Zum Schlagwort: Wahlen 2009/2010.

Das vorläufige Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Templin steht fest. Die meisten Stimmen konnte Detlef Tabbert, der für die Linke antrat, mit 29 Prozent auf sich vereinigen.

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Am 10.Februar trafen sich vertreter der Piratenpartei Uckermark zu einem Gespräch mit der Landratskandidatin der CDU Karina Dörk. Hier der Bericht dazu:

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Klemes Schmitz (parteilos) ist der amtierende Landrat der Uckermark und er stellt sich am 28.Februar der Wiederwahl. Schmitz ist bei seiner ersten Kandidatur für die SPD angetreten, ließ sich in seinem Amt aber nicht verbiegen und trat aus der Partei aus. Dieser konsequente Schritt machte ihm die Arbeit nicht leichter, im Gegenteil. Wahrscheinlich auch weil er sich treu geblieben ist, kann er sich bei der Wahl eines Beliebtheitsbonus unter den Uckermärkern sicher sein. Der Verein Zuhause in Brandenburg hat ihn zu seiner Kandidatur befragt.

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Roland Resch (parteilos) stellt sich neben Frank Bretsch (SPD), Klemens Schmitz (parteilos) und Karina Doerk (CDU) der Landratswahl am 28.02.2010 in der Uckermark. Resch wurde bereits 1991 zum Landrat des Kreises Templin gewählt. Er folgte dann 1992 dem Ruf Matthias Platzecks nach Potsdam, wo er bis 1994 das Amt des brandenburgischen Bildungsministers inne hatte. Seit 1995 war er Aufbauleiter und ab 1997 Leiter des Naturparks Uckermärkische Seen. Trotzdem er der Erfahrenste unter den Landratskandidaten ist, hat Roland Resch wie kein anderer eine Vorstellung von der Zukunft unserer Region. Der Verein Zuhause in Brandenburg e.V. hat ihn zu seiner Kandidatur befragt.

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Nach der erfolgreichen Bürgerinitiative “Ich wähle meinen Landrat selbst”, haben am 28.Februar die Uckermärker die Möglichkeit ihren Landrat direkt zu wählen. Vier Kandidaten stellen sich der Direktwahl, der parteilose Amtsinhaber Klemens Schmitz, die Kandidatin der CDU Karina Doerk, der ehemalige Landesminister und Landrat Roland Resch und Frank Bretsch als Kandidat der SPD. Damit die Landratswahl erfolgreich sein kann, muss ein Kandidat mindestens 15 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigen. Gelingt dies nicht, so wird der Landrat doch wieder durch den Kreistag bestimmt. Daher ist es um so wichtiger, das ein aktiver Wahlkampf geführt, in dem die Wähler möglichst viel über die Kandidaten erfahren. Wir haben Frank Bretsch zu seiner Kandidatur befragt.

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Nachdem für die Direktwahl des Landrates in der Uckermark mehr als 17 000 Unterschriften zusammengekommen sind, hat der Kreistag gestern den Forderungen des Bürgerbegehrens nachgegeben. Die Wahl findet nun wie gefordert 2010 (voraussichtlich am 28. Februar) statt und die Uckermärker wählen ihren Landrat selbst und direkt. Mit nur vier Gegenstimmen erkannte der Kreistag die Rechtmäßigkeit des Bürgerbegehrens an. Freude und große Erleichterung brach bei den Anwesenden Uckermärkern aus. «Wir haben unser Ziel erreicht. Es ist uns gelungen, viele Menschen aus der Uckermark wieder für Politik zu interessieren. Jetzt geht es darum, dass die Menschen im nächsten Jahr auch von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und den Landrat tatsächlich wählen», sagte der Sprecher der Bürgerinitiative, Wolfgang Pfeiffer. Herr Wichmann von der CDU überrascht wiedereinmal mit seiner eigenen Sicht auf die Dinge: “Wenn der Kreistag den entsprechenden Beschluss nicht gefasst hätte, dann hätte der Kandidat mit dem Amtsbonus mit knapper Mehrheit gewonnen, Wichmann mit deutlichem Bezug auf Amtsinhaber Klemens Schmitz. Dessen Name stand bisher auf keiner Vorschlagsliste einer Partei. Erst jetzt haben alle Kandidaten eine faire Chance.” Auch Gerd Regler von der FDP fährt den Erfolg der Initiative für sich ein: “Wir freuen uns, dass wir das Demokratieverständnis in der Uckermark in Schwung gebracht haben”. Herr Regler, habe ich da etwas nicht mitbekommen in den letzten Wochen? Quelle: berlinonline.de, moz.de

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Liebe Uckermärkerinnen, liebe Uckermärker!

In den letzten sechs Wochen haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für unser Bürgerbegehren Unterschriften gesammelt. Sie haben auf diese Weise unser Anliegen zu dem Ihrigen gemacht!

Mit Ihrer Hilfe konnte die notwendige Anzahl an Unterschriften nicht nur erreicht, sondern sogar weit überschritten werden! Wir zweifeln nicht mehr an der Zulässigkeit unseres Bürgerbegehrens!

Wir, die Initiatoren des Bürgerbegehrens, danken Ihnen für Ihren Einsatz. Dieser Dank geht sowohl an die Parteien und Institutionen und deren Mitglieder, die uns unterstützt haben, als auch an die vielen hundert Uckermärkerinnen und Uckermärker, die aus eigener Initiative handelten. Das war ein Einsatz für unsere demokratischen Rechte und er hat sich gelohnt!

Wir danken auch allen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern. Jede einzelne Unterschrift hat Gewicht und hat zum Erfolg beigetragen.

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Noch eine Woche, dann müssen die 11 147 Unterschriften für das Bürgerbegehren zur Direktwahl des Landrats in der Uckermark zusammen sein. Mit Stand 21.11.2009 waren bereits 9000 Unterschriften beisammen.

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Neben den drei bekannten Kandidaten Roland Resch (Parteilos), Frank Bretsch (SPD) und Klemens Schmitz (SPD) gibt es zahlreiche Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet, hingegen wenige weitere aus der Region. …

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