgesprochen. Die Chancen, dass Detlef Tabbert das Rennen macht stehen gut. Damit hätten wir dann in Templin einen Bürgermeister, der in der Stadtverordnetenversammlung vom Fraktionsvorsitzenden der eigenen Partei geschasst wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/10/linker-fraktionsvorsitzender-entzieht-eigenem-burgermeisterkandidaten-das-vertrauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief &#8211; Roland Resch</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/05/offener-brief-roland-resch/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/05/offener-brief-roland-resch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Landratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Resch]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/05/offener-brief-roland-resch/</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Roland-Resch1.png" width="167" height="176" alt="Roland Resch.png" /></p>
<p>Liebe Uckermärkerinnen, liebe Uckermärker,</p>
<p>am 14.3.2010 kommt es drauf an. Wir alle haben die erstmalige Chance, selbst zu entscheiden, wer Landrat wird. Vielleicht ist das auch unsere einzige Chance. Denn sicher wissen Sie, dass alles davon abhängt, wie hoch die Wahlbeteiligung wird. Ist sie zu niedrig, wird die Wahl ungültig sein. Deshalb bitte ich Sie, zeigen Sie, dass die Zeit reif ist, dass wir selbst am besten wissen, was gut für uns ist.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Roland-Resch.png" alt="Roland Resch.png" width="168" height="177" /></p>
<p>Liebe Uckermärkerinnen, liebe Uckermärker,</p>
<p>am 14.3.2010 kommt es drauf an. Wir alle haben die erstmalige Chance, selbst zu entscheiden, wer Landrat wird. Vielleicht ist das auch unsere einzige Chance. Denn sicher wissen Sie, dass alles davon abhängt, wie hoch die Wahlbeteiligung wird. Ist sie zu niedrig, wird die Wahl ungültig sein. Deshalb bitte ich Sie, zeigen Sie, dass die Zeit reif ist, dass wir selbst am besten wissen, was gut für uns ist.</p>
<p>Erinnern wir uns an die Zeit vor 20 Jahren. Niemand hätte für möglich gehalten, dass aus Resignation und dem Satz &#8220;Was können wir schon machen&#8221; eine große Bewegung wird, die ein Land verändert. WIR SIND DAS VOLK, diese so einfachen wie wahren Worte, stimmen heute noch genau so. Wir leben im größten und einem der schönsten Landkreise Deutschlands. Wir können ein Signal senden nach Potsdam und Berlin.</p>
<p>Ich möchte, dass die Stagnation aufhört, die vielerorts schon wieder zu dem Satz führt &#8220;Was können wir schon machen&#8221;. Ich möchte, dass Bürger sich wirklich beteiligen an Entscheidungen. Das Potenzial ist da! Ich möchte, das wir Ideen sammeln und neue Lösungen für alte Probleme finden. Das Potenzial ist da! Ich möchte, dass ein vom Volk gewählter Landrat selbstbewusst auftreten kann mit dem guten Gefühl: Niemand kommt an uns so einfach vorbei. Dahin zu kommen ist viel Arbeit und ein langer Weg. Aber auch der längste Weg beginnt bekanntlich mit dem ersten Schritt.</p>
<p>Nehmen Sie sich am Sonntag ein paar Minuten und gehen Sie zur Wahl. Tun Sie ein paar Schritte, damit wir alle am Abend stolz sagen können: Wir haben selbst entschieden.</p>
<p>Ich vertraue Ihnen,</p>
<p>Ihr <a href="http://reschwählen.de">Roland Resch</a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/15/roland-resch-im-interview-wir-brauchen-die-modellregion-uckermark/">Roland Resch im Interview &#8211; Wir brauchen die Modellregion Uckermark</a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/10/15/burgerbegehren-in-der-uckermark-zur-direktwahl-des-landrats-in-sicht/">Bürgerbegehren in der Uckermark</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/05/offener-brief-roland-resch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnis der Landratswahl in der Uckermark 2010</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/28/ergebnis-der-landratswahl-in-der-uckermark/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/28/ergebnis-der-landratswahl-in-der-uckermark/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Landratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1686</guid>
		<description><![CDATA[Roland Resch und Klemens Schmitz (beide parteilos) gehen am 14. März in die Stichwahl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roland Resch und Klemens Schmitz (beide parteilos) gehen am 14. März in die Stichwahl. Der amtierende Landrat Klemens Schmitz liegt mit 28 Prozent und 83 Stimmen Vorsrpung nur knapp vor dem Herausforderer Roland Resch. Ebenfalls kandidiert hatten Frank Bretsch von der SPD und Karina Dörk von der CDU. Die Wahlbeteiligung lag insgesamt bei nur 37,6 Prozent. Damit aber höher als in anderen Landkreisen, die ebenfalls ihren Landrat direkt wählen konnten. Das Ergebnis komprimiert:</p>
<p>Frank Bretsch: 22,3 Prozent</p>
<p>Karina Dörk: 20,5 Prozent</p>
<p>Roland Resch: 28,5 Prozent</p>
<p>Klemens Schmitz. 28,7 Prozent</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/553_4740_1.pdf">Wahlergebnisse der Landratswahl Uckermark 2010</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/28/ergebnis-der-landratswahl-in-der-uckermark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Templin 2010</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/28/ergebnis-der-burgermeisterwahlen-in-templin-2010/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/28/ergebnis-der-burgermeisterwahlen-in-templin-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 18:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Templin]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1680</guid>
		<description><![CDATA[Das vorläufige Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Templin steht fest. Die meisten Stimmen konnte Detlef Tabbert, der für die Linke antrat, mit 29 Prozent auf sich vereinigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vorläufige Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Templin steht fest. Die meisten Stimmen konnte Detlef Tabbert, der für die Linke antrat, mit 29 Prozent auf sich vereinigen. Zweiter wurde mit 20 Prozent der parteilose Amtsinhaber Ulrich Schoneich. Damit kommt es am 14. März zu einer Stichwahl zwischen beiden Kandidaten. Die genauen Ergebnisse sind hier einzusehen:</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/bmwahl280210-2.pdf">Ergebnis Bürgermeisterwahl Templin 2010 </a></p>
<p>Quelle: www.Templin.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/02/28/ergebnis-der-burgermeisterwahlen-in-templin-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
