<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Schwedt</title>
	<atom:link href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/tag/schwedt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog</link>
	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 15:38:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Aus der Presse &#8211; Zuhause in Brandenburg auf der Inkontakt</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/02/aus-der-presse-zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/02/aus-der-presse-zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/02/aus-der-presse-zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt/</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/2010060212381.jpg" width="279" height="112" alt="201006021238.jpg" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/201006021238.jpg" width="534" height="215" alt="201006021238.jpg" /></p>
<p>Aus dem Nordkurier vom 02.06.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/06/02/aus-der-presse-zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das war einmal Schwedt 1962 &#8211; Video von der Sprengung des Stadtschloßes</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/31/das-war-einmal-schwedt-1962-video-von-der-sprengung-des-stadtschloses/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/31/das-war-einmal-schwedt-1962-video-von-der-sprengung-des-stadtschloses/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/31/das-war-einmal-schwedt-1962-video-von-der-sprengung-des-stadtschloses/</guid>
		<description><![CDATA[<object width="425" height="344">
  <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Aw37I_WjZoE&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" />
  <param name="allowFullScreen" value="true" />
  <param name="allowscriptaccess" value="always" />
  <embed src="http://www.youtube.com/v/Aw37I_WjZoE&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344" />
</object>
<p>Nachdem wir in einem der letzten Beiträge die Frage aufgeworfen haben <a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/26/was-wird-aus-schwedt/#comments">"Was wird aus Schwedt"</a>, an der Stelle ein Blick in die Vergangenheit. Auf youtube sind Originalaufnahmen vom Stadtschloß in Schwedt zu finden. Für die Jüngeren unter uns, ja Schwedt hatte mal ein Stadtschloß. Auch wenn hier die Sprengung der Ruine aus dem Jahr 1962 zu sehen ist, dieses Material auf 16 mm ist eindrucksvolles Zeugnis eines sich extrem wandelnden Stadtbildes.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Aw37I_WjZoE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/Aw37I_WjZoE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344" /><br />
</object></p>
<p>Nachdem wir in einem der letzten Beiträge die Frage aufgeworfen haben <a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/26/was-wird-aus-schwedt/#comments">&#8220;Was wird aus Schwedt&#8221;</a>, an der Stelle ein Blick in die Vergangenheit. Auf youtube sind Originalaufnahmen vom Stadtschloß in Schwedt zu finden. Für die Jüngeren unter uns, ja Schwedt hatte mal ein Stadtschloß. Auch wenn hier die Sprengung der Ruine aus dem Jahr 1962 zu sehen ist, dieses Material auf 16 mm ist eindrucksvolles Zeugnis eines sich extrem wandelnden Stadtbildes.</p>
<p>Mehr Hintergrundinformationen zum Schloß gibt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Schwedt">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/31/das-war-einmal-schwedt-1962-video-von-der-sprengung-des-stadtschloses/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zuhause in Brandenburg e.V. auf der Inkontakt in Schwedt</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/27/zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt-in-schwedt/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/27/zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt-in-schwedt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1944</guid>
		<description><![CDATA[Die Inkontakt ist einer größten Leistungsschauen Brandenburgs. Vom 05. bis 06. Juni präsentieren sich Unternehmen, Einrichtungen, Vereine und andere Institutionen der Region in Schwedt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inkontakt ist einer größten Leistungsschauen Brandenburgs. Vom 05. bis 06. Juni präsentieren sich Unternehmen, Einrichtungen, Vereine und andere Institutionen der Region in Schwedt.</p>
<p>Haben wir im letzten Jahr noch den Trailer zu Leistungsschau kritisiert, tun wir das in diesem Jahr nicht. Der Verein Zuhause in Brandenburg wird selbst vertreten sein. In der öffentlichen Diskussionsrunde zum Thema Abwanderung sitzt der Verein Zuhause in Brandenburg gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Schwedt Jürgen Polzehl und der Argentur für Arbeit Eberswalde vertreten durch Sylvio Kelm auf dem Podium.</p>
<p>Hier mehr Informationen zu den Diskussionsrunden:</p>
<div>
<h2>Diskussionsrunden „Dialog Fachkräftesicherung“</h2>
<p>Ausbildungsreife, Abwanderung, Arbeitnehmerfreizügigkeit und der  Wissenstransfer Hochschule – Wirtschaft sind brisante Themen, die  während der Inkontakt 2010 in Schwedt unter anderem diskutiert werden.  Initiatoren der insgesamt sechs Gesprächsrunden „Dialog  Fachkräftesicherung“ im Kleinen Saal der Uckermärkischen Bühnen sind das  Netzwerk Fachkräftesicherung Uckermark, der Oder-Campus und die  Unternehmervereinigung Uckermark. Der Schwedter Bürgermeister Jürgen  Polzehl gehört ebenso zu den Diskussionsteilnehmern wie der Unternehmer  Danny Bäsler, der Chef des DGB Ostbrandenburg Olaf Himmel und der Leiter  der Arbeitsagentur Eberswalde Christian Ramm. Dazu kommen Vertreter der  Kammern, des mittelständischen Wirtschaftsverbandes, des Vereins  Zuhause in Brandenburg, der Schulen und der Hochschule für nachhaltige  Entwicklung Eberswalde.</p>
<p>Die Agentur für Arbeit Eberswalde beteiligt sich mit einem eigenen  Stand im Eingangsbereich des Kleinen Saals an der Messe und informiert  über Dienstleistungen für junge Leute, Arbeitsuchende, Arbeitgeber und  Existenzgründer.</p>
<p>Weitere Informationen<br />
zum „Dialog Fachkräftesicherung“<br />
bei  Sylvio Kelm, <a title="Link zur Arbeitsagentur Eberswalde" href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_436/Navigation/Dienststellen/RD-BB/Eberswalde/Eberswalde-Nav.html" target="_blank">Agentur für  Arbeit Eberswalde</a><br />
Telefon 03334 374611.</p>
<p><em> </em></p>
<h2>Diskussionsrunden auf einen Blick</h2>
<h3>Sonnabend, 5. Juni 2010</h3>
<p><strong>11:30 Uhr<br />
</strong>1. Thema: <strong>Berufsorientierung</strong>,<br />
Leiter  der Agentur für Arbeit Eberswalde Christian Ramm, Unternehmer Danny  Bäsler (WDU) und Vertreter der Schulen</p>
<p><strong>12:30 Uhr<br />
</strong>2. Thema: <strong>Anforderungen der  Wirtschaft an Schüler, die sich um einen Ausbildungsplatz bewerben<br />
</strong>HWK  Frankfurt/Oder – Region Ostbrandenburg, Michaela Schmidt, Unternehmer  Danny Bäsler (WDU) und Vertreter der Schulen</p>
<p><strong>13:30 Uhr<br />
</strong>3. Thema: <strong>Abwanderung<br />
</strong>Stadt  Schwedt/Oder, Bürgermeister Jürgen Polzehl, Agentur für Arbeit  Eberswalde, Sylvio Kelm und Verein Zuhause in Brandenburg e. V., Ariane  Böttcher</p>
<p><strong>14:30 Uhr<br />
</strong>4. Thema: <strong>Chancen und Risiken  der bevorstehenden Arbeitnehmerfreizügigkeit<br />
</strong>DGB-Regionalvorsitzender  Ostbrandenburg Olaf Himmel, Leiter der Agentur für Arbeit Eberswalde  Christian Ramm und BVMW-Kreisverband Uecker-Randow / Anklam, Mogens  Brattig</p>
<p>Mehr Informationen zu Inkontakt sind hier zu finden:</p>
<p><a href="http://">Leistungsschau Inkontakt </a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/05/27/zuhause-in-brandenburg-auf-der-inkontakt-in-schwedt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was wird aus Schwedt?</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/26/was-wird-aus-schwedt/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/26/was-wird-aus-schwedt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=1881</guid>
		<description><![CDATA[Die Zahlen sprechen für sich. Schwedt hatte 1950 nicht einmal 7000 Einwohner. Bis Anfang der achtziger wuchs die Einwohnerzahl rasant schnell, 1984 waren es fast 54 000 Einwohner. Aktuell sind es um die 34 000 Einwohner. Um dem Leerstand zu begegnen betreibt die Stadt seit Mitte der neunziger Jahre aktiven Statdumbau. Das heißt konkret, Rückbau von Wohnungen und Infrastruktur. In den Prognosen des Masterplans der Stadt 2025+ wird die Bevölkerungszahl zwischen 2025 und 2030 unter die 20 000 Marke sinken. Damit hätte Schwedt mehr als die Hälfte der Einwohner verloren. Der Stadtumbau, vor allem am Waldrand dem Leerstand zu begegnen, soll weitergehen, empfiehlt der Plan 2025+. Danach sollen auch Quartiere im Stadtteil Neue Zeit, Talsand und Zentrum ausgedünnt werden. &#8220;Es gibt nicht wenige Schwedter, die schon zweimal vor dem Abriss geflohen sind. Wer dachte, das ist vorbei, könnte sich täuschen. Denn neue Pläne der Stadt zur Fortführung des Stadtumbaus weisen Quartiere oder Gebiete für den Abriss von Wohnungen aus, die bisher als davor sicher galten: Talsand, Neue Zeit, Zentrum.&#8221; Zu hoffen bleibt, dass die Szenarien nicht eintreten und die Stadt nicht in dem Maße schrumpfen wird. Erste Lichblicke tun sich auf, vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Schwedt hat sich als Wirtschaftsstandort entwickelt und hat Potential zu mehr. Damit verbessern sich die Perspektiven für junge Leute in der Region was sich positiv auf die Abwanderung bzw. Rückwanderung auswirkt Quelle: moz.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen sprechen für sich. Schwedt hatte 1950 nicht einmal 7000 Einwohner. Bis Anfang der achtziger wuchs die Einwohnerzahl rasant schnell, 1984 waren es fast 54 000 Einwohner. Aktuell sind es um die 34 000 Einwohner. Um dem Leerstand zu begegnen betreibt die Stadt seit Mitte der neunziger Jahre aktiven Statdumbau. Das heißt konkret, Rückbau von Wohnungen und Infrastruktur.</p>
<p>In den Prognosen des Masterplans der Stadt 2025+ wird die Bevölkerungszahl zwischen 2025 und 2030 unter die 20 000 Marke sinken. Damit hätte Schwedt mehr als die Hälfte der Einwohner verloren.</p>
<p>Der Stadtumbau, vor allem am Waldrand dem Leerstand zu begegnen, soll weitergehen, empfiehlt der Plan 2025+. Danach sollen auch Quartiere im Stadtteil Neue Zeit, Talsand und Zentrum ausgedünnt werden.</p>
<p><!-- ARTICLESUBHEADER END --> <!-- ARTICLETEXT BEGINN --></p>
<p id="324_1">&#8220;Es gibt nicht wenige Schwedter, die schon zweimal vor dem Abriss geflohen sind. Wer dachte, das ist vorbei, könnte sich täuschen. Denn neue Pläne der Stadt zur Fortführung des Stadtumbaus weisen Quartiere oder Gebiete für den Abriss von Wohnungen aus, die bisher als davor sicher galten: Talsand, Neue Zeit, Zentrum.&#8221;</p>
<p>Zu hoffen bleibt, dass die Szenarien nicht eintreten und die Stadt nicht in dem Maße schrumpfen wird. Erste Lichblicke tun sich auf, vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Schwedt hat sich als Wirtschaftsstandort entwickelt und hat Potential zu mehr. Damit verbessern sich die Perspektiven für junge Leute in der Region was sich positiv auf die Abwanderung bzw. Rückwanderung auswirkt</p>
<p>Quelle: moz.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/04/26/was-wird-aus-schwedt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rendezvous in Schwedt. Adler trifft Pipeline! &#8211; Brandenburgtag 2010</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.landesfest.de/index.php?id=2"><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/brandenburg-tag_2010.gif" width="180" height="102" alt="brandenburg-tag_2010.gif" /></a></p>
<p>An der Entwicklung der Stadt Schwedt ist die Geschichte des Landes Brandenburg der vergangenen 20 Jahren sehr gut nachvollziehbar. Schwedt hat die typischen Probleme bewältigen müssen. Arbeitsplatzabbau, Wegzug und Stadtumbau waren die großen Herausforderungen. Heute steht Schwedt beispielhaft für einen Industriestandort mit modernsten Anlagen sowie für eine ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich Schwedt erfolgreich entwickelt. Die PCK Raffinerie sowie die Papierfabriken Leipa und UPM sind heute Aushängeschilder über die Uckermark hinaus. Darüber hinaus hat Schwedt große Bedeutung als Tor nach Polen.<br /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.landesfest.de/index.php?id=2"><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/brandenburg-tag_2010.gif" alt="brandenburg-tag_2010.gif" width="180" height="102" /></a></p>
<p>An der Entwicklung der Stadt Schwedt ist die Geschichte des Landes Brandenburg der vergangenen 20 Jahren sehr gut nachvollziehbar. Schwedt hat die typischen Probleme bewältigen müssen. Arbeitsplatzabbau, Wegzug und Stadtumbau waren die großen Herausforderungen. Heute steht Schwedt beispielhaft für einen Industriestandort mit modernsten Anlagen sowie für eine ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich Schwedt erfolgreich entwickelt. Die PCK Raffinerie sowie die Papierfabriken Leipa und UPM sind heute Aushängeschilder über die Uckermark hinaus. Darüber hinaus hat Schwedt große Bedeutung als Tor nach Polen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">Am 4. und 5. September, im 20. Jahr der Landesneugründung, können sich die Gäste des BRANDENBURG-TAGes von den Leistungen, Traditionen und der Herzlichkeit des Landes in vielen Veranstaltungsbereichen und in einem großen Festumzug unterhalten und überraschen lassen.</span></span></p>
<p>Auf dem BRANDENBURG-TAG können sich die Brandenburgerinnen und Brandenburger in ihrem Land und in ihrer Heimat wiederfinden. Neben der Präsentation der Landesregierung, kann der Besucher das ganze Land in seiner Vielfalt an zwei Tagen erleben: Den Besucher erwartet ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Darstellungen von Initiativen, Vereinen, Städten und Gemeinden, Unternehmen, Handwerker- und Industriebetrieben, Kunst und Kultur, Sport bis hin zu kulinarischen Besonderheiten und viel Musik.<br />
Mehr dazu unter: <a href="http://www.landesfest.de/index.php?id=2">www.landesfest.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2010/01/31/rendezvous-in-schwedt-adler-trifft-pipeline-brandenburgtag-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwedt profitiert vom Geburtstourismus</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/07/01/schwedt-profitiert-vom-geburtstourismus/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/07/01/schwedt-profitiert-vom-geburtstourismus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/07/01/schwedt-profitiert-vom-geburtstourismus/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Asklepios Klinikum verzeichnet wieder steigende Geburtenzahlen polnischer Babys. Immer mehr Polinnen wählen gezielt die Geburtenstation in Schwedt aus - und zahlen die Kosten dafür selbst. Die erste Welle polnischer Geburten war 2007 jäh abgeebbt, als sich die Staatsanwaltschaft für die angeblichen Not-Geburten interessierte.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Asklepios Klinikum verzeichnet wieder steigende Geburtenzahlen polnischer Babys. Immer mehr Polinnen wählen gezielt die Geburtenstation in Schwedt aus &#8211; und zahlen die Kosten dafür selbst. Die erste Welle polnischer Geburten war 2007 jäh abgeebbt, als sich die Staatsanwaltschaft für die angeblichen Not-Geburten interessierte.</p>
<p>Im Januar gab es eine Geburt, im März waren es schon drei, im Juni schon ganze fünf. Das Asklepios Klinikum Uckermark erlebt einen neuen Anstieg polnischer Geburten. Mehr als ein Dutzend Polinnen haben in diesem Jahr schon ihr Kind in Schwedt zur Welt gebracht. Tendenz steigend. Und die Gäste aus dem Nachbarland zahlen. Je nach Umfang der Versorgung einige Tausend Euro.</p>
<p>Dominika Korn ist überglücklich. Sie hält ihren wenige Tage alten Sohn Nikodem im Arm und schwärmt vom Krankenhaus: &#8220;Die hygienischen und technischen Möglichkeiten sind so gut hier. Viele meiner Kolleginnen haben in Schwedt entbunden und die Bedingungen gelobt. Wir waren eine Woche vorher in Stettin, das war eine Abschreckung&#8221;.</p>
<p>250 Kilometer weit aus ihrer Heimatstadt Posen (Poznan) sind sie gefahren. 1900 Euro haben sie und ihr Mann Michal für die Entbindung bezahlt. Aber das ist dem jungen Paar egal. Die 29-jährige Bankangestellte ist froh, dass ihr Kind gesund ist und die Geburt ohne Komplikationen verlief. Sie erzählt, dass die Geburt in Polen offiziell zwar kostenlos sei, aber das Personal, vom Arzt bis zur Hebamme, bezahlt werden müsse. &#8220;Das kostet dann auch umgerechnet mehr als 1000 Euro&#8221;, erklärt Dominika Korn.</p>
<p>Das Schwedter Krankenhaus war schon einmal mit Geburten von polnischen Babys in die Schlagzeilen geraten. Unfreiwillig, der Grund waren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. 377 Polinnen hatten von 2004 bis 2007 ihre Kinder in Schwedt zur Welt gebracht. Deklariert als Not-Geburten sollten sie über die Krankenkassen abgerechnet werden. Bis dort die Größenordnung auffiel, die Krankenkassen Strafanzeige stellten und der Fall seither von der polnischen und deutschen Staatsanwaltschaft untersucht wird.</p>
<p>Klinik-Geschäftsführer Michael Jürgensen spricht daher nur ungern über dieses Kapitel, das vor seiner Zeit als Geschäftsführer liegt. Für eine gewisse Zeit schien das Thema polnische Babys Tabu zu sein.</p>
<p>Doch beim generellen Geburtenrückgang, den auch das Asklepios-Haus spürt, kommt der Anstieg der Selbstzahler aus dem Nachbarland nicht ungelegen. Im Gegenteil. Die Geburtenstation tut alles, dass der gute Ruf, den sie in Polen genießt, per Mund-zu-Mund-Propaganda am Leben gehalten wird. &#8220;Die Ärzte und Schwestern haben sich vorbildlich auf die polnischen Patientinnen eingestellt, sie begrüßen sie auf Polnisch, kennen einige wichtige Wörter und nehmen sich Zeit, zu erklären oder eine der drei polnischen Ärzte zu holen,&#8221; lobt Beata Loj, Fachärztin für Gynokologie und Geburtshilfe. Die junge Polin lebt und arbeitet seit acht Jahren in Schwedt und hat großes Verständnis für den Wunsch ihrer Landsleute: &#8220;Wenn sich die werdenden Mütter bei mir vorstellen, äußern sie großes Interesse an der bestmöglichen Versorgung und Sicherheit für ihre Kinder. Immer wieder werde ich gefragt, was passiert, wenn etwas bei der Geburt dazwischenkommt, Ob dann auch alle medizinischen Möglichkeiten vorhanden sind. Schwedt kann als Pränatal-Zentrum natürlich Leistungen anbieten, die kaum ein Krankenhaus in Polen besitzt&#8221;, erzählt Beata Loj.</p>
<p>Aus der Erfahrung der polnischen Mütter bieten zudem viele Krankenhäuser in Polen keine Anästesie (PDA) an. Den Kaiserschnitt auf Wunsch gibt es im katholischen Polen nicht. Schwangere müssen sogar Essen, Wasser, Vorlagen und selbst Toilettenpapier ins Krankenhaus mitbringen. In Schwedt dagegen gibt es Strampler und Namensbändchen geschenkt, eine extra Sprechstunde in Polnisch, Hilfe bei der Erledigung der Melde-Formalitäten.</p>
<p>Familie Korn war knapp eine Woche in Schwedt, bevor sie, nun zu dritt, die Heimreise antrat, um auch anderen von Schwedt zu erzählen.</p>
<p>Artikel aus moz-online.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/07/01/schwedt-profitiert-vom-geburtstourismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inkontakt so groß wie nie!</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/03/inkontakt-so-gros-wie-nie/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/03/inkontakt-so-gros-wie-nie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/03/inkontakt-so-gros-wie-nie/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die regionale Wirtschaft präsentiert sich auf der <a href="http://www.uv-uckermark.de/index.php?id=22">Inkontakt</a> am kommenden Wochenende in Schwedt so stark wie nie. 277 Aussteller (davon 25 aus Polen) und zahlreiche Attraktionen erwarten den Besucher rund um die uckermärkischen Bühnen. Der Eintritt ist übrigens kostenlos.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die regionale Wirtschaft präsentiert sich auf der <a href="http://www.uv-uckermark.de/index.php?id=22">Inkontakt</a> am kommenden Wochenende in Schwedt so stark wie nie. 277 Aussteller (davon 25 aus Polen) und zahlreiche Attraktionen erwarten den Besucher rund um die uckermärkischen Bühnen. Der Eintritt ist übrigens kostenlos.</p>
<p>Von <a href="http://www.syringa-gartenbau.de/">Gartenbau Syringa</a> und <a href="http://www.ags-solar.de/Verkaufsbuero_Angermuende.html">Solarbetrieb AGS</a> aus Angermünde über die <a href="http://www.templiner-hausbau.de/">Templiner Hausbau GmbH</a>, den <a href="http://www.tower-finow.de/data/service/textbild.php?IDD=31&amp;setLang=1&amp;Lang=1">Flugplatz</a> und die <a href="http://www.tauch-service.de/">Tauchschule</a> aus Eberswalde, Tischler und Autoteileservice aus Polen bis hin zu <a href="http://www.pck.de/">PCK Raffinerie</a>, <a href="http://www.kueche-design.com/wert/">Hausgeräteservice Wert</a> oder <a href="http://www.fiebig-sicherheitssysteme.de/">Sicherheitssysteme Fiebig</a> &#8211; so viele Aussteller aus so vielen Branchen wie in diesem Jahr gab es noch nie auf der Inkontakt. Die Bandbreite der Angebote ist enorm, sie reicht vom Speiseeis über Solaranlagen bis zu Bestattungleistungen. Die Region präsentiert sich vom kleinen Unternehmen bis zu den ganz großen, von Städten wie <a href="http://www.pasewalk.de/">Pasewalk</a>, <a href="http://www.eberswalde.de/">Eberswalde</a> oder <a href="http://www.gryfino.pl/WrotaGryfinaDe/chapter_67000.asp">Gryfino</a> bis hin zu Tourismusanbietern, Vereinen und Verbänden.</p>
<p>Die <a href="http://www.uv-uckermark.de/index.php?id=22">Inkontakt</a>, wirbt mit Kinderprogrammen und Auftritten von nahezu 100 Vereinen und Gruppen auf drei Bühnen. Es gibt eine Wasserski-Schau, Kranfahrten, Handwerks-Vorführungen und einen Vortrag über die Oder-Schifffahrt. Bundeswehrtechnik, Eisbrecher und Feuerlöschboot können bestaunt werden.</p>
<p>Die Messe startet am Sonnabend um 10 Uhr im Beisein von Ministerpräsident Matthias Platzeck. Weitere Höhepunkte sind ein Bootskorso auf dem Kanal, zu dem 70 Boote erwartet werden, eine Simulation eines Verkehrsunfalls mit Rettungseinsatz auf der Berliner Straße und ein offenener Aussteller-Abend am Bollwerk, der den Unternehmern Gelegenheit zu Geschäftskontakten und Gesprächen in lockerer Atmosphäre geben soll.</p>
<p>Quelle: moz 03.05.09</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/06/03/inkontakt-so-gros-wie-nie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>50 Jahre Erdölverarbeitung in Schwedt/Oder</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/01/27/50-jahre-erdolverarbeit-in-schwedt/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/01/27/50-jahre-erdolverarbeit-in-schwedt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 19:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/01/27/50-jahre-erdolverarbeit-in-schwedt/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Vor 50 Jahren fasste die DDR-Staatsführung den Beschluss zum Aufbau der PCK Raffinerie in Schwedt an der Oder. Eine weitreichende Entscheidung.</p>
<p>Quelle: rbbonline 27.01.09</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 50 Jahren fasste die DDR-Staatsführung den Beschluss zum Aufbau der PCK Raffinerie in <a href="http://www.schwedt.eu/cms/detail.php/land_bb_boa_01.c.58859.de?_lang=de" target="_top">Schwedt</a> an der Oder. Eine weitreichende Entscheidung. Aus der durch den Krieg fast völlig zerstörten Kleinstadt wurde innerhalb der nächsten Jahre eine Stadt mit 60.000 Einwohnern. Heute ist die <a href="http://www.pck.de/index.html" target="_top">PCK GmbH</a> immer noch der wichtigste Wirtschaftsfaktor und der größte Arbeitgeber der Uckermark. Die Einwohnerzahl der Stadt hat sich inzwischen bei stabilen 36 000 Einwohnern eingependelt.</p>
<p>Auf dem Werksgelände arbeiten rund 2000 Menschen, jede zehnte in Deutschland eingesetzte Tonne Rohöl wird in Schwedt verarbeitet. Heute findet der traditionelle Neujahrsempfang des PCK statt. Anlass, auf die Anfänge zu schauen.</p>
<p>Quelle: rbbonline 27.01.09</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/01/27/50-jahre-erdolverarbeit-in-schwedt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Buergersolaranlage in Schwedt wird gebaut</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2008/10/16/erste-buergersolaranlage-in-schwedt-wird-gebaut/</link>
		<comments>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2008/10/16/erste-buergersolaranlage-in-schwedt-wird-gebaut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 18:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arlette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/?p=343</guid>
		<description><![CDATA[Die Solarinitiative Schwedt hat das ehrgeizige Ziel, noch in diesem Jahr eine 14 Kilowatt starke Photovoltaik-Anlage auf das Dach des neuen Feuerwehrdepots im Ortsteil Kunow zu errichten. Die Solarinitiative machte in einer Auftaktveranstaltung am Montag abend auf die Chance aufmerksam, dass &#252;ber solche Gemeinschaftsanlagen auch Schwedter, die &#252;ber kein eigenes Dach und gro&#223;e Ersparnisse verf&#252;gen, ihren Beitrag zur Verringerung des Kohlendioxid-Aussto&#223;es leisten k&#246;nnen. Nach den Erfahrungen vergleichbarer Anlagen etwa in Eberswalde k&#246;nnen die Gesellschafter &#252;ber eine Laufzeit von 20 Jahren, f&#252;r die das Erneuerbare-Energien-Gesetz die Einspeisungsverg&#252;tung garantiert, Renditen um die f&#252;nf Prozent f&#252;r ihr investiertes Kapital erwarten. In Schwedt haben am gleichen Abend der Veranstaltung acht Teilnehmer ihre Bereitschaft erkl&#228;rt, mit einem Betrag zwischen 500 und 10 000 Euro Mitgesellschafter zu werden. Wir finden, dass ein solches Projekt auch in Templin Wurzeln schlagen kann. Infoquelle: MOZ 16.10.2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Solarinitiative Schwedt hat das ehrgeizige Ziel, noch in diesem Jahr eine 14 Kilowatt starke Photovoltaik-Anlage auf das Dach des neuen Feuerwehrdepots im Ortsteil Kunow zu errichten. Die Solarinitiative machte in einer Auftaktveranstaltung am Montag abend auf die Chance aufmerksam, dass &#252;ber solche Gemeinschaftsanlagen auch Schwedter, die &#252;ber kein eigenes Dach und gro&#223;e Ersparnisse verf&#252;gen, ihren Beitrag zur Verringerung des Kohlendioxid-Aussto&#223;es leisten k&#246;nnen. Nach den Erfahrungen vergleichbarer Anlagen etwa in Eberswalde k&#246;nnen die Gesellschafter &#252;ber eine Laufzeit von 20 Jahren, f&#252;r die das Erneuerbare-Energien-Gesetz die Einspeisungsverg&#252;tung garantiert, Renditen um die f&#252;nf Prozent f&#252;r ihr investiertes Kapital erwarten. In Schwedt haben am gleichen Abend der Veranstaltung acht Teilnehmer ihre Bereitschaft erkl&#228;rt, mit einem Betrag zwischen 500 und 10 000 Euro Mitgesellschafter zu werden.</p>
<p>Wir finden, dass ein solches Projekt auch in Templin Wurzeln schlagen kann.</p>
<p>Infoquelle: MOZ 16.10.2008</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2008/10/16/erste-buergersolaranlage-in-schwedt-wird-gebaut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
