Zum Schlagwort: Wirtschaft.

Am 12.12.2012 durften wir im Rahmen der Kreistagssitzung Barnim im Ausschuss für Territorialplanung, Bauen und Wohnen, Gewerbe und Wirtschaft im Paul Wunderlich Haus, Eberswalde das Rückkehrer-Portal www.leben-im-barnim.de präsentieren und freischalten. 

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Die Internetseite zur Förderung der Rückwanderung Leben im Barnim wird heute freigeschaltet. Im Ausschuss des Kreistages wird den Mitgliedern, den Partnern und der Presse die Seite präsentiert.

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Die Uckermark wurde am Donnerstag als Modellregionen für das Programm LandZukunft ausgewählt. Damit ist der Landkreis einer von vier Modellregionen, die im Programm des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, von 2012 bis 2014 Unterstützung erhält, neue Wege in der ländlichen Entwicklung zu erproben. Die Uckermark ist die einzige Region in den neuen Bundesländern, die den Zuschlag von 1,8 Millionen Euro von bekommt. Ebenfalls gefördert werden die Landkreise Birkenfeld, Dithmarschen und Holzminden.

Mit LandZukunft will das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unternehmerische Menschen als neue Zielgruppe der ländlichen Entwicklung motivieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwerfen, neue Techniken zu entwickeln und anzuwenden und sich effizientere Prozessabläufe und Organisationsformen auszudenken. Außerdem sollen mit dem Projekt alternative Finanzierungsinstrumente in der öffentlichen Förderung erprobt werden. Dazu zählen Regionalbudgets, über deren Verwendung ausschließlich die regionalen Partnerschaften auf Grundlage der vereinbarten Ziele entscheiden, sowie Mikrokredite zur Finanzierung von Klein- und Kleinstunternehmen. Anhand der Erfahrungen in den Modellregionen will das Bundesministerium nach Abschluss des Projekts neue Möglichkeiten für die Regelförderung in der ländlichen Entwicklung prüfen.

Der Verein Zuhause in Brandenburg hat sich mit einem eigenem Projekt in die Bewerbung des Landkreises Uckermark eingebracht. Um eine der Zielsetzungen des Vereins, die Rückwanderung von jungen Menschen in die Region zu fördern, möchte der Verein eine Willkommens-Agentur einrichten, welche ehemaligen Uckermärkern/-innen und potentiellen Neubürgern Lebens- und Arbeitsperspektiven in der Region aufzeigt.

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Windräder sind ein wichtiger Teil der Energiestrategie 2030 der Landesregierung Brandenburg. Von allen Parteien im Landtag wird Windenergie als Alternative zur Braunkohle-Verstromung gesehen. Windräder sind markante Bauten in der Landschaft, oft mehrere hundert Meter hoch. Riesige Rotoren werfen Schlagschatten in die Landschaft und surren fast ununterbrochen. Damit werden Windräder durch die Anwohner nicht selten als überaus störend und landschaftsverschandelnd gesehen.

In Brandenburg stehen derzeit mehr als 3000 Windkraftanlagen und liefern Strom ans Netz. Mit einer installierten Leistung von 4000 Megawatt Strom nimmt das Land damit Platz zwei nach Niedersachsen ein. Windräder in Brandenburg stehen vor allem in dünn besiedelten Regionen wie der Uckermark. Doch die Anlagen weiten sich aus und damit auch der Unmut der Anwohner über die Windkraftanlagen. Mittlerweile 20 Bürgerinitiativen haben sich an den Petitionsausschuss des Landtages gewandt. Hier werden unterschiedliche Fragen aufgeworfen. Werden überhaupt soviel Anlagen wie geplant benötigt oder wäre es nicht besser in die Speicherung von Energie zu investieren, als in immer neue Anlagen? Kritisiert wird ebenfalls, dass mit der Ausweitung der Windkraftanlagen, die nun auch in Waldgebieten aufgestellt werden können, die Landschaft unwiederbringlich zerstört wird. Darüber hinaus wird ein Mindestabstand zu Wohnanlagen von 3000 m gefordert, bisher ist lediglich ein Abstand von 1000 m einzuhalten.

Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen setzen innerhalb ihrer Strategie bis 2020 die Region Brandenburg/Berlin vollständig über erneuerbare Energien zu versorgen, auf Windenergie. Die ausgewiesenen Schutzgebiete sollen davon jedoch ausgenommen sein, allerdings sollen auch hier Ausnahmen möglich sein.

Der Wirtschaftsminister Brandenburgs Ralf Christophers bringt die Planungen auf eine einfache Formel: `Je schneller es gelingt durch regenerative Energien den Energiebedarf zu sichern, desto schneller kann auf fossile Brennstoffe verzichtet werden.` Um die Akzepttanz der Windkraftanlagen bei den Bürgern zu steigern, sollten diese frühzeitig in die Planung eingebunden werden. Mehr Beteiligung der Anwohner an den Gewinn solcher Anlagen scheint darüber hinaus mehr als sinnvoll. So konnten sich Privatanleger an zwei Anlagen in der Frehne in der Prignitz beteiligen, dafür winken bis zu sechs Prozent Gewinn im Jahr. Wie der zuständige Energiedienstleister bestätigt, war die Resonanz auf dieses Angebot in der Bevölkerung enorm.

Quelle: Uckermarkkurier 27.02.2012

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Der Landkreis Barnim, die Sparkasse Barnim und Verein Zuhause in Brandenburg e.V. unterzeichnen Vereinbarungen

Der Landkreis Barnim und die Sparkasse Barnim haben am Dienstag, 25. Oktober 2011, in Eberswalde Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit dem Verein „Zuhause in Brandenburg“ abgeschlossen. Der Verein pflegt Kontakte zu ehemaligen Landeskindern der Region und unterstützt sie bei der Rückkehr. Die Kooperation zwischen dem Landkreis, der Sparkasse, dem Verein und dem Netzwerk für Fachkräftesicherung soll langfristig auch einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Barnim leisten. In der Uckermark existiert bereits eine ähnliche Zusammenarbeit.

Negativer Wanderungssaldo

Sowohl die Uckermark als auch der Barnim weisen einen negativen Wanderungssaldo bei jungen Menschen auf. Das heißt, es verlassen mehr junge Leute die Region als hinzukommen, erklärte Gaby Wehrens aus der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Eberswalde. Gerade in den letzten Jahren hätten sich aber gerade für junge Fachkräfte tolle Perspektiven in der Region entwickelt. „Barnim und Uckermark sind bekannt dafür, lernende Regionen zu sein. Sie könnten mit ihren Aktionen Vorbild sein für Gebiete mit ähnlichen Problemen“, sagte Gaby Wehrens. Sie sprach auch für die Netzwerke Fachkräftesicherung in Uckermark und Barnim, für die Rückkehrer eine wichtige Zielgruppe sind.

Mit guter Entwicklung steigt Fachkräftebedarf

„Die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre stellt den Barnim vor eine besondere Herausforderung bei der Rekrutierung von guten Fachkräften“, sagte Carsten Bockhardt, Dezernent für Kreisentwicklung des Landkreises Barnim. Deshalb möchte der Landkreis auch neue Wege beschreiten, die helfen können, den schon beginnenden Mangel zu beseitigen. „Besonders unterstützenswert fanden wir, dass der Verein ‚Zuhause in Brandenburg’ seine Arbeit ehrenamtlich leistet und sich durch sein Engagement in der Uckermark schon bekannt gemacht hat“, sagte Carsten Bockhardt.

Jeder Zuzug ein Gewinn

Noch vor weniger als zehn Jahren gab es eine Wegzugsprämie, erinnerte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Barnim, Uwe Riediger. Seitdem sei in der Region viel passiert. „Jeder, der zuzieht, ist ein Gewinn. Der Barnim ist schon sehr schön geworden, kann aber mit dem Wissen und der Erfahrung der Heimkehrenden noch lebenswerter werden“, sagte der Sparkassenchef. Die Bindung der jungen Menschen an ihre Heimat sei stark. „Wir haben etliche Kunden, die ihr Konto hier behalten, obwohl sie weggezogen sind“, sagte er.

Moderner Heimatverein nutzt vor allem Internet

Die Initiatoren und Mitglieder von „Zuhause in Brandenburg“ bezeichnen sich selbst als „moderner Heimatverein“. Mit seinen Aktionen hält er Kontakt zu Auswanderern und „füttert sie mit Sehnsucht“, sagte Vorstandsmitglied Ariane Böttcher. Über eine Facebook-Gruppe und ein Webblog informiert der Verein via Internet über das Neueste aus dem Nordosten Brandenburgs. Er organisiert „Heimatabende“ in anderen Regionen Deutschlands und hat Sportmannschaften gegründet, die Veranstaltungen in der Heimatregion nutzen, um Anlässe für Besuche und Kontaktmöglichkeiten zu Hause zu schaffen.

Der uckermärkische Landrat Dietmar Schulze weiß, dass das funktioniert. Seine eigenen Söhne haben nach der Schule die Uckermark verlassen, sind aber mit ihren Jugendfreunden zu Hause vernetzt und kommen gern immer wieder, sagte er am Dienstag in Eberswalde. „Die demografische Entwicklung und die Sicherung des Fachkräftebedarfs sind zentrale Themen meiner Amtszeit“, sagte der Landrat.

Den Erfolg seiner bisherigen Arbeit misst „Zuhause in Brandenburg“ vor allem über eine Vielzahl konkreter Anfragen Rückkehrwilliger. „Wir werden zum Beispiel gefragt, wie die Schulsituation in Prenzlau ist, oder wie man nach einer Arbeit im Ausland daheim Ansprüche auf die Rente bekommt. In diesen Fällen stellen wir Kontakte zu den Fachleuten her“, sagte Ariane Böttcher.

Barnim lernt von der Uckermark

Die guten Erfahrungen aus der Uckermark möchte „Zuhause in Brandenburg“ nun auch auf den Barnim übertragen. In den vergangenen Jahren hat sich der Verein intensiv damit beschäftigt, warum und unter welchen Umständen Menschen zurückkommen, die zur Ausbildung oder zum Studium die Region verlassen haben. Dieses Wissen soll nun in einem Onlineportal zusammengefasst werden. Durch die Brille der Heimkehrer sollen Informationen zu Arbeitsperspektiven, Netzwerken, Kitas, Schulen und Kulturangeboten geboten werden. „Im dritten Quartal 2012 wollen wir damit online gehen“, kündigte Ariane Böttcher an.

(Auszug offizielle Pressemitteilung der Landkreise Barnim und Uckermark)

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Das weltweit erste Hybridkraftwerk seiner Art wurde gestern in Prenzlau eingeweiht. Mit der Kopplung von Windkraft und Biogas soll zukünftig gewährleistet sein, dass überschüssige Energie aus der Windkraft in Form von Wasserstoff gespeichert werden kann und bei Flaute durch Biogas in Strom und Wärme umgewandelt wird. Enertrag als Betreiber der Anlage will damit zuverlässig Energie bei jeder Windlage liefern können. Das Kraftwerk wurde am Dienstag nach zweijähriger Bauzeit in Dauerthal bei Prenzlau in Betrieb genommen. Zukünftig sollen bis zu 9000 Haushalte mit Strom versorgt werden und zusätzlich Wasserstoff für fünf Tankstellen liefern.

Weitere Informationen unter:

www.enertrag.de

www.pnn.de

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Das PCK Schwedt lädt alle Interessierten am 23. September von 17.30 bis 22.30 Uhr zur Nacht der offenen Türen ein.

Das Programm:

  • Rundfahrten durch die Raffinerie
  • Informationen rund um PCK
  • Sport und Gesundheit
  • Lichtinstallationen von Petermichael Metzler
  • Rundgänge durch die Ausbildung
  • Vorführungen der Werkfeuerwehr
  • Das längste Fassendenbild Deutschlands „Raffinerie in Öl“ von Hartmut Lindemann
  • Moderation und Musik mit BB-Radio
  • Gemeinsam mit der UVG bringen wir Sie sicher und

Gemeinsam mit der UVG richtet das PCK einen kostenlosen Shuttleservice von der Stadt in die PCK und zurück ab 17 Uhr ein. Die Fahrtzeiten können hier eingesehen werden. Dieser Fahrplan hängt zudem auch an den Haltestellen der UVG aus.

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Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Errichtung von unterirdischen Kohlenstofflagern, der sogenannten CCS-Technologie, bis auf Weiteres in Brandenburg eine Absage erteilt. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundestages von Anfang Juli zur unterirdischer Kohlendioxidspeicherung. Darin ist eine Ausstiegsklausel enthalten, die es einzelnen Bundesländern ermöglicht diese Technologie nicht umzusetzen. Platzeck kündigte an, es werde keinen Alleingang Brandenburgs geben, Brandenburg wird die Verpressung nicht erproben, wenn die eigentlichen Speicherländer aussteigen können. Genau diese Möglichkeit sieht das Gesetz vor. Der Bundesrat befasst sich im September mit dem Gesetz.

Auch wenn die Umweltverbände diesen Schritt begrüßen, warnen die aktiven Bürgerinitiativen,  die sich gegen die Einführung der Kohlendioxidverpressung einsetzen, vor allzu großem Optimismus. Die Bürgerinitiative “CO2-Endlager stoppen” will die Proteste aufrecherhalten, bis es gesetzliche Regelungen in Brandenburg gebe, die Kohlendioxiddeponien ausschließen.

Nach bisheriger Planung sollten in Ostbrandenburg bei Beeskow und Neutrebbin unterirdische CO2 Speicher eingerichtet werden. Dagegen haben sich heftige Proteste formiert. Unter anderem weil auf Grund der Bodenbeschaffenheit große Trinkwasserversalzungen in Teilen Brandenburgs, Berlin und in West-Polen befürchtet werden.

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Banner zur Brandenburger Landpartie

Die Brandenburger Landpartie, das ist eine ganz besondere Einladung ins Märkische. Seit sechzehn Jahren öffnen alljährlich im Juni jene ihre Stalltüren, die den Städtern den Hof machen wollen. Am 18. und 19. Juni erwartet das ländliche Brandenburg auch 2011 Gäste aus den großen Städten der Region und von nebenan. Jeweils mehr als 100 000 Besucher waren in den Vorjahren am Landpartie-Wochenende auf Entdeckungstour zwischen Lenzen in der Prignitz und Proschim in der Niederlausitz. Landpartie, das ist die schönste Möglichkeit, Brandenburg zu Entdecken, zu Erleben und zu Genießen. Ställe und Gärten, Höfe und Fischereibetriebe bieten Interessierten einen Blick hinter die Kulissen des Landlebens. Weit über 200 Betriebe, von der Agrargenossenschaft bis zum Urlaubsbauernhof, sind in diesem Jahr auf Gäste aus Nah und Fern eingestellt.

Die Tradition der Brandenburger Landpartie gibt es seit 1994 in Brandenburg. Die Brandenburger Landpartie hat viele Facetten: Es ist Erntezeit für Spargel und Erdbeeren, Backöfen werden angeheizt für Brot und frischen Kuchen, alte und neue Landtechnik kann entdeckt werden, es gibt vielfältige Hof- und Dorffeste, Stallführungen oder Feldrundgänge, Kutsch- und Radtouren und vieles mehr. Mancherorts kommt man sogar reicher zurück, als man hingefahren ist, mit einer Hoffahrerlaubnis für den großen Trecker oder der Erfahrung, wie Bauerndreikampf geht: Gummistiefelweitwurf, Milchkannenschlängellauf und Strohballenrennen.

Nachfolgende Orte sind der Uckermark beteligt:

Bauernhof Pension Gierke
Kontakt
Lutz und Kathrin Gierke
17291 Grünow Drense
Telefon: 039857 / 5100
Fax: 039857 / 5101

Gut Kerkow
Kontakt
Herr Johannes Niedeggen
16278 Angermünde Kerkow
Telefon: 03331 / 26290
Fax: 03331 / 262939

Uckermärker Landkörbchen – Landurlaub in der Uckermark & Holunderspezialitäten – Hofladen
Kontakt
Frau Gerlind Korb
17291 Schenkenberg Ludwigsburg
Fax: / 63726

Champignonanbau Trebesch
Kontakt
Herr Burkhard Trebesch
17291 Nordwestuckermark Schapow
Telefon: 039852 / 261
Fax: 039852 / 3717

Bauernkäserei Wolters GmbH
Kontakt
Herr Pieter Wolters
17337 Uckerland Bandelow
Telefon: 039740 / 20274
Fax: 039740 / 20267

Schönermarker Pferdeparadies
Kontakt
Fritz Bethke, Sigrid Depta
16278 Mark Landin Schönermark
Telefon: 033335 / 76713
Fax: 033335 / 76720

Förderverein “Umweltpädagogische Station Groß Fredenwalde” e.V. Feld-Wald- und Wiesen-Schule
Kontakt
Frau Andrea Kühn
17268 Gerswalde Groß Fredenwalde
Telefon: 039887 / 4731
Fax: 039887 / 61204

Kräutergärtnerei helenion
Kontakt
Herr Mirko Wersin
17291 Grünow
Telefon: 039857 / 39859
Fax: 039857 / 39859

Gasthof Pahl mit Kräutergarten und Bauernhof
Kontakt
Frau Ilona Pahl
16303 Schwedt Kummerow
Telefon: 033336 / 55002

Hobbyimkerei Petra Mielke
Kontakt
Frau Petra Mielke
17328 Penkun Storkow
Telefon: 039751 / 60007
Fax: 039751 / 60007

Wildgehege Thomas Golz – Elch- und Rentierfarm
Kontakt
Herr Thomas Golz
17291 Schenkenberg Kleptow
Telefon: 039854 / 37649
Fax: 039854 / 37649

Rosenhof Flemming
Kontakt
Familie Maik und Carmen Flemming
17337 Uckerland Karlstein
Telefon: 039853 / 64979
Fax: 039853 / 64980

Kummerower Heiden Honig – Imkerei Nico Heiden
Kontakt
Nico und Nicolle Heiden
16303 Schwedt Kummerow
Telefon: 033336 / 57655

Schul- und Heimatmuseum Schönermark
Kontakt
Herr Horst Fichtmüller
16278 Mark Landin Schönermark
Telefon: 033335 / 41354
Fax: 033335 / 41354

Lehrschäferei Friedrichsfelde / Schäferverein Uckermark
Kontakt
Herr Jens Kath
16278 Angermünde Steinhöfel
Telefon: 033334 / 70760
Fax: 033334 / 70763

Straußenhof Berkenlatten GbR
Kontakt
Hartmut und Andrea Rätz
17268 Gerswalde
Telefon: 039887 / 5087
Fax: 039887 / 5087

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Das die wirtschaftliche Zukunft der Uckermark in der Energiebranche zu suchen ist, ist bei den Uckermärkern selbst stark umstritten. Anbei ein interessanter Beitrag vom RBB Inforadio der aufklären will.

onsq0.jpg Uckermark: Energieregion mit Zukunft

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