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	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Wandern und Rückkehren</title>
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	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 15:38:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Demografische Entwicklung füllt Sommerloch</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/29/demografische-entwicklung-fullt-das-sommerloch/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Artikel zur Bevölkerungsentwicklung in der Uckermark war heute in der Regionalzeitung eingestellt. Er gibt die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030 der Strukturprognose des Landes Brandenburg wieder. Offensichtlich müssen die Sommerlöcher gefüllt werden, denn die Daten sind schon von Mai diesen Jahres. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Artikel zur Bevölkerungsentwicklung in der Uckermark war heute in der Regionalzeitung eingestellt. Er gibt die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030 der Strukturprognose des Landes Brandenburg wieder. Offensichtlich müssen die Sommerlöcher gefüllt werden, denn die Daten sind schon von Mai diesen Jahres.</p>
<p>Obwohl der demografische Wandel die Region bereits fest in der Hand hat, gibt bis dahin keine ernsthaften Konzepte wie damit umzugehen ist und wichtiger wie er gesteuert werden kann. Das zeigt übrigens der Artikel recht eindrücklich. Er erhielt lediglich Zahlen, keine Schlussfolgerungen, keine Diskussion, nur Zahlen. Das ist im Übrigen nicht der Zeitung anzulasten, die öffentliche Diskussion darüber fehlt.</p>
<p>Wenn 2008 noch 132 000 Menschen in der Uckermark lebten werden es 2030 voraussichtlich nur noch 98 000 Menschen sein. Ein Bevölkerungsrückgang von 26 Prozent, mehr als einem Viertel der Menschen. Von diesem 26 Prozent gehen ca. 11 000 Menschen freiwillig, sie wandern ab.</p>
<p>Eine Entwicklung darüber hinaus zeigen diese Zahlen jedoch nicht. Wir werden nicht nur weniger, wir werden extrem schnell alt. Der durschnittliche Uckermärker ist 2030 ca. 56 Jahre alt und fast die Hälfte der Einwohner ist über 65 Jahre alt. In einem anderem Artikel ein Lokalzeitung war zu lesen, dass diese Entwicklung die beruflichen Perspektiven für Junge Menschen in der Region stärke. Dann gäbe es genug Arbeit für die Jungen bei der Pflege älterer Menschen und damit keinen Grund zur Abwanderung. Ich bin mir sicher, mit solchen Zukunftsperspektiven wird sich die Abwanderung sogar noch verstärken.</p>
<p>Der Verein Zuhause in Brandenburg hat sich in dem Projekt &#8220;Wandern und Rückkehren&#8221; mit der Abwanderungsproblematik auseinandergesetzt. Wir haben Abwanderer, die Zurückgekehrt sind in biografischen Interviews nach ihrem Werdegang und ihren Motivationen befragt. Wir konnten herausfinden, dass Abwanderung nicht per se schlecht ist. Im Gegenteil, die Ausbildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten sind hier nun einmal begrenzt. Es muss aber gelingen wieder mehr &#8220;Ehemalige&#8221; zurückzuholen. Auch auf regionaler, sogar auf kommunler Ebene gibt es dazu Ansatzpunkte. Es muss nur angegangen werden.</p>
<p>Mehr zu den Ergebnissen des Projekts in der Veröffentlichung &#8220;Wandern und Rückkehren &#8211; ein regionales Projekt gegen Abwanderung&#8221;. Bestellbar über diese Website.</p>
<p>Zahlenquelle: http://www.demografie.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.384343.de</p>
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		<title>Zum reinhören: Radiointerview mit ZiBeV</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/07/13/zum-reinhoren-radiointerview-mit-zibev/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 18:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Zurell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. Juni 2010 waren wir bei Radio OldieStar zum Interview und konnte unseren Verein dort vorstellen. Hier könnt ihr eine zusammengeschnittene Version anhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Juni 2010 waren wir bei Radio OldieStar zum Interview und konnte unseren Verein dort vorstellen. Hier könnt ihr eine zusammengeschnittene Version anhören. Das Interview ging über ca. 2h, enthielt jedoch auch Musik und Nachrichten-Einspielungen.</p>
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<div id='mediaspace'>Interview mit dem Verein bei Radio Oldiestar</div>
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		<title>Wandern und Rückkehren in der Uckermark-Broschüre zur Abwanderung erschienen</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/25/broschure-des-vereins-erschienen-wandern-und-ruckkehren-in-der-uckermark/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/2010062513411.jpg" width="127" height="177" alt="201006251341.jpg" /></p>
<p>Der Verein Zuhause in Brandenburg hat in dem Projekt "Wandern und Rückkehren" Uckermärker in den Blick genommen, die nach dem Verlassen ihrer Heimat wieder in die Region zurückgekehrt sind. Wir haben Rückkehrer in biografischen Internviews nach ihrem Werdegang und ihren Motivationen befragt. In der nun erschienenen Veröffentlichung präsentieren wir die Ergebnisse des Projekts und zeigen Lösungsansätze für die Region auf, die einen konstruktiven und steuernden Umgang mit der Abwanderung möglich machen.<br /></p>
<p><b>Die Broschüre kann hier bestellt werden: mail@zuhause-in-brandenburg.de (5 Euro + 1 Euro Porto und Verpackung)</b></p>
<p><b><br /></b></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/201006251341.jpg" alt="201006251341.jpg" width="189" height="264" /></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong> Abwanderung ist ein Thema, dass seit zwei Jahrzehnten unsere Region in dramatischer Weise betrifft. Vor allem junge Menschen mit guter Bildung wandern in den Westen ab, kurbeln dort den Wohlstand an und gründen dort ihre Familien. Sie fehlen uns hier vor Ort als wichtiger Teil der Gesellschaft. Der Verein Zuhause in Brandenburg hat in dem Projekt &#8220;Wandern und Rückkehren in der Uckermark&#8221; jene Uckermärker in den Blick genommen, die nach dem Verlassen ihrer Heimat wieder in die Region zurückgekehrt sind. Wir haben Rückkehrer in biografischen Internviews nach ihrem Werdegang und ihren Motivationen befragt. In der nun erschienenen Veröffentlichung präsentieren wir die Ergebnisse des Projekts und zeigen Lösungsansätze für die Region auf, die einen konstruktiven und steuernden Umgang mit der Abwanderung möglich machen.</p>
<p><strong>Wandern und Rückkehren in der Uckermark<br />
</strong>Ein regionales Projekt gegen Abwanderung</p>
<p><strong>Herausgegeben von Zuhause in Brandenburg e.V., 2010, 44 Seiten</strong></p>
<p><strong>5 Euro + 1 Euro Porto und Verpackung</strong></p>
<p><strong>Bestellungen an:</strong></p>
<p><strong>mail@zuhause-in-brandenburg.de <span style="font-weight: normal;">(Angabe der Stückzahl und der Adresse)</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sie ziehen trotzdem weg, auch bei besseren Arbeitsmarktchancen</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/14/sie-ziehen-trotzdem-weg-auch-bei-verbessersten-chancen-auf-dem-arbeitsmark/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie zufrieden sind junge Menschen in den brandenburger Mittelzentren? Eine aktuelle Studie zeigt, sie sind zwar heimatverbunden und haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmark als noch vor einigen Jahren &#8211; ziehen aber trotzdem weg. Von Politik und Wirtschaft wird im Moment viel Optimusmus verbreitet, dass junge Menschen in der Zukunft nicht mehr abwandern werden, da bereits jetzt händeringend Fachkräfte auf dem heimischen Arbeitsmark gesucht würden. Die jungen Menschen hingegen sehen das nicht so. Offensichtlich sind die Berufschancen immer noch nicht ausreichend oder eben nicht alles im Leben. Denn die Zahlen sind weiterhin dramatisch. Zahlreiche junge Menschen, besonders die besser gebildeten zieht es fort aus Brandenburg &#8211; vor allem in den Westen und nach Berlin. Das geht aus einer vom Infrastruktruministerium und der Landesplanungesbehörde in Auftrag gegebenen Studie hervor. Insgesamt 2000 Schüler und Absolventen im Altern von 16 bis 30 Jahren hat das Berliner Institut für Stadtplanung und Infrastruktur (IfS) in den Städten Beeskow, Belzig, Eberswalde, Falkensse, Finsterwalde und Oranienburg zur Lebenszufriedenheit und Bindungskraft in den Mittelzentren befragt. Bemerkbar macht sich der fortzug vor allem in den berlinfernen Regionen wie der Lausitz, der Uckermark oder der Prignitz. In den Landkreisen rund um Berlin fällt der Verlust an 18 bis 30 -Jährigen weitaus geringer aus. An der Infrastruktur und an den inzwischen vielfach hergerichteten Städten liegt es jedenfalls nicht. Allein in den Jahren 2003-2008 ergibt die Bilanz der Fort- und Zuzüge in dieser Altersgruppe ein jährliches Minus von 11 000. Die Studie bestätigt, dass viele Jugendliche sehr heimatverbunden sind, aber langfristig keine Perspektive für sich in der Region sehen. Auch die zu niedrigen Löhne werden angeführt. Das gilt besonders für Abiturienten, nur rund ein Viertel von ihnen sind sogenannte &#8220;Dableiber&#8221;. Gerade junge Frauen kehren nach der Ausbildung oder dem Studium seltener zurück als Männer. Die jungen Frauen sind qualitätsorientierter, sie streben stärker nach Aufstieg und wollen Perspektiven sehen. Nach Auskunft der Autoren der Studie, finden sie in den Betrieben und Hochschulen jedoch nicht das was sie suchen &#8211; gemeint sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zufrieden sind junge Menschen in den brandenburger Mittelzentren? Eine aktuelle Studie zeigt, sie sind zwar heimatverbunden und haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmark als noch vor einigen Jahren &#8211; ziehen aber trotzdem weg.</p>
<p>Von Politik und Wirtschaft wird im Moment viel Optimusmus verbreitet, dass junge Menschen in der Zukunft nicht mehr abwandern werden, da bereits jetzt händeringend Fachkräfte auf dem heimischen Arbeitsmark gesucht würden.</p>
<p>Die jungen Menschen hingegen sehen das nicht so. Offensichtlich sind die Berufschancen immer noch nicht ausreichend oder eben nicht alles im Leben. Denn die Zahlen sind weiterhin dramatisch. Zahlreiche junge Menschen, besonders die besser gebildeten zieht es fort aus Brandenburg &#8211; vor allem in den Westen und nach Berlin. Das geht aus einer vom Infrastruktruministerium und der Landesplanungesbehörde in Auftrag gegebenen Studie hervor.</p>
<p>Insgesamt 2000 Schüler und Absolventen im Altern von 16 bis 30 Jahren hat das Berliner Institut für Stadtplanung und Infrastruktur (IfS) in den Städten Beeskow, Belzig, Eberswalde, Falkensse, Finsterwalde und Oranienburg zur Lebenszufriedenheit und Bindungskraft in den Mittelzentren befragt. Bemerkbar macht sich der fortzug vor allem in den berlinfernen Regionen wie der Lausitz, der Uckermark oder der Prignitz. In den Landkreisen rund um Berlin fällt der Verlust an 18 bis 30 -Jährigen weitaus geringer aus. An der Infrastruktur und an den inzwischen vielfach hergerichteten Städten liegt es jedenfalls nicht.</p>
<p>Allein in den Jahren 2003-2008 ergibt die Bilanz der Fort- und Zuzüge in dieser Altersgruppe ein jährliches Minus von 11 000. Die Studie bestätigt, dass viele Jugendliche sehr heimatverbunden sind, aber langfristig keine Perspektive für sich in der Region sehen. Auch die zu niedrigen Löhne werden angeführt. Das gilt besonders für Abiturienten, nur rund ein Viertel von ihnen sind sogenannte &#8220;Dableiber&#8221;.</p>
<p>Gerade junge Frauen kehren nach der Ausbildung oder dem Studium seltener zurück als Männer. Die jungen Frauen sind qualitätsorientierter, sie streben stärker nach Aufstieg und wollen Perspektiven sehen. Nach Auskunft der Autoren der Studie, finden sie in den Betrieben und Hochschulen jedoch nicht das was sie suchen &#8211; gemeint sind Geisteswissenschaften, Jobs in Tourismus und anderen Dienstleistungen. Vielfach sind die Angebote wie in Eberswalde, Wildau oder in Cottbus zu sehr an technischen Berufen orientiert.</p>
<p>Problematisch sei vor allem die fehlend Zu- un Rückwanderung. Laut der Autoren muss in Brandenburg bis zum Jahr 2015 jeder vierte Beschäftigte aus Altersgründen ersetzt werden. Es würden Fachkräfte gebraucht, gerade in den für die Versorgung wichtigen Mittelzentren. Durch den Generationswechsel und die starke Überalterung seien Einzelhandel und Handwerk gefährdet, auch Ärzte und Lehrer würden gebraucht. Dazu müssen Land und Kommunen kreativ sein und innovative Lösungen finden.</p>
<p>Aus der Studie geht auch hervor, dass die Jugendlichen sich nicht ausreichend berücksichtigt finden, es werde alles für die Alten und für Touristen getan, so dass empfinden. Damit wird für die Städte der demografische Wandel zum Problem, wenn nämlich Kommunalpolitik sich vorrangig an der älteren Bevölkerungsmehrheit ausrichtet. Dabei geht es nicht um den Jugendclub, der fehlt. Jugendliche wollen selbst etwas bewegen, Verantwortung übernehmen und merken, dass sie wichtig sind. Zudem geht es um die Akzeptanz jugendlicher Lebensformen, es fehlen Nischen.</p>
<p>Diese Studie bestätigt unsere These, dass Abwanderung sowie Zu- und Rückwanderung nicht allein über den Arbeitsmarkt gesteuert wird. Die Problematik hat unterschiedliche Facetten. Es ist wichtig hinzusehen, welche Motivationen junge Menschen tatsächlich haben, eine Region zuverlassen oder wieder in ihre Heimatregion zurückzukehren. Hier setzt das Projekt des Vereins Zuhause in Brandenburg &#8220;Wandern und Rückkehren in der Uckermark&#8221; an. Mehr Informationen dazu unter dem Tag &#8220;Wandern und Rückkehren&#8221;.</p>
<p>Quelle: Nordkurier 08. April 2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nadine Wunsch in Arnimshain &#8211; Rückkehrer im Interview</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/03/26/nadine-wunsch-in-arnimshain-ruckkehrer-im-interview/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><br />
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/2009_01_31-12_07_403.jpg" width="126" height="189" alt="2009_01_31-12_07_40.jpg" /></p>
<p>Sie ist mit 28 Jahren ausgebildete Köchin, Hotelfachfrau, Unternehmerin und Mutter. Sie war im 5 Sternehotel Interconti in Hamburg tätig sowie bei der WestLB und bei Mc Kinsey beschäftigt. Sie ist viel rumgekommen. Und doch führt ihr Weg sie wieder an den Ort ihrer Kindheit. Ihre erstaunliche Lebens- und Berufserfahrung helfen ihr dabei das Haus Lichtenhain im Boitzenburger Land zu führen.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/2009_01_31-12_07_404.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1805" title="2009_01_31-12_07_40" src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/2009_01_31-12_07_404-150x150.jpg" alt="" width="136" height="136" /></a></p>
<p>Boitzenburger Land – Hamburg – Düsseldorf – Hamburg – Boitzenburger Land, das ist der Weg von Nadine Wunsch.</p>
<p>Sie ist mit 28 Jahren ausgebildete Köchin, Hotelfachfrau, Unternehmerin und Mutter. Sie war im 5 Sternehotel Interconti in Hamburg tätig sowie bei der WestLB und bei Mc Kinsey beschäftigt. Sie ist viel rumgekommen. Und doch führt ihr Weg sie wieder an den Ort ihrer Kindheit. Ihre erstaunliche Lebens- und Berufserfahrung helfen ihr dabei das Haus Lichtenhain im Boitzenburger Land zu führen.</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/NadineWünsch2.pdf">Hier geht es zum Interview mit Nadine Wunsch</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgermeisterkandidat Hendrik Sommer im Rückkehrer Interview</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/09/23/burgermeisterkandidat-im-ruckkehrer-interview/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2009/2010]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/2009_02_05-13_36_01.jpg" width="252" height="168" alt="2009_02_05-13_36_01.jpg" /></p>
<p>Am 27. September sind nicht nur Bundes- und Landtagswahlen in Brandenburg, in vielen Kommunen stehen auch Bürgermeisterwahlen an. So auch in Prenzlau. Als Rückkehrer haben wir den Kandidaten Hendrik Sommer im Rahmen unseres Projekts Wandern und Rückkehren interviewt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/2009_02_05-13_36_01.jpg" alt="2009_02_05-13_36_01.jpg" width="252" height="168" /></p>
<p>Am 27. September sind nicht nur Bundes- und Landtagswahlen in Brandenburg, in vielen Kommunen stehen auch Bürgermeisterwahlen an. So auch in Prenzlau. Als Rückkehrer haben wir den Kandidaten Hendrik Sommer im Rahmen unseres Projekts Wandern und Rückkehren interviewt.</p>
<p>Hendrik Sommer wurde 1970 im Erzgebirge geboren. Im Alter von drei Jahren zog er mit seinen Eltern nach Prenzlau. 1990 ging er zum Verwaltungsstudium nach Schleswig-Holstein, um im Anschluss die Landesverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern mit aufzubauen. Schließlich kam er doch nach Prenzlau zurück. Mit 23 Jahren besetzte Hendrik Sommer die Stelle des Fachamtleiters für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaften in der Stadtverwaltung Prenzlau. Hendrik Sommer ist verheiratet hat vier Kinder und ist außerdem aussichtsreicher Kandidat für die Bürgermeisterwahl 2009 in Prenzlau.</p>
<p>Hier geht´s zum gesamten Interview: <a title="Hendrik Sommer.pdf" href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Hendrik-Sommer.pdf">Hendrik Sommer</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückkehrer im Interview &#8211; Micheala Bentzin</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/09/08/ruckkehrer-im-interview-micheala-bentzin/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Templin]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/DSCF5825a1.jpg" width="163" height="242" alt="DSCF5825a.jpg" /><br /></p>
<p>Michaela Bentzin ist am 31.12.1979 als definitiv letztes Kind der 70er in Templin geboren. Ihr Weg führte sie von Gerswalde/ Templin in einem großen Bogen über den Norden Deutschlands zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Heute wohnt Sie in Gerswalde, wie sie es in ihrer frühesten Kindheit schon getan hat und betreibt als Selbstständige seit 2005 erfolgreich ihr <a href="http://www.grinsekatz.com/">Fotostudio Grinsekatz</a> am Markt in Templin.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/DSCF5825a.jpg" alt="DSCF5825a.jpg" width="163" height="242" /> Michaela Bentzin ist am 31.12.1979 als definitiv letztes Kind der 70er in Templin geboren. Ihr Weg führte sie von Gerswalde/ Templin praktisch in einem großen Bogen über den Norden Deutschlands zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Heute wohnt Sie in Gerswalde, wie sie es in ihrer frühesten Kindheit schon getan hat und betreibt als Selbstständige seit 2005 erfolgreich ihr <a href="http://www.grinsekatz.com/">Fotostudio Grinsekatz</a> am Markt in Templin.<a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/MichaelaBentzin2.pdf"> </a></p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/MichaelaBentzin2.pdf">Hier gehts zum Interview mit Michaela Bentzin</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Rückkehrer im Interview &#8211; Gabriel Dobersch</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/05/11/ruckkehrer-im-interview-gabriel-dobersch-aus-der-uckermark/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 18:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Templin]]></category>
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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-medium wp-image-1136" title="gabriel-img_78621" src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/gabriel-img_78621-234x300.jpg" alt="gabriel-img_78621" width="234" height="300" />  
Gabriel Dobersch ist 31 Jahre alt und hat seine Kindheit und Jugend in Ahrensdorf und Templin verbracht. 1998 ist er nach dem Zivildienst zum Studium nach Berlin gegangen.
Seit 2001 lebt er wieder in Templin, zusammen mit seiner Lebenspartnerin und seiner 5-jährigen Tochter. Hier betreibt er auch als selbstständiger Unternehmer erfolgreich die „Internetagentur für Webdesign, Programmierung und Onlinemarketing“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1136" title="gabriel-img_78621" src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/gabriel-img_78621-234x300.jpg" alt="gabriel-img_78621" width="234" height="300" /></p>
<p><a href="http://www.suralin.de/internetagentur">Gabriel Dobersch</a> ist 31 Jahre alt und hat seine Kindheit und Jugend in Ahrensdorf und Templin verbracht. 1998 ist er nach dem Zivildienst zum Studium nach Berlin gegangen.<br />
Seit 2001 lebt er wieder in Templin, zusammen mit seiner Lebenspartnerin und seiner 5-jährigen Tochter. Hier betreibt er auch als selbstständiger Unternehmer erfolgreich die „Internetagentur für Webdesign, Programmierung und Onlinemarketing“.</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/interview_gabrieldobersch-21.pdf">Das ganze Interview hier</a></p>
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		<title>Rückkehrer im Interview &#8211; Andy Matzke aus Templin</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/03/19/ruckkehrer-im-interview-andy-matzke-aus-templin/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Templin]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span style="color: #0000EE; text-decoration: underline;"><br />
<a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/interview_kutscher2-3.pdf" target="_top"><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/img-00921.jpg" width="318" height="212" alt="IMG_0092.JPG" /></a><br /></span></p>
<p>Andy Matzek, 25 Jahre, ist echter Uckermärker. Eigentlich wollte er nicht weg aus Templin, aber in Mecklenburg-Vorpommern bot sich ihm eine berufliche Herausforderung, die er nicht ausschlagen konnte. Trotzdem es dort gut lief, zog es ihn wieder zurück nach Templin. Seit 2007 baut er hier mit außerordentlichem Engagement als selbstständiger Kutschfahrer seine eigene Existenz auf...</p>
<p style="font: 12.0px Garamond"></p>
<p style="font: 12.0px Garamond"><br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ee; text-decoration: underline;"><br />
<a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/interview_kutscher2-3.pdf" target="_top"><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/img-0092.jpg" alt="IMG_0092.JPG" width="351" height="234" /></a><br />
</span></p>
<p>Andy Matzek, 25 Jahre, ist echter Uckermärker. Eigentlich wollte er nicht weg aus Templin, aber in Mecklenburg-Vorpommern bot sich ihm eine berufliche Herausforderung, die er nicht ausschlagen konnte. Trotzdem es dort gut lief, zog es ihn wieder zurück nach Templin. Seit 2007 baut er hier mit außerordentlichem Engagement als selbstständiger Kutschfahrer seine eigene Existenz auf&#8230;</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/interview_kutscher2-3.pdf" target="_top">zum Interview hier klicken</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wandern und Rückkehren &#8211; Fünf Uckermärker(innen) haben wir bereits interviewt</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/02/13/wandern-und-ruckkehren-funf-uckermarkerinnen-haben-wir-bereits-interviewt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 09:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Boitzenburger Land]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlau]]></category>
		<category><![CDATA[Templin]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern und Rückkehren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wandern und Rückkehren – Fünf Uckermärker(innen) haben wir bereits interviewt</p>
<p>Im Gespräch war der Verein Zuhause in Brandenburg bis dahin mit <a href="http://www.suralin.de/internetagentur" target="_top">Gabriel Dobersch</a> selbstständiger IT-Dienstleister aus Templin, <a href="http://grinsekatz.wordpress.com/about/" target="_top">Michaela Bentzin</a> selbstständige Fotografin aus Templin, <a href="http://www.gestuetlindenhof.de/kremserfahrten.php" target="_top">Andy Matzke</a> selbstständiger Kutscher aus Lindenhof, <a href="http://www.landhausarnimshain.de/" target="_top">Nadine Wunsch</a> Inhaberin des Landhaus Arnimswalde in Buchenhain und <a href="http://www.hendrik-sommer.de/" target="_top">Hendrik Sommer</a> Amtsleiter und Bürgermeisterkandidat aus Prenzlau.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wandern und Rückkehren – Fünf Uckermärker(innen) haben wir bereits interviewt</p>
<p>Fünf Uckermärker bzw. Uckermärkerinnen, die gewandert und rückgekehrt sind, standen uns in persönlichen Interviews bereits Rede und Antwort. Sehr deutlich wird, dass der/die typische Rückwanderer/in beruflich überaus engagiert ist. Dabei ist es egal, in welcher Branche er bzw. sie tätig ist – ob als Kutscher, als Fotografin oder als Verwaltungsamtsleiter und Bürgermeisterkandidat. Alle Befragten setzen sich überaus stark für die Belange ihrer Heimat ein.</p>
<p>Im Gespräch war der Verein Zuhause in Brandenburg bis dahin mit <a href="http://www.suralin.de/internetagentur" target="_top">Gabriel Dobersch</a> selbstständiger IT-Dienstleister aus Templin, <a href="http://grinsekatz.wordpress.com/2009/02/" target="_top">Michaela Bentzin</a> selbstständige Fotografin aus Templin, <a href="http://www.gestuetlindenhof.de/kremserfahrten.php" target="_top">Andy Matzke</a> selbstständiger Kutscher aus Lindenhof, <a href="http://www.landhausarnimshain.de/" target="_top">Nadine Wunsch</a> Inhaberin des Landhaus Arnimswalde in Buchenhain und <a href="http://www.hendrik-sommer.de/" target="_top">Hendrik Sommer</a> Amtsleiter und Bürgermeisterkandidat aus Prenzlau.</p>
<p>Um noch mehr über die Wanderer und Rückkehrer in unserer Region zu erfahren, planen wir als Verein weitere Interviews. Wir wollen wissen, was junge Menschen dazu bewegt ihre Heimat zu verlassen und doch wieder zu kommen? Wie geht es ihnen heute? Wie sehen ihre Zukunftspläne aus? Was hat die Stadt bzw. die Region von den Rückwanderern. Und was können wir letztendlich dafür tun, dass weniger junge Menschen aus unserer Region abwandern.</p>
<p>Dazu suchen wir weitere Gesprächspartner. Wenn Sie uns ihre Geschichte erzählen möchten nehmen Sie unter schreiban@zuhause-in-brandenburg.de Kontakt mit uns auf.</p>
]]></content:encoded>
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