Zum Schlagwort: Positionen.

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Hinter dem Link ein Beitrag des RBB Inforadios mit und über den Verein. Anlass ist die Veranstaltung Frauensache Wirtschaft der Landtagsfraktion der Grünen am 05.03.2011:

Beitrag RBB Inforadio und Zuhause in Brandenburg

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Die CDU-Fraktion hat in den Landtag einen Antrag zur Einrichtung einer landesweiten Rückkehragentur eingebracht, die sich um potentielle Rückkehrer kümmern soll. Die Fraktion sieht die Notwendigkeit vor allem damit begründet, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

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Anlässlich des zwanzigsten Jubiläum der deutschen Einheit schauen auch andere Medien auf die schrumpfenden Städte in den Osten. In diesem Fall auf Schwedt. Auch wenn die Problembeschreibung von Abwanderung und demografischen Wandel grundsätzlich stimmt, hat sich die DW allerdings eine Stadt zur Problembeschreibung ausgesucht, die nicht so richtig in diese Kategorie passt.

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Ein kurzer Artikel zur Bevölkerungsentwicklung in der Uckermark war heute in der Regionalzeitung eingestellt. Er gibt die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030 der Strukturprognose des Landes Brandenburg wieder. Offensichtlich müssen die Sommerlöcher gefüllt werden, denn die Daten sind schon von Mai diesen Jahres.

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Am 16. Juni 2010 waren wir bei Radio OldieStar zum Interview und konnte unseren Verein dort vorstellen. Hier könnt ihr eine zusammengeschnittene Version anhören.

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Roland Resch (parteilos) stellt sich neben Frank Bretsch (SPD), Klemens Schmitz (parteilos) und Karina Doerk (CDU) der Landratswahl am 28.02.2010 in der Uckermark. Resch wurde bereits 1991 zum Landrat des Kreises Templin gewählt. Er folgte dann 1992 dem Ruf Matthias Platzecks nach Potsdam, wo er bis 1994 das Amt des brandenburgischen Bildungsministers inne hatte. Seit 1995 war er Aufbauleiter und ab 1997 Leiter des Naturparks Uckermärkische Seen. Trotzdem er der Erfahrenste unter den Landratskandidaten ist, hat Roland Resch wie kein anderer eine Vorstellung von der Zukunft unserer Region. Der Verein Zuhause in Brandenburg e.V. hat ihn zu seiner Kandidatur befragt.

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Die Kreistagsabgeordneten der FDP, CDU und SPD in der Uckermark haben im Vorfeld des Bundes- und Landtagswahlen Einigkeit wie sonst selten bewiesen. Einig sind sich die Fraktionen darin die Direktwahl des Landrates durch die Uckermärker wieder rückgängig zu machen und den Landrat selbst zu bestimmen.

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Gleich vorweg, die ePetition hat leider nicht die nötigen 50 000 Stimmen erhalten, die sie brauchte. Allerdings haben sich in den 10 Wochen, in denen abstimmt werden konnte immerhin mehr als 28 000 gegen die weitere Privatisierung der Gewässer in den neuen Bundesländern durch die BVVG ausgesprochen. Gerade in den letzten beiden Tagen gab es nocheinmal einen ungeheuren Zuwachs bei den Mitzeichnern. Hier gaben allein 14 000 ihre Stimme gegen die Privatisierung ab.
Der BUND will gerade den Schwung der letzten Tage der ePetition Nutzen, um das Anliegen weiter zu verfolgen. Die Petition wird auf schriftlichem Weg weiter geführt.

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Fünf Jahre hat der Lebensgarten Templin e.V. nach einem geeigneten Objekt für sein Wohnprojekt gesucht und glaubte es schließlich gefunden zu haben. Aus der Gewerberuine in der Dagersdorfer Straße sollte eine moderne und innovative Wohnanlage entstehen, zu der auch Schule, Kita, ruhige Werkstätten, Gärten und Kultureinrichtungen gehören sollten. Für den Verein sind vor allem der Ansatz der Ganzheitlichkeit und das Miteinander der Generationen wichtig. 2008 erhielt die Projektkonzeption sogar den mit den 10 000 Euro dotierten Preis “Soziale Innovationen” der Schweisfurth-Stiftung.

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Brandenburg gilt als Zukunftsland für erneuerbare Energien. Doch leider lassen politische und wirtschaftliche Entscheidungen manchmal anderes vermuten. Einmal mehr wird klar, dass dieses Jahr ein Wahljahr ist.

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