Ein kurzer Artikel zur Bevölkerungsentwicklung in der Uckermark war heute in der Regionalzeitung eingestellt. Er gibt die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030 der Strukturprognose des Landes Brandenburg wieder. Offensichtlich müssen die Sommerlöcher gefüllt werden, denn die Daten sind schon von Mai diesen Jahres.
Zum Schlagwort: Positionen.

Roland Resch (parteilos) stellt sich neben Frank Bretsch (SPD), Klemens Schmitz (parteilos) und Karina Doerk (CDU) der Landratswahl am 28.02.2010 in der Uckermark. Resch wurde bereits 1991 zum Landrat des Kreises Templin gewählt. Er folgte dann 1992 dem Ruf Matthias Platzecks nach Potsdam, wo er bis 1994 das Amt des brandenburgischen Bildungsministers inne hatte. Seit 1995 war er Aufbauleiter und ab 1997 Leiter des Naturparks Uckermärkische Seen. Trotzdem er der Erfahrenste unter den Landratskandidaten ist, hat Roland Resch wie kein anderer eine Vorstellung von der Zukunft unserer Region. Der Verein Zuhause in Brandenburg e.V. hat ihn zu seiner Kandidatur befragt.
Die Kreistagsabgeordneten der FDP, CDU und SPD in der Uckermark haben im Vorfeld des Bundes- und Landtagswahlen Einigkeit wie sonst selten bewiesen. Einig sind sich die Fraktionen darin die Direktwahl des Landrates durch die Uckermärker wieder rückgängig zu machen und den Landrat selbst zu bestimmen.
Gleich vorweg, die ePetition hat leider nicht die nötigen 50 000 Stimmen erhalten, die sie brauchte. Allerdings haben sich in den 10 Wochen, in denen abstimmt werden konnte immerhin mehr als 28 000 gegen die weitere Privatisierung der Gewässer in den neuen Bundesländern durch die BVVG ausgesprochen. Gerade in den letzten beiden Tagen gab es nocheinmal einen ungeheuren Zuwachs bei den Mitzeichnern. Hier gaben allein 14 000 ihre Stimme gegen die Privatisierung ab.
Der BUND will gerade den Schwung der letzten Tage der ePetition Nutzen, um das Anliegen weiter zu verfolgen. Die Petition wird auf schriftlichem Weg weiter geführt.
Fünf Jahre hat der Lebensgarten Templin e.V. nach einem geeigneten Objekt für sein Wohnprojekt gesucht und glaubte es schließlich gefunden zu haben. Aus der Gewerberuine in der Dagersdorfer Straße sollte eine moderne und innovative Wohnanlage entstehen, zu der auch Schule, Kita, ruhige Werkstätten, Gärten und Kultureinrichtungen gehören sollten. Für den Verein sind vor allem der Ansatz der Ganzheitlichkeit und das Miteinander der Generationen wichtig. 2008 erhielt die Projektkonzeption sogar den mit den 10 000 Euro dotierten Preis “Soziale Innovationen” der Schweisfurth-Stiftung.
Brandenburg gilt als Zukunftsland für erneuerbare Energien. Doch leider lassen politische und wirtschaftliche Entscheidungen manchmal anderes vermuten. Einmal mehr wird klar, dass dieses Jahr ein Wahljahr ist.

Kerstin Kaiser – von der
Stasi iM zur brandenburgischen Ministerpräsidentin?
26. Apr, 2009 von Ariane

Damals Anfang der 1980er, während ihrer Tätigkeit als iM “Kathrin” für die Staatssicherheit, war die Vorstellung dass sich Kerstin Kaiser 2009 als Kandidatin der Linke zur Wahl der Ministerpräsidentin in Brandenburg aufstellen würde, einfach nur absurd.
Pressespiegel – ZiB
17. Mrz, 2009 von Ariane
Presseartikel im zum Verein im Uckermarkkurier vom 17.März 2009.
Demografischer Wandel in der
Praxis – Ausbildungsbeihilfen für mehr Babies in Prenzlau
11. Mrz, 2009 von Ariane
Prenzlau: Unter den ersten 100 geborenen Babys seit der Übergabe des kleineren der beiden vollständig sanierten Kreißsäle des Krankenhauses am 4. November 2008 sollen zwei Ausbildungsbeihilfen ausgelost werden.
Eigentlich eine guten Sache, so möchte man meinen und für die beiden Kinder, die davon profitieren eine wirkliche Unterstützung. Doch was soll mit dieser Aktion erreicht werden?
Bildquelle: Bundesregierung.de
infoquelle: Nordkurier 10.03.09
Ausgangspunkt für die Positionierung des Vereins zu diesem Thema ist der Vorschlag der FDP Fraktion im Templiner Stadtparlament eine Anlaufstelle in der Stadtverwaltung für Investoren einzurichten.
In einer Anfrage durch den Uckermark Kurier zum Angebot des Dienstleistungsnetzwerk für Investoren Technologie- und Gründerzentrum Schwedt Templin in das Netswerk einzubeziehen, äußert sich der Templiner
Bürgermeister Ulrich Schöneich: “Wir sind noch nicht reif dafür”
Quelle: Uckermark Kurier 21.01.2009

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