An der Entwicklung der Stadt Schwedt ist die Geschichte des Landes Brandenburg der vergangenen 20 Jahren sehr gut nachvollziehbar. Schwedt hat die typischen Probleme bewältigen müssen. Arbeitsplatzabbau, Wegzug und Stadtumbau waren die großen Herausforderungen. Heute steht Schwedt beispielhaft für einen Industriestandort mit modernsten Anlagen sowie für eine ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich Schwedt erfolgreich entwickelt. Die PCK Raffinerie sowie die Papierfabriken Leipa und UPM sind heute Aushängeschilder über die Uckermark hinaus. Darüber hinaus hat Schwedt große Bedeutung als Tor nach Polen.
Am 4. und 5. September, im 20. Jahr der Landesneugründung, können sich die Gäste des BRANDENBURG-TAGes von den Leistungen, Traditionen und der Herzlichkeit des Landes in vielen Veranstaltungsbereichen und in einem großen Festumzug unterhalten und überraschen lassen.
Auf dem BRANDENBURG-TAG können sich die Brandenburgerinnen und Brandenburger in ihrem Land und in ihrer Heimat wiederfinden. Neben der Präsentation der Landesregierung, kann der Besucher das ganze Land in seiner Vielfalt an zwei Tagen erleben: Den Besucher erwartet ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Darstellungen von Initiativen, Vereinen, Städten und Gemeinden, Unternehmen, Handwerker- und Industriebetrieben, Kunst und Kultur, Sport bis hin zu kulinarischen Besonderheiten und viel Musik.
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