Zum Schlagwort: Umwelt.

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… das meinen wir! Denken wir nur mal an die Buchheide in Templin oder an den Wald an der ehemaligen B 109 nach Prenzlau. Die Sielmann-Stiftung weiß das offensichtlich nicht und sucht noch nach dem schönsten Wald Deutschlands in der diesjährigen Aktion die schönsten Naturwunder Deutschlands- Wald. Neben dem Naturpark Uckermärkische Seen stehen auch der Bayerische Wald, der Harz, der Schwarzwald und viele andere zur Wahl. Bis zum 13.September kann online abgestimmt werden. Dann mal los….

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Rettet die Brandenburger Alleen! Das Alleenkonzept der brandenburgischen Landesregierung sieht vor, dass im Laufe der kommenden 20 Jahre ca. 100 000 Bäume weniger zum Allenbestand gehören sollen. Das sind ca. ein Drittel der Allen in Brandenburg.

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Das Modul S 18 der aleo solar AG ist von der Zeitschrift „Öko-Test“ mit dem Gesamturteil „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Das Modul zählt damit zu den vier Testsiegern. Insgesamt wurden 15 Photovoltaik- Module getestet. Damit, so der designierte Vertriebsvorstand Norbert Schlesinger bei aleo solar, werde erneut bestätigt, dass die Firma erstklassige Module fertigt.

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Die Fachhochschule in Eberswalde in der Tradition der Forstlehranstalt, besteht seit 180 Jahren. Nun wurde die Fachhochschule umbenannt und dem Programm angepasst, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, kurz HNE. “Mit der Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit erfüllt Eberswalde eine wichtige Funktion und bereichert Brandenburgs Hochschullandschaft um ein wichtiges Markenzeichen”, so die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch zum Festakt anlässlich Umbenennung am 26.März. 18 Jahre nach der Gründung ist die Fachhochschule etabliert.  Egal, ob Wirtschaft, Ökolandbau oder Tourismus – Nachhaltigkeit spielt in den Studiengängen eine zentrale Rolle. Noch wichtiger als das grüne Profil bei der Namensgebung ist aber womöglich der Wegfall der Vorsilbe. Im Ausland ist “Fachhochschule” kein Begriff. So erhofft man sich durch die Umbenennung einfachere Wege bei internationalen Kooperationen. Quelle: moz.de

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Nachdem langen hin und her, für und wieder wird nun in Gryfino an der Oder doch kein Atommeiler gebaut. Die Stadt die nur 60 km von der polnisch/uckermärkischen Grenze entfernt liegt, ist offensichtlich als Standort ausgeschieden. Nach Angaben einer polnischen Regierungssprecherin wird nun ein Standort nahe Danzig favorisiert. In der Liste der 28 Vorschläge, an denen der Nuklearreaktor gebaut werden könnte, fiel Gryfino abgeschlagen auf den 12. Platz zurück.

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Der Buchenwald Grumsin im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin sowie vier weitere deutsche Buchenwaldgebiete sollen 2011 in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen werden.

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Die Linke hat mit dem Austieg aus der Braunkohleförderung in Brandenburg massiv Wahlwerbung betrieben. In den betroffenen Regionen im südlichen Brandenburg, sind über dieses Thema sogar einige Landtagsabgordnete in den Landtag gewählt worden. In den Koalitionsverhandlungen mit der SPD ist die Linke allerdings eingeknickt. Die Braunkohle soll weiter abgebaut werden. Nach dem Willen der SPD soll damit auch die sogenannte CCS Technik eingeführt werden, die CO2 Depots unter der Erde vorsieht. Hinzu kommt, dass mindestens fünf Ortschaften dem Bergbau zum Opfer fallen. An der Basis der Linken, bei den Wählern und bei den Naturschützverbänden breitet sich der Unmut über das einknicken bei den Verhandlungen aus. Campact und brandenburger Naturschutzverbände haben in Zuge dessen einen email Protesaktion eingerichtet. Hier geht es zu Protestemail Hier hier gibt es mehr Diskussion zum Thema Hier geht es zum Koalitionsvertra-Entwurf

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Das Konzept der Bodenprivatisierung der bundeseigenen BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmBH wird überarbeitet. Das hat das Bundesfinanzministerium diesen Montag zugesichert. Noch in diesem Jahr will man sich mit der BVVG über ein neues Konzept verständigen.

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Landwirtschaft hat goldenen Boden. So ließe sich das alte Sprichwort umwandeln angesichts der stetig steigenden Preise für Ackerland in der Uckermark. Die Preise sind 2008 um rund 30 Prozent gestiegen. 5000 Euro kostet derzeit ein Hektar Ackerland (10 000 Quadratmeter) durchschnittlich in der Uckermark. Die Scholle des Bauern ist wieder etwas wert. Allerdings haben vor allem die Privatisierungsangebote der BVVG die Ackerpreise in die Höhe schnellen lassen. Den Landwirt, der oftmals nur Flächen zur Pacht bewirtschaftet, freut diese Wertsteigerung auf dem Papier nur wenig, denn für den Landkauf fehlt oft das Kapital. Durchschnittlich um 25 Cent je Quadratmeter sind die Bodenpreise für Ackerland innerhalb eines Jahres angestiegen, je nach Lage und Bodenrichtwert. Besonders teuer ist Ackerland rund um Gramzow und Zichow, Prenzlau sowie in der Nordwestuckermark. Bis zu 1,20 Euro pro Quadratmeter bei fruchtbaren Böden kostet der Quadratmeter, der Durchschnittswert liegt bei 71 Cent und damit 25 Cent höher als im Vorjahr. Auf Hektar umgerechnet, liegen die Spitzenwerte somit bei 12 000 Euro, der Durchschnitt bei 71 000 Euro. Zwischen Angermünde und Schwedt, Gartz und Passow stieg der Bodenpreis auf durchschnittlich 54 Cent je Quadratmeter. Das sind 5400 Euro je Hektar. Am preiswertesten ist Acker derzeit im Raum Gerswalde, Templin und Lychen mit durchschnittlich 50 Cent je Quadratmeter. Doch auch haben die Preise innerhalb eines Jahres um 20 Cent je Quadratmeter angezogen. Trotz der Preisexplosion verzeichnet der Grundstücksmarktbericht des Landkreises für 2008 auch steigende Verkaufsfälle. Insgesamt 963 Kaufverträge für Land- und forstwirtschaftliche Flächen wurden im Landkreis abgeschlossen, davon 308 für Ackerland. 4783 Hektar Ackerland wurden 2008 verkauft, vornehmlich durch die BVVG, die die ehemals volkseigenen Landwirtschaftsflächen mit Vehemenz privatisieren will. Der Geldumsatz stieg um 39 Prozent auf 37 Millionen Euro, davon 25 Millionen für Ackerland. Gefragt waren im vergangenen Jahr auch Grünlandflächen, deren Preis allerdings nicht so heftig nach oben schnellte, wie für Ackerflächen. Im Durchschnitt kostet der Hektar 2400 Euro und ist rund um Schwedt und im Welsebruch mit durchschnittlich 3400 Euro je Hektar am teuersten. Die [...]

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Gleich vorweg, die ePetition hat leider nicht die nötigen 50 000 Stimmen erhalten, die sie brauchte. Allerdings haben sich in den 10 Wochen, in denen abstimmt werden konnte immerhin mehr als 28 000 gegen die weitere Privatisierung der Gewässer in den neuen Bundesländern durch die BVVG ausgesprochen. Gerade in den letzten beiden Tagen gab es nocheinmal einen ungeheuren Zuwachs bei den Mitzeichnern. Hier gaben allein 14 000 ihre Stimme gegen die Privatisierung ab.
Der BUND will gerade den Schwung der letzten Tage der ePetition Nutzen, um das Anliegen weiter zu verfolgen. Die Petition wird auf schriftlichem Weg weiter geführt.

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