Zwei Interessante Stellenausschreibungen für die Region Uckermark-Barnim.
Zum Schlagwort: Prenzlau.
Das weltweit erste Hybridkraftwerk seiner Art wurde gestern in Prenzlau eingeweiht. Mit der Kopplung von Windkraft und Biogas soll zukünftig gewährleistet sein, dass überschüssige Energie aus der Windkraft in Form von Wasserstoff gespeichert werden kann und bei Flaute durch Biogas in Strom und Wärme umgewandelt wird. Enertrag als Betreiber der Anlage will damit zuverlässig Energie bei jeder Windlage liefern können. Das Kraftwerk wurde am Dienstag nach zweijähriger Bauzeit in Dauerthal bei Prenzlau in Betrieb genommen. Zukünftig sollen bis zu 9000 Haushalte mit Strom versorgt werden und zusätzlich Wasserstoff für fünf Tankstellen liefern. Weitere Informationen unter: www.enertrag.de www.pnn.de
Am Freitag startete das Projekt unseres Vereins “Leben in UM” offiziell im Sparkassen Center in Prenzlau. Matthias Platzeck als Ministerpräsident des Landes Brandenburg sprach dabei ein Grußwort zum Start, lobte die Arbeit des Vereins und überreichte einen Scheck zur Unterstützung des Projektes. Der Gastgeber, die Sparkasse Uckermark übernimmt den Löwenanteil bei der Förderung des Projektes. Uwe Schmidt Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Uckermark betonte, dass solche Projekte Bedeutung für die Region haben.
Quelle Filmbeitrag: www.rbb-online.de/brandenburgaktuell
Zum heute stattgefundenen Termin des ZiBeV mit der Sparkasse Uckermark und dem Ministerpräsidenten Matthias Platzeck hier erste Reaktionen aus den Medien: Als erstes sei natürlich der gelungene Beitrag “Zurück in die Heimat” in der Sendung RBB Aktuell zu nennen. Desweiteren haben einige Online-Plattformen im wesentlichen die dpa-Meldung aufgegriffen und veröffentlicht: t-online.de bild.de welt.de (sogar mit Verlinkung auf die Vereinsseite!)
In Vorbereitung zum Drachenbootrennen am 18./19. Juni 2011 haben wir für unser Team ‘Zuhause in der Uckermark’ einen Trainingstermin für Sonntag, den 22.05. um 14.00 Uhr festmachen können. Unser Steuermann wird bereits auch dabei sein. Trainingsort ist der Uckersee in Prenzlau -Treffpunkt ist am Bootshaus des PSV Uckermark e.V. Uckerprommenade 60 in Prenzlau. Hinweis: insgesamt haben wir drei Trainingstermine festmachen können (2. Trainingstermin: So, den 05.06. um 14.00 Uhr und 3. Trainingstermin: Sa, den 11.06 um 14.00 Uhr), die Ihr Euch schon mal vormerken könnt, für die wir aber auch seperate Einladungen versenden. Also, die Gelegenheit schon mal das Drachenpaddeln zu üben nicht verpassen!
Einladung zum
Drachenbootrennen in Prenzlau 2011 – Wir suchen interessierte Mitstreiter
12. Apr, 2011 von Arlette

Letztes Jahr hatten wir ein tolles Wochenende beim Drachenbootrennen in Prenzlau. Alle Beteiligten hatten unheimlich viel Spaß und wir belegten als Mannschaft einen beachtlichen achten Platz.
In diesem Jahr veranstaltet der “PSV Uckermark Prenzlau” (http://www.psv-uckermark.eu/) das Drachenbootrennen am Uckersee in Prenzlau vom 18.-19.06.2011. Unser Verein “Zuhause in Brandenburg e.V.” (http://www.zuhause-in-brandenburg.de/) plant, daran wieder teilzunehmen und sucht in diesem Zusammenhang interessierte Mitstreiter, egal ob ihr schon mal in einem Drachenboot gepaddelt seid oder nicht, ihr Vereinsmitglieder seid oder auch nicht.
10. Jugendliteraturpreis UM
28. Mrz, 2011 von ZiBeV

10. Jugendliteraturwettbewerb der Uckermark 2011 „Magische Momente“
… so lautet das Thema des 10. Jugendliteraturwettbewerbs der Uckermark, der durch die Stadtbibliothek Prenzlau ausgerufen wird.
Stellenaussschreibung – SB
Landschafts-, Stadt-, Umweltplanung und Naturschutz
26. Mrz, 2011 von ZiBeV
Die Stadt Prenzlau beabsichtigt zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Stelle „SB Landschafts-, Stadt-, Umweltplanung und Naturschutz“ auf unbestimmte Zeit zu besetzen.
Am 30. Oktober war im ZDF Länderspiegel der Beitrag über Prenzlau “Abseits vom Aufschwung” zu sehen. Für das aufgegriffene Thema ist Prenzlau mittlerweile das falsche Beispiel.
Prenzlaus neue Mitte
26. Jul, 2010 von ZiBeV

Der Marktberg war immer das Herz von Prenzlau. Er verlor mit dem 2. Weltkrieg sein Gesicht. Bis heute konnte keine Nachkriegsepoche den einstigen Charakter des Platzes wieder herstellen. Die Bürger der Stadt nutzten zwar zu jeder Zeit ihren Marktberg, konnten aber nie die ursprüngliche Wirkung erfahren.” So treffend beschreibt Mathias Tietze von der Agora+ Projektentwicklungsgesellschaft mbH die Geschichte des Marktberges in drei Sätzen. Das soll sich nun mit der Neubebauung des Markberges ändern.


