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	<title>Zuhause in Brandenburg &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Zuhause in der Uckermark</description>
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		<title>Projektstart &#8220;Leben im Barnim&#8221;</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/10/27/projektstart-leben-im-barnim/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Barnim_Projektstart1.jpg" width="310" height="213" alt="Barnim_Projektstart.jpg" /></p>
<p>Der Landkreis Barnim und die Sparkasse Barnim haben am Dienstag, 25. Oktober 2011, in Eberswalde Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit dem Verein „Zuhause in Brandenburg“ abgeschlossen. Die Kooperation zwischen dem Landkreis, der Sparkasse, dem Verein und dem Netzwerk für Fachkräftesicherung soll langfristig auch einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Barnim leisten. In der Uckermark existiert bereits eine ähnliche Zusammenarbeit.<br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Barnim_Projektstart.jpg" alt="Barnim_Projektstart.jpg" width="480" height="330" /></p>
<p>Der Landkreis Barnim, die Sparkasse Barnim und Verein Zuhause in Brandenburg e.V. unterzeichnen Vereinbarungen</p>
<p>Der Landkreis Barnim und die Sparkasse Barnim haben am Dienstag, 25. Oktober 2011, in Eberswalde Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit dem Verein „Zuhause in Brandenburg“ abgeschlossen. Der Verein pflegt Kontakte zu ehemaligen Landeskindern der Region und unterstützt sie bei der Rückkehr. Die Kooperation zwischen dem Landkreis, der Sparkasse, dem Verein und dem Netzwerk für Fachkräftesicherung soll langfristig auch einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Barnim leisten. In der Uckermark existiert bereits eine ähnliche Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Negativer Wanderungssaldo</strong></p>
<p>Sowohl die Uckermark als auch der Barnim weisen einen negativen Wanderungssaldo bei jungen Menschen auf. Das heißt, es verlassen mehr junge Leute die Region als hinzukommen, erklärte Gaby Wehrens aus der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Eberswalde. Gerade in den letzten Jahren hätten sich aber gerade für junge Fachkräfte tolle Perspektiven in der Region entwickelt. „Barnim und Uckermark sind bekannt dafür, lernende Regionen zu sein. Sie könnten mit ihren Aktionen Vorbild sein für Gebiete mit ähnlichen Problemen“, sagte Gaby Wehrens. Sie sprach auch für die Netzwerke Fachkräftesicherung in Uckermark und Barnim, für die Rückkehrer eine wichtige Zielgruppe sind.</p>
<p><strong>Mit guter Entwicklung steigt Fachkräftebedarf</strong></p>
<p>„Die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre stellt den Barnim vor eine besondere Herausforderung bei der Rekrutierung von guten Fachkräften“, sagte Carsten Bockhardt, Dezernent für Kreisentwicklung des Landkreises Barnim. Deshalb möchte der Landkreis auch neue Wege beschreiten, die helfen können, den schon beginnenden Mangel zu beseitigen. „Besonders unterstützenswert fanden wir, dass der Verein ‚Zuhause in Brandenburg’ seine Arbeit ehrenamtlich leistet und sich durch sein Engagement in der Uckermark schon bekannt gemacht hat“, sagte Carsten Bockhardt.</p>
<p><strong>Jeder Zuzug ein Gewinn</strong></p>
<p>Noch vor weniger als zehn Jahren gab es eine Wegzugsprämie, erinnerte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Barnim, Uwe Riediger. Seitdem sei in der Region viel passiert. „Jeder, der zuzieht, ist ein Gewinn. Der Barnim ist schon sehr schön geworden, kann aber mit dem Wissen und der Erfahrung der Heimkehrenden noch lebenswerter werden“, sagte der Sparkassenchef. Die Bindung der jungen Menschen an ihre Heimat sei stark. „Wir haben etliche Kunden, die ihr Konto hier behalten, obwohl sie weggezogen sind“, sagte er.</p>
<p><strong>Moderner Heimatverein nutzt vor allem Internet</strong></p>
<p>Die Initiatoren und Mitglieder von „Zuhause in Brandenburg“ bezeichnen sich selbst als „moderner Heimatverein“. Mit seinen Aktionen hält er Kontakt zu Auswanderern und „füttert sie mit Sehnsucht“, sagte Vorstandsmitglied Ariane Böttcher. Über eine Facebook-Gruppe und ein Webblog informiert der Verein via Internet über das Neueste aus dem Nordosten Brandenburgs. Er organisiert „Heimatabende“ in anderen Regionen Deutschlands und hat Sportmannschaften gegründet, die Veranstaltungen in der Heimatregion nutzen, um Anlässe für Besuche und Kontaktmöglichkeiten zu Hause zu schaffen.</p>
<p>Der uckermärkische Landrat Dietmar Schulze weiß, dass das funktioniert. Seine eigenen Söhne haben nach der Schule die Uckermark verlassen, sind aber mit ihren Jugendfreunden zu Hause vernetzt und kommen gern immer wieder, sagte er am Dienstag in Eberswalde. „Die demografische Entwicklung und die Sicherung des Fachkräftebedarfs sind zentrale Themen meiner Amtszeit“, sagte der Landrat.</p>
<p>Den Erfolg seiner bisherigen Arbeit misst „Zuhause in Brandenburg“ vor allem über eine Vielzahl konkreter Anfragen Rückkehrwilliger. „Wir werden zum Beispiel gefragt, wie die Schulsituation in Prenzlau ist, oder wie man nach einer Arbeit im Ausland daheim Ansprüche auf die Rente bekommt. In diesen Fällen stellen wir Kontakte zu den Fachleuten her“, sagte Ariane Böttcher.</p>
<p><strong>Barnim lernt von der Uckermark</strong></p>
<p>Die guten Erfahrungen aus der Uckermark möchte „Zuhause in Brandenburg“ nun auch auf den Barnim übertragen. In den vergangenen Jahren hat sich der Verein intensiv damit beschäftigt, warum und unter welchen Umständen Menschen zurückkommen, die zur Ausbildung oder zum Studium die Region verlassen haben. Dieses Wissen soll nun in einem Onlineportal zusammengefasst werden. Durch die Brille der Heimkehrer sollen Informationen zu Arbeitsperspektiven, Netzwerken, Kitas, Schulen und Kulturangeboten geboten werden. „Im dritten Quartal 2012 wollen wir damit online gehen“, kündigte Ariane Böttcher an.</p>
<p>(Auszug offizielle Pressemitteilung der Landkreise Barnim und Uckermark)</p>
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		<title>Hypbridkraftwert in Prenzlau ist ans Netz gegangen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 05:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das weltweit erste Hybridkraftwerk seiner Art wurde gestern in Prenzlau eingeweiht. Mit der Kopplung von Windkraft und Biogas soll zukünftig gewährleistet sein, dass überschüssige Energie aus der Windkraft in Form von Wasserstoff gespeichert werden kann und bei Flaute durch Biogas in Strom und Wärme umgewandelt wird. Enertrag als Betreiber der Anlage will damit zuverlässig Energie bei jeder Windlage liefern können. Das Kraftwerk wurde am Dienstag nach zweijähriger Bauzeit in Dauerthal bei Prenzlau in Betrieb genommen. Zukünftig sollen bis zu 9000 Haushalte mit Strom versorgt werden und zusätzlich Wasserstoff für fünf Tankstellen liefern. Weitere Informationen unter: www.enertrag.de www.pnn.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das weltweit erste Hybridkraftwerk seiner Art wurde gestern in Prenzlau eingeweiht. Mit der Kopplung von Windkraft und Biogas soll zukünftig gewährleistet sein, dass überschüssige Energie aus der Windkraft in Form von Wasserstoff gespeichert werden kann und bei Flaute durch Biogas in Strom und Wärme umgewandelt wird. Enertrag als Betreiber der Anlage will damit zuverlässig Energie bei jeder Windlage liefern können. Das Kraftwerk wurde am Dienstag nach zweijähriger Bauzeit in Dauerthal bei Prenzlau in Betrieb genommen. Zukünftig sollen bis zu 9000 Haushalte mit Strom versorgt werden und zusätzlich Wasserstoff für fünf Tankstellen liefern.</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.enertrag.com/projektentwicklung/hybridkraftwerk.html">www.enertrag.de</a></p>
<p><a href="http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/589512/">www.pnn.de</a></p>
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		<title>Die PCK in Schwedt lädt am 23. September zur Nacht der offenen Tür ein</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/09/14/das-pck-in-schwedt-ladt-ein-zur-nacht-der-offenen-tur-am-23-september/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/PCK-Anzeige1.jpg" width="325" height="234" alt="PCK-Anzeige.jpg" /></p>
<p>Das PCK in Schwedt lädt alle Interessierten am 23. September von 17.30 bis 22.30 Uhr zur Nacht der offenen Türen ein.<br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/PCK-Anzeige.jpg" alt="PCK-Anzeige.jpg" width="503" height="362" /></p>
<p>Das PCK Schwedt lädt alle Interessierten am 23. September von 17.30 bis 22.30 Uhr zur Nacht der offenen Türen ein.</p>
<p>Das Programm:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Rundfahrten durch die Raffinerie</li>
<li>Informationen rund um PCK</li>
<li>Sport und Gesundheit</li>
<li>Lichtinstallationen von Petermichael Metzler</li>
<li>Rundgänge durch die Ausbildung</li>
<li>Vorführungen der Werkfeuerwehr</li>
<li>Das längste Fassendenbild Deutschlands „Raffinerie in Öl“ von Hartmut Lindemann</li>
<li>Moderation und Musik mit BB-Radio</li>
<li>Gemeinsam mit der UVG bringen wir Sie sicher und</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Gemeinsam mit der UVG richtet das PCK einen kostenlosen Shuttleservice von der Stadt in die PCK und zurück ab 17 Uhr ein. Die Fahrtzeiten können <a href="http://www.pck.de/fileadmin/pdf/PCK-Nacht.pdf">hier</a> eingesehen werden. Dieser Fahrplan hängt zudem auch an den Haltestellen der UVG aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einführung der CCS-Technologie in Brandenburg abgesagt?</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/08/16/einfuhrung-der-ccs-technologie-in-brandenburg-abgesagt/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Errichtung von unterirdischen Kohlenstofflagern, der sogenannten CCS-Technologie, bis auf Weiteres in Brandenburg eine Absage erteilt. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundestages von Anfang Juli zur unterirdischer Kohlendioxidspeicherung. Darin ist eine Ausstiegsklausel enthalten, die es einzelnen Bundesländern ermöglicht diese Technologie nicht umzusetzen. Platzeck kündigte an, es werde keinen Alleingang Brandenburgs geben, Brandenburg wird die Verpressung nicht erproben, wenn die eigentlichen Speicherländer aussteigen können. Genau diese Möglichkeit sieht das Gesetz vor. Der Bundesrat befasst sich im September mit dem Gesetz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Errichtung von unterirdischen Kohlenstofflagern, der sogenannten CCS-Technologie, bis auf Weiteres in Brandenburg eine Absage erteilt. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundestages von Anfang Juli zur unterirdischer Kohlendioxidspeicherung. Darin ist eine Ausstiegsklausel enthalten, die es einzelnen Bundesländern ermöglicht diese Technologie nicht umzusetzen. Platzeck kündigte an, es werde keinen Alleingang Brandenburgs geben, Brandenburg wird die Verpressung nicht erproben, wenn die eigentlichen Speicherländer aussteigen können. Genau diese Möglichkeit sieht das Gesetz vor. Der Bundesrat befasst sich im September mit dem Gesetz.</p>
<p>Auch wenn die Umweltverbände diesen Schritt begrüßen, warnen die aktiven Bürgerinitiativen,  die sich gegen die Einführung der Kohlendioxidverpressung einsetzen, vor allzu großem Optimismus. Die Bürgerinitiative &#8220;CO2-Endlager stoppen&#8221; will die Proteste aufrecherhalten, bis es gesetzliche Regelungen in Brandenburg gebe, die Kohlendioxiddeponien ausschließen.</p>
<p>Nach bisheriger Planung sollten in Ostbrandenburg bei Beeskow und Neutrebbin unterirdische CO2 Speicher eingerichtet werden. Dagegen haben sich heftige Proteste formiert. Unter anderem weil auf Grund der Bodenbeschaffenheit große Trinkwasserversalzungen in Teilen Brandenburgs, Berlin und in West-Polen befürchtet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17. Brandenburger Landpartie</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/06/16/17-brandenburger-landpartie/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 06:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/06/16/17-brandenburger-landpartie/</guid>
		<description><![CDATA[<p><a title="Zur Seite Brandenburger Landpartie" href="http://www.brandenburger-landpartie.de" target="_blank"><br />
<img src="http://www.brandenburger-landpartie.de/_banner/fullbanner.gif" alt="Banner zur Brandenburger Landpartie" width="480" height="62" /><br /></a><br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zur Seite Brandenburger Landpartie" href="http://www.brandenburger-landpartie.de" target="_blank"><br />
<img src="http://www.brandenburger-landpartie.de/_banner/fullbanner.gif" alt="Banner zur Brandenburger Landpartie" width="485" height="62" /></a></p>
<p>Die Brandenburger Landpartie, das ist eine ganz besondere Einladung ins Märkische. Seit sechzehn Jahren öffnen alljährlich im Juni jene ihre Stalltüren, die den Städtern den Hof machen wollen. Am 18. und 19. Juni erwartet das ländliche Brandenburg auch 2011 Gäste aus den großen Städten der Region und von nebenan. Jeweils mehr als 100 000 Besucher waren in den Vorjahren am Landpartie-Wochenende auf Entdeckungstour zwischen Lenzen in der Prignitz und Proschim in der Niederlausitz. Landpartie, das ist die schönste Möglichkeit, Brandenburg zu Entdecken, zu Erleben und zu Genießen. Ställe und Gärten, Höfe und Fischereibetriebe bieten Interessierten einen Blick hinter die Kulissen des Landlebens. Weit über 200 Betriebe, von der Agrargenossenschaft bis zum Urlaubsbauernhof, sind in diesem Jahr auf Gäste aus Nah und Fern eingestellt.</p>
<p>Die Tradition der Brandenburger Landpartie gibt es seit 1994 in Brandenburg. Die Brandenburger Landpartie hat viele Facetten: Es ist Erntezeit für Spargel und Erdbeeren, Backöfen werden angeheizt für Brot und frischen Kuchen, alte und neue Landtechnik kann entdeckt werden, es gibt vielfältige Hof- und Dorffeste, Stallführungen oder Feldrundgänge, Kutsch- und Radtouren und vieles mehr. Mancherorts kommt man sogar reicher zurück, als man hingefahren ist, mit einer Hoffahrerlaubnis für den großen Trecker oder der Erfahrung, wie Bauerndreikampf geht: Gummistiefelweitwurf, Milchkannenschlängellauf und Strohballenrennen.</p>
<p>Nachfolgende Orte sind der Uckermark beteligt:</p>
<p><b>Bauernhof Pension Gierke<br /></b>Kontakt<br />
Lutz und Kathrin Gierke<br />
17291 Grünow Drense<br />
Telefon: 039857 / 5100<br />
Fax: 039857 / 5101</p>
<p><b>Gut Kerkow<br /></b>Kontakt<br />
Herr Johannes Niedeggen<br />
16278 Angermünde Kerkow<br />
Telefon: 03331 / 26290<br />
Fax: 03331 / 262939</p>
<p><b>Uckermärker Landkörbchen &#8211; Landurlaub in der Uckermark &amp; Holunderspezialitäten &#8211; Hofladen<br /></b>Kontakt<br />
Frau Gerlind Korb<br />
17291 Schenkenberg Ludwigsburg<br />
Fax: / 63726</p>
<p><b>Champignonanbau Trebesch<br /></b>Kontakt<br />
Herr Burkhard Trebesch<br />
17291 Nordwestuckermark Schapow<br />
Telefon: 039852 / 261<br />
Fax: 039852 / 3717</p>
<p><b>Bauernkäserei Wolters GmbH<br /></b>Kontakt<br />
Herr Pieter Wolters<br />
17337 Uckerland Bandelow<br />
Telefon: 039740 / 20274<br />
Fax: 039740 / 20267</p>
<p><b>Schönermarker Pferdeparadies<br /></b>Kontakt<br />
Fritz Bethke, Sigrid Depta<br />
16278 Mark Landin Schönermark<br />
Telefon: 033335 / 76713<br />
Fax: 033335 / 76720</p>
<p><b>Förderverein &#8220;Umweltpädagogische Station Groß Fredenwalde&#8221; e.V. Feld-Wald- und Wiesen-Schule<br /></b>Kontakt<br />
Frau Andrea Kühn<br />
17268 Gerswalde Groß Fredenwalde<br />
Telefon: 039887 / 4731<br />
Fax: 039887 / 61204</p>
<p><b>Kräutergärtnerei helenion<br /></b>Kontakt<br />
Herr Mirko Wersin<br />
17291 Grünow<br />
Telefon: 039857 / 39859<br />
Fax: 039857 / 39859</p>
<p><b>Gasthof Pahl mit Kräutergarten und Bauernhof<br /></b>Kontakt<br />
Frau Ilona Pahl<br />
16303 Schwedt Kummerow<br />
Telefon: 033336 / 55002</p>
<p><b>Hobbyimkerei Petra Mielke<br /></b>Kontakt<br />
Frau Petra Mielke<br />
17328 Penkun Storkow<br />
Telefon: 039751 / 60007<br />
Fax: 039751 / 60007</p>
<p><b>Wildgehege Thomas Golz &#8211; Elch- und Rentierfarm<br /></b>Kontakt<br />
Herr Thomas Golz<br />
17291 Schenkenberg Kleptow<br />
Telefon: 039854 / 37649<br />
Fax: 039854 / 37649</p>
<p><b>Rosenhof Flemming<br /></b>Kontakt<br />
Familie Maik und Carmen Flemming<br />
17337 Uckerland Karlstein<br />
Telefon: 039853 / 64979<br />
Fax: 039853 / 64980</p>
<p><b>Kummerower Heiden Honig &#8211; Imkerei Nico Heiden<br /></b>Kontakt<br />
Nico und Nicolle Heiden<br />
16303 Schwedt Kummerow<br />
Telefon: 033336 / 57655</p>
<p><b>Schul- und Heimatmuseum Schönermark<br /></b>Kontakt<br />
Herr Horst Fichtmüller<br />
16278 Mark Landin Schönermark<br />
Telefon: 033335 / 41354<br />
Fax: 033335 / 41354</p>
<p><b>Lehrschäferei Friedrichsfelde / Schäferverein Uckermark<br /></b>Kontakt<br />
Herr Jens Kath<br />
16278 Angermünde Steinhöfel<br />
Telefon: 033334 / 70760<br />
Fax: 033334 / 70763</p>
<p><b>Straußenhof Berkenlatten GbR<br /></b>Kontakt<br />
Hartmut und Andrea Rätz<br />
17268 Gerswalde<br />
Telefon: 039887 / 5087<br />
Fax: 039887 / 5087</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Uckermark: Energieregion mit Zukunft!?</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/06/13/uckermark-energieregion-mit-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 06:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/29331_118858131488090_111939258846644_102334_1801136_n1.jpg" width="122" height="91" alt="29331_118858131488090_111939258846644_102334_1801136_n.jpg" /></p>
<p>Das die wirtschaftliche Zukunft der Uckermark in der Energiebranche zu suchen ist, ist bei den Uckermärkern selbst stark umstritten. Anbei ein interessanter Beitrag vom RBB Inforadio der aufklären will.<br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/29331_118858131488090_111939258846644_102334_1801136_n.jpg" width="108" height="81" alt="29331_118858131488090_111939258846644_102334_1801136_n.jpg" /></p>
<p>Das die wirtschaftliche Zukunft der Uckermark in der Energiebranche zu suchen ist, ist bei den Uckermärkern selbst stark umstritten. Anbei ein interessanter Beitrag vom RBB Inforadio der aufklären will.</p>
<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/onsq0.jpg" width="20" height="20" alt="onsq0.jpg" /> <a href="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/apropos_wirtschaft/201106/159563.html">Uckermark: Energieregion mit Zukunft</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Denkmalschutzpreis 2011 der Stadt Schwedt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/ee_2010_1010021a1.jpg..822481.jpg" width="152" height="108" alt="ee_2010_1010(021)a.jpg..82248.jpg" /></p>
<p>Der mit 800 Euro dotierte Denkmalschutzpreis des Bürgermeisters der Stadt Schwedt/Oder wird zum zweiten Mal ausgeschrieben. Der Denkmalschutzpreis dient der Auszeichnung beispielhafter denkmalpflegerischer Leistungen in der Stadt Schwedt/Oder einschließlich ihrer Ortsteile. Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände, Einrichtungen, Unternehmen, Bürgerinitiativen, Architekten, Bauingenieure u. a. sind aufgefordert, sich mit ihren Projekten um diesen Preis zu bewerben.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/ee_2010_1010021a.jpg..82248.jpg" width="161" height="114" alt="ee_2010_1010(021)a.jpg..82248.jpg" /></p>
<p>Der mit 800 Euro dotierte Denkmalschutzpreis des Bürgermeisters der Stadt Schwedt/Oder wird zum zweiten Mal ausgeschrieben. Der Denkmalschutzpreis dient der Auszeichnung beispielhafter denkmalpflegerischer Leistungen in der Stadt Schwedt/Oder einschließlich ihrer Ortsteile. Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände, Einrichtungen, Unternehmen, Bürgerinitiativen, Architekten, Bauingenieure u. a. sind aufgefordert, sich mit ihren Projekten um diesen Preis zu bewerben. Die schriftlichen Bewerbungsunterlagen für den Denkmalschutzpreis 2011 müssen bis zum 30. Juni 2011 im Büro des Bürgermeisters, Rathaus, Zimmer 205, eingereicht werden. Der Denkmalschutzpreis kann vergeben werden für vorbildliche Leistungen zur Rettung und Erhaltung von Bau-, Garten-, Park- und Kunstdenkmalen sowie von archäologischen Denkmalen in der Stadt Schwedt/Oder, für die überzeugende Verbreitung des Denkmalpflegegedankens in der Öffentlichkeit oder für hervorragende wissenschaftliche Leistungen zur Theorie und Praxis der Denkmalpflege.</p>
<p>Der Preis wird in der 14. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Schwedt/Oder am 8. September 2011 an den bzw. die besten Bewerber verliehen.</p>
<p>Quelle: www.schwedt.org</p>
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		<title>Stellenaussschreibung &#8211; SB Landschafts-, Stadt-, Umweltplanung und Naturschutz</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/03/26/stellenaussschreibung-sb-landschafts-stadt-umweltplanung-und-naturschutz/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 16:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlau]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Stadt Prenzlau beabsichtigt zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Stelle „SB Landschafts-, Stadt-, Umweltplanung und Naturschutz“ auf unbestimmte Zeit zu besetzen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Prenzlau liegt im Nordosten des Landes Brandenburg und ist Kreisstadt des Landkreises Uckermark. Die Stadt Prenzlau hat neben der Kernstadt 8 Ortsteile. Das Gemeindegebiet umfasst 142,2 km².</p>
<p>Im Rahmen der Planungshoheit sind die Aufgaben der Landschaftsplanung und des Naturschutzes in der Stadtverwaltung dem Sachgebiet Stadtplanung zugeordnet. Die Aufgabenwahrnehmung erfolgt zunehmend mittels eines Geoinformationssystems (GIS).</p>
<p><strong>Die Stadt Prenzlau beabsichtigt zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Stelle</strong></p>
<h3 align="center"><strong>„SB Landschafts-, Stadt-, Umweltplanung und Naturschutz“</strong></h3>
<p><strong>auf unbestimmte Zeit zu besetzen.</strong></p>
<p>Zum Aufgabengebiet der Stelle gehören das Bearbeiten von Aufgaben im Bereich der Landschaftsplanung, des Naturschutzes sowie die Mitarbeit im Bereich der Bauleitplanung der Stadt Prenzlau.</p>
<p><strong>Zu den Aufgaben in der Landschaftsplanung gehören insbesondere:</strong></p>
<p>- das GIS-gestützte Erarbeiten bzw. Fortschreiben des Landschaftsplanes</p>
<p>- das Erstellen von Grünordnungsplänen, Umweltprüfungen, Umweltberichten,<br />
landschaftspflegerischen Begleitplänen</p>
<p>- das Umwelt-Monitoring</p>
<p>- Mitarbeit beim Erarbeiten von Freiraumkonzepten</p>
<p>- das Erarbeiten von fachbezogenen Stellungnahmen zu Planfeststellungsverfahren, Bebauungsplänen, Bauanträgen, Hoch- und Tiefbauplanungen, Pachtverträgen etc.</p>
<p><strong>Zu den Aufgaben des Naturschutzes gehören insbesondere:</strong></p>
<p>- der Klima-, Lärm-, Boden- und Gewässerschutz</p>
<p>- das Entwickeln und Umsetzen von zielgerichteten Strategien für den Naturschutz</p>
<p>- das fach- und fördertechnische Begleiten von Umweltprojekten</p>
<p>- das Kontrollieren der Umsetzung von Ausgleichs-, Ersatz-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen</p>
<p>- das Projekt „Lokale Agenda 21“ der Stadt Prenzlau zu koordinieren und umzusetzen</p>
<p>- die Umweltberatung der regionalen Öffentlichkeit sowie die Bearbeitung von Umweltbeschwerden</p>
<p><strong>Zu den Aufgaben in der Bauleitplanung gehören insbesondere:</strong></p>
<p>- Mitarbeit beim Erstellen des Flächennutzungsplans</p>
<p>- Bearbeiten von Bebauungsplänen</p>
<p>Die Arbeitsverteilung bei der Aufgabenwahrnehmung in den einzelnen Fachgebieten ist bedarfsabhängig und kann zeitlich differenziert sein.</p>
<p><strong>Als Mindestanforderung ist zu erfüllen:</strong></p>
<p>- Bachelor of Science oder Bachelor of Engineering in den Bereichen Landschaftsplanung oder Umweltplanung oder Stadtplanung oder eine gleichartig abgeschlossene Fachhochschulausbildung</p>
<p>- Erfahrungen und Kenntnisse in der Anwendung von Geoinformationssystemen</p>
<p>- Führerschein Klasse B</p>
<p><strong>Wünschenswert sind darüber hinaus:</strong></p>
<p>- Erfahrungen und Kenntnisse in der Anwendung von ArcGIS</p>
<p>- Kenntnisse über die Abläufe der kommunalen Selbstverwaltung</p>
<p>Die Stelle ist gemäß TVöD mit der Entgeltgruppe 9 bewertet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden.</p>
<p>Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p>
<p>Auch die Bewerbung von Absolventinnen/Absolventen ohne Berufserfahrung ist willkommen.</p>
<p>Bewerber/innen wenden sich bitte schriftlich mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Referenzen) bis zum <strong>10.04.2011</strong> an die</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Stadt Prenzlau</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hauptamt/Personal</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Am Steintor 4</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>17291 Prenzlau</strong></p>
<p>Digital eingehende Bewerbungen werden <strong><span style="text-decoration: underline;">nicht</span></strong> berücksichtigt!</p>
<p>Quelle: www.prenzlau.eu</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Templiner sind BioAFM-Technologie Weltspitze</title>
		<link>http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2011/03/19/templiner-in-biofm-technologie-an-der-weltspitze/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 18:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das hört sich erstmal widersprüchlich an Templin und Weltspitze in einer Zukunftstechnologie. Aber es passt tatsächlich. Die Templiner Jörn Kamps, Frank Pelzer und René Grünberg sowie der Lychner Torsten Jähnke sind Gründer und Vorstandsmitglieder der Firma <a href="http://www.jpk.com/index.2.en.html">JPK Instruments AG.</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hört sich erstmal widersprüchlich an Templin und Weltspitze in einer Zukunftstechnologie. Aber es passt tatsächlich. Die Templiner Jörn Kamps, Frank Pelzer und René Grünberg sowie der Lychner Torsten Jähnke sind Gründer und Vorstandsmitglieder der Firma <a href="http://www.jpk.com/index.2.en.html">JPK Instruments AG.</a> Die zwei Physiker und zwei BWLer brachten 2002 das selbst entwickelte Rasterkraftmikroskop auf den Markt und konnten es zuerst in Thailand und danach in anderen Ländern vertreiben.<br />
Mit dem Spezialmikroskop kann man nicht nur Atome, Moleküle und Zellen in höchster Auflösung sehen, es ist möglich damit zu experimtieren, analysieren, messen und manipulieren. Die Mikroskope finden mittlerweile weltweit Anwendung in der Biologie, Pharmazie und der Medizin. Weitere hightech Instrumente kamen in der Zwischenzeit dazu, die entwickelt wurden und dann in den Vertrieb gingen. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile circa 70 Spezialisten aus unterschiedlichen Ländern an internationalen Standorten.<br />
Laut der KFW bildet das Unternehmen in dem Segment die Weltmarktspitze. Dafür erhielt die JPK Instruments AG von der KFW und der Super Illu den ostdeutschen Gründerpreis in der Branche Zukunftstechnologie. Angefangen haben die vier übrigens nach ihrem EOS Abschluß (Abi) in der Uckermark, als sie sich Anfang der 90er im Prenzlauer Berg in ihrer gemeinsamen WG, mit der Toilette eine halbe Treppe tiefer, wiederfanden.</p>
<p>Ebenfalls ausgezeichnet mit dem ostdeutschen Gründerpreis der KFW und Super Illu wurde die <a href="http://www.perlen-hexe.de/">Perlenhexe aus Templin</a>.</p>
<p>Quelle: Uckermarkkurier 16.03.2011</p>
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		<title>100mal bedingungsloses Grundeinkommen für die Uckermark &#8211; Breuninger Stiftung startet Feldversuch</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 20:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZiBeV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Angermünde]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnow]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Breuninger Stiftung setzt auf den Menschen. 100 Menschen die sich und ihre Lebensperspektive verändern wollen, erhalten dazu die Möglichkeit und Raum zum experimentieren. Die Breuninger Stiftung begleitet in den kommenden zwei Jahren 100 experimentierfreudigen Arbeitslosen oder Erwerbstätigen die einen anderen Weg einschlagen oder eine lang gehegte Idee umsetzen wollen. Dahinter steckt der Glaube an den Menschen, dass er bei passenden Rahmenbedingungen Nutzen für sich und für andere stiftet.<br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Breuninger Stiftung setzt auf den Menschen. 100 Menschen die sich und ihre Lebensperspektive verändern wollen, erhalten dazu die Möglichkeit und Raum zum experimentieren. Die Breuninger Stiftung begleitet in den kommenden zwei Jahren 100 experimentierfreudige Arbeitslose oder Erwerbstätige die einen anderen Weg einschlagen oder eine lang gehegte Idee umsetzen wollen. Dahinter steckt der Glaube an den Menschen, dass er bei passenden Rahmenbedingungen Nutzen für sich und für andere stiftet. Gemeinsam mit dem Europäischen Regionalen Förderverein und dem Land Brandenburg entsteht &#8220;100mal neues Leben&#8221;. Dahinter steckt nicht nur die Chance auf individuelle Veränderung sondern auch die Möglichkeit die deutschlandweite Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen anhand des Praxistests neu anzustoßen. Rund 200.000 Euro stellt die Stiftung zur Verfügung, 350.000 stellt das Land Brandenburg. Der Föderverein stellt ein dreiköpfiges Team, das die Teilnehmer begleitet. Diese können sich freiwillig melden, werden also nicht vom Jobcenter vermittelt. Eine Jury entscheidet dann über die Teilnahme an dem Experiment. So ist es vorstellbar, dass ein Banker eine eigene lang gehegte Geschäftsidee umsetzt oder ein langjähriger Arbeitsloser mit goldenen Händen endlich die richtigen Rahmenbedingungen vorfindet, seine eigene Existenz aufzubauen.</p>
<p><a href="http://www.zuhause-in-brandenburg.de/blog/2009/12/20/feldversuch-zum-bedingungslosen-grundeinkommen/">Vor gut einem Jahr haben wir auf diesem Blog bereits eine Diskussion zum bedingungslosen Grundeinkommen geführt.</a></p>
<p>Quelle: MOZ 10.03.2011</p>
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