Die Veranstaltungssaison in Templin hat wieder begonnen. Zur besseren Planung (der Heimatbesuche) hier eine Auswahl der größeren Veranstaltungen für das Jahr 2010. (Man trifft immer jemanden, den man schon seit Jahren nicht mehr gesehen hat.)
Templin steht nach zwanzig Jahren vor einem Wechsel. In der Stichwahl zum Bürgermeister haben sich die Templiner klar für Detlef Tabbert (LINKE) mit 63,4 Prozent entschieden. Auf den bisherigen Amtsinhaber Ulrich Schöneich (parteilos) entfielen 36,6 Prozent der Stimmen. Insgesamt war die Wahlbeteiligung erfreulich hoch, immerhin lag sie bei fast 50 Prozent. Brisant an der Wahl, war vor allem, daß der eigene Fraktionschef der LINKEN in der Templiner Stadtverordnetenversammlung, sich kurz vor der Wahl gegen den eigenen Kandidaten Detlef Tabbert stellte. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl Templin Linker Fraktionsvorsitzender entzieht eigenem Kandidaten das Vertrauen
Zur Bürgermeisterstichwahlen am kommenden Sonntag sind der seit 20 Jahren amtierende Amtsinhaber Ulrich Schöneich und der Herausforderer der LINKEN Detlef Tabbert zugelassen.
Das vorläufige Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Templin steht fest. Die meisten Stimmen konnte Detlef Tabbert, der für die Linke antrat, mit 29 Prozent auf sich vereinigen.
Fettes Brot hat nach 14 Jahren ihren Klassiker “Jein” neu aufgelegt. Das Video dazu wurde Mitte Januar in der Westernstadt Eldorado bei Templin gedreht. Mittlerweile ist das Video verfügbar.
Oliver Sajons, als unabhängiger Kandidat, steht er wie kein Anderer für die Interessen der Templiner Ortsteile. Darüber hinaus kann er auf Erfahrungen als Ortsvorsteher und Sachkundiger Bürger verweisen. Er ist einer von acht Kandidaten die sich für das Amt des Bürgermeisters in Templin am 28. Februar zur Wahl stellen. Zuhause in Brandenburg hat ihn zu seiner Kandidatur befragt.
Man hört ja oft, daß man im Osten eher gottlose Menschen antrifft, aber dem ist eben nicht immer so. So hat in dem kleinen Templiner Flecken Schulzenfelde die Kirche des fliegenden Spaghettimonster Berlin/Brandenburg ihren Sitz.
Die CDU schickt einen bekannten Kandidaten ins Rennen. Sie setzt auf Bernd Zimdars, der sich bereits bei der letzten Wahl um den Posten bewarb. Als alteingesessener Templiner hatte er bereits unterschiedliche Posten und Ämter im wirtschaftlichen und kommunalpolitischen Bereich inne, bei der er mit schwierigen Entscheidungen konfrontiert war.
Der Herausforderer der SPD Wolfgang Seyfried hat seine Kandidatur für die Bürgermeisterwahl bereits vor einem Jahr bekannt gegeben. Seyfried ist seit vielen Jahren im Sozialbereich tätig. Er selbst benennt seine Stärke im Verhandlungsgeschick unter schwierigen Rahmenbedingungen.